22 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zeitliche und räumliche Flexibilität
Alles andere
Die Atmosphäre ist stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Alles in allem fand man hier jedoch keinen fairen und/oder vertrauensvollen Arbeitsplatz. Hire-and-Fire Kultur.
Flexible Arbeitszeiten ja, aber keine Möglichkeit seine Überstunden abzufeiern/ ausbezahlen zu lassen, obwohl man durch den enormen Workload dazu gezwungen ist, regelmäßig Überstunden zu machen.
Leistung und Fleiß reicht hier nicht aus, wenn man das falsche Geschlecht hat und/oder nicht von der Führungskraft bevorzugt behandelt wird. Einigen Mitarbeitenden wurde sogar angeboten, den neuen, höheren Titel jedoch ohne jegliche dazugehörende Gehaltserhöhung zu bekommen.
Gehalt und Provision extrem niedrig, vor allem bei der Wochenstundenanzahl (40 Std.) und den Überstunden, die bereits mit diesem Gehalt ,,abgegolten“ waren.
Nicht vorhanden
Der Kollegenzusammenhalt war gut, da zum einen viele dasselbe durch machen (müssen) und so enge Verbindungen entstehen und zum anderen viel Wert auf Austausch gelegt wird. Trotzdem hat auch dies auch nachgelassen und bei der Einstellung wird nicht mehr darauf geachtet, ob jmd zur Kultur passt.
Davon gab es nur wenige aber die wurden respektvoll behandelt.
Grobe und fahrlässige Fehler wurden vertuscht und versucht anderen zuschreiben zu können. Teilweise wurden Termine nicht eingehalten und man wartete über 15 Min. auf seinen Vorgesetzen ohne jegliche Absprache. Sobald man etwas zur Verbesserung anspricht, ist man auf dem Kieker. Kündigungen werden bei langjährigen Mitarbeitenden ohne jegliches Gespräch durchgeführt und die meisten (auch Personen, die selbst gekündigt haben) haben kein Exit-Gespräch erhalten.
Apple-Austattung, wenig Räume für ungestörte Meetings und Calls
Anfangs war die Kommunikation sehr transparent, und wurde über die Jahre jedoch immer intransparenter. Die Kommunikationsfähigkeiten der meisten Personen in der Führungsebene waren und sind nicht stark ausgeprägt und man merkt, dass keine/r Trainings zu den Themen Kommunikation, Feedback und Leadership wahrgenommen hat. Das Geld war dafür angeblich auch nicht da.
Gab es im Bezug auf Karriere- und Aufstiegschancen nicht.
Anfangs lernt man sehr viel und sehr schnell und darf auch viel Verantwortung übernehmen. Danach wird es sehr eintönig, da auch die KI viel ersetzen soll.
Ein unheimlich warmherziges und sympathisches Team, dass sich gemeinsam hohe Ziele gesteckt hat und an einem Strang zieht. Für mich – persönlich – der perfekte Mix.
Durch die noch jungen Strukturen können noch einige Prozesse effizienter werden – die Optimierungen sind aber schon im Gange, was Vorfreude macht.
Gute Mitarbeiter werden hier unter fairen Gesichtspunkten ge- und befördert. Regelmäßige "Schulungen" gibt es nicht, aber dafür eine tolle "Feedback forward"-Kultur.
Für ein Startup sehr, sehr fair :-)
Hier wird bewusst auf nachhaltige Ernährung geachtet, es gibt Aktionen für den gemeinsamen Umweltschutz (und man darf sich an den praktischen Mehrweg-Dosen fürs Lunch bedienen).
Unternehmenserfolge und Meilensteine könnten noch besser gefeiert werden. Durch das hybride Modell nicht immer einfach. Aber es werden bereits monatliche All Hands-Meetings gehalten in denen zu Good News abgeholt wird.
Hier zählt der Mensch an sich und seine/ihre Leistungen! Unabhängig aller demographischen Merkmale. Toll :-)
-freie Entfaltungsmöglichkeiten
-familiennotfälle werden ohne Erwartungshaltung oder Nötigung zur Rechtfertigung respektiert
-Remote work wird hier gelebt
-Teamevents
-super offene Fehlerkultur. Man darf Fehler machen, es gibt aber wenig
Fehlerpotenziale aufgrund eines sehr durchdachten Systems.
-Coffee breaks mit Senior consultants. Hier kann man viel lernen und sich Bestätigung holen.
Tolle Atmosphäre in den Teams. Wenn ein Teammitglied Remote aus nem anderen Bundesland gearbeitet hat, wurden auch bspw. Remote Spieltage u.ä. veranstaltet
Weltklasse Kunden, tolles Feedback von Kunden nach Zusammenarbeit.
100% Remote, Workation Optionen etc. arbeit war in der Regel in 8 Stunden zu erledigen und es gab keine KPI‘s die zur Überwachung dienten. Was man nicht geschafft hat, konnte man einfach am nächsten Tag machen.
Man lernt mit niedriger Einstiegshürde und niedrigen Einstiegsvoraussetzungen extrem qualitatives recruitment. Was wer daraus macht, bleibt jemandem selbst überlassen.
Ich durfte ohne Studium oder Ausbildung, nur aufgrund von meiner Vorerfahrung im Recruitment starten und ich wurde nie anders als andere behandelt. Im Gegenteil! Wie man in den Wald hereinruft, so schallt es raus. Bits&birds ist für jede Person gut, die richtig was im Leben erreichen möchte.
Fix Gehälter sind etwas besser als der Durchschnitt, Provision bei einer Platzierung ist durchschnittlich. Extrem transparent.
Extra Stern aufgrund der digitalen Anteile.
Kolleg:innen aller Herkünfte und Weltanschauung willkommen! Punktabzug fürs Müll trennen.
Würde gerne 5 Sterne geben. Allerdings gab es leider auch hier immer wieder mal standardmäßig negative Menschen.
Egal welche Person mir vorgesetzt war, war es immer ein Genuss mit der Person zu arbeiten. Wurde Random von einem co founder zu einem 1-Stündchen walk & talk eingeladen, bei dem wir auf ne Aussichtsplattform gegangen sind. Grund war, dass der co founder das Gefühl hatte, das wir uns noch nicht so gut kennen.
MacBooks, iPhones als arbeitshandy und moderne Bildschirme mit eye saver Modus im Büro.
Bi-weekly News und Updates, sehr transparente Zahlen und Ziele
Es ist halt recruiting. Eine Menge Anschreiben, eine Menge loggen, eine Menge zurückschreiben. Dafür keine Datenbanken oder ähnliches, die man abtelefonieren musste.
Zusammengefasst: Sehr viele Freiheiten/Vertrauen, viele Möglichkeiten, schnell voranzukommen.
-> Dafür muss man aber auch selbst in den Fahrersitz und Verantwortung übernehmen.
Schlecht finde ich nichts, sonst würde ich mir einfach etwas neues Suchen :)
Ich bin im großen und ganzen extrem happy.
Es gibt in jedem Unternehmen immer Bereiche, die sich verbessern lassen. Das muss (und kann) aber kein Arbeitgeber im Alleingang umsetzen, da ist Teamwork gefragt - und vorhanden.
Außerdem finde ich nörgeln nervig. Alles, was ich gerne ändern möchte, habe ich bereits konstruktiv kommuniziert und wir (ich + Führungskräfte) arbeiten daran, dass wir die Punkte optimieren. Das dauert manchmal Stunden, Tage, Wochen und manchmal Monate - das ist im unternehmerischen Kontext auch normal. Im Vergleich zu anderen StartUps oder auch großen Unternehmen, in denen ich gearbeitet habe, setzt bits&birds Anregungen sehr schnell um.
Eig schreibe ich keine Bewertungen, hier war ich aber doch sehr verwundert, was einige "Vorredner" anonym so alles geschrieben haben. Einige Kollegen haben in den letzten Monaten die Probezeit nicht überstanden, das sieht man auch an den Bewertungen. Schade, dass Portale so funktionieren - die Entscheidung des Unternehmens war in den Fällen dann wohl auch die richtige. Ich hoffe, ihr findet wo anders euer Glück.
bits&birds ist nicht mehr das StartUp mit einem Zimmer & 5 Mitarbeitern, dass es mal war - das ist richtig und in meinen Augen auch eine natürliche Entwicklung, wenn es gut läuft. Die Company wird größer, es entwickeln sich Strukturen etc. Einige wachsen mit, für andere passt es nicht mehr. Wer in seinem Job nicht mehr happy ist und weiß, was er/sie kann, muss nicht unglücklich sein und kann in einfach in eine neue Herausforderung wechseln - no hard feelings! Nur meckern und die Attitude "Mein Arbeitgeber schuldet mir A-Z und ist alleinig für mein Glück und meine Weiterentwicklung verantwortlich" passt meiner Meinung nach nicht zu einem modernen Arbeitnehmer, macht privat nicht glücklich und nervt motivierte Kollegen im workflow.
Ich arbeite gerne in meinem Team und kann alle Themen, die ich habe, offen Ansprechen und direkt lösen bzw. aus der Welt schaffen. Fehler passieren mir natürlich etliche - ganz normal, wenn man neue Dinge ausprobiert. Keiner ist böse, ganz im Gegenteil: Unsere "Fehltritte" kommunizieren wir, dann passieren sie auch nur einmal - und fertig :) Kollegen sind sich wohl gesonnen und wenn ich Probleme habe, kann ich mich zu fast jeder Zeit an jede Führungskraft wenden und finde Gehör.
Ganz cool, oder? Ich mags.
..ist das, was man selbst daraus macht. An Office-Tagen freue ich mich, meine Kollegen zu sehen und zu quatschen. Außerdem spiele ich gerne im Büro Tischtennis, rauche, verlängere gerne meine Mittagspause für eine Runde um die Alster oder das Gym, arbeite ab und an mal Remote aus verschiedenen Urlaubsländern und wenn ich die Nacht vorher zu lange wach war, fange ich so spät wie möglich an zu Arbeiten.
Alles das ist möglich, muss dann aber ggf. auch nachgearbeitet werden, damit ich alle meine To Do's schaffe. Für mich persönlich ist das die ultimative Freiheit, ich sehe aber auch, wie einige Kollegen damit nicht gut umgehen können. Die Arbeit bleibt dann bis zum Schluss liegen und dann muss eine Woche täglich und auch am Wochenende bis in die Nacht gepowert werden. Liegt in meinen Augen aber nicht am Arbeitgeber, sondern am Selbstmanagement. Es sind nicht alle für ein freies Umfeld gemacht und auch das ist absolut ok.
Das kann ich nicht sicher zu 100% beantworten, um nur für mich zu sprechen: Ich strebe keine Führungsposition an, sehe aber, das engagierte Kollegen schnell befördert werden und viel Verantwortung bekommen, vorausgesetzt, sie möchten (und können) es.
Überdurchschnittlich
Hier bin ich dran und wünsche mir mehr, GF's sind dafür absolut offen und leben Privat auch sehr Umweltbewusst, haben aktuell aber wenig bis keine Kappa, da andere Themen (aktuell zB. VSOP) im Fokus.
Trotz der fehlenden Zeit für das Thema hat bits&birds schon etliche Aufträge abgelehnt und auf Umsatz verzichtet, weil die Auftraggeber die definierten Werte nicht geteilt haben. Das finde ich, für ein Wirtschaftsunternehmen, ziemlich nice.
Für 2024 habe ich schon ein Paar Ideen und werde mindestens 3 Maßnahmen bis Jahresende bei b&b durchsetzen, steht in meinen Vorsätzen für '24 und das "go" habe ich bereits.
Super.
Die vier Founder bzw. Co-Founder sind Mitte 20, Mitte 30, Mitte 40 und Anfang 60 - alles dabei. Die Frage nach dem Umgang mit älteren Kollegen stellt sich garnicht, wer einen geilen Job macht, macht einen geilen job.
Ich bin Fan. Ich gebe mein Bestes, jemand zu sein, der das Unternehmen weiterbringt und habe das Gefühl, dass meine Vorgesetzten das gleiche Ziel für mich und meine Weiterentwicklung haben. Win win.
Top.
Wir haben vier Büros (drei in Deutschland & eins in der Schweiz), dürfen aber frei entscheiden, ob wir lieber von Zuhause oder aus dem Büro arbeiten möchten. Ich teile mir das auf und bekomme ausnahmslos alles mit. Wir haben Daily's, Weekly's, Monthly's, Quarterly's, eine jährliches Sommerfest / eine Geburtstagsfeier, ein mehrtägiges KickOff mit allen Kollegen..
Vieeele Infos. Außerdem sind die Führungskräfte sehr transparent, wenn sie merken, dass Interesse besteht. Es wird aber auch niemandem hinterher gelaufen, der an keinem genannten Meeting/Event teilnimmt und sich dann nicht eigenständig erkundigt. Das finde ich persönlich auch nachvollziehbar.
100%
Ich habe Aufgaben, die mag ich sehr und andere, auf die ich durchaus verzichten könnte #datenpflege.. Denke, das ist normal. Mir macht mein Beruf aber ganz grundsätzlich einfach Spaß, daher finde ich auch meine Aufgaben interessant. Wenn mir mal langweilig ist, rufe ich ein Projekt ins Leben, was ich spannend finde oder schaue in andere Bereiche rein - ist alles möglich.
Auch auf die Gefahr hin, mich hier etwas zu wiederholen: bits&birds ist ein Umfeld, in dem man fast alles machen kann, was man möchte. Die Initiative muss aber von einem selbst kommen. Einfach eine Idee entwickeln, abstimmen und los. Eben kein Konzern, sondern ein Agiles Umfeld.
Wenn man bereit dafür ist, täglich erneut ins kalte Wasser zu springen, kann man viel lernen. 100% remote und Workation möglich.
-Leere Versprechungen
-Intransparente Kommunikation
-Keine nachhaltige interne Hiringstrategie (möglichst günstig)
-schlecht gewirtschaftet (kein sicherer Arbeitgeber)
-Teure Fehlbesetzung einiger Führungspositionen
Man sollte konstruktive Kritik aushalten können und dankend annehmen anstatt sich mit Ja-Sagern zu umgeben, die sich nur an den letzten Fetzen laben, die dieses Unternehmen noch zu bieten hat. Nur weil das Ego nicht Gegenteiliges verkraftet, entspricht diese künstlich herbeigeführte Euphorie und der Beifall in den allseits bekannten Meetings nicht der Wirklichkeit. Es sollte an einer offenen Kommunikationskultur gearbeitet werden, in der die Meinung der Mitarbeiter ernst genommen wird und nicht als Angriff verstanden wird. Insbesondere wenn es darum geht, dass diese auf Missstände aufmerksam machen, anstatt wie blinde Soldaten den Lautesten zu folgen.
Es herrscht ein starker Zusammenhalt in den Teams, der sich jedoch nicht bis auf Management Ebene durchzieht. Personen, die Kritik an den Führungspraktiken äußern, werden dazu ermutigt, das Unternehmen zu verlassen. Anstelle von langjährigen und erfahrenen Kollegen wird dann einfach auf Mitarbeiter in Form von Freelancern aus dem europäischen Ausland gesetzt. Alternativ werden neue Festangestellte eingestellt, die nicht mehr die kulturellen Werte in die Teams tragen, für die eigentlich das Unternehmen steht.
Die Arbeit wird zu 90% von Werkstudenten und Praktikanten durchgeführt, die regelmäßig wechseln. Dies wird sich kundenseitig nicht mehr lange verbergen lassen. Sowohl Kunden als auch viele ehemaligen Kollegen würden b&b nicht als Arbeitgeber oder Geschäftspartner weiterempfehlen.
In den vergangenen Jahren haben mehrere Mitarbeiter das Unternehmen aufgrund von Burnout oder stressbedingten Umständen verlassen. Trotz wiederholter Hinweise aus den Teams und von den Betroffnen und eindeutiger Mitarbeiterbefragungen, die eine deutliche Überlastung der Mitarbeiter aufzeigten, wurden keine Maßnahmen ergriffen, um diese Entwicklung zu reduzieren. Im Gegenteil, das Management vertritt die Ansicht, dass eine Beförderung nur gerechtfertigt ist, wenn man dem Arbeitsaufkommen gewachsen ist.
Mitarbeiter werden danach befördert, welche Position gerade durch eine erneute Kündigungswelle freigeworden ist und wie sehr sich ihre Ansichten mit denen des Managements ähneln. Mit einer Beförderung auf Basis der individuellen fachlichen Qualifikationen hat das nur noch bedingt zu tun.
Unter einigen langjährigen Kollegen herrscht ein sehr starker Zusammenhalt.
Es gibt nur wenige ältere Mitarbeiter, da die Teams hauptsächlich aus Praktikanten und Werkstudenten bestehen. Dennoch kann ich den Umgang mit den wenigen älteren Mitarbeitenden durchweg als wertschätzend beschreiben.
Alle Führungskräfte, die einen positiven Beitrag zum Arbeitsklima und zur erfolgreichen Unternehmensführung geleistet haben, haben das Unternehmen aufgrund von Überlastung und/ oder unterschiedlichen Meinungen gegenüber der Geschäftsführung verlassen.
Es wird funktionierende Hardware bereitgestellt. Jedoch musste ich trotz wiederholter Anfragen 1,5 Jahre auf ein Arbeitshandy warten.
Die Kommunikatationspolitik besteht daraus Informationen und Versprechen wild zu streuen, wie es gerade passt. Von Transparenz und Logik ist nichts zu erkennen.
Das Fixum liegt unter dem branchenüblichen Durchschnitt. Ein variabler Anteil wird versprochen, der jedoch unrealistisch ist und von niemandem erreicht wird. Kommission für generierte Folgeaufträge oder Neuaufträge muss man hinterherlaufen. Es existieren dahingehend keine klaren Regelungen und die Entscheidungen scheinen bezgl. der Sales Commission stark von persönlicher Sympathie abhängig zu sein.
Das Management setzt sich ausschließlich aus männlichen Mitgliedern zusammen. Die Handlungen und die Kommunikation des Head of Operations deuten darauf hin, dass er dazu tendiert, Kompetenzen eher männlichen Kollegen zuzuschreiben.
Es eröffnet sich die Möglichkeit, eine Fülle an Erfahrungen zu sammeln, da einem aufgrund des knappen Personals rasch Verantwortlichkeiten übertragen werden. Dies erfolgt jedoch häufig ohne die Unterstützung eines erfahrenen Kollegen oder einer erfahrenen Kollegin. Obwohl "Feedback forward" als einer der Unternehmenswerte festgelegt wurde, wird dies nahezu komplett vernachlässigt.
Teamzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre.
Bessere Kommunikationswege, stärkere Kompetenz in strategisch wichtigen Positionen, klare Einstellungskriterien, ein nachhaltiges Business Modell, dass eine gesunde Work Life Balance fördert, eine klare Vision etc.
Sicherlich einer der größten Pluspunkte.
Rein theoretisch würde es auf dem Papier gute Möglichkeiten für eine Work-Life-Balance geben, aber diese ist für verantwortungsvolle Mitarbeiter:innen aufgrund des täglichen Projektdrucks nicht möglich.
Wurde in meinen Augen viel gesprochen, aber wenig bis gar nichts gemacht.
Sicherlich einer der größten Pluspunkte.
Das Management zeigt m.M.n. wenig Empathie und Führungsstärke. Es fehlt in meinen Augen an Kompetenz, Vision und "Leading by example".
War gut.
Innerhalb der Teams und Abteilungen ist die Kommunikation sehr gut. Über die Abteilungen hinaus ist sie m.M.n. schlecht.
War zu meiner Zeit eher schlecht und unter dem Marktdurchschnitt.
Eher schlecht als gut. Es gab Situationen, die man besser hätte lösen können und sollen in meinen Augen.
Die Themen und Aufgaben sind spannend und herausfordernd.
- toller Umgang mit den Mitarbeitenden: von Praktikant:in bis Team Lead werden hier alle Personen auf Augenhöhe und als wertvoller Teil des Teams behandelt
- super Arbeitsausstattung, sowohl im Office als auch für Zuhause
- sehr transparenter Umgang mit allen Entscheidungen, die das Unternehmen betreffen
- Doggos im Office <3
- Arbeitszeiten flexibel gestaltbar und unbegrenztes Homeoffice möglich (man ist trotzdem jederzeit gerne im Office gesehen)
- es wird sich Zeit genommen für Austausch und Zwischenmenschlichkeit
- großer Fokus darauf, dass die Mitarbeitenden sich wohlfühlen und es ihnen gut geht (z.B. durch die Möglichkeit einen Menstrual Leave zu nehmen)
- klassische Start-Up Elemente wie Tischtennisplatte, haufenweise Getränke, etc.
- toller Office-Standort im Herzen von Hamburg
- aufmerksames Einarbeiten und herzlicher Onboarding-Prozess
Steile Lernkurve, schnelle Rückmeldungen im Einstellungsprozess, kostenlose Getränke, interessante und vielfältige Aufgaben
öpnv zuschuss
- sehr schnelle und familiäre Aufnahme ins Team
- sehr spannende Aufgaben
- Transparente Dienstleistung und offene Feedback-Kultur
- super Office direkt in der Innenstand von HH
- tolle Team-Events
- verbindliches und zugängliches Management- / Gründerteam
- schneller und individueller Onboarding-Prozess
Alle Mitarbeiter haben ein offenes Ohr für dich und sind super flexibel. Hier geht es darum, gemeinsam Ziele zu erreichen und sich gegenseitig aufzubauen.
Man wird von Anfang an herzlich empfangen und als vollwertiges Mitglied aufgenommen. Sowohl im Büro als auch Remote herrscht immer eine gute Laune und ein respektvoller Umgang miteinander.
Das Team ist immer da, um sich gegenseitig zu unterstützen, auch in volleren Wochen. Dadurch bekommt man nie das Gefühl, dass man das irgendwie alleine bewältigen muss.
Flache Hierarchien sorgen für eine enge Verbundenheit.
Offene Kommunikation und Transparenz werden hier sehr wertgeschätzt.
Die Aufgaben sind sowohl interessant als auch vielfältig. Man hat die Möglichkeit überall reinzuschnuppern, um sein Wissen und Interessenbereich auszubauen.
So verdient kununu Geld.