8 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt der dank dem Glauben positiv zu spüren ist. Der sichere Arbeitsplatz und die Möglichkeit der flexiblen Arbeit zur Vereinbarung von Beruf und Familie.
Personalentwicklung, teilweise Führungsverhalten
Schätzt die Mitarbeiter die unter euch stehten!
Abhängig von Abteilung und Fachbereich. Große Unterschiede...
Die einen werden bevorzugt die anderen vergessen.
Viele Möglichkeiten für die Beschäftigten.
Teilweise je nach Beruf möglich. Es wäre schön, wenn Personalentwicklung bzw. ein offenes regelmäßiges Gespräch beim Personalchef auch auf freiwilliger Base möglich wäre. Wenn man sich nicht selber für etwas interessiert besteht keine Personalentwicklung. LUFT NACH OBEN!
Luft nach oben aber für die Work-Life-Balance völlig in Ordnung!
Es wird stets darauf geachtet.
Stets super!
Gute Erfahrungen gemacht!
Führungskräftecoaching wäre dringend für ALLE Führungskräfte notwendig.
Teilweise sehr veraltet und kompliziert.
Kommunikation nur, wer an Kommunikation interessiert ist und 100x nachforscht.
Eher weniger der Fall.
Es müssten alle Aufgaben mal nach Relevant und Erfordernis geprüft werden. Jeder macht viele Dinge die schon immer so waren, ob sinnvoll oder nicht.
Christliche Werte zumindest als Zielvorgabe.
Ständiges Schlechtreden der finanziellen Situation. "Es wird immer weniger Geld eingehen, weil immer weniger Mitglieder. Wir müssen vorsorgen." Trotzdem aufgrund guter Wirtschaftslage noch immer reichlich bzw Mehreinnahmen. Sollte man das Geld nicht in die Menschen auch vor Ort investieren. Wäre das nicht die beste Vorsorge?
Es sitzen sehr viele fleißige Frauen in den Büros, die oftmals Familie und Beruf meistern. An entscheidender Stellen leider ein selbstherrlicher Mann.
Beklemmend, unter Druck arbeiten
Wie In der Kirche überall. Wird jedoch vom Jammern nicht besser.
Für ältere einfacher. Hier sollte für die jüngere, Familien mit Kindern mehr getan werden. Super wäre es, hier als Vorzeigebetrieb dazustehen. Das wär's!
Die Steuerung von oben könnte hier viel mehr Möglichkeiten und Perspektiven schaffen.
In Ordnung. Wenn die Möglichkeiten genutzt und genehmigt werden.
Ansatzweise gut. Durch die leider immer wieder schlechte Wahl leitender Schlüsselfigur wird es nicht besser.
In manchen Abteilungen besser, in anderen weniger gut.
Da mehrheitlich ist von früher her noch etwas vom Zusammenhalt zu spüren. Ihre Tage sind ja gezählt...
Seit Jahren Bruce allmächtig! Fällt mir hier nur ein. Es kommt bekanntlich nichts besseres nach.
Nach oben und außen aufgesetzt, aber nicht ehrlich, christlich und konstruktiv. Es geht nur ums eigene Image, Gehalt, Geltung!!!
Vielen sitzen eng im Büro.
Läßt zu wünschen übrig. Vieles erfährt man hinter vorgehaltener Hand, bzw von außen
Wird nicht erkannt oder krampfhaft versucht.
Durchaus. Es gäbe so viele kreative Köpfe im Haus... Hätte die Kapazität zum Vorzeigebetrieb, wenn besser geregelt und gelenkt würde.
Arbeit, die Sinn macht. Wertschätzender Umgang!
-
Weiter so!
Einzige Reaktion: Sie haben keine Ansprüche auf, z.B. Homeoffice, Freistellung für Kinderbetreuung usw.. Es gibt überhaupt kein Vertrauen in die Mitarbeiter! Andere Arbeitgeber schicken ihre Leute ins Homeoffice, hier wird es nur widerwillig gewährt! Und das in Büros mit drei Mitarbeitern auf 15 Quadratmetern! Sogar der Telefonhörer muss (ohne jeden Schutz) geteilt werden (ein Telefon zu dritt). Das geht eigentlich gar nicht!
Nicht nur auf die juristischen Notwendigkeiten achten, sondern sich wirklich mal um die Sorgen und Ängste der Mitarbeiter kümmern.
Am Besten nicht drüber nachdenken
Das Image ist eine Katastrophe. Im Privatleben muss man sich immer mehr rechtfertigen, wenn man bei der Kirche arbeitet. Man braucht schon ein dickes Fell. Leider wird überhaupt nichts dagegen getan!
Der Sozialdruck ist recht hoch, Familienverpflichtungen zählen gar nichts. Urlaub wird schon auch mal angeordnet - außerhalb der Ferien, wenn der Rest der Familie keinen Urlaub hat.
Weiterbildung muss man sich erkämpfen und gilt vom Image her als Fast-Urlaub. In anderen Betrieben wird man zur Weiterbildung animiert oder geschickt, hier wird sie einem vermiest.
Gehalt ist OK aber nicht üppig, Sozialleistungen auch.
Scheinheilig und inkonsequent. Nur, wenn es weder Geld noch Anstrengung kostet
Ständiges Belauern, viel Mobbing
Keine direkte Benachteiligung aber auch keine Rücksicht: In der Coronakrise werden gerade besonders gefährdete ältere Mitarbeiter überhaupt nicht geschützt. Im Gegenteil. Corona wird abgetan und damit die Gesundheit der Älteren aufs Spiel gesetzt.
Völlig unterirdisch
Veraltete und häufig nicht funktionierende IT. Kleine, oft schlecht belüftete Räume. Keinerlei Abstand wegen Corona! Homeoffice gilt als Privileg, welches man sich täglich neu erkämpfen muss, wobei hier immer der Vorwurf im Raum steht: Der ist zu Hause, also ist er faul...
Welche Kommunikation? Es gibt Arbeitsanweisungen/Befehle, von denen man erst erfährt, wenn man sie (unwissentlich) missachtet hat. Das ist die ganze Kommunikation. Wenn überhaupt, dann erfährt man etwas aus der Zeitung
Ganz klar: Der Bischof will zwar Frauen fördern - was ich ihm auch glaube - aber de facto wird das von seinen Leuten in der zweiten und dritten Reihe konterkariert
Eigentlich schon, aber da jede Eigeninitiative gekillt wird, geht es nur noch um das Ausführung dümmlicher Befehle. Da die Fachkompetenz der Vorgesetzten in vielen Punkten sehr mau ist, wird das oft recht absurd-
Freiheiten gewähren für seine Mitarbeiter
Kommunikation bei verschiedenen Angelegenheiten
Mehr hinter den Angestellten stehen anstelle auf andere Leute zu hören
Einkehrtage
Für Änderungen und Erneuerungen nicht bereit
80 % der Führungskräfte komplett entfernen
verhindert jegliche Kreativität
abhängig davon, wie lange es dort jemand aushält
Wer Beziehungen hat o.k., ansonsten zu vergessen
nein
überwiegend von Misstrauen geprägt
Altersdurchschnitt ca. 50
keinen Kommentar
krankmachend
kaum vorhanden
nein
antiquierte Arbeitsabläufe, IT total veraltet
Der Betrieb von Altenheimen u. Schwesternheimen
Steht immer noch im dunkelsten Mittelalter.
se
Sinnlos
altmodische Kultur
Keinen weiteren Kommentar
akzeptabel
Wieder bis auf einige " Bevorzugte " keinerlei Chance.
Mindestens ein Verwandter musss dem Klerus angehören.
Bis auf einige " Bevorzugte " weit unter dem vergleichbaren Durschnitt.
Nach Außen ja.
In der Realität nein.
Misstrauen sehr ausgeprägt
Sie lernen Kirchenfürsten als mittelalterliche Fürsten kennen.
Leider nehmen die Weltlichen dieses Verhalten sehr schnell an.
Beklemmende Atmosphäre
eigentlich nicht vorhanden
Keine Weiterentwicklung möglich.
Ideenklau an der Tagesordnung.
Der Arbeitsplatz scheint recht sicher zu sein.
Die unprofessionelle Personalführung. Man hat wohl seit 50 Jahren nichts dazu gelernt. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Nur Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle.
Nehmt Eure Mitarbeiter ernst und vertraut Ihnen!
Momentan geht es hier jeder gegen Jeden.
Es wird immer schwieriger....
Könnte besser sein.
Welche Karriere? Weiterbildung muss man sich erkämpfen, auch wenn sie einem zusteht.
Nicht üppig, aber OK
Von oben gutes Umweltbewusstsein, aber kaum Verankerung bei den Mitarbeitern, weil alles übergestülpt und angeordnet wird.
Wegen dem Alter wird niemand diskriminiert. Das muss man lassen.
Es wird durchregiert. Viele Entscheidungen sind absolut unverständlich und mindestens undurchsichtlich.
Man erfährt trotz Nachfragen nichts. Absolutes Schweigen, Aussitzen von Problemen.
Führungskräfte sind fast nur Männer