69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten.
Mobiles Arbeiten.
Social Benefits.
Keine Weiterbildungen.
In 4 Jahren nur ein Mitarbeiter-Jahresgespräch gehabt.
Kein Kontakt zum Personalreferenten (ich kenne ihn nicht mal)
Beim Bistum Aachen muss viel passieren.
Um auf einen Stand von heute zu kommen, muss ein Change stattfinden. Das Bistum muss manche Geschäftsfelder fallen lassen, dafür in die Digitalisierung investieren.
Die Kultur muss sich ändern.
Momentan bin ich Einzelkämpfer obwohl ich ein Team-Player bin.
Das Image der Kirche ist schlecht. Es sind keine Ideen da, um dies zu verbessern, da man an alten Dingen festhält.
Bis heute an nur einer Fortbildung teilgenommen.
Bezahlung entspricht nicht der Leistung, was zur Unzufriedenheit beiträgt. Kollegen mit einer niedrigeren Rolle sind gleich oder höher eingestuft.
Wenn ich in Urlaub bin, habe ich keine Vertretung.
Keine Mitabeiter-Jahresgespräche
Software ist veraltet
Seit 3 Jahren keine Veränderung
Die positive Arbeitsatmosphäre und die flexiblen Arbeitszeiten
Mitarbeiter:innen sollten frühzeitiger informiert werden, mehr in Entscheidungsprozesse involviert werden. Das hängt noch zu sehr an einzelnen Führungskräften.
Sehr wertschätzend, es wird aufeinander geachtet, egal ob im eigenen Team oder mit Kolleg:innen aus anderen Abteilungen
Innen ist es gut, von außen weniger
sehr flexible Arbeitszeiten & mobiles Arbeiten ermöglichen auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Klar, gibt es auch Phasen, die mal stressiger sind, aber Überstunden kann man in ruhigen Phasen dann wieder abbauen. Auch Vorgesetzte achten sehr auf eine gute Work-Life-Balance
Im Gespräch mit Vorgesetzten kann man immer gucken, in welche Richtung man sich entwickeln will. Auch die passenden Fortbildungen werden genehmigt.
Öffentlicher Dienst halt, man könnte wirklich es schlechter treffen
Top, man unterstützt und hilft sich gegenseitig
bei uns in der Abteilung immer auf Augenhöhe, Kritik wird ernstgenommen
Interne Kommunikation könnte besser sein.
Erstaunlicherweise viele Frauen in Führungspositionen, erwartet man bei der katholischen Kirche nicht unbedingt.
Kommt bestimmt auf die Stelle an. Meine sind abwechlungsreicher als anfangs erwartet.
CoMap deutlich verbessern. Gute Suchfunktion nach Stichworten.
In der katholischen Kirche gibt es keine Gleichberechtigung
Die Möglichkeit die mir geboten werden Beruf & Privatleben miteinander zu gestalten. Ich kann mich einbringen und weiterentwickeln.
Ich habe aktuell nichts, was mich aktiv stört.
Schnittstellen zwischen den Abteilungen stärken und eine aktive Prozessgestaltung/-Weiterentwicklung aktiver anstreben.
Wertschätzendes Miteinander im Team. Auf ein gutes Miteinander und gute Umgangsformen wird viel Wert gelegt. Es wird täglich eine gemeinsame Kaffee-Pause zum Austausch im Team angeboten.
Das Image der Kirche ist in der Gesellschaft leider nicht gut, aber dieses spiegelt nicht Kirche als Arbeitgeber wieder. Dieser hätte ein davon losgelöstes Image verdient, weil dem Arbeitnehmern viel geboten wird.
Möglichkeit der Mobilen Arbeit, Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, diverse Fortbildungsangebote zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung, Teilnahme am Urban Sports Club ect. . Es wird viel für die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden getan.
Die Wert der Kirche werden gelebt
es gibt genug Chancen sich auf der Stelle weiterzuentwickeln oder auch innerhalb der Organisation neue Herausforderung anzustreben.
Top, ich hatte noch nie so ein tolles und unterstützendes Team!
Transparent, immer bemüht um die Mitarbeitenden, absolut wertschätzend, stetige und ehrliche Kommunikation
Tolles Büro und an Arbeitsmaterialien habe ich alles was ich benötige
Die Kommunikation in der Abteilung und für die Gesamtorganisation ist sehr gut, zwischen den Hauptabteilungen und Abteilungen könnte diese geschärft werden.
Ich bin zufrieden mit dem Gehalt und es gibt eine attraktive Betriebsrente
Männer und Frauen haben die gleichen Chancen und werden entsprechend gleichberechtigt behandelt.
Mitgestaltung des Arbeitsfelds muss man nicht einfordern, sondern ist erwünscht.
In der Abteilung herrscht ein sehr gutes kollegiales Klima. Miteinander nicht gegeneinander.
Das Bild nach Außen muss viel moderner und offener werden und die Sprache der Menschen "da draußen" sprechen.
Gute Balance vorhanden, durch Angebote und mobiles Arbeiten
Möglichkeiten sind da
Ich bin zufrieden. Allerdings ist die Anerkennung von Abschlüssen und deren Begründung nicht nachvollziehbar und negativ zu bewerten.
Grundsätzlich nehme ich wahr, dass ein Umweltbewusstsein vorhanden ist. An der Nachhaltigkeit ist sicher noch vieles zu tun, da gibt es kleine Punkte, die sich summieren (z.B. Papierverbrauch, Einzelportionen Kaffeesahne, immer noch fast jeden Tag ein Fleischgericht im Betriebsrestaurant)
Abteilungsübergreifend nicht immer vorhanden
Wertschätzend
Wertschätzend und kollegial
Gutes Ausstattung des Arbeitsplatzes. Einige Softwareprogramme sind nicht unterstützend (LibreOffice)
Hier erwarte ich viel mehr Kommunikation aus der höchsten Führungsebene.
Ist vorhanden
Ja, allerdings wird man in vielen Prozessen, die wichtig für die eigene Arbeit ist, nicht mitgenommen und muss mit den Entscheidungen "leben". Öfters an der Basis vorbei und nicht zukunftsorientiert.
kaum was
Mangelnde Glaubwürdigkeit, viele Planungsfehler mit Geldverschwendung. Das was beim Generalvikariat und den Einrichtungen weggeworfen wird (z.B. Möbel, Technikausstattung) könnte manches Jugendzentrum oder Verein gut gebrauchen. Die Neubeschaffungen sind ja oft sinnvoll aber einen Verwertung/ ein zweites Leben der Dinge ist nicht im Blick.
Lernenden Organisation werden. Nicht allein mit Macht und Autorität leiten und den Kurs durchsetzen.
Glaubwürdigkeit fehlt in sehr vielen Bereichen. Klimabewusstes Verhalten/Nachhaltigkeit ist kaum Ausgeprägt. Beispiel: Die Investition in Solaranlagen ist schon längst überfällig.
Kopierpapier aus Indonesien ohne Recyclinganteil geht gar nicht.
Sehr autoritär, patriarchalisch
Erfahrungen von konstruktiven zukunftsorientierten Mitarbeiter*innen werden nicht genutzt. - Nur "Neu" wird als gut bezeichnet.
maximal Information - wenig Zuhören
Alle bringen sich mit hohem Engagement und Identifikation ein. Viele Vorgesetzte führen auf Augenhöhe, beziehungsorientiert, partizipativ. Das Generalvikariat ist eine Behörde, in dem die Mitarbeitenden feste Strukturen mehr und mehr auflösen. Das Klima ist aktuell von Unsicherheit in Bezug auf sich abzeichnende Veränderungen geprägt.
Alle Mitarbeitenden sind stark identifiziert und reden gut über die Kirche. Ihr Image von außen ist deutlich schlechter als die Realität. Aus der Insiderperspektive korrigiert sich vieles und ist vieles richtig gut.
Optimal, starker Blick auf den ganzen Menschen mit seinen Bedürfnissen, keine toxische Kontrolle. Hohe Ermöglichung im Bereich Familie und Flexibilität wie mobile Arbeit. Einzig für Highperformer teils schwierig, dass sie strukturell überlastet werden.
Es wird viel geboten zur Weiterbildung, vieles ausprobiert und wer will, dem wird viel ermöglicht. Eine Karriereplanung oder gezielte Entwicklung von Highpotentials ist nicht wahrzunehmen. Das ist eher vom Zufall bzw. der Zugehörigkeit zur richtigen Abteilung abhängig.
Angemessen für die Arbeit, Betriebsrente, Weihnachtsgeld, sehr großzügig mit Sonderurlaub. Einziger Kritikpunkt, dass Eingruppierungen bürokratisch verlaufen, wie im öffentlichen Dienst.
hohes Bewusstsein und Agieren im Bereich Nachhaltigkeit, ökofair-regionale Bestellung von Produkten; Catering- und Kantinenbetreiber arbeitet mit Menschen mit Beeinträchtigungen zusammen. Spirit für eine klimaneutrale Organisation.
Hohe Kollegialität und lösungsorientierte, motivierte Zusammenarbeit, insbesondere in den pastoral arbeitenden Bereichen. Insgesamt sehr familiär und authentisch.
In hohem Maße. Das Generalvikariat hatte lange eher ein Problem, jungen Kollegen:innen den nötigen Raum zu geben, weil die Belegschaft so alt war. Das hat sich stark gewandelt.
Klare, beziehungsorientierte Menschen, die ein gemeinsames Bild mit den Mitarbeitenden schaffen, Freiräume lassen und partizipativ auf ihre Mitarbeitenden eingehen.
Einer der wenigen dicken Nachteile ist die IKT-Ausstattung, auch wenn die zuständigen Abteilungen aus wenig sehr viel machen und aktuell viel verändert wird. Die Bürosituation ist passgenau sowie Gebäude und Ausstattung hochwertig und stilvoll; es gibt aber wenig Möglichkeiten für die kreative Veränderung von Arbeitsumgebungen.
Die Kommunikation und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen und Entwicklungen ist ausbaufähig. Viel Kommunikation läuft einseitig und/oder im "Flurfunk". Daran wird aber gearbeitet.
Starker Fokus, hohes Bewusstsein auf allen Ebenen
Viele Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten, hoch relevanter Beitrag zu einer der gesellschaftlich wichtigsten Organisationen in Deutschland. Hier kannst du richtig viel bewegen, weil es viel zu bewegen gibt. Problematisch ist allein das fehlende strategische Commitment auf die Zukunft hin.
Hier gelten Vorschriften die Nachvollziehbar sind und die auch beachtet werden
mehr Möglichkeiten bei Elektromobilität und noch mehr achten auf Nachhaltigkeit, es gibt Kunstoffbeutel und Säcke die aus nachwachsenden Rohstoffen sind.Mehr überdachte Stellflächen für Fahrräder und sonstige 2-Räder
Man geht gerne zur Arbeit und weiß das man wie jeder andere auch, wertgeschätzt wird
Das Image ist besser als es draußen aufgenommen wird
funktioniert
Da ich selbst ein starkes Umweltbewusstsein habe sehe ich da noch Potenzial aber meine Gedanken finden Gehör
sehr kompetent und sehr einfühlsam für Belange .
Oft ein Gefühl wie eine große Familie
Flexibilität, Arbeitsatmosphäre, Vielseitigkeit, Bemühen um gutes Arbeitsklima
Siehe Verbesserungsvorschläge
Klarere Stellenregelung bei geteilten Arbeitsverhältnissen, z.B. Überschneidung von Arbeitszeit in den jeweiligen Bereichen.
Flexibilität, Entwicklungsmöglichkeiten
Hierarchien, langwierige Entscheidungsprozesse
Subsidiarität
Schwankendes Arbeitsaufkommen führt zu teilweise sehr hoher Belastung.
Gleitzeit ermöglicht vieles, fördert aber auch diese Schwankungen
Grundsätzlich gut, aber wenn es um Priorisierungen geht, z.B. weil Mittel überall knapper werden, fehlt der rechte Mut.
Meine direkte Vorgesetzte ist super; transparent, deutlich, setzt sich für ihre MA ein, macht deutlich, was sie erwartet.
In den Führungsebenen darüber gibt es leider größere Schwächen, Entscheidungen werden ängstlich getroffen oder hinausgezögert, es gibt sehr lange Dienstwege.
Flexible Arbeitszeiten
Sehr hierarchisch
Man merkt, dass Männern mehr zugetraut wird.
So verdient kununu Geld.