69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Vorgesetzte, Aufgaben
Sehr angenehme Kollegen und Vorgesetzte
Offen, direkt und trotzdem respektvoll
Das wirklich gute Miteinander unter den Kolleginnen und Kollegen, ausgewogene Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeiten und Home Office.
Manche Entwicklungen könnten schneller gehen, es gibt noch viele altgediente Mitarbeiter, die neue Ideen immer erst einmal skeptisch sehen und bremsen. Da wünsche ich mir mehr Mut.
Interne Kommunikation und mehr Austausch zwischen den Abteilungen
Abhängig je nach Abteilung, in den allermeisten ist sie gut, leider gibt es auch Ausnahmen (zum Glück nicht in meiner Abteilung)
Leider ist das Image draußen sehr schlecht. In der Realität trifft dieses Image zum Glück gar nicht zu.
Man muss sich zwar selber kümmern, aber ich habe noch nicht erlebt, dass Weiterbildungen nicht genehmigt wurden.
Tariflich geregelt und sehr transparent, bin zufrieden.
Insgesamt sehr gut, man arbeitet für eine gemeinsame Sache, das schweißt zusammen.
auch hier abhängig von den Abteilungen, viele gute Vorgesetzte, aber auch ein paar "vom alten Schlag"
Digitalisierung könnte fortgeschrittener sein, da wird aber gerade dran gearbeitet.
Es gibt unregelmäßig Infos aus der Bistumsleitung in der digitalen "Coffee Break". Ich würde mir häufigere Zwischenstände zu Projekten aus dem Bistum wünschen.
Viel Kollegialität, Zusammenhalt und gemeinsame Ziele
Leider durch das Gesamtimage katholische Kirche nicht gut
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten
Viele Möglichkeiten der Weiterentwicklung
Tariflich und damit gerecht und transparent
Job Ticket, Fahrradleasing
Abteilungs- und fachübergreifende Zusammenarbeit, kollegiale Unterstützung
Wertschätzend und rücksichtsvoll
Unterschiedlich aber grundsätzlich wertschätzend
Gute Büroausstattung, manchmal hapert es an der Technik
Gute Informationspolitik
Durch das Tarifsystem equal pay und gleich viele Männer wie Frauen in Führungspositionen
Vielseitige und herausfordernde Arbeitsfelder von IT über Architektur bis zu Theologie
Den Grundauftrag der Kirche und die Botschaft des Evangeliums.
Die konzeptlose und strikt hierarchische, quasi autokratische Leitung.
Neuanfang mit neuem Bischof und neuer Personalabteilung
Eine Atmosphäre der Angst, die Bischof und Personalabteilung erzeugen.
Immer noch besser als die Realität vor Ort.
Arbeit nach dem Motto: Ruhe gibt's genug nach dem Tod.
Nicht am Individuum sondern ausschließlich am Bedarf des Bischofs orientiert.
Gehalt gilt maximal als Schmerzensgeld.
Bewahrung der Schöpfung ist erkennbar.
Die Atmosphäre untereinander ist dank des gemeinsamen Feindbildes Bischof sehr gut.
Wer in der Ruhestand geht ist aus den Augen aus dem Sinn.
Autokratischer Führungstreffer ohne Beteiligung Betroffener.
In dieser Bistumsleitung ist kein Heil zu finden.
Kommunikation erfolgt ausschließlich top-down.
So weit es kirchenrechtlich möglich ist auch umgesetzt.
Würde die Arbeit nicht so erfüllen sein und die Menschen für und mit denen man arbeiten darf ein solcher Segen sein, wäre ich lange weg.
Zusammenhalt in der Abteilung
Leider gibt es derzeit keine*n Gleichstellungsbeauftragte*n
Flexibilität, Work-Life-Balance und das gute Miteinander, die meisten sind sich einig, warum sie für die Kirche arbeiten. Das stärkt Zusammenhalt
gibt einige unzufriedene Kollegen, die andere mit runter ziehen
Gründe, warum Entscheidungen getroffen werden, wie sie getroffen werden, könnten besser kommuniziert werden
Insgesamt gut
naja, leider schlechter als wirklich verdient.
sicher, vergleichsweise solides Gehalt, Weihnachtsgeld und viele zusätzliche Angebote, was will man mehr?
wird drauf geachtet, ist aber noch Luft nach oben
Von einigen Kollegen hätte ich mir mehr Offenheit und weniger Festhalten an Althergebrachtem gewünscht, wandelt sich durch Generationenwechsel aber gerade.
Einige sehr gut und einige sehr schlechte, man muss Glück haben
IT-Ausstattung könnte besser sein, aber es wird dran gearbeitet. Ansonsten moderne Büros, mobile Arbeit und viel Flexibilität
Es wird nicht langweilig. Abwechslungsreich und man kann sich weiterentwicklen, wenn man dafür offen ist und Veränderungen auch mal als Chance betrachtet.
Gutes Miteinander unter den Kolleg*innen
Schwierig - Missbrauch, Kirchensteuer, Hierarchie
Homeoffice möglich
einige gute Schritte
Eingruppierung ist Glückssache. 15 Jahre altes Studium zählt mehr als Stellenbeschreibung. Hier arbeitet man nicht wegens des Geldes, es sei denn, man ist Theolog*in.
Wer sich darauf einlässt, bekommt Zusammenhalt
vieles möglich
sehr hierarchisch geprägt
IT läuft schleppend durch veraltetes System und veraltete Tools
fast schon zuviel
Kirche und die Frauen...
- gute formale Arbeitsbedingungen (flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Arbeitszeiterfassung, Kantine)
- gute kollegiale Zusammenarbeit
- sinnstiftende Arbeit
- Coaching/Supervision nach Bedarf
- steile Hierarchien, Kommunikation erfolgt meist nur von "oben" nach "unten"
- intransparente, nicht verlässliche, planlose (?) Leitung, nicht nachvollziehbare Leitungsentscheidungen; wenig Möglichkeit Leitungsentscheidungen zu beeinflussen; intransparente Leitungsstrukturen
- Hohe Reibungsverluste in der Zusammenarbeit der Hauptabteilungen
-
Den Mitarbeitern ist gerne einiges zuzutrauen und neue Wege können offen und bereitwillig eingegangen werden. Sodann bedarf es allerdings Führungskräfte, die unterstützen, Verantwortung und Rückhalt bieten.
Die Vernetzung
Das Problem probiert werden klein zu halten und niemand eine Entscheidung treffen möchte.
Nehmt bitte Hilferufe wahr und fällt Entscheidungen wo es Entscheidungen braucht.
Nettes Kollegium, schwierige Vorgesetzten
Das "Gute Image" steht über allem und das Bistum hat Angst irgendwas zusagen und duckt sich lieber.
Schwierig, ich nehme viel mit nach Hause und viele Überstunden
Das ist in Ordnung
Im Kollegium halten wir gut zusammen, brechen jedoch so langsam unter der Abwesenheit der Vorgesetzten und den nicht entscheidungsfreudige zusammen
Vorgesetzten ist unzuverlässig, wenig Teamfähig und eher eine belastend für meine Arbeit. Sie macht was sie für richtig empfindet, bekommt dafür jedoch auch keine Konsequenzen von ihren Chefs obwohl sie das Verhalten Abmahnungswürdig empfinden.
Bei Problem mit Vorgesetzten, wird nicht durchgegriffen und man steht alleine da
Kommunikation zwischen den Verschieden Abteilungen schwierig und mit Lücken in der Weitergabe
Abgesehen von der Situation mit meinen Vorgesetzten finde ich meine Aufgaben wirklich gut
So verdient kununu Geld.