10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlimmer Umgang mit Mitarbeitern.
Miese Stimmung
Ständige Negativschlagzeilen in den Medien
Mit gleitender Arbeitszeit recht gut
Kein Weiterkommen möglich.
Im Vorstellungsgespräch zugesagte Gehaltsgruppe wird nicht eingehalten.
Das weiß ich nicht.
Kollegen waren nett, Vorgesetzte überhaupt nicht
Schlimm, mehrere Fälle sozialer Isolierung.
Schlimm, hatte keine Einarbeitung
Welche Arbeitsbedingungen. Ich wußte nicht was ich tun sollte.
Keine Kommunikation mit Vorgesetzten
War nicht so lange da, kann das nicht abschießendbeurteilen.
Hätten interessant sein können.
Die flexiblen Arbeitszeiten, Jobticket und gute Erreichbarkeit sind ein Pluspunkt
Events wie Betriebsfest/Karneval werden gefeiert, was Spaß macht aber für mich sehr oberflächlich wirkt
Nach 7 Jahren im Bischöflichen Generalvikariat (davon über 1 Jahr krank) bin ich erleichtert abgeschlossen zu haben. Der Umgang des Arbeitgebers hat mich endgültig zum Kündigen gebracht.
Es mag einzelne Abteilung geben, in denen es besser läuft aber meine persönliche Erfahrung ist, dass die grundlegenden veraltenden Strukturen, die fehlende Wertschätzung und der Druck von oben sehr problematisch sind und das wird sich meiner Meinung nach nicht mehr ändern.
- Betriebliches Eingliederungsmanagement stark ausbaufähig!
- Mehr Wertschätzung von Führungskräften (oberflächliche Feiern reichen nicht aus)
- Auf Überlastungsanzeigen von Abteilungen mit sinnvollen und realistischen Lösungen reagieren
- Strukturen modernisieren, alles sehr langsam und unnötig kompliziert
Zu Beginn habe ich mich willkommen gefühlt, über die Jahre kippte die Stimmung für mich zunehmend ins Negative. Die ganze Stimmung im Generalvikariat ist überwiegend stark negativ.
Wertschätzung und echtes Interesse am Menschen habe ich stark vermisst
Es gibt flexible Arbeitszeiten und Kaffeepausen, was positiv ist, sowie bis zu 2 Tage Home Office pro Woche, was allerdings je nach Abteilung und Vorgesetzten unterschiedlich geregelt wird.
In meiner Abteilung wurde 1 Tag Home Office genehmigt, während andere Kolleginnen 2 Tage erhielten, plausible Erklärungen dazu gab’s leider nicht.
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung war früher besser. Je mehr langjährige Kolleginnen und Kollegen gegangen sind, desto schwieriger wurde es, und der gute Kontakt beschränkte sich auf die direkten Bürokolleginnen sowie wenige vereinzelt Personen.
Es gibt im BGV durchaus ganz tolle Abteilungen mit herzlichen Kolleginnen und Kollegen, was vielen hilft durchzuhalten.
In beiden Abteilungen, in denen ich tätig war, habe ich von der obersten Führungsebene sowie direkten Vorgesetzten kaum Wertschätzung oder echtes Interesse an den Mitarbeitenden gespürt. Während meiner Krankheitszeit fehlten persönliche Genesungswünsche oder Nachfragen komplett. Von der direkten Führung kam nur eine formale E-Mail.
Bei mir entstand der Eindruck, dass Strukturen und Hierarchien priorisiert werden, statt auf die Gesundheit und das Wohl der Mitarbeitenden Rücksicht zu nehmen. Positive persönliche Gespräche oder Unterstützung blieben aus, was die Motivation langfristig stark geschwächt hat.
Es gibt Versuche moderner zu werden, aber der Zug ist abgefahren. Neue Tastaturen oder Mäuse gibt es nicht überall, stattdessen starke Sparmaßnahmen. Prozesse laufen sehr langsam, Laptops unterschiedlicher Qualität
Onboarding ausbaufähig, eigentlich nicht vorhanden
Das verstärkt die Aussage „die Mühlen im BGV mahlen langsam“ und frustriert
Kommunikation erfolgt hauptsächlich einseitig von oben nach unten, ohne echten zielführenden Austausch.
Was man sehr oft von Vorgesetzten hört „die Mühlen im BGV mahlen langsam“
Das Gehalt und Sozialleistungen richten sich nach dem TVöd-KAVO
In meiner ersten Abteilung empfand ich die Aufgaben als wenig interessant und stark veraltet. Nach einem internen Wechsel gefiel mir die Tätigkeit zunächst sehr gut. Leider nahmen die Anforderungen durch immer komplexere und mehr Aufgaben (Unterbesetzung) stark zu.
Das Interesse an der eigentlichen Tätigkeit schwand zunehmend.
Nette Kollegen.
Total unterbesetzt und unlösbare Arbeitsmengen. Nur mit wiederkehrenden Überstunden kurzzeitig ggf. zu mindern. Nicht Familengerecht gut umzusetzen.
Mehr netter Umgang und Kommunikation miteinander ist dringend von Nöten. Chefs die mehr Ahnung haben von der Materie.
Jeder ist in Eile und hat demnächst einen Bookingstermin hetzen, einhalten!
Homeoffice wird in Frage gestellt, kritisiert.
Juhu. in 10 Jahren mal eine Schulung gehabt.
Zusammenhalt ist gut, sonst würde nix mehr laufen.
Hier mach!
Ist am Zusammenbrechen
Mit Kollegen zusammen Probleme lösen und helfen.
gute Zusammenarbeit
nichts
keine
Nichts mehr
siehe Überschrift
siehe Überschrift
siehe Presse
siehe Überschrift
siehe Überschrift
siehe Überschrift
siehe Überschrift
Müsste heißen: Gut fand ich. War mal ok. Geht mit aktueller Leitung nur noch bergab.
Taucht ständig negativ in den Medien auf.
Mitarbeiter/innen mal wieder christlich behandeln.
Sollte eigentlich selbstverständlich sein bei der Kirche.
Pssst, keine Kritik üben, das gibt Ärger.
Einfach mal Bistum Trier googeln. Dann weiß man es.
Recht flexibel
Unterirdisch
Werden im Rahmen der BGV Weiterentwicklung abserviert.
Ganz besonders schlimm von pastoralem Personal wie Priester oder Pastoralreferenten.
Kommuniziert wird in den oberen Etagen. Die kleinen Leute werden vor vollendente Tatsachen gestellt.
netter Umgang untereinander
nichts
zur Zeit keine
sehr gutes Arbeitsklima, netter Mitarbeiter und Vorgesetzte
sehr gut
gut
sehr gut
gute Bezahlungi incl. Sonderleistungen
umweltbewusstes Arbeiten
gute Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern
sehr gut
gute Zusammenarbeit
im Büro alles vorhanden und eigene Umgestaltungsmöglichkeiten sind geboten
gute Informationen untereinander
sehr gut
abwechslungsreiche Arbeiten
Höhenverstellbarer Schreibtisch
Katastrophale Unternehmensführung. Gefühlter Untergang wenn das so weitergeht. Mit Logik und Verstand nicht zu erklären.
Angemessene Bezahlung, Mitarbeiter einstellen
Eindeutige Unterbesetzung. Totaler Arbeitüberlastungszustand als Dauerzustand.
Da kann sich jeder sein eigenens Bild machen
in der IT eine Katastrophe
Unterbezahlung als Einstellungsvorausstetzung muss geschluckt werden.
k. a.
k. a.
Keine Frau in der Abteilung
Sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.