31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anpassung der Kavo
Gar nichts mehr.
Den Umgang mit Menschen
Den Umgang durch Vorgesetzte
Wie sich die Dienststellenleiter darstellen
Kompletter Austausch der Vorgestezten wäre das beste.
Das Image der Kirche ist schon sehr schlecht und so spiegelt es sich auch bei den Mitarbeitern dar
Zu wenig Gehalt für die Arbeitsbedingungen und die vielen Aufgaben
Obwohl es die Kirche ist, meint man es aber nicht. Die Mitarbeiter sind nichts wert. Nach außen ein schönes Bild zeigen wollen aber nach innen nicht. Das hat nichts mit den Werten der Kirche zu tun.
Mit den Mitarbeitern allgemein wird nicht gut umgegangen
Unterste Schublade.
Es werden Dinge erzählt, die garnicht stimmen.
Zu viele Menschen auf einen Raum und nur schlechte Hardware
Es wird nicht mit den Mitarbeitern gesprochen und sie im regen stehen gelassen
keine
Kulanz und großes Entgegenkommen bei persönlichen Problemen und Erkrankungen.
-verschließt die Augen zu oft
-kreist zu viel um sich selbst
-zu wenig Offenheit
-zu wenig Kritikfähig
-zu altbacken
-Angst vor Veränderung
-Verlustängste
-Hierarchiedenken
Grundlegende innere und äußere Reform dringend erforderlich !!!
hat sehr nachgelassen,- Glaube und Gesellschaft...; Missbrauchsfälle;
individuell gestaltbar
kaum Möglichkeiten zum Aufstieg
hier wird leider nach Status, nicht nach Leistung entlohnt....
noch viel Luft nach oben
aufgrund der Strukturen schwierig
individuell abhängig, von 1-5
individuell sehr unterschiedlich zu gestalten, bei mir gut
viel Luft nach oben....
lässt immer noch sehr zu wünschen übrig,- in der Berufsrolle, aber auch in der Geschlechterrolle
auf jeden Fall, allerdings durch strukturelle Veränderungen große Veränderungen in nicht unbedingt gewollter Hinsicht
Verbesserungswürdige Informatik
Ich kann nur von meinen direkten Vorgesetzten sprechen und dazu kann ich sagen, dass man das Gefühl hat, dass alles getan wird, um ein gutes Arbeitsklima zu unterbinden. Es wurde sogar versucht, die Kollegen untereinander aufzustacheln. Sehr schwache Leistung!
Gutes Beispiel, wie man es nicht machen sollte! Frauenquote erfüllt, aber es gibt nur wenige Frauen, die für Führungspositionen geeignet sind. Das Bistum Trier hat mit seiner Auswahl oftmals NICHT ins schwarze getroffen
Auf Drängen der Mitarbeiter finden seit Jahren wieder Abteilungsmeetings statt - es kommt aber nicht wirklich was bei rum. Vom obersten Management kommt an Informationen gar nichts an, es könnte aber auch daran liegen, dass es nichts zu informieren gibt, weil sie planlos sind. Nachweislich wurden auch Unwahrheiten in die Fläche getragen. Kein gutes Vorbild
Trotz angekündigtem Sparkurs wird das Geld mit beiden Händen aus dem Fenster geworfen. Mal schauen, wie es in 10 Jahren aussieht mit dem Bistum
Das Gehalt ist für normale Angestellte / Sachbearbeiter ok, mittlerweile gibt es aber Arbeitgeber, die attraktivere Gehälter / Sozialleistungen und Benefits anbieten.
Gute Kommunikation
Vatikanische Vorschriften
Mehr Offenheit in alle Richtungen
Das noch vorhandene, gute Kollegium; der Zusammenhalt. Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Führungsebene und deren fehlende Transparenz, warum Entscheidungen entsprechend getroffen werden. Die mangelnde Initiative (insbesondere in der heutigen Zeit) gute Fachkräfte zu halten.
Führungspositionen mit qualifiziertem Personal besetzen, Große Entscheidungen besser kommunizieren und Einflussnahme der Mitarbeiter auf solche Entscheidungen ermöglichen. Mit der Zeit gehen.
Der Unmut innerhalb der Belegschaft hat sich in den letzten Jahren sehr zugespitzt; man hat das Gefühl, dass der Arbeitgeber immer weiter Öl ins Feuer schüttet und man fragt sich teilweise ob der AG überhaupt noch mitbekommt, was "unten" los ist. Auf Mitarbeiterversammlungen wird von Seitens der Geschäftsführung angesprochen, dass von den Mitarbeitern zukünftig mehr verlangt wird, bzw. mehr auf die Mitarbeiter zukommt; im Gegenzug wird aber von Seitens des AG nicht mehr geboten.
Dazu braucht man nichts zu schreiben
Das Unternehmen ist nicht wirklich bemüht Mitarbeiter weiter zu schulen, geschweige denn Auszubildende zu halten. Qualifizierten Auszubildenden / Duale StudentInnen, die oft kompetenter sind als ein Großteil der Führungskräfte, wird keine wirkliche attraktive Zukunft geboten.
Betriebliche Altersvorsorge, welche aber heute auch zum Standard gehören sollte. Das Gehalt lässt zu wünschen übrig. Es gibt ein recht günstiges Mittagessen in einer Kantine, in der hunderte Schüler gleichzeitig mit den Angestellten speisen. Zum Essen dort kann ich nichts sagen.
Ich bin der Meinung, dass das Unertnehmen fahrlässig mit dem Thema umgeht. Es wird mit dem Slogan "Wahrung der Schöpfung" geworben, aber gleichzeitig katastrophale Entscheidungen zulasten der Umwelt getroffen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist top; man stärkt und motiviert sich gegenseitig
Von der Geschäftsführung bis hin zum oberen Management werden total unrealistische Projekte angesetzt, welche aus fachlicher Sicht kaum, bzw. nur sehr unbefriedigend umgesetzt werden können. Das ganze Unternehmen ist überfordert mit laufenden Projekten und es wird immer mehr. Strukturelle Veränderungen im Jahr 2023 haben das Problem nur noch verschlimmert.
Es wird anders gehandelt als kommuniziert, insbesondere vom oberen Management / Geschäftsführung
Bekomme Ausbildung, Arbeit und ein kleines Kind parallel gewippt ohne KiTa
Image der Kirche und das das auf mich zurückfällt
Ausbildung nach einem Studium nicht so ewig in die Länge ziehen mit gefühlt 100 weiteren Prüfungen
Möglichkeit in eine Leitungsfunktion zu wechseln
Flexibel und vertrauensarbeitszeit
Super gut weil vorher aber bereits ein Studienabschluss nötig ist
Insgesamt wohlwollend aber könnten etwas besser kommunizieren.
Viel Gestaltungsmöglichkeiten
Aufgaben sind gut verteilt
Jeder Tag ist anders und das ist super!
Könnte manchmal höher sein. Problem der Hierarchie
Interessanter, sinngebender und vielfältiger Arbeitgeber, Personalmarketing wurde ausgebaut, umfangreiches Fortbildungsprogramm, flexible Arbeitszeiten, Angebot eines (kostenpflichtigen) Mittagsessens, kein Leistungsdruck, zentrale Lage (nah am Hauptbahnhof und Innenstadt), gepflegte Außenanlage, Angebot des Bäckerautos.
Nicht genügend Parkplätze vorhanden, keine kostenlose Bereitstellung von Wasser.
Personalentwicklung stärker ausbauen, speziell die Laufbahnplanung. Kommunikationswege verbessern, Persönlichkeitsentwicklung der Mitarbeiter/innen stärker fördern, engagierten Mitarbeiter/innen mehr Verantwortung übertragen, Möglichkeit zur Mitarbeit in Projekten auch auf der Ausführungsführungsebene, generelle Mitarbeit/innenbeteiligungen bei der Implementierung von neuen Abläufen, Einführung eines Qualitätsmangements, regelmäßige Mitarbeiter/innengespräche, neue Mitarbeiter/innen besser über die Angebote (z. B. Personalentwicklung) informieren, Aufbauorganisation überdenken
Es kommt ganz darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. In meiner Abteilung fühle ich mich wohl. Insgesamt könnte die Arbeitsatmosphäre besser sein (sehr hierarchisch, lange Kommunikationswege,...).
Missbrauchskandale, Klerikalismus,...
Allerdings berichtet die Presse überwiegend negativ und lässt die positiven Ereignisse oft außen vor, sodass die Kirche fast immer in einem schlechten Licht dasteht.
Gleitzeit, Urlaubstage über dem gesetzlichen Mindestanspruch, Förderung von Teilzeitarbeit.
Finanzielle Unterstützung bei Weiterbildung, allerdings nach der Weiterbildung keine Aufstiegschancen. Man muss sich auf eine neue Stelle bewerben, die erstmal frei sein muss. Keine Laufbahnplanung. Geringe Nachfolgeplanung. Oft bleiben Stellen vakant, obwohl schon länger bekannt ist, dass die Person durch z. B. Renteneintritt auscheidet.
Keine Möglichkeit durch Leistung mehr Gehalt zu bekommen.
Angebot eines Jobticket, Klimamanagement vorhanden.
Große Auswahl bei Altersteilzeitmodellen. Allerdings werden langjährige Mitarbeiter/innen finanziell lange nicht so geschätzt wie in anderen Unternehmen.
Es kommt sehr stark darauf an, wer der Vorgesetzte ist. Einige wenige verfügen wirklich über Führungskompetenz, bei den meisten wäre jedoch ein ordentliches Führungstraining bzw. Coaching angebracht.
Keine Klimaanlage, beim coronabedingten Homeoffice musste man private Geräte nutzen.
Innerhalb meiner Abteilung sehr gut, da die Abteilungsleitung sehr viel Wert darauf legt und sehr transparent kommuniziert. Insgesamt ist die Kommunikation jedoch stark verbesserungswürdig! Sehr lange, umständliche Kommunikationswege! Wichtige Meldungen erfährt man manchmal erst aus der Tagespresse.
Beim Gehalt zwischen Mann und Frau kein Unterschied.
Kommt ganz auf die Stelle an.
So verdient kununu Geld.