29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- fairer Umgang mit Mitarbeitenden, viele Zusatz-Benefits wie Sonderurlaub, Kinderbetreuungszuschuss, Betriebsarzt, Zusatzversicherung, Betriebsausflüge, Einkehrtag, Weihnachtsfeiern etc.
- Die IT sollte dringend modernisiert werden. Vieles wirkt technisch überholt, wenig nutzerfreundlich und im Arbeitsalltag unnötig kompliziert. Besonders kritisch ist, dass bei akuten Problemen nicht zeitnah Unterstützung erreichbar ist.
- Flachere Hierarchien durch klare Zuständigkeiten, transparente Entscheidungen und eine konsequente Trennung von geistlichem Amt und Personalführung. (Lt. meiner Erfahrung nicht-geistliche Führungskräfte im kirchlichen Arbeitsalltag oft näher an den tatsächlichen Anforderungen von Personalführung, Organisation und Teamsteuerung. Bei Geistlichen liegt der Schwerpunkt verständlicherweise häufig stärker auf Seelsorge, Verkündigung und geistlicher Leitung. Deshalb wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, Führungsverantwortung nicht automatisch an das geistliche Amt zu binden, sondern stärker an Leitungskompetenz, Erfahrung und professionelle Eignung).
Bei uns in der Abteilung (Außenstelle/nicht direkt in Eichstätt) recht gutes Betriebsklima, es gibt natürlich (wie fast überall) einzelne Unruhestifter, aber hält sich erfreulicherweise in Grenzen.
Absolut gegeben… sehr flexibel, familienfreundlich
Sehr gut, fühle mich wohl in meinem Team
Umgänglich, Freundlich, Respektvoll
Mitarbeiter anhören und Verbesserungsvorschläge durchsetzen und nicht gegenteiliges machen
Siehe Vorgesetztenverhalten, dadurch für mich persönlich sehr schlecht gewesen.
Außerdem werden so gut wie nur befristete Verträge ausgegeben, diese werden dann immer nur ein paar Monate verlängert und das über Jahre/Jahrzehnte hinweg (jedes Mal Meldung beim Arbeitsamt, 3 Monate vor Ende ist extrem nervig). Teilweise keine Verlängerung ohne Rückmeldung und somit automatisches auslaufen..
Bei mir hat sich die Situation sehr negativ auf die Gesundheit ausgewirkt.
Sehr schlecht. Man muss sich fast schämen und rechtfertigen warum man hier arbeitet
Es gab zum Glück die Möglichkeit 2 Tage Homeoffice zu machen.
Wurde mal unterstützt, so viel ich weiß mittlerweile nicht mehr wirklich
Tarifvertrag i.o
Wird versucht aber nicht wirklich gelebt
In meiner Abteilung ganz okay gewesen. In bzw mit anderen Abteilungen jedoch weniger gut
Sollen vor der Rente alles weg arbeiten, Rest ist egal
In meinem Fall katastrophal. Alles was man selbst in Weiterbildung bzgl. Personalmanagement lernt wird hier nicht gemacht bzw genau das Gegenteil. Man wird grundlos kontrolliert und unter Druck gesetzt
Die Personalabteilung weiß bescheid aber sieht nur zu.
Büros sind im Sommer extrem warm und im Winter teilweise eiskalt
Keine benefits wie Kantine, kostenlosen Kaffee, Parkplätze etc.
Man hat das meiste über die Presse erfahren und nicht über das Unternehmen selbst.
Vorgesetzte haben einen kaum informiert
In meiner Abteilung hatte ich das Gefühl das erhebliche Unterschiede gemacht werden
Kirchlich halt
Glaubt an Eure Mitarbeiter und vertraut Ihnen!
Nur noch hauen und stechen
Man muss sich rechtfertigen, wenn man bei der Kirche arbeitet
Wenn es mehrere Monate dauert, bis ein Urlaubsantrag genehmigt wird?
Reine Theorie - sobald es etwas kostet ist nichts mehr zu spürenm
War früher besser. Heute hat es der Arbeitgeber geschafft die Leute zu spalten.
Massives Altersmobbing findet statt
Unterirdisch
Veraltete Räume, Einrichtungen
Es wird geschwiegen und gemauert was geht. Informationen nur da, wo es nicht anders geht.
Was ist das?
eigentlich schon
Weiterbildung wurde kaum gefördert
IT-Bereich hängt Jahre zurück
Im gegenwärtigen Zustand nichts
Schafft euch ab
Ohne Worte man braucht sich bloß die Austrittszahlen ansehen und die zu Grunde liegenden Gegebenheiten der aus dem Ruder laufenden Priester, Diakone unserer sonstigen Angestellten
Da der ABD gilt, gibt es die tariflichen Leistungen
Finger davon lassen. Aus diesem Sumpf kommst du nie wieder raus. Außer du gibst alles auf und verlierst alles.
Von oben vorgegeben, vom Bischof gewollt, aber nicht umsetzbar
In der jeweiligen Abteilung gut ansonsten katastrophal
Durch den Tarifvertrag alles geregelt
Inzwischen menschlichen, zwischen oben und unten katastrophal
Es erfolgen keinerlei Informationen und weiterführende Anweisung
Man könnte sehr viel bewegen, aber der Obrigkeit gefällt es nicht
Der Zusammenhalt der dank dem Glauben positiv zu spüren ist. Der sichere Arbeitsplatz und die Möglichkeit der flexiblen Arbeit zur Vereinbarung von Beruf und Familie.
Personalentwicklung, teilweise Führungsverhalten
Schätzt die Mitarbeiter die unter euch stehten!
Abhängig von Abteilung und Fachbereich. Große Unterschiede...
Die einen werden bevorzugt die anderen vergessen.
Viele Möglichkeiten für die Beschäftigten.
Teilweise je nach Beruf möglich. Es wäre schön, wenn Personalentwicklung bzw. ein offenes regelmäßiges Gespräch beim Personalchef auch auf freiwilliger Base möglich wäre. Wenn man sich nicht selber für etwas interessiert besteht keine Personalentwicklung. LUFT NACH OBEN!
Luft nach oben aber für die Work-Life-Balance völlig in Ordnung!
Es wird stets darauf geachtet.
Stets super!
Gute Erfahrungen gemacht!
Führungskräftecoaching wäre dringend für ALLE Führungskräfte notwendig.
Teilweise sehr veraltet und kompliziert.
Kommunikation nur, wer an Kommunikation interessiert ist und 100x nachforscht.
Eher weniger der Fall.
Es müssten alle Aufgaben mal nach Relevant und Erfordernis geprüft werden. Jeder macht viele Dinge die schon immer so waren, ob sinnvoll oder nicht.
Vorgesetzte sollten einen Kurs Mitarbeiterführung besuchen müssen.
Wird nicht gewünscht.
unter Einbeziehung der Stärken der Mitarbeiter Masterplan für die Zukunft entwickeln
Christliche Werte zumindest als Zielvorgabe.
Ständiges Schlechtreden der finanziellen Situation. "Es wird immer weniger Geld eingehen, weil immer weniger Mitglieder. Wir müssen vorsorgen." Trotzdem aufgrund guter Wirtschaftslage noch immer reichlich bzw Mehreinnahmen. Sollte man das Geld nicht in die Menschen auch vor Ort investieren. Wäre das nicht die beste Vorsorge?
Es sitzen sehr viele fleißige Frauen in den Büros, die oftmals Familie und Beruf meistern. An entscheidender Stellen leider ein selbstherrlicher Mann.
Beklemmend, unter Druck arbeiten
Wie In der Kirche überall. Wird jedoch vom Jammern nicht besser.
Für ältere einfacher. Hier sollte für die jüngere, Familien mit Kindern mehr getan werden. Super wäre es, hier als Vorzeigebetrieb dazustehen. Das wär's!
Die Steuerung von oben könnte hier viel mehr Möglichkeiten und Perspektiven schaffen.
In Ordnung. Wenn die Möglichkeiten genutzt und genehmigt werden.
Ansatzweise gut. Durch die leider immer wieder schlechte Wahl leitender Schlüsselfigur wird es nicht besser.
In manchen Abteilungen besser, in anderen weniger gut.
Da mehrheitlich ist von früher her noch etwas vom Zusammenhalt zu spüren. Ihre Tage sind ja gezählt...
Seit Jahren Bruce allmächtig! Fällt mir hier nur ein. Es kommt bekanntlich nichts besseres nach.
Nach oben und außen aufgesetzt, aber nicht ehrlich, christlich und konstruktiv. Es geht nur ums eigene Image, Gehalt, Geltung!!!
Vielen sitzen eng im Büro.
Läßt zu wünschen übrig. Vieles erfährt man hinter vorgehaltener Hand, bzw von außen
Wird nicht erkannt oder krampfhaft versucht.
Durchaus. Es gäbe so viele kreative Köpfe im Haus... Hätte die Kapazität zum Vorzeigebetrieb, wenn besser geregelt und gelenkt würde.
Arbeit, die Sinn macht. Wertschätzender Umgang!
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Weiter so!
So verdient kununu Geld.