Als großkonzernflüchtiger Nicht-Katholik: Habt keine Angst vor der Kirche.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsatmosphäre, Gehalt, Tätigkeit, Unternehmenskultur.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Parkplätze.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Home Office. Weniger ziellose Termine.
Arbeitsatmosphäre
In meiner Abteilung aber auch fachübergreifend überdurchschnittlich wertschätzend, offen und freundlich.
Kommunikation
Aufgrund zeitlicher Auslastung der Vorgesetzten nicht immer genügend Informationen zum Weiterarbeiten, dafür aber viel Verantwortung. Nicht immer die beste Kombination.
Kollegenzusammenhalt
Vorbildlich.
Work-Life-Balance
An sich gut. Im vorigen Unternehmen habe ich mit 35h nur im Home Office gearbeitet, diese Bewertung also vor allem aufgrund des Vergleiches. Home Office-Möglichkeiten und Gleitzeit schöpfen hier nicht ihre Potenziale aus (das tun sie aber mMn in den meisten Unternehmen nicht).
Vorgesetztenverhalten
Vorbildlich. Wertschätzend, wohlwollend, rational und wohlgesonnen.
Interessante Aufgaben
Das liegt sicherlich immer im Auge des Betrachters. Ich habe Spaß an dem, was ich mache.
Gleichberechtigung
Vorbildliche Berücksichtigung und soziales Verständnis von Elternschaftsverhältnissen. Kann ich als Mann allerdings nur von außen beurteilen. Auch andere Vielfaltsmerkmale (bspw. körperliche Beeinträchtigungen) werden hier begrüßt und integriert.
Umgang mit älteren Kollegen
Vorbildlich.
Arbeitsbedingungen
Gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In meiner Abteilung sehr hoch. Allgemein verstärktes Bewusstsein vorhanden.
Gehalt/Benefits
Für mich gesprochen ausgezeichnet.
Image
Das interne Image ist schätzungsweise gut. Das externe Image ist extrem schlecht. Als Nicht-Katholik, der ziemlichen Respekt vor dem Wechsel zu einem kirchlichen Träger hatte, kann ich aber beruhigen: Das Bistum Münster wirkt im Vergleich zu meinem vorigen, internationalen Großkonzern von innen deutlich progressiver.
Karriere/Weiterbildung
Bin noch nicht so lange da, aber tarifliche Weiterentwicklung finde ich schon in Ordnung.


