121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre in der Logistik ist extrem belastend und von einer tiefen Gleichgültigkeit geprägt. Anstatt bei Herausforderungen gemeinsam nach Lösungen zu suchen, konzentriert man sich ausschließlich darauf, Schuldige zu finden. Vom Management bis nach unten herrscht das Gefühl 'Ist mir egal'. Neue Mitarbeiter werden nicht eingearbeitet oder unterstützt, sondern von Kollegen und Führungskräften belächelt. Es gibt keine Motivation – die meisten sitzen ihre Zeit ab und warten nur noch auf die Rente. Konstruktives Feedback existiert nicht; wer Missstände anspricht, wird mundtot gemacht. Wer hier mit Eigeninitiative startet, wird in kürzester Zeit zermürbt.
Eine echte Work-Life-Balance ist in diesem System unmöglich. Der Drei-Schicht-Betrieb zerstört den Schlafrhythmus komplett. Hinzu kommt ein völlig ungerechtes Arbeitszeitsystem: Im Sommer wird man zu massenhaft Überstunden gedrängt – und immer sind es dieselben Mitarbeiter, die diese Last tragen müssen. Im Winter werden diese geleisteten Stunden dann einfach wieder abgebaut.
Das schockierende Resultat: Am Ende des Jahres steht man trotz unzähliger Extrastunden im Sommer plötzlich im Minusbereich, während andere bevorzugt werden und ein Plus auf dem Zeitkonto haben. Fair ist daran gar nichts. Die körperliche und mentale Belastung nimmt man zwangsläufig mit nach Hause."
Das Gehalt an sich ist für die harte Schichtarbeit im Grunde angemessen, aber das System dahinter ist zutiefst ungerecht. Obwohl ein Tarifvertrag existiert, herrscht bei der Bezahlung keine echte Gleichberechtigung.
Mitarbeiter, die exakt dieselbe körperliche Arbeit leisten und dieselben Schichten schieben, werden völlig unterschiedlich vergütet – manche verdienen aufgrund von Altverträgen oder Sonderregelungen deutlich mehr als andere für genau dieselbe Leistung. Von 'gleicher Lohn für gleiche Arbeit' kann hier keine Rede sein. Das sorgt für extreme Unzufriedenheit und Spaltung im Team
Von Kameradschaft oder Kollegialität fehlt jede Spur. Vom ersten Tag an ist man auf sich allein gestellt – eine Einarbeitung findet praktisch nicht statt. Stattdessen wird man mit beleidigenden Spitznamen konfrontiert und regelmäßig ins Lächerliche gezogen. Der Umgangston ist unterirdischen: Es wird geschrien, gepfiffen oder mit Gesten kommuniziert, und Ausdrücke wie 'Id...' oder 'Handicap' gehören leider zum Alltag.
Anstatt zu helfen (Worte wie 'Ich helfe dir' existieren hier nicht), freuen sich Kollegen spürbar, wenn man Fehler macht. Es wird extrem viel über das Privatleben anderer getratscht. Zudem gibt es eine massive Ungleichbehandlung: Während einige den halben Tag mit Kaffeetrinken verbringen, müssen andere die Arbeit auffangen.
Besonders schlimm: Einige ältere Mitarbeiter nutzen ihren bevorstehenden Ruhestand als Freifahrtschein, um gezielt andere zu schikanieren und zu bedrängen, sobald niemand hinsieht. Das ist kein Teamwork, sonderngezieltes Mobbing."
Ein produktiver Austausch zwischen den Generationen findet nicht statt. Die allermeisten älteren Kollegen sitzen nur noch ihre Zeit ab und warten passiv darauf, dass die Jahre bis zur Rente vergehen. Das Unternehmen und die Zukunft des Teams sind ihnen völlig egal – der Wille, Nachwuchs aufzubauen oder Wissen weiterzugeben, existiert nicht.
Stattdessen lassen viele ihre jahrelange Frustration und Unzufriedenheit direkt an den neuen Mitarbeitern aus. Anstatt zu unterstützen, wird gemobbt, belächelt und die eigene Last abgewälzt. Es herrscht eine reine 'Nach mir die Sintflut'-Einstellung auf Kosten der Neuen
Von den Vorgesetzten kann man keinerlei echte Führung erwarten. Über den direkten Schichtleitern sitzt eine aufgeblähte Hierarchie von Managern, die keinerlei praktische haben. Statt die Abläufe zu verstehen, verliert man sich lieber in Unternehmenspolitik – die reale Arbeit und die Probleme der Mitarbeiter sind den Verantwortlichen schlichtweg egal ('Ist mir egal').
Anstatt bei Konflikten einzuschreiten, schauen Vorgesetzte weg oder beteiligen sich selbst aktiv daran, neue Mitarbeiter zu belächelt, ins Lächerliche zu ziehen oder bloßzustellen. Bei Fehlern wird nie nach Lösungen gesucht, sondern nur nach Sündenböcken, um die eigene Verantwortung nach oben abzuwälzen.
Die Kommunikation ist extrem verwirrend und von Machtspielchen geprägt. Jede Abteilung und jede Führungskraft gibt unterschiedliche Anweisungen, sodass niemand wirklich weiß, was der nächste Schritt ist. Anstatt einer klaren Linie geht es den Managern vor allem darum zu zeigen, wer mehr zu sagen hat. Je nachdem, wer gerade Dienst hat, gelten völlig andere Regeln, an die sich die Mitarbeiter ständig anpassen müssen. Einige sagen jedes Mal etwas anderes, andere sagen gar nichts – verlässliche Informationen gibt es nicht
Geht so
Schlecht
Keine
Ok
Sehr schlecht
Schlecht
Geht so
Schlecht
Schlecht
Nein
Nein
Zuverlässigkeit
Vertrauen in Mitarbeiter
Entwicklungsmöglichkeiten
Trotz angespanntem Umfeld wirtschaftlich gesund
Leider oft zu langsam, besonders träge mit Innovationen.
Innovative Produkte mit mehr Mut entwickeln
Mikromanagement vermindern
Wenig Vertrauen, viel Kontrolle
Leider nicht mehr so wie früher
Mikromanagement und Kontrollinstrumente kosten viel Zeit. Hoher bürokratischer Aufwand
Wenig Chancen. Eifler Klüngel…
Tarifvertrag und Haustrunk ok
Es wird investiert.
War schon besser. Jeder schaut hauptsächlich nach sich.
Standard
Vorgaben werden von oben nach unten festgelegt. Keine konstruktive Feedback-Kultur.
Ok. Ausstattung leider nicht auf neuestem Stand.
Viele Meetings, und Onlinekonferenzen
Standard
Durch Mikromanagement wurden viele Freiheiten genommen. Individuelle Vorgehensweise kaum möglich. Nur noch Abfragen und Talons.
Wird nicht auf persönliche Umstände eingegangen.
Im vergleich zu vergleichbaren Stellen nicht gut.
Manche Vorgesetzte sollten nochmal eine Schulung absolvieren
Manche Kollegen werden schlicht bevorzugt
Vielfältige Aufgabenstellung
Fühlt sich seit ca. 10 Jahren kälter an.
Sehr gute Aussenwirkung
Mehr work als life.
Männer bekommen immer noch mehr Geld.
Jeder schaut, dass er es noch irgendwie zur Rente schafft. Am besten unterm Radar fliegen.
Krank und Alt ist eine schlechte Kombination. Die werden aussortiert.
Vogel Strauß Politik. Hauptsache nach oben glänzen.
Top ausgestattete Arbeitsplätze
Kollegen*innen haben größtenteils resigniert.
Männer bekommen immer noch mehr Geld. Ansonsten verstaubte Hierarchien.
Mehr als man bewältigen kann. Teilweise auch aus anderen Bereichen.
alle oben genannten Punkte und alles drum herum. Es wird sehr viel in die Ausbildung investiert, fachlich und menschlich. Es waren die besten drei Jahre, die mir in sehr positiver Erinnerung bleiben werden. Die Bitburger Braugruppe hat ihren Ruf als hervorragender Ausbildungsbetrieb definitiv verdient.
nichts
es gibt kaum Verbesserungsvorschläge. Viele Prozesse werden immer wieder analysiert und verbessert. Vielleicht kann man früher mit Azubis und Abteilungen in den Dialog gehen, ob eine Übernahme möglich ist.
Die Atmosphäre ist sehr familiär. Man merkt, dass die Braugruppe ein Familienunternehmen ist und diese Werte gelebt werden. Viele Kollegen sind auch privat untereinander befreundet und oft arbeiten ganze Familien schon seit Generationen hier. Dadurch, dass man sich gegenseitig wertschätzt, ist das Miteinander meist sehr entspannt. In stressigen Zeiten ziehen alle an einem Strang, da alle für die selbe Sache einstehen.
Oft ist eine Übernahme nur möglich, wenn zufällig eine Stelle frei wird, was gerade in kleineren Abteilung eher schwierig ist. Im Vertrieb beispielsweise werden in Zukunft viele Stellen frei, die man versucht mit Azubis zu besetzen. Die Ausbilder und die Ausbildungsleitung bzw. Personalabteilung sind sehr bemüht für jeden einen Platz zu finden, was leider nicht immer möglich ist.
Die Arbeitszeiten hängen von der Abteilung ab und sind in der Regel von 7/8 bis 16/17 Uhr. In manchen Abteilungen kann man aber auch früher oder später anfangen. Durch das Modell der Vertrauensarbeitszeit ist es auch kein Problem mal früher zu gehen und die Ausbilder achten darauf, dass die Azubis keine Überstunden machen und falls doch, dass diese zeitnah wieder ausgeglichen werden. Auch wenn man in einer Abteilung eingeteilt ist, die eigentlich in einem Schichtsystem arbeitet, behält man als Azubi seine normalen geregelten Arbeitszeiten.
Die Vergütung ist überdurchschnittlich und tariflich geregelt. Dazu gibt es noch Benefits wie den Haustrunk, eine betriebliche Altersvorsorge oder ein Azubi-Car. Außerdem bekommen auch Azubis Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie Zuschüsse zu den Fahrtkosten, wenn die Berufsschule nicht in Bitburg ist.
Durch die vielen Einsätze in verschiedenen Abteilungen im Unternehmen lernt man eine Vielzahl von Ausbildern kennen. Die meisten sind sehr bemüht einem Wissen zu vermitteln und vor allem die Zusammenhänge zwischen den Abteilungen in der Braugruppe aufzuzeigen.
Die Kollegen sind eigentlich in jeder Abteilung lustig drauf und es wird viel dafür getan, dass die Azubis sich in ihrer Ausbildung wohlfühlen. Es gibt immer mal Aufgaben, die weniger Spaß machen, aber das Positive überwiegt in jedem Fall.
Innerhalb der Logistik bekommt man Wissen in Bereichen wie Transportmanagement, Kundenabwicklung Inland und Export, Auftragsannahme oder Werbemittelmagazin beigebracht. Allerdings ist es keine klassische Spedition, es gibt also beispielsweise keine Disposition. Da man oft die Abteilung wechselt, sind die Aufgaben enorm vielfältig und dadurch ist es klar, dass nicht jede Abteilung einem gleich viel liegt.
Die Variation ist sehr groß. Man sieht nicht nur die Logistik, sondern auch Abteilungen wie den Einkauf, das Markenmanagement, die Verkaufsförderung, den Vertrieb, die Buchhaltung, die Unternehmenskommunikation, das Category Management, das Sponsoring, das Technische Magazin, das Controlling und und und. Dadurch wird man ein Experte was die innerbetrieblichen Zusammenhänge betrifft und kennt viele Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Das hilft bei den eigenen Aufgaben oft weiter. Außerdem wird es nicht langweilig, da man regelmäßig neuen Input bekommt.
Der Respekt den Azubis gegenüber ist unglaublich. Man begegnet Azubis, egal in welchem Ausbildungsjahr, immer auf Augenhöhe und nimmt den Ausbildungsauftrag sehr ernst. Je nach Abteilung bekommt man eigene Projekte und Aufgaben übertragen, aber immer mit dem Wissen, dass man die Verantwortung fürs Gelingen nicht auf seinen eigenen Schultern tragen muss. Die Kollegen stehen auch nach dem Durchlauf in der Abteilung immer für Fragen zur Seite. Man wird oft in Unternehmungen wie eine gemeinsame Mittagspause einbezogen und die Kollegen interessieren sich wirklich für einen selbst als Menschen. Bei Veranstaltungen wie Gesundheitstagen, Sommerfesten oder Teambuilding-Events wird nicht zwischen Azubis und anderen Mitarbeitern unterschieden.
Flache Hierarchie mit kurzen Kommunikationswegen. Ehrlicher und vertrauensvoller Umgang.
Coaching, Weiterentwicklungsprogramme, interne und externe Schulungsangebote vorhanden. Aufstiegschancen sind begrenzt möglich, je nach Unternehmensbindung sowie frei verfügbare Stellenausschreibungen.
Gehalt in für die Region fair.
Liegt aber im Vergleich (persönliche Stelle) zurück. Aber gute/außergewöhnliche Leistung sowie Bereitschaft für eine extra Meile wird honoriert und belohnt.
Viel Respekt und meistens herrscht ein freundlicher Umgang.
Je nach Standort ist sowohl Großraum- als auch Einzelbüro vorhanden. Firmenlaptop und Firmenhandy verfügbar.
Individuelle Meetings im eigenen Team gängig. Offener und vertrauensvoller Austausch.
Haustrunk, Betriebsrente
Nach außen her glänzend
Mal schauen wie die Menschen in der Produktion behandelt werden und auch an die Älteren Mitarbeiter denken.
Führungskräfte müssten geschult werden, mit guten Umgang der Mitarbeiter. Aber es wird viel gebrüllt und dadurch haben schon viele gekündigt. Oder die eine andere Stelle bekommen haben, haben gedacht sie wären in einer anderen Firma.
Die meisten machen Dienst nach Vorschrift. Wenn die Bezahlung nicht so gut wäre und viele brauchen die Arbeit wegen Hausbau. Sonst wären schon viele schon lange weg
Oft im Sommer Frühschicht bis Samstag Mittags und dann am Sonntag Abend wieder Nachtschicht.
Welche Karriere und Weiterbildung?
Gehalt ist sehr gut, aber die Zusatzleistungen nur noch was der Tarifvertrag hergibt
Sehr gut, sehr Klima neutral
Unter den eigenen Kollegen im Team ganz gut, aber unter 140 fast nur Männer, eine Katastrophe
Früher wurden älteren Kollegen, leichtere Tätigkeiten zu gewiesen, heute gibt es das nicht
Wie oben schon geschrieben, ein rauher Umgangston, zu viele Häuptlinge und die meisten kommen direkt von der Schule und bleiben 2 Jahre und sind wieder weg. Aber hauptsächlich geht es darum , im Lebenslauf drin stehen Bitburger Braugruppe
Sozialräume, Toilette, Kantine alles Top
Kommunikation, was ist das. Jede Abteilung macht sein eigenes Ding.
Sind fast keine Frauen in der Produktion zu finden
Interessante Aufgaben gab es in den 90. Jahren, heute hier , morgen da
Das es ein sauberes und gut organisiertes Unternehmen ist, strukturiert sowie, das kein übermäßiger Arbeitsdruck vorhanden ist.
Das man sich nicht abspricht, viele Sachen ignoriert und eine gewisse Form von Überheblichkeit und Arroganz unter der Unternehmensführung aber auch unter den Mitarbeitern herrscht.
Gemeinschaft und Zusammenarbeit mehr fördern. Mehr Kommunikation unter den Mitarbeitern und bessere Kommunikation mit der Unternehmensführung.
So verdient kununu Geld.