5 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechte Aspekte des Arbeitgebers:
1. Dominanz einer einzelnen Person unter den Geschäftsführern, die die Entscheidungsfindung stark beeinflusst und individuelle Gedanken ignoriert.
2. Unangemessene Reaktionen auf kleine Fehler der Mitarbeiter, die in kalten und arrogant formulierten E-Mails resultieren.
3. Mangelnde Höflichkeit, wie das Fehlen von morgendlichen Begrüßungen.
4. Kündigungen während der Probezeit werden als normal betrachtet und ohne ersichtlichen Grund durchgeführt.
5. Die Verteilung von Firmenhandys, Firmenautos und anderen Benefits erfolgt selektiv und bevorzugt bestimmten Personen.
- Bieten Sie den Mitarbeitern mehr Möglichkeiten, ihr Potenzial zu zeigen.
- Hören Sie aufmerksam auf die Anliegen und Bedürfnisse der Mitarbeiter.
- Geben Sie Weiterbildung einen höheren Stellenwert und unterstützen Sie die Mitarbeiter dabei.
- Die Stimmung im Unternehmen hängt stark vom HR-Personal ab. Stellen Sie sicher, dass diese Person perfekt zum Unternehmen passt und sich um das Wohlbefinden der Mitarbeiter kümmert, um Abwanderung zu vermeiden.
- Betonung von Ehrlichkeit in der Unternehmenskommunikation.
Die Arbeitsatmosphäre wird maßgeblich durch die Anwesenheit und die Stimmung der Mitarbeiter im Büro beeinflusst.
Die Oberfläche mag glänzend aussehen, aber die Realität hinter den Kulissen ist eine andere Geschichte.
Die Work-Life-Balance war verbesserungswürdig. Erst nach sechs Monaten konnte man einen Tag pro Woche im Homeoffice arbeiten.
Das Image der Firma in Bezug auf Karriere und Weiterbildung ist gemischt. Mitarbeiter müssen oft selbst initiativ werden, da das Unternehmen in diesem Bereich nicht besonders engagiert ist. Personen, die dem Geschäftsführer nahestehen, erhalten jedoch regelmäßig Unterstützung in diesem Bereich.
Das Gehalt und die Sozialleistungen könnten verbessert werden. Es gibt kein 13. Gehalt und keine zusätzlichen Zuschläge.
Der Kollegenzusammenhalt entsprach nicht meinen Erwartungen. Eine negative Erfahrung war, wenn eine Kollegin am Telefon über mich lästerte und ich es mithörte. Dies zeigt einen enttäuschenden Charakter.
Ältere Kollegen werden respektiert und sind bereit, ihr Wissen weiterzugeben.
Das Vorgesetztenverhalten war verbesserungsfähig. Obwohl alle per Du waren, wirkte das nicht respektvoll. Die Verwendung des förmlichen "Sie" könnte mehr Respekt zeigen.
Die Arbeitsbedingungen lassen zu wünschen übrig. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch wird erst nach sechs Monaten zur Verfügung gestellt. Personen mit Rückenproblemen sollten sich hier nicht bewerben, da sie sonst ständig unter Rückenschmerzen leiden könnten. Es mangelt an Unterstützung während der Probezeit.
Die Kommunikation in der Firma erfolgte hauptsächlich über E-Mails, selbst wenn Kollegen im selben Büro saßen. Persönliche Gespräche vor Ort wurden vermieden, was die Effizienz beeinträchtigte.
Die Gleichberechtigung ließ zu wünschen übrig. Frauen wurden von einer Person abwertend behandelt und ihre Fähigkeiten herabgesetzt. In einer IT-Firma, in der Frauen in der Verwaltung eine wichtige Rolle spielen, ist eine solche Haltung unangebracht.
Die versprochene sechswöchige Einarbeitungszeit wurde auf nur wenige Tage (genauer gesagt, drei Tage) reduziert. Danach wurde suggeriert, dass mir alles gezeigt wurde, was zu tun ist. Die Übermittlung der Aufgaben erfolgte mehr verbal als praktisch, da die Person, die sie zeigen sollte, sie selbst nicht beherrschte. Es fehlte an fachlicher Kompetenz bei einigen Mitarbeitern.
- Firmenwagen
- Arbeitsmaterialien
- Ehrlichkeit wird teils nicht geschätzt sondern gegen einen verwendet, obwohl es positiv zur Verbesserung der Firma gemeint ist
- Kommunikation zwischen Abteilungen
- (auch wenn bisher schon gut) mehr Interesse an Ergonomie am Arbeitsplatz (z.B. höhenverstellbare Tische, angenehmere Beleuchtung, nicht nur fade weiße Einrichtung)
- positivere Entwicklung der Geschäftsführung, nachdem es letzter Zeit eher in die andere Richtung ging. Mehr Menschlichkeit und Bodenständigkeit statt mehr Abstand zwischen beiden Klassen zu schaffen!
Möbel, Wände und Boden und sehr steril. Alles ist hell oder weiß, etwas mehr "Leben" in den Räumlichkeiten fehlt. Sonst sehr gut.
Arbeitszeiten Mo-Fr 8-17 Uhr. Freitags Nachmittags ist wenig los, wobei man hier für manche andere Abteilungen auch 8-15 Uhr einführen könnte. Urlaub wird größtenteils am Anfang des Jahres eingereicht. Bei "spontanem Urlaub" wird vorher mit den Abteilungskollegen abgesprochen, damit genügend da sind, aber ist soweit meist auch kein Problem. In der Technik ist Homeoffice komplett erlaubt. Verwaltung als Kontingent X Tage im Monat.
Leider wird erwartet, dass man immer verfügbar ist. Krankheit ist zwar "nicht verfügbar", insgeheim erwartet man aber, dass dann trotzdem gearbeitet wird. Im Urlaub wird man regelmäßig gestört, was einen auch nicht unbedingt abschalten lässt. Es hilft hier nur, kein Notebook mitzunehmen und das Handy "aus" zu haben ;)
Schulungen und Weiterbildungen werden mit Vorgesetzten besprochen. Der AG unterstützt dies sehr und bezahlt Schulungen in betrieblichem Interesse. Leider wird dies häufig jedoch nicht als Aufwertung der Stelle in der Firma, sondern als Ausgabe der Firma gezählt. Auch wenn die Schulungskosten und Zeitausfälle innerhalb 1-2 Monate meist schon wieder drin sind, wird oftmals das Argument gebracht, dass der AG doch XY Schulungen bezahlt hat, anstatt auch gegenüber dem Mitarbeiter dankbar zu sein. Leider wird dadurch oft vergessen, dass durch manch eine Schulung auch Vorteile, wie z.B. Listenpreisrabatt beim Hersteller oder bessere SLAs beim Hersteller mit eingehen und der Firma auf Langzeit sehr viel Geld einsparen. Karrierechancen gibt es fast keine. Es wird eher darauf gesetzt externe Mitarbeiter oder neue Mitarbeiter in Führungspositionen einzustellen, anstatt für solche Positionen auch mal vorhandene Mitarbeiter in Betracht zu ziehen.
Anfangs ist das Gehalt für den Durchschnitt wenig, kann aber durch Schulungen und Vereinbarungen schnell erhöht werden. Ein immer aktuelles Firmenfahrzeug (1%-/0,5%-/0,25%-Regel) wertet das Gehalt aufwärts.
Es gibt eine Zuzahlung zu privatem Laden des KFZ zuhause und eine Zuzahlung für Fitnessstudios.
Es gibt 12 Gehälter, leider kein 13. Gehalt oder richtiges Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld. Es gibt zwar (manchmal) eine "Erholungsbeihilfe" zum Urlaub, jedoch reicht dies höchstens für einmal einkaufen...
Man meckert nicht gerne über Geld, aber das ist nun mal der größte Grund, warum die Menschheit arbeiten geht. Einen Sinn für die aktuelle Inflationslage oder aktuellen Preise im Einkaufsladen hat die Geschäftsführung leider keinen Schimmer. Das war einmal anders, aber in die positive Richtung entwickelt es sich hier nicht. Wirklich erholsamen Urlaub vom erhaltenen Gehalt zu machen ist auch nicht einfach, es sei denn man möchte zuhause bleiben ;)
Die bis. legt Wert auf die Umwelt. Wir besitzen PV-Anlagen, mit der wir unsere Autos laden, rüsten unsere Fahrzeugflotte nach und nach auf Hybrid und Elektro um. Wir verwenden für den Versand ausschließlich vorhandene Pakete und Packmaterialien. Unser Rechnungs- und Dokumentversand basiert größtenteils elektronisch. Leider kommt vom Distributor(extern) noch vieles in Plastik verpackt, wobei dies sich auch bessert.
Alle Kollegen sind per-du und sehr offen auf Zusammenarbeit. Wenn man ein Problem hat helfen die Kollegen einem gerne aus. Es gibt kaum Komplikationen untereinander. Egal ob jung oder alt, jeder erfreut sich auf das jeweils andere Know-how.
Alt sowie jung sind alle willkommen und geschätzt.
Die Vorgesetzten sind offen für Vorschläge, setzen realistische Ziele und ermöglichen Weiterbildungen. Bei Problemen kann man sich auch an die Vorgesetzen wenden. Leider wird in letzter Zeit aber weniger geholfen und eher die kalte Schulter gezeigt. Verweis auf die Haltung der Geschäftsführung ist die einzige Begründung.
Auf Ergonomie am Arbeitsplatz wird Wert gelegt. Arbeitsmittel sind aktuell und nicht 'untermotorisiert'. Man bekommt einen eigenen Arbeitsplatz mit Notebook, Dockingstation, Bildschirmen und einem Headset. Stühle sind bequem, Tisch (leider) nicht höhenverstellbar, trotzdem aber eine große Tischplatte. Klimaanlage am Standort Lahr. Nach Dingen wie z.B. Lizenzen für einige wichtige Programme der täglichen Arbeit muss man jedoch förmlich betteln. An einem Ende gibt man viel für die Zufriedenheit aus, am anderen Ende wird hungernd gespart. Ein gesundes Mittelmaß sollte zukünftig hier gefunden werden.
Innerhalb der Abteilungen ist die Kommunikation super, über Abteilungen hinweg kann es manchmal haken, ist aber je nach Mitarbeiter anders. Die bis. bietet gute Kommunikationswege die auch festgelegt sind. (Softphone, Teams, Exchange, Ticketsystem)
Geschlechter- sowie Altersabhängig gibt es (meines Wissens nach) keine Unterschiede. Gehaltsmäßig jedoch schon. Langjährige Mitarbeiter werden teilweise geringer als neu angestellte Mitarbeiter bezahlt. Es wird auch nicht fair nach Wissen vergütet, sondern "so wie es grade passt".
In der IT ist die Belastung natürlich generell höher, keine Frage. Projekte sind interessant und man darf als Techniker bei der Projektplanung vieles mitwirken und planen. Leider landet jedoch vieles der Planung auf eigenen Schultern der Technik, was oftmals eigentlich Job des Vertriebs wäre.
Die fortschrittliche Denkweise und der scharfe Blick auf die Zukunft, der Umgang mit Mitarbeitenden, die Förderung von neuen Kompetenzen und Weitergabe von Wissen.
Wirklich schlechtes gibt es nicht.
Stärke Einhaltung von definierten Prozessen
Grundlegend gut, aber mehr geht immer.
Firmenwagen steht fast jedem Mitarbeiter bereit.
Warmer Ofen und reizvolle Haustiere.
Nicht nur "schreiben" das die Menschen der Schlüssel zum Erfolg sind, sondern auch umsetzten. Regelmäßige Mitarbeitergespräche.
Workshops zur Umsetzung anbieten. Mitarbeiter in den Veränderungsprozess einbinden.
Kein Kollegenzusammenhalt. Jeder macht alleine Mittag.
Schön
Gibt's nicht
Vorgefertigte Akademien vom Hersteller... kann man sich aber nicht anhören weil der Sound Kanal nicht freigeschaltet ist. Auch online Meetings können nur unter erschwerten Bedingungen wahrgenommen werden.
Gibt nun auch Elektro Autos. Leider noch keine Möglichkeit diese zu laden. Aber kommt bestimmt noch. Ansonsten laden alle an einem Kabel am Hintereingang.
Alle sind gleich. Nur nach oben wird es gleicher.
Man sagt mal nichts auch wenn man wahr nimmt das der MA sich nicht gut einfindet. Wartet man eben ab bis es sich irgendwann von selbst löst.
Außendienst ohne Firmenhandy und Tablet ...(Werden noch bestellt, aber zw. muss eben mit den privaten Geräten geschäftlich gearbeitet werden)
Für eine Kommunikationsunternehmen eher verbesserungswürdig
Termine Termine Termine ...
Nichts!
Alles!
Keine!