91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre, Gehalt, Tätigkeit, Unternehmenskultur.
Keine Parkplätze.
Mehr Home Office. Weniger ziellose Termine.
In meiner Abteilung aber auch fachübergreifend überdurchschnittlich wertschätzend, offen und freundlich.
Das interne Image ist schätzungsweise gut. Das externe Image ist extrem schlecht. Als Nicht-Katholik, der ziemlichen Respekt vor dem Wechsel zu einem kirchlichen Träger hatte, kann ich aber beruhigen: Das Bistum Münster wirkt im Vergleich zu meinem vorigen, internationalen Großkonzern von innen deutlich progressiver.
An sich gut. Im vorigen Unternehmen habe ich mit 35h nur im Home Office gearbeitet, diese Bewertung also vor allem aufgrund des Vergleiches. Home Office-Möglichkeiten und Gleitzeit schöpfen hier nicht ihre Potenziale aus (das tun sie aber mMn in den meisten Unternehmen nicht).
Bin noch nicht so lange da, aber tarifliche Weiterentwicklung finde ich schon in Ordnung.
Für mich gesprochen ausgezeichnet.
In meiner Abteilung sehr hoch. Allgemein verstärktes Bewusstsein vorhanden.
Vorbildlich.
Vorbildlich.
Vorbildlich. Wertschätzend, wohlwollend, rational und wohlgesonnen.
Gut.
Aufgrund zeitlicher Auslastung der Vorgesetzten nicht immer genügend Informationen zum Weiterarbeiten, dafür aber viel Verantwortung. Nicht immer die beste Kombination.
Vorbildliche Berücksichtigung und soziales Verständnis von Elternschaftsverhältnissen. Kann ich als Mann allerdings nur von außen beurteilen. Auch andere Vielfaltsmerkmale (bspw. körperliche Beeinträchtigungen) werden hier begrüßt und integriert.
Das liegt sicherlich immer im Auge des Betrachters. Ich habe Spaß an dem, was ich mache.
Mehr Schulungsangebote und Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter der Zentralrendanturen insbesondere Vertiefungsschulungen. Evtl. auch bei externen Anbietern und die Kosten werden vom Arbeitgeber übernommen.
Zentralrendanturen sollten mehr in Entscheidungen und Planungen eingebunden werden, insbesondere die normalen Mitarbeiter (die die eigentliche Arbeit übernehmen) und nicht nur die Führungskräfte (Verwaltungsleiter oder Referatsleiter)
Das Gleitzeitmodell fand ich gut.
Unfassbar schlechtes Gehalt, inkompente Chefs und Kollegen.
Bessere Gehälter und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Augen auf beim Einstellen von Abteilungsleitern.
Seltsamer Druck durch vorgesetzte aber auch manche Kollegen.
Akzeptabel. Es gibt recht viel Homeoffice und ein Gleitzeitmodell.
Karrieresumpf. Hier kommt man nicht weit.
Mein damaliges Gehalt war sehr niedrig und unangemessen für meine Stelle. Überall bekommt man mehr.
Mitarbeiter werden bei der ersten Gelegenheit in die Pfanne gehauen. Es gibt keinen Teamgeist.
Ältere Kollegen werden hier normal behandelt, wie andere Kollegen auch.
Schrecklich. Mein damaliger Chef war immer sehr schlecht informiert und niemand aus der Abteilung mochte ihn.
Akzeptabel.
Schrecklich. Mitarbeiter arbeiten schon fast gegeneinander.
Teils teils
Benachteiligung der einfachen Angestellten
Fürsorge für Schwächere und Behinderte
Flexibel, Mitarbeiter- und Familienfreundlich, Zusätzliche Urlaubstage (z.B. 1/2 Tag bei Geburtstag, 24.12./31.12., drei Tage für Exerzitien möglich)
Eine Kantine wäre super
Sicherer Arbeitsplatz
Schlechtes Image, schlechte Bezahlung
Mehr Gehalt, besseres Image
Arbeiten mit Sinn!
Toller Zusammenhalt der Kolleg:innen im BGV.
Leitbild und Führungsgrundsätze
Wer bereit ist, sich ausnutzen zu lassen und keinerlei Anerkennung für seine Arbeit zu erhalten, ist hier genau richtig. Wer jedoch auf faire Arbeitsbedingungen, Wertschätzung und Einhaltung von Gesetzen hofft, sollte sich dringend nach einem besseren Arbeitgeber umsehen. Diese Einrichtung ist unter den aktuellen Bedingungen nicht empfehlenswert!
Die Arbeitsatmosphäre ist von Respektlosigkeit und Ignoranz geprägt. Es gibt keinerlei Wertschätzung für die Mitarbeitenden, und Kritik wird entweder ignoriert oder als Störung abgetan. Seit über zwei Jahren gibt es massive Probleme beim Arbeitsschutz, doch der Arbeitgeber weigert sich, angemessene Maßnahmen zu ergreifen. Anstatt eine vernünftige Lösung zu finden, wurden imginäre Gründe vorgelegt warum sich an Gesetze nicht gehalten werden kann. In einer Kita, in der Kommunikation und Aufsichtspflicht essenziell sind, ist das völlig untragbar.
Nach außen hin gibt sich der Träger als moderner und werteorientierter Arbeitgeber. Doch wer hier arbeitet, merkt schnell, dass dies nur Fassade ist. Die Realität sieht völlig anders aus: Mitarbeitende werden ausgebeutet, kritische Stimmen werden mundtot gemacht, und grundlegende Arbeitsrechte werden nicht eingehalten.
Eine ausgeglichene Work-Life-Balance ist hier nicht möglich. Der Arbeitgeber weigert sich, eine Stempeluhr einzuführen, sodass Überstunden nicht erfasst und entsprechend auch nicht vergütet werden. Die Mitarbeitenden müssen regelmäßig länger arbeiten, ohne dass ihre Mehrarbeit anerkannt wird. Zudem werden Tätigkeiten angeordnet, die weit über das normale Maß hinausgehen. Ein Beispiel hierfür ist der komplette Umzug einer Kita, der ohne zusätzliche Unterstützung von den Erziehern bewältigt werden musste.
Obwohl es sich um einen kirchlichen Träger handelt, spielen christliche Werte im Umgang mit den Mitarbeitenden keine Rolle. Es gibt keine Verantwortung gegenüber den Beschäftigten, und soziale Gerechtigkeit bleibt ein leeres Versprechen. Wer auf Nächstenliebe und Fairness hofft, wird hier bitter enttäuscht.
Es gibt keine echten Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden nicht gefördert, und Karrierechancen existieren kaum. Es geht in erster Linie darum, dass die Mitarbeitenden funktionieren, nicht darum, dass sie sich weiterentwickeln oder verbessern.
Der einzige Lichtblick in dieser Einrichtung ist der Zusammenhalt unter den Kollegen. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, weil der Arbeitgeber dies nicht tut. Allerdings gibt es nur begrenzte Möglichkeiten, gemeinsam etwas zu verändern, da Kritik systematisch abgewiegelt wird.
as Verhalten der Vorgesetzten ist von Desinteresse und mangelnder Führungskompetenz geprägt. Beschwerden über unzumutbare Arbeitsbedingungen werden bewusst ignoriert oder verschleppt. Statt sich für eine Verbesserung der Situation einzusetzen, werden Mitarbeitende, die Missstände ansprechen, als problematisch oder unbequem abgestempelt. Wer sich für seine Rechte einsetzt, muss damit rechnen, benachteiligt zu werden.
Der Träger ist unfassbar unflexibel, Arbeitsbedingungen werden ignoriert und die Verantwortung wird verschoben.
Stempeluhren sind ein Fremdwort und Informatik aus dem letzten Jahrhundert. Internetaccounts bzw Zugangsdaten für Technik gibt es nicht, mehrere Leute müssen sich einen Zugang teilen.
Die Arbeit mit den Kindern ist grundsätzlich sehr erfüllend und bereitet Freude. Allerdings wird sie durch die schlechten Bedingungen erheblich erschwert. Anstatt sich auf die pädagogische Arbeit zu konzentrieren, müssen die Erzieher mit Kämpfen fehlendem Arbeitsschutz und zusätzlichen Aufgaben kämpfen, die nichts mit ihrer eigentlichen Tätigkeit zu tun haben.
Die Bezahlung erfolgt nach KAVO KODA, jedoch ohne jegliche Wertschätzung oder Anerkennung. Es wird vorausgesetzt, dass die Mitarbeitenden über ihre eigentliche Arbeitszeit hinaus tätig sind, ohne dass dies in irgendeiner Form honoriert wird. Zusätzliche Belastungen, die durch schlechte Arbeitsbedingungen entstehen, werden ebenfalls nicht berücksichtigt.
Kommunikation
Intransparent, schlechte Kommunikation, schlechte Perspektiven für Weiterentwicklung
Menschen nach Professionalität einstellen anstatt nach Vitamin B Stellen besetzen!
Habe ich als wirklich schlecht empfunden und teilweise an Mobbing grenzend
Ironie und Sarkasmus wird hier fließend gesprochen. Anders scheint es nicht auszuhalten
flexible Arbeitszeiten waren sehr gut
Unprofessionelle und intransparente Verfahren, hier entscheiden andere über den eigenen Kopf hinweg.
Tariflich vollkommen in Ordnung hier
Auch Ok. Es gibt viele Standards
Höchstens aus Solidarität gegenüber Vorgesetzten
Gut, weil viele alte Kollegen, Altersdurchschnitt hoch
Habe ich als schlecht erlebt. Wirklich unprofessionell
fand ich für mich persönlich in Ordnung
MA Kommunikation schlechte und teilweise keine Standards
Gleichberechtigung natürlich Fehlanzeige und ebenfalls kaum Sensibilisierung
Gab es für mich kaum
So verdient kununu Geld.