4 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte und Projekte, mit denen man arbeitet, sind spannend und machen grundsätzlich Spaß.
Das Unternehmen genießt in der Branche meist ein positives Image und wird nach außen hin als seriös und kompetent wahrgenommen. Es wird viel dafür getan, dieses Bild zu wahren.
Mir ist aufgefallen ist, dass in letzter Zeit mehrere kritische Bewertungen auf Kununu offenbar gemeldet und in der Folge deaktiviert wurden. Das könnte aus meiner Sicht dazu führen, dass ein ausgewogenes Meinungsbild erschwert wird, da negative Erfahrungen für andere Bewerbende womöglich nicht vollständig sichtbar sind.
In der Stellenausschreibung wurde ein leistungsorientiertes Gehalt mit Umsatzbeteiligung erwähnt. Während meiner Zeit im Unternehmen hatte ich persönlich den Eindruck, dass sich individuelle Leistungen in meinem Fall nicht deutlich auf die Höhe der Bonuszahlungen ausgewirkt haben. Die monatlichen Zahlungen wirkten für mich eher konstant.
Den in Aussicht gestellten Teamgeist und die persönliche Atmosphäre habe ich im Arbeitsalltag kaum gespürt. Als ich in einer internen Nachricht äußerte, dass ich mich trotz hoher Belastung "ununterbrochen demotiviert" fühlte, erhielt ich vom Geschäftsführer die schriftliche Rückmeldung:
„Ihre pers. Motivationen brauchen Sie uns ebenfalls nicht mehr zu erwähnen, da wir nicht Ihre ‚Motivationskasper‘ sind und Ihre ‚Demotivation‘ Ihr Problem ist und nicht unseres.“
Entgegen der Versprechen aus der Stellenausschreibung erlebte ich bei Bisley GmbH keine flachen Hierarchien und hatte kaum Mitgestaltungsmöglichkeiten.
Regelmäßige interne und externe Schulungen, die zugesichert wurden, fanden aus meiner Wahrnehmung nur sehr sporadisch statt, externe Fortbildungen wurden mir nahezu nie angeboten.
Aufstiegsmöglichkeiten im Team waren für mich nicht erkennbar und wurden intern auch nicht anders kommuniziert.
Regelmäßige Teamevents fanden nur unregelmäßig statt und wirkten eher punktuell.
Es gab nur begrenzte echte Chancen, sich aktiv in Entscheidungsprozesse einzubringen. Vorschläge wurden selten berücksichtigt, und es fehlte an echten Mitgestaltungsmöglichkeiten.
Häufig wurde das Mikromanagement so intensiv betrieben, dass der kreative Spielraum stark eingeschränkt war. Jede noch so kleine Handlung wurde detailliert überwacht, was wenig Raum für Eigeninitiative ließ.
Viele Themen wurden wiederholt besprochen, jedoch wurde die Umsetzung oft nicht konsequent verfolgt. Es entstand der Eindruck, dass viele Dinge nicht wirklich vorangetrieben wurden, auch wenn darauf hingewiesen wurde.
Ideen und Vorschläge, die zur Verbesserung beitragen könnten, wurden häufig weder gewürdigt noch umgesetzt. Das führte dazu, dass sich Mitarbeiter wenig anerkannt fühlten.
Das Arbeitsklima wirkte phasenweise angespannt durch den hohen Druck.
Die Vorgesetzten sollten regelmäßig an Führungsweiterbildungen teilnehmen, um moderne Leadership-Ansätze zu erlernen und ihre Fähigkeiten in Mitarbeiterführung, Kommunikation und Motivation zu verbessern. Dies könnte dazu beitragen, ein offeneres und unterstützenderes Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Mitarbeiter sich stärker einbringen können und wertgeschätzt fühlen.
Mehr tatsächliche Mitgestaltungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter schaffen und nicht nur auf dem Papier versprechen.
Eine offenere Kommunikation ist wichtig. Konstruktives Feedback sollte nicht nur gehört, sondern auch aktiv umgesetzt werden. Regelmäßige Feedback-Runden könnten hierbei helfen.
Um den Mitarbeitern mehr Verantwortung und Freiraum zu geben, sollte Mikromanagement reduziert werden. Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter wäre ein wichtiger Schritt, um die Motivation und Kreativität zu steigern.
Es sollte ein klarer Entwicklungsplan für Mitarbeiter vorhanden sein, der realistische Karrierechancen aufzeigt. Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildung sollten nicht nur angekündigt, sondern tatsächlich auch umgesetzt werden.
Die Vergütungsstruktur sollte überprüft und an die Aufgaben und Verantwortungen angepasst werden. Besonders bei Bonuszahlungen wäre eine leistungsgerechtere Regelung von Vorteil.
Es sollten Verbesserungen an den Arbeitsbedingungen vorgenommen werden. Besonders die Klimatisierung und der Lichteinfall von außen könnte weiter optimiert werden, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu steigern.
Vorschläge und persönliche Stärken wurden kaum beachtet, und als ich die fehlende Wertschätzung thematisierte, erhielt ich die Rückmeldung, dass meine Motivation nicht in den Aufgabenbereich des Unternehmens falle. Insgesamt empfand ich die Atmosphäre als angespannt. Die Fluktuation im Unternehmen war während meiner Zeit auffällig hoch, was meiner Wahrnehmung nach ein Zeichen für Unzufriedenheit im Team ist.
Das Unternehmen hat meist ein gutes Image in der Branche. Es wird viel dafür getan, das Image nach außen hin zu wahren. Allerdings habe ich persönlich den Eindruck, dass die interne Realität oft nicht mit dem äußeren Bild übereinstimmt.
In meinem Arbeitsbereich wurden Überstunden nur dann in den Folgemonat übernommen, wenn dies explizit von einem Vorgesetzten angeordnet wurde. In Fällen, in denen ich Überstunden aus Eigeninitiative geleistet habe – beispielsweise zur Abarbeitung offener Aufgaben – wurden diese nicht übertragen und am Monatsende systemseitig genullt.
Ansonsten waren die Arbeitszeiten grundsätzlich flexibel. Es bestand die Möglichkeit, an einem Tag länger zu bleiben und dafür an einem anderen früher zu gehen - allerdings musste dies innerhalb eines Monats ausgeglichen werden.
Ich persönlich konnte während meiner Beschäftigung nicht bei jeder Anfrage Angebote oder Perspektiven zur Weiterentwicklung wahrnehmen. Manchmal blieben für mich klare Schritte oder Zielvereinbarungen aus.
Das Gehalt stand meiner Meinung nach nicht im Verhältnis zu den übertragenen Erwartungen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten. In der Stellenausschreibung wurde ein leistungsorientiertes Gehalt mit Umsatzbeteiligung erwähnt. Während meiner Zeit im Unternehmen hatte ich persönlich den Eindruck, dass sich individuelle Leistungen in meinem Fall nicht deutlich auf die Höhe der Bonuszahlungen ausgewirkt haben. Die monatlichen Zahlungen wirkten für mich eher konstant.
Ich hatte den Eindruck, dass Ressourcen in vielen Bereichen nicht optimal genutzt wurden, z. B. durch die fortwährende Bearbeitung von Prozessen in Papierform anstatt digital. Auch der fortwährende Versand von Informationen, welche auch digital bereitgestellt werden könnten und auch zunehmend von den Kunden erwartet wird.
Aus meiner Sicht war der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern war meist positiv, da man sich gegenseitig unterstützte und austauschte, soweit es die Rahmenbedingungen zuließen. Gleichzeitig hatte ich gelegentlich den Eindruck, dass einige versuchen, sich bei der Führungsebene besonders positiv darzustellen. Dieses Verhalten schuf eine spürbare Grundunsicherheit und verringerte das Vertrauen untereinander, da ich den Eindruck hatte, dass interne Gespräche mitunter an das Management weitergeleitet wurden.
Ich hatte den Eindruck, dass auf die Bedürfnisse und Erfahrungswerte älterer Kolleginnen und Kollegen nur wenig eingegangen wurde, wodurch sie trotz tragender Rolle nicht ausreichend wertgeschätzt wirkten.
Die hierarchische Struktur führte dazu, dass Entscheidungen hauptsächlich auf Management-Ebene getroffen wurden. Meiner Meinung nach wird ein hohes Maß an Mikromanagement betrieben – jeder interne und externe Vorgang wird von mindestens ein bis zwei Vorgesetzten beobachtet und kommentiert. Das schränkt kreative und individuelle Lösungsansätze stark ein. Konflikte werden meiner Erfahrung nach nach einem festen Muster behandelt und meist heruntergespielt.
Die Arbeitsbedingungen waren meist in Ordnung. Ergonomische Arbeitsplätze waren vorhanden, allerdings gab es Probleme mit der Klimatisierung. Besonders im Sommer führte die große Fensterfront dazu, dass sich die Räume stark aufheizten. Klimageräte waren zwar vorhanden, konnten jedoch nicht durchgehend genutzt werden, da gesundheitliche Risiken befürchtet wurden. Zudem war die Blendung durch die Sonne je nach Tageszeit störend.
Meetings fanden phasenweise regelmäßig statt, dann wieder unregelmäßig. Ein ständiges Problem war jedoch, dass viele Themen zwar besprochen, aber nicht wirklich umgesetzt wurden. Einige Punkte wiederholten sich immer wieder, ohne dass sie wirklich angegangen wurden – selbst wenn darauf hingewiesen wurde. Entscheidungen wurden größtenteils von den Vorgesetzten allein getroffen, was den Handlungsspielraum für Mitarbeiter einschränkte.
Aus meiner Wahrnehmung wurden Mitarbeiter mit Sprachbarrieren zwar eingestellt, erhielten jedoch kaum gezielte Fördermaßnahmen, da offenbar keine ausreichenden zeitlichen Kapazitäten dafür vorgesehen waren.
Die Aufgaben waren klar definiert und abwechslungsreich, wobei viel vorgegeben war und es kaum Raum für Eigeninitiative gab. Persönliche Stärken und Fähigkeiten konnten nur bedingt eingebracht werden. Kreative Ideen wurden meiner Erfahrung nach eher unterdrückt, sodass es kaum möglich war, neue Impulse zu setzen.
Es werden Teambuildingmaßnahmen veranstaltet, zeigt Verständnis für Sorgen und Problem. Es gibt für Auszubildende und Arbeitnehmer eine gute Gleitzeitregelung.
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Transparenz auf allen Ebenen - alle ziehen an einem Strang
Zu viel Arbeit, es gibt immer etwas zu tun
Die Atmosphäre ist gut, alle sind jung oder junggeblieben, daher herrscht generell ein gutes Arbeitsklima, bei dem offen gesprochen werden kann.
Immer viel zu tun!
Heißt aber auch Arbeitsplatzsicherung.
Es herrscht ein generelles "wir-Gefühl", auch wenn es natürlich ab und an Querulanten gibt, die aber akzeptiert werden.
Alles in allem ist das Vorgesetztenverfahlten sehr fair den Mitarbeitern gegenüber. Die individuelle und persönlich Situation des einzelnen wird immer mitberücksichtigt, so dass in allen Betriebsszenen - positiv oder negativ - die Entwicklung des Einzelnen und somit auch des kompletten Teams im Vordergrund steht.
Tolle Büros
Interessant und vielseitig. Jeden Tag lernt man etwas Neues auch aus anderen Aufgabengebieten, so dass nie Stillstand eintritt.
Auch werden die Mitarbeitdr entsprechend ihren Stärken eingesetzt und gefördert durch interne oder externe Schulungen.
- interesante Tätigkeiten
- fair bei Leistung
- zuverlässig und loyal
- kann man bis zur Rente aushalten
- zu viele Aufträge und dadurch Arbeit
Gleitzeit wäre schön, wenn auch schwierig in der Kundentätigkeit.
Mitarbeiter, die nicht Leistung bringen, schlechter einstufen und ein Prämiensystem einführen.
Betriebsklima ist trotz hohem Arbeitsaufwand sehr positiv und professionell.
Marke uns somit sind die Mitarbeiter das Image.
Nichts zum Ausruhen- liegt aber ab der Branche.
Wird gefördert, bis sogar Bezahlungen von außerbetrieblichen Ausbildungen.
Alles ok!
Sehr umweltbewußt.
Normales auf und ab, insgesamt aber eher sehr positiv.
Wie mit allen anderen.
Hart aber immer auch Fair und ehrlich!
Top- sind ja Einrichter und einer der Branchenführer. Alle Arbeitsplätze nach höchster Norm!
Sehr offen und untypisch für Unternehmen- alle Gewinne und Umsätze werden offen kommuniziert.
Klar- Leistung wird im normalen Rahmen honoriert.
Man kann und muß über den Telkerrand schauen, dann übernimmt man auch schnell tragende Rolle.