61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Joa...
Dass er sich kein Bild vor Ort macht.
Man sollte mal hinterfragen, warum dort so viele MAs kündigen.
Miserabel.
Mehr Schein als sein.
Ok.
Nö.
Normal.
Ok.
Reden hinter den Rücken.
Es wird Ihnen die letzten Arbeitsjahre schwer gemacht.
Bossing durch EL
Sehr schlecht. Räume heizen sehr schnell auf. Wespen fliegen ständig sein.
EL ist unverschämt.
Sehr viel.
Wie in anderen Kitas auch.
Eine Unternehmensprüfung durch eine externe Firma - gerne mit Fachwissen aus der Hotellerie. Das Haus hat Potential - die Leitung jedoch nicht.
Die Arbeit in der Hotellerie ist eigentlich wunderschön und abwechslungsreich. Jedoch herrscht eher die Ansicht im WKH vor Mitarbeiter stetig wegen Nichtigkeiten zu ermahnen und persönliches gänzlich zu vermeiden. Diese Praxis ist einmalig und bisher unerreicht.
Daher ist die Atmosphäre stets angenehm und entspannt - deshalb nicht zwingend weniger produktiv - wenn die Führungsriege nicht anwesend ist.
Bedingt durch die Verfehlungen der insbesondere katholischen Kirche im Bezug zum Missbrauch leider eher zweifelhaft. Auch die Handlungen während der Covid Zeit trugen zum Imageverlust stetig bei. Seit dieser Zeit pflegt die Kirche die Weisungen des Staates zu repetieren. Eine Trennung zum Staat ist passé.
Es wird auf die strikte Einhaltung der Maximalstunden seitens der Leitung geachtet, um bereits in der Vergangenheit stattgefundene Probleme mit der MAV des BL nicht zu wiederholen.
Der Hausleiter ist regelmäßig auf Fortbildungen und erzählt auch noch voller Glück den Mitarbeitern davon.
Das Gehalt ist in Ordnung, bedingt durch den öffentlichen Dienst erfährt man Lohnsteigerungen automatisch. Es gibt Weihnachtsgeld, sowie weitere Zuwendungen. 30 Tage Urlaub pro Jahr sind auch gut.
Man schwimmt auf der grünen Welle mit, jedoch wirkliches Umweltbewusstsein - gerade im Bezug auf die Verschwendung von Nahrungsmitteln.
Der Zusammenhalt untereinander trotz den Widrigkeiten und dem Missfallen seitens der Leitung ist überraschenderweise sehr stark.
Am Beispiel eines Kollegen, welcher erkrankte und quasi null Anteilnahme seitens der Hausleitungen erfuhr.
Hier wird auf das Motto gesetzt "Ich Chef - du nix". Mancher Mitarbeiter wird umgarnt und "auf Händen getragen", während andere regelrechtes "Bossing" (Mobbing durch Vorgesetzte) erfahren dürfen. Auch durfte ich zugegen sein, wenn der Hausleiter sich abfällig über Kollegen im Haus äußerte. Man konnte es kaum erwarten, das manche Mitarbeiter ihre Renten antraten. Dies hat mit einer Hoteldirektion wirklich nichts gemein. Christlich ist dies bei Weitem nicht - ein Affront seinesgleichen
Die Technik (Computer & allgemeine Hardware) wird meines Wissens durch das Bistum organisiert. Die verwendete Hotelsoftware wird jedoch seitens des Hausleiters administriert oder besser gesagt nicht administriert.
Der Kader macht regelmäßige Meetings, jedoch wichtige Informationen werden erst auf häufig wiederholendes Nachfragen geteilt. Eine Memofunktion oder ein Infosheet, wie in regulären Hotels wird hier vermieden.
Männlich und Weiblich sind offiziell - zunehmend findet sich die Kirche jedoch neuerdings im queeren Bereich wieder.
Die Aufgaben in einem Hotel sind vielfältig und abwechslungsreich. Man begrüßt Gäste aus anderen Kulturen und Nationen. Leider ist der gesteckte Klientelbereich eher limitiert, ein booking Gast hin und wieder zu Messezeiten, ansonsten eher Monteure auf der Durchreise. Da es kein Restaurant gibt, herrscht nach 19 Uhr meist Stille im Haus.
Matrix-Oranisation - man wird zwischen den Stühlen zerrieben.
Überwachung der Arbeit verschiedener Einrichtungen. Mitarbeitende haben im Falle von Ungleichbehandlung oder Grenzüberschreitungen am Arbeitsplatz die Möglichkeit, sich an eine übergeordnete Instanz zu wenden.
Anachronistische Strukturen ermöglichen es Personen, die wenig leistungsbereit sind und berufliche Weiterentwicklung meiden, bequem im Arbeitsumfeld zu koexistieren.
Gerechte Behandlung aller Mitarbeitenden und Anerkennung des Arbeitsbeitrags aller Mitarbeitenden.
Was alle andere auch haben.
Null Empathie obwohl die Kirche ist.
Da kann sich nicht ändern. Vielleicht in 20 Jahren wo die alte Garde weg ist.
Jeder kämpft um sein eigenen Vorteil.
Mann denkt es ist die Kirche ist es aber nicht so.
Naja...
Null.
Das gleiche wie überall
ok
Keine. Jeder der sich von der Arbeit verdrücken kann macht das.
ok
Schlimm.
Zum Wünschen übrig
Nur wenige wissen was los ist
ok
Keine.
Mehr Personalentwicklung
Während die Kita-Leitungen sehr verständnisvoll und kommunikativ sind, kann man das manchmal von der Kita Koordinatorin nicht behaupten.
Nichts
Emotionaler Missbrauch durch alt eingessene Kollegen*innen und Vorgesetzte. Bitte nicht auf die christlichen Werte reinfallen, denn es gibt sie nicht.
Alles einstampfen und von Grund auf mit neuen Menschen aufbauen.
Die Einrichtungsleitung mobbt ihre Kollegen und Kolleginnen.
Mir wurde auch schon gesagt, dass man diese Einrichtung in anderen Kitas fürchtet, da immer wieder ehemalige Erzieher sehr erschreckende Dinge erzählen.
Man kann viele Fortbildungen besuchen!
Habe in anderen Einrichtungen mehr verdient für denselben Stellenumfang.
Der Arbeitsgeber Bistum Limburg ist super, es gibt viele Möglichkeiten sich Weiterzubilden und gute Benefits
Mitarbeitende wertschätzen
Kommunikation und Transparenz innerhalb des Teams und Leitungsebenen verbessern!
Überforderung des Alltags drückt die Arbeitsatmosphäre
Ruf der Kita hat sich in den letzten 5-10 Jahren sehr verschlechtert
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden und erwünscht
Gehalt laut Tabelle, pünktliche Bezahlung und Sozialleistungen
Nicht vorhanden
Das war das einzige was den Alltag zusammen gehalten hatte.
Es gab 1 ältere Kollegin. Die vorherigen älteren und sehr erfahrene Kolleg*innen wurden gehen gelassen und nicht wertgeschätzt.
Räume waren modern, die Ausstattung verbesserungsbedürftig, Lärmbelastung sehr hoch
Findet nicht statt
Es gibt viele Aufgaben, die man übernehmen kann (muss), dadurch kann man Erfahrung sammeln.
So verdient kununu Geld.