Meine Ausbildung zum Mechatroniker
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich bin Bitzer äußerst dankbar für die Möglichkeiten welche mir geboten wurden. Mit dem mir gebotenen Ausbildungsplatz fing es an und zog sich durch die gesamte Ausbildung. Mir macht es Spaß Projekte umzusetzen und Verantwortung zu tragen, das durfte ich dann auch schon innerhalb der Ausbildung tun. Diesen Vertrauensvorschuss seitens Bitzer weiß ich sehr zu schätzen. Nun ist die Ausbildung leider schon zu Ende und ich arbeite gut aufgehoben in meiner Übernahmeabteilung. Vielen Dank für die tolle Ausbildungszeit!
Die Ausbilder
Für jeden Bereich und jedes Thema gibt es einen Ausbilder als Ansprechpartner. Hier gibt es mehrere feste Ausbilder, welche sich ausschließlich um die Auszubildenden kümmern. Hier ist der Vorteil klar gegenüber Betrieben in denen ein Meister sich nebenher auch um die Auszubildenden kümmert, hier haben die Azubis immer oberste Priorität.
Spaßfaktor
Der Spaßfaktor innerhalb der Ausbildung ist sehr hoch. Eine coole Atmosphäre in der die Azubis aus den höheren Lehrjahren die neuen unterstützen. Auch durch die früh beginnende und breit gefächerte Integration als Azubi in verschiedenen Abteilungen steigt der Spaßfaktor.
Aufgaben/Tätigkeiten
Im ersten Ausbildungsjahr lernen wir bereits viel. Die Ausbildung zum Mechatroniker enthält viele Themen die nicht für jeden sofort verständlich sind. Hier muss ich die Ausstattung des Ausbildungszentrums deutlich loben, da diese es deutlich einfacher macht die Theorie und verschiedene Verknüpfungen zu verstehen.
Für Hausaufgaben und Übungsaufgaben, Projekte, das Berichtsheft oder zum Lernen auf Klassenarbeiten kriegt man im Betrieb ausreichend Zeit.
Es gibt ebenfalls die Möglichkeit in Verbindung mit "Go For Europe" ein Auslandspraktikum zu machen.
Variation
Es gibt einen Rahmenplan welchen wir Mechatroniker durchlaufen mussten, welcher allerdings noch genügend Spielraum bietet. Man durchläuft verschiedene Abteilungen nach einem festgelegten Versetzungsplan. Hier bekommt man Eindrücke in Abteilungen wie z.B. der Arbeitsvorbereitung, über die Produktion bis in den Versuch.
Respekt
Respekt beruht immer auf Gegenseitigkeit. Ich habe mich innerhalb meiner Ausbildung nie respektlos oder abwertend behandelt gefühlt.
Karrierechancen
Da Auszubildende eine garantierte Übernahme nach der Ausbildung geboten bekommen und durch die Versetzungen Kontakte in vielen Abteilungen knüpfen können, bietet sich denke ich für jeden eine gute Übernahmechance. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Übernahmechance.
Arbeitsatmosphäre
Ausbilder und Mitarbeiter schätzen Azubis. Man arbeitet Hand in Hand und lernt sehr viel.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung ist festgelegt nach IG Metall. Die selben Sonderzahlung, wie sie Angestellte bekommen, kriegen Azubis auch (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, T-ZUG, ...). Man kommt also als Auszubildender definitiv gut über die Runden.
Arbeitszeiten
Die reguläre Arbeitszeit für Mechatroniker ist 07:00-15:00. In diesem Zeitraum sind eine Frühstückspause und eine Mittagspause enthalten. Wenn man mal in anderen Abteilungen ist, kann man freiwillig abklären, dass man sich den Arbeitszeiten der Versetzungsabteilung anpassen möchte und dann in der Frühschicht oder Spätschicht arbeiten.

