Top Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Möglichkeit die mir geboten werden Beruf & Privatleben miteinander zu gestalten. Ich kann mich einbringen und weiterentwickeln.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich habe aktuell nichts, was mich aktiv stört.
Verbesserungsvorschläge
Schnittstellen zwischen den Abteilungen stärken und eine aktive Prozessgestaltung/-Weiterentwicklung aktiver anstreben.
Arbeitsatmosphäre
Wertschätzendes Miteinander im Team. Auf ein gutes Miteinander und gute Umgangsformen wird viel Wert gelegt. Es wird täglich eine gemeinsame Kaffee-Pause zum Austausch im Team angeboten.
Image
Das Image der Kirche ist in der Gesellschaft leider nicht gut, aber dieses spiegelt nicht Kirche als Arbeitgeber wieder. Dieser hätte ein davon losgelöstes Image verdient, weil dem Arbeitnehmern viel geboten wird.
Work-Life-Balance
Möglichkeit der Mobilen Arbeit, Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, diverse Fortbildungsangebote zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung, Teilnahme am Urban Sports Club ect. . Es wird viel für die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden getan.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Wert der Kirche werden gelebt
Karriere/Weiterbildung
es gibt genug Chancen sich auf der Stelle weiterzuentwickeln oder auch innerhalb der Organisation neue Herausforderung anzustreben.
Kollegenzusammenhalt
Top, ich hatte noch nie so ein tolles und unterstützendes Team!
Vorgesetztenverhalten
Transparent, immer bemüht um die Mitarbeitenden, absolut wertschätzend, stetige und ehrliche Kommunikation
Arbeitsbedingungen
Tolles Büro und an Arbeitsmaterialien habe ich alles was ich benötige
Kommunikation
Die Kommunikation in der Abteilung und für die Gesamtorganisation ist sehr gut, zwischen den Hauptabteilungen und Abteilungen könnte diese geschärft werden.
Gehalt/Benefits
Ich bin zufrieden mit dem Gehalt und es gibt eine attraktive Betriebsrente
Gleichberechtigung
Männer und Frauen haben die gleichen Chancen und werden entsprechend gleichberechtigt behandelt.
Interessante Aufgaben
Mitgestaltung des Arbeitsfelds muss man nicht einfordern, sondern ist erwünscht.


