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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 45 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Bitburger Braugruppe die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 104 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Bitburger Braugruppe
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Bitburger Braugruppe
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Die meist gewählten Kulturfaktoren

45 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    62%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    58%

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    51%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    51%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    49%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre in der Logistik ist extrem belastend und von einer tiefen Gleichgültigkeit geprägt. Anstatt bei Herausforderungen gemeinsam nach Lösungen zu suchen, konzentriert man sich ausschließlich darauf, Schuldige zu finden. Vom Management bis nach unten herrscht das Gefühl 'Ist mir egal'. Neue Mitarbeiter werden nicht eingearbeitet oder unterstützt, sondern von Kollegen und Führungskräften belächelt. Es gibt keine Motivation – die meisten sitzen ihre Zeit ab und warten nur noch auf die Rente. Konstruktives Feedback existiert nicht; wer Missstände anspricht, wird mundtot gemacht. Wer hier mit Eigeninitiative startet, wird in kürzester Zeit zermürbt.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist extrem verwirrend und von Machtspielchen geprägt. Jede Abteilung und jede Führungskraft gibt unterschiedliche Anweisungen, sodass niemand wirklich weiß, was der nächste Schritt ist. Anstatt einer klaren Linie geht es den Managern vor allem darum zu zeigen, wer mehr zu sagen hat. Je nachdem, wer gerade Dienst hat, gelten völlig andere Regeln, an die sich die Mitarbeiter ständig anpassen müssen. Einige sagen jedes Mal etwas anderes, andere sagen gar nichts – verlässliche Informationen gibt es nicht

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1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Von Kameradschaft oder Kollegialität fehlt jede Spur. Vom ersten Tag an ist man auf sich allein gestellt – eine Einarbeitung findet praktisch nicht statt. Stattdessen wird man mit beleidigenden Spitznamen konfrontiert und regelmäßig ins Lächerliche gezogen. Der Umgangston ist unterirdischen: Es wird geschrien, gepfiffen oder mit Gesten kommuniziert, und Ausdrücke wie 'Id...' oder 'Handicap' gehören leider zum Alltag.

Anstatt zu helfen (Worte wie 'Ich helfe dir' existieren hier nicht), freuen sich Kollegen spürbar, wenn man Fehler macht. Es wird extrem viel über das Privatleben anderer getratscht. Zudem gibt es eine massive Ungleichbehandlung: Während einige den halben Tag mit Kaffeetrinken verbringen, müssen andere die Arbeit auffangen.

Besonders schlimm: Einige ältere Mitarbeiter nutzen ihren bevorstehenden Ruhestand als Freifahrtschein, um gezielt andere zu schikanieren und zu bedrängen, sobald niemand hinsieht. Das ist kein Teamwork, sonderngezieltes Mobbing."

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Eine echte Work-Life-Balance ist in diesem System unmöglich. Der Drei-Schicht-Betrieb zerstört den Schlafrhythmus komplett. Hinzu kommt ein völlig ungerechtes Arbeitszeitsystem: Im Sommer wird man zu massenhaft Überstunden gedrängt – und immer sind es dieselben Mitarbeiter, die diese Last tragen müssen. Im Winter werden diese geleisteten Stunden dann einfach wieder abgebaut.
Das schockierende Resultat: Am Ende des Jahres steht man trotz unzähliger Extrastunden im Sommer plötzlich im Minusbereich, während andere bevorzugt werden und ein Plus auf dem Zeitkonto haben. Fair ist daran gar nichts. Die körperliche und mentale Belastung nimmt man zwangsläufig mit nach Hause."

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Von den Vorgesetzten kann man keinerlei echte Führung erwarten. Über den direkten Schichtleitern sitzt eine aufgeblähte Hierarchie von Managern, die keinerlei praktische haben. Statt die Abläufe zu verstehen, verliert man sich lieber in Unternehmenspolitik – die reale Arbeit und die Probleme der Mitarbeiter sind den Verantwortlichen schlichtweg egal ('Ist mir egal').
Anstatt bei Konflikten einzuschreiten, schauen Vorgesetzte weg oder beteiligen sich selbst aktiv daran, neue Mitarbeiter zu belächelt, ins Lächerliche zu ziehen oder bloßzustellen. Bei Fehlern wird nie nach Lösungen gesucht, sondern nur nach Sündenböcken, um die eigene Verantwortung nach oben abzuwälzen.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Sehr schlecht

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