24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ähnlich wie auf eine Freizeit, im positiven Sinne. Man darf kreativ sein, gleichzeitig wird darauf geachtet, dass jeder als Person respektiert wird.
Du arbeitest halt für dich Kirche. Bei manchen Leuten positiv, bei manchen negativ besetzt. Du kannst natürlich durch dich das Image aufbessern.
Ich arbeite sehr selbständig. Teilweise passe ich meine Privatleben an die Bedürfnisse der Jugendlichen an. Gleichzeitig bin ich auch super flexibel dann frei zu machen, wann es für mich passt. Sehr eigenverantwortlich: Arbeit und Privates können profitieren.
Top
transparent, jede:r kann selbst auch viel Verantwortung übernehmen
Top, gerade im Vergleich zum Rest der Kirche ist diese Abteilung der Kirche absolut vorbildlich
entspannt und sehr kollegial
super flexibel und genau deswegen entspannt
Nachhaltigkeitsgedanke ist überall spürbar, finde ich richtig gut!
gemeinsam lachen, offenes Ohr, gemeinsame Mittagessen
auf Augenhöhe, differenziert und klar. Sehr angenehm!
Gebäude ist eben alt, freue mich auf`s neue, Desk Sharing könnte aufgrund vieler neuer Mitarbeitende nochmal überdacht und angepasst werden (am besten in Bezug auf das neue Gebäude)
direkt und offen
Sehr vielseitig und interessant
Motivierte Menschen. Mitmenschlicher Umgang untereinander.
Es ist viel möglich und für Ausnahmesituationen/Notsituationen werden menschliche Lösungen gesucht (Beispiel: Kinder krank, zu pflegende Angehörige)
Top-Thema hier. (Gibt aber noch immer viel zu tun! Wie überall!)
Im ganzen Haus: Spässle auf dem Flur. Mitgebrachter Kuchen. Mitfahrgelegenheit gesucht. Tolle Betriebsausflüge. Keine Wertschätzung durch Alkohol (Privatbier nach Feierabend ja, kein Sekt beim Geburtstag.)
Im Team: Kolleg:innen veräppeln. Gemeinsam frühstücken. etc.
Im Verhältnis zu anderen Arbeitgeber:innen: Top! Viel Vertrauensvorschuss.
Momentan im Neustrukturierungsprozess etwas knirschig. Es mussten/müssen Entscheidungen getroffen werden, die manche als "über die Köpfe hinweg" empfunden haben.
Gebäude nicht mehr so ganz frisch. Neubau läuft.
Freundlicher, wertschätzender Umgangston. Sehr demokratisch. In den letzten Jahren findet ein großer Neu-Strukturierungsprozess statt. Da liefen nicht immer alle Infos rund. Die Kommunikation zwischen Leitungsebenen und Mitarbeiter:innen hat gelitten. Wir arbeiten dran.
Top-Thema hier!
Ganz unterschiedlich.
kollegialer Umgang, Du-Kultur, Ansprechbarkeit, umfangreiches Einführungsprogramm, dass es jemanden interessiert ob man zu viele Über- / Unterstunden macht
höhere VWL, aber das ist meckern auf hohem Niveau
Die VWL könnten mehr sein, ansonsten bin ich zufrieden
Zukunftsprozess
Strukturen manchmal unklar, arbeiten ohne roten Faden
Kenne noch nicht so viel
dass neue Arbeitsformen ausprobiert werden
dass flache Hierarchien versucht werden (wird durch hierarchisches Verhalten mancher Führungskräfte unterhalb der DL-Eben leider manchmal konterkariert)
viel Wechsel in Verantwortungspositionen, wenig Beständigkeit.
viele "Untergrundstrukturen" aus persönlichen Bekanntschaften, Freundschaften, Verwandtschaft. Trägt zur Intransparenz bei.
Onboarding kompakter gestalten, Teilzeitbeschäftigte weniger mit ganztägigen Kursen binden
Mehr persönlicher Kontakt zwischen DL und Mitarbeiter*innen der zugeordneten Fachstellen
Mehr Austausch fördern zwischen Fachstellen und Verbänden, die an ähnlichen Themen arbeiten.
Homepage bräuchte klare/einfache Sprache, nachvollziehbare Struktur, Aktualität
kein Ruheraum
Gute FoBI-Angebote, unflexibles Stellensystem
In manchen Bereichen viel Verantwortung, die sich nicht in der Eingruppierung widerspiegelt
Unterschiedliche Auffassungen von Team, Teamarbeit
Zustand des Gebäudes, Größe der Mehr-Personen-Büros, Heizung/Kühlung, Verlässlichkeit der IT-Infrastruktur
Gefühlt mehr Männer in Führungspositionen als Frauen, wirken dominanter
Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten
alle sehr hilfsbereit und möchten zusammen etwas bewegen
Gebäude sehr veraltet, Technik teilweise schlecht
sehr vielseitige Aufgaben
Flexibilität, Kollegialität, Orientierung und Wertschätzung an den MA
Gehaltsstufe der Dekanatsjugendreferent*innen von 10 auf 11
Bitte bitte bitte:
Daran weiterarbeiten, dass die Jugendreferate Einrichtungen IM Dekanat werden und nicht weiter Einrichtungen des Dekanates bleiben --> teilweise sehr problematische Arbeitsbedingungen vor Ort
BJA super! Dekanat sorgt leider für schlechte Arbeitsatmosphäre vor Ort
ist okay, aber Gleichstellung mit Pastis wäre sehr gut.
Wohlgesonnen und prozessorientiert
Sehr wertschätzende Atmosphäre
Die Kath. Kirche ist ein besserer Arbeitgeber als ihr Image!
Hier muss man sehr gut auf sich selbst achten können, da es viele Abend- und Wochenendtermine, teilweise auch mit Übernachtungen, gibt
Teilweise werden Fortbildungen gut gefördert, die Karriereleiter kann man in diesem Unternehmen aber nicht groß aufsteigen
Gutes Gehalt für Sozialpädagog*innen
Teilweise schon sehr gute Umsetzung was vegetarisches Essen, unverpackte Lebensmittel etc. angeht - mit noch ein bisschen Luft nach oben
Sehr gut! Es gibt viele Austausch- und Vernetzungsmöglichkeiten und auch der informelle Austausch kommt nicht zu kurz
Alle begegnen sich auf Augenhöhe, respektvoll und wertschätzend
Vieles findet auf Augenhöhe statt. Flache Hierarchien, was ich gut finde
Insgesamt gut; Luft nach oben was z.B. Dienstautos angeht
Könnte manchmal besser sein, im großen und ganzen aber super
Leider herrscht eine Ungleichbehandlung zwischen theologischen und sozialen Berufen
Voll, v.a. da viele Aufgaben selbst gewählt / ausgestaltet werden können
So verdient kununu Geld.