28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter anhören und Verbesserungsvorschläge durchsetzen und nicht gegenteiliges machen
Siehe Vorgesetztenverhalten, dadurch für mich persönlich sehr schlecht gewesen.
Außerdem werden so gut wie nur befristete Verträge ausgegeben, diese werden dann immer nur ein paar Monate verlängert und das über Jahre/Jahrzehnte hinweg (jedes Mal Meldung beim Arbeitsamt, 3 Monate vor Ende ist extrem nervig). Teilweise keine Verlängerung ohne Rückmeldung und somit automatisches auslaufen..
Bei mir hat sich die Situation sehr negativ auf die Gesundheit ausgewirkt.
Sehr schlecht. Man muss sich fast schämen und rechtfertigen warum man hier arbeitet
Es gab zum Glück die Möglichkeit 2 Tage Homeoffice zu machen.
Wurde mal unterstützt, so viel ich weiß mittlerweile nicht mehr wirklich
Tarifvertrag i.o
Wird versucht aber nicht wirklich gelebt
In meiner Abteilung ganz okay gewesen. In bzw mit anderen Abteilungen jedoch weniger gut
Sollen vor der Rente alles weg arbeiten, Rest ist egal
In meinem Fall katastrophal. Alles was man selbst in Weiterbildung bzgl. Personalmanagement lernt wird hier nicht gemacht bzw genau das Gegenteil. Man wird grundlos kontrolliert und unter Druck gesetzt
Die Personalabteilung weiß bescheid aber sieht nur zu.
Büros sind im Sommer extrem warm und im Winter teilweise eiskalt
Keine benefits wie Kantine, kostenlosen Kaffee, Parkplätze etc.
Man hat das meiste über die Presse erfahren und nicht über das Unternehmen selbst.
Vorgesetzte haben einen kaum informiert
In meiner Abteilung hatte ich das Gefühl das erhebliche Unterschiede gemacht werden
Kirchlich halt
Glaubt an Eure Mitarbeiter und vertraut Ihnen!
Nur noch hauen und stechen
Man muss sich rechtfertigen, wenn man bei der Kirche arbeitet
Wenn es mehrere Monate dauert, bis ein Urlaubsantrag genehmigt wird?
Reine Theorie - sobald es etwas kostet ist nichts mehr zu spürenm
War früher besser. Heute hat es der Arbeitgeber geschafft die Leute zu spalten.
Massives Altersmobbing findet statt
Unterirdisch
Veraltete Räume, Einrichtungen
Es wird geschwiegen und gemauert was geht. Informationen nur da, wo es nicht anders geht.
Was ist das?
eigentlich schon
Weiterbildung wurde kaum gefördert
IT-Bereich hängt Jahre zurück
Im gegenwärtigen Zustand nichts
Schafft euch ab
Ohne Worte man braucht sich bloß die Austrittszahlen ansehen und die zu Grunde liegenden Gegebenheiten der aus dem Ruder laufenden Priester, Diakone unserer sonstigen Angestellten
Da der ABD gilt, gibt es die tariflichen Leistungen
Finger davon lassen. Aus diesem Sumpf kommst du nie wieder raus. Außer du gibst alles auf und verlierst alles.
Von oben vorgegeben, vom Bischof gewollt, aber nicht umsetzbar
In der jeweiligen Abteilung gut ansonsten katastrophal
Durch den Tarifvertrag alles geregelt
Inzwischen menschlichen, zwischen oben und unten katastrophal
Es erfolgen keinerlei Informationen und weiterführende Anweisung
Man könnte sehr viel bewegen, aber der Obrigkeit gefällt es nicht
Der Zusammenhalt der dank dem Glauben positiv zu spüren ist. Der sichere Arbeitsplatz und die Möglichkeit der flexiblen Arbeit zur Vereinbarung von Beruf und Familie.
Personalentwicklung, teilweise Führungsverhalten
Schätzt die Mitarbeiter die unter euch stehten!
Abhängig von Abteilung und Fachbereich. Große Unterschiede...
Die einen werden bevorzugt die anderen vergessen.
Viele Möglichkeiten für die Beschäftigten.
Teilweise je nach Beruf möglich. Es wäre schön, wenn Personalentwicklung bzw. ein offenes regelmäßiges Gespräch beim Personalchef auch auf freiwilliger Base möglich wäre. Wenn man sich nicht selber für etwas interessiert besteht keine Personalentwicklung. LUFT NACH OBEN!
Luft nach oben aber für die Work-Life-Balance völlig in Ordnung!
Es wird stets darauf geachtet.
Stets super!
Gute Erfahrungen gemacht!
Führungskräftecoaching wäre dringend für ALLE Führungskräfte notwendig.
Teilweise sehr veraltet und kompliziert.
Kommunikation nur, wer an Kommunikation interessiert ist und 100x nachforscht.
Eher weniger der Fall.
Es müssten alle Aufgaben mal nach Relevant und Erfordernis geprüft werden. Jeder macht viele Dinge die schon immer so waren, ob sinnvoll oder nicht.
Vorgesetzte sollten einen Kurs Mitarbeiterführung besuchen müssen.
Wird nicht gewünscht.
unter Einbeziehung der Stärken der Mitarbeiter Masterplan für die Zukunft entwickeln
Christliche Werte zumindest als Zielvorgabe.
Ständiges Schlechtreden der finanziellen Situation. "Es wird immer weniger Geld eingehen, weil immer weniger Mitglieder. Wir müssen vorsorgen." Trotzdem aufgrund guter Wirtschaftslage noch immer reichlich bzw Mehreinnahmen. Sollte man das Geld nicht in die Menschen auch vor Ort investieren. Wäre das nicht die beste Vorsorge?
Es sitzen sehr viele fleißige Frauen in den Büros, die oftmals Familie und Beruf meistern. An entscheidender Stellen leider ein selbstherrlicher Mann.
Beklemmend, unter Druck arbeiten
Wie In der Kirche überall. Wird jedoch vom Jammern nicht besser.
Für ältere einfacher. Hier sollte für die jüngere, Familien mit Kindern mehr getan werden. Super wäre es, hier als Vorzeigebetrieb dazustehen. Das wär's!
Die Steuerung von oben könnte hier viel mehr Möglichkeiten und Perspektiven schaffen.
In Ordnung. Wenn die Möglichkeiten genutzt und genehmigt werden.
Ansatzweise gut. Durch die leider immer wieder schlechte Wahl leitender Schlüsselfigur wird es nicht besser.
In manchen Abteilungen besser, in anderen weniger gut.
Da mehrheitlich ist von früher her noch etwas vom Zusammenhalt zu spüren. Ihre Tage sind ja gezählt...
Seit Jahren Bruce allmächtig! Fällt mir hier nur ein. Es kommt bekanntlich nichts besseres nach.
Nach oben und außen aufgesetzt, aber nicht ehrlich, christlich und konstruktiv. Es geht nur ums eigene Image, Gehalt, Geltung!!!
Vielen sitzen eng im Büro.
Läßt zu wünschen übrig. Vieles erfährt man hinter vorgehaltener Hand, bzw von außen
Wird nicht erkannt oder krampfhaft versucht.
Durchaus. Es gäbe so viele kreative Köpfe im Haus... Hätte die Kapazität zum Vorzeigebetrieb, wenn besser geregelt und gelenkt würde.
Arbeit, die Sinn macht. Wertschätzender Umgang!
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Weiter so!
Einzige Reaktion: Sie haben keine Ansprüche auf, z.B. Homeoffice, Freistellung für Kinderbetreuung usw.. Es gibt überhaupt kein Vertrauen in die Mitarbeiter! Andere Arbeitgeber schicken ihre Leute ins Homeoffice, hier wird es nur widerwillig gewährt! Und das in Büros mit drei Mitarbeitern auf 15 Quadratmetern! Sogar der Telefonhörer muss (ohne jeden Schutz) geteilt werden (ein Telefon zu dritt). Das geht eigentlich gar nicht!
Nicht nur auf die juristischen Notwendigkeiten achten, sondern sich wirklich mal um die Sorgen und Ängste der Mitarbeiter kümmern.
Am Besten nicht drüber nachdenken
Das Image ist eine Katastrophe. Im Privatleben muss man sich immer mehr rechtfertigen, wenn man bei der Kirche arbeitet. Man braucht schon ein dickes Fell. Leider wird überhaupt nichts dagegen getan!
Der Sozialdruck ist recht hoch, Familienverpflichtungen zählen gar nichts. Urlaub wird schon auch mal angeordnet - außerhalb der Ferien, wenn der Rest der Familie keinen Urlaub hat.
Weiterbildung muss man sich erkämpfen und gilt vom Image her als Fast-Urlaub. In anderen Betrieben wird man zur Weiterbildung animiert oder geschickt, hier wird sie einem vermiest.
Gehalt ist OK aber nicht üppig, Sozialleistungen auch.
Scheinheilig und inkonsequent. Nur, wenn es weder Geld noch Anstrengung kostet
Ständiges Belauern, viel Mobbing
Keine direkte Benachteiligung aber auch keine Rücksicht: In der Coronakrise werden gerade besonders gefährdete ältere Mitarbeiter überhaupt nicht geschützt. Im Gegenteil. Corona wird abgetan und damit die Gesundheit der Älteren aufs Spiel gesetzt.
Völlig unterirdisch
Veraltete und häufig nicht funktionierende IT. Kleine, oft schlecht belüftete Räume. Keinerlei Abstand wegen Corona! Homeoffice gilt als Privileg, welches man sich täglich neu erkämpfen muss, wobei hier immer der Vorwurf im Raum steht: Der ist zu Hause, also ist er faul...
Welche Kommunikation? Es gibt Arbeitsanweisungen/Befehle, von denen man erst erfährt, wenn man sie (unwissentlich) missachtet hat. Das ist die ganze Kommunikation. Wenn überhaupt, dann erfährt man etwas aus der Zeitung
Ganz klar: Der Bischof will zwar Frauen fördern - was ich ihm auch glaube - aber de facto wird das von seinen Leuten in der zweiten und dritten Reihe konterkariert
Eigentlich schon, aber da jede Eigeninitiative gekillt wird, geht es nur noch um das Ausführung dümmlicher Befehle. Da die Fachkompetenz der Vorgesetzten in vielen Punkten sehr mau ist, wird das oft recht absurd-
So verdient kununu Geld.