261 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles. Leider nehmen die schlechten Dinge im Moment zu.
Dazu habe ich bereits genug geschrieben.
Weniger Diskussionsrunden mehr ausprobieren. Dadurch entstandene Probleme sofort durchleuchten und abstellen mit ALLEN beteiligten Personen zusammen.
War mal besser. Zuviele Probleme in allen Bereichen und offene Angelegenheiten die nicht beendet werden, weil keiner die Zeit hat.
Nur 4 Sterne. Andere kriegen unsere Probleme mit. Läßt sich nicht immer vermeiden
Teilweise schwierig.
Schwieriges Thema. Karriere: Sehr davon abhängig wer weiterkommen will. Weiterbildung: Mitarbeiter bittet um Weiterbildung und bekommt keine Rückmeldung...
Gehalt kommt pünktlich.
War mal besser.
Da kann ich mich überhaupt nicht beklagen.
Hier gibt es nichts zu bemängeln
Führungskräfte ab Vorarbeiter aufwärts sollten ihre Aufgaben besser und zeitnah erledigen. Habe manchmal den Eindruck sie denken folgendes: "Ich mach mal nichts. Vielleicht erledigt sich das Anliegen des Arbeiters von selbst".
Ausreichende Fläche stellenweise nicht vorhanden. Gute Arbeitsmittel.
Sehr einseitig. Anfragen werden teilweise überhaupt nicht beantwortet oder so abstrakt kommuniziert, das sofort der Eindruck entsteht, dass die antwortende Person keine Interesse hat.
Keine Probleme
Durchaus. Es gibt immer wieder neues.
Besonders gut am Arbeitgeber BITZER gefällt mir das sehr persönliche Miteinander, die hervorragende Betreuung der Auszubildenden sowie die vielfältigen Einblicke in die unterschiedlichen Abteilungen während der Ausbildung.
Die Auszubildenden werden jederzeit unterstützt und gefördert. So hatte ich beispielsweise die Möglichkeit, im Rahmen von Go for Europe, für einen Monat ins Ausland zu gehen. BITZER hat mich dabei sowohl finanziell als auch in der Vorbereitung unterstützt.
Besonders wertvoll ist zudem, wie man als junger Mensch in das Arbeitsleben integriert wird und von Anfang an ein Teil der BITZER Familie ist.
Herzliches Dankeschön an meinen Ausbilder und alle weiteren Beteiligten für die tolle und unvergessliche Ausbildung!!
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist insgesamt sehr gut und geprägt von einem kollegialen sowie teilweise familiären Miteinander. Insbesondere unter den Auszubildenden herrscht ein tadelloses Miteinander, aus dem oft auch persönliche Freundschaften entstehen.
Auszubildende haben bei BITZER eine garantierte Übernahmechance nach der Ausbildung. Dabei wird versucht, die individuelle Wunschabteilung der Auszubildenden zu berücksichtigen. Aber auch nach einer abgeschlossenen Ausbildung wird man weiterhin vom Arbeitgeber gefördert und es bestehen vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten. So ist beispielsweise, wie in meinem Fall, ein anschließendes duales Studium möglich.
Die Arbeitszeitgestaltung bei BITZER ist insgesamt sehr flexibel und mitarbeiterfreundlich. Die 35-Stunden-Woche in Gleitzeit ermöglicht eine gute Work-Life-Balance, während die täglichen Pausenregelungen mit insgesamt 50 Minuten Pause pro Tag klar strukturiert sind.
Besonders positiv hervorzuheben ist die hohe Flexibilität bei privaten Terminen sowie die Möglichkeit, über das Gleitzeitkonto unkompliziert freie Tage zu nehmen. Ergänzt wird dies durch die 30 Urlaubstage pro Jahr, was die Arbeitsbedingungen insgesamt sehr attraktiv macht.
Die Ausbildungsvergütung ist an den Tarifvertrag der IG Metall gebunden und liegt damit im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen auf einem sehr guten Niveau. Zusätzlich werden Urlaubs-, Weihnachtsgeld sowie weitere Sonderzahlungen gewährt.
Ganz allgemein gibt es bei BITZER für die unterschiedlichen Ausbildungsberufe jeweils fachlich kompetente Ausbilder, welche ihr umfangreiches Wissen engagiert an die Auszubildenden weitergeben. Besonders hervorzuheben ist der sehr unterstützende Umgang mit den Auszubildenden. Die Ausbilder begegnen den Auszubildenden auf Augenhöhe, stehen hinter ihnen und geben alles dafür, eine gemeinsame Lösung für Probleme zu finden. Auch außerhalb des direkten Arbeitskontextes besteht ein vertrauensvolles und freundliches Verhältnis zwischen den Ausbildenden und Auszubildenden. Insgesamt ist die Betreuung durch die gesamte Ausbildung herausragend.
Ich als kaufmännische Auszubildende hätte mir keine bessere Betreuung vorstellen können. Das gesamte Ausbilder-Team macht einen hervorragenden Job!
Die Ausbildung zur Industriekauffrau bei BITZER hat mir insgesamt große Freude bereitet. Je nach individuellen Interessen kommt es mal vor, dass einzelne Abteilungen in ihren Tätigkeiten etwas weniger spannend erscheinen. Dennoch sorgte die gute Integration in das Tagesgeschäft sowie die stets freundliche und unterstützende Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen dafür, dass der Spaßfaktor die gesamte Ausbildung über erhalten blieb.
Die abwechslungsreichen Abteilungsdurchläufe innerhalb der Ausbildung ermöglichen es, eine Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben und Tätigkeiten kennenzulernen. Die Auszubildenden werden aktiv in das Tagesgeschäft eingebunden und erhalten zusätzlich die Gelegenheit, eigenständig kleinere Projekte zu bearbeiten. Dies sorgt für eine praxisnahe und umfassende Ausbildung.
Die Ausbildung zur Industriekauffrau bei BITZER bietet vielfältige Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche des Unternehmens. Als Auszubildende zur Industriekauffrau bin ich nahezu alle Abteilungen des Unternehmens durchlaufen und lernte zudem die verschiedenen Standorte in Rottenburg-Ergenzingen, Hailfingen und Sindelfingen kennen. Dadurch gestaltete sich die Ausbildung insgesamt sehr vielseitig und interessant.
Unabhängig von der Abteilung wurde ich stets herzlich willkommen geheißen und die Mitarbeitenden haben sich viel Zeit genommen, um mir einen umfassenden Einblick in die Abteilung sowie die dazugehörigen Tätigkeiten zu geben. Dabei hatte ich jederzeit das Gefühl, dass ich als Auszubildende ernst genommen werde und mein Wohlergehen eine wichtige Rolle spielt. Insgesamt habe ich mich die gesamte Ausbildung über sehr wohlgefühlt und wurde zu jedem Zeitpunkt respektvoll behandelt. Was selbstverständlich aber auch auf Gegenseitigkeit beruht.
Kommunikation verbessern. Das ist ein riesen Problem.
" Noch" gut, aber es wird immer schlechter.
Gut aber sehr Unbekannt.
So gut wie es in Schichtarbeit halt sein kann. Aber durch T- Zug und Überstunden ist viel möglich.
Extrem Abteilungs/ Schichtabhängig. In unserer Schicht sehr gut.
Viele Möglichkeiten für Versetzung in " ruhigere Posten" oder Altersteilzeit.
Wieder sehr Schicht/ Abteilungsabhängig. Meiner ist sehr gut aber mann hört auch viel Negatives von anderen Abteilungen/ Schichten.
Definitiv der größte Schwachpunkt dieser Firma. Regelmäßig große Probleme die vermeidbar gewesen wären, wenn Teppichetage und Führung besser kommunizieren würden.
Hält zum Standort
Tolles Team
Gut
wird viel Rücksicht genommen
Alles möglich
Sehr Gut
Top klare Ansagen
Offen _ Probleme werden angesprochen
könnte immer besser sein
Die Arbeit an sich ist vollkommen okay
Führungspersonal
Führungspersonal austauschen.
Mitarbeiter wieder mehr mit einbeziehen. Nicht erst machen und dann zurück zu rudern.
Immer schlimmer. Gefühlt macht jeder was er will. Die gegebenen Freiheiten werden viel zu viel ausgenutzt und keiner bremst aus. Bestimmte Mitarbeiter bestimmen den Arbeitsablauf.
Und seit geraumer Zeit wollen Leute einem die Arbeit zeigen obwohl sie noch nie selber mit gewirkt haben. Test nennen sie das, der aber von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Sinnvolle Ratschläge von langjährigen Mitarbeitern werden dafür aber im Keim erstickt.
3 Schicht halt.
Grundsätzlich gut. Einzelne Personen gibt's bei der Menge immer die quer stellen
Keinerlei Durchsetzungsvermögen in der mechanischen Fertigung. 3,5 Jahre gibt es die aktuellen Teamleiter und Verbesserungen? Fehlanzeige! Wie schon mal geschrieben: der Mitarbeiter gibt vor was passiert und nicht die Abteilungsleitung.
Unter den Abteilungen katastrophal. Zwischen den Schichten teilweise auch
Relativ.
Momentane Personalpolitik in den Führungsebenen ,
Neu erworbener Maschinenpark
-Egozentrisches denken ablegen
-Ideen der Mitarbeiter einbeziehen
-an Entscheidungsfehler arbeiten,Verantwortung übernehmen nicht weiterschieben.
Es herrscht Chaos und fehlende Führung.
Entscheidungen werden über die Köpfe aller hinweg getroffen, während die Führungsebenen größtenteils nur abnicken.
Falsche Entscheidungen landen am Ende immer bei der Belegschaft.
Statt Lösungen oder Struktur gibt es mehr Kontrolle, Strengere Regeln und schnelle Abmahnungen bis hin zu Kündigungen-
bei gleichzeitig maximaler Erwartung an Flexibilität.
Die Atmosphäre ist dadurch dauerhaft angespannt und demotivierend.
Das Image der Firma ist angekratzt, trotz gutem Kollegenzusammenhalt überwiegt der chaotische Führungsstil, die schlechte Kommunikation und die Ungleichbehandlung.
Dadurch entsteht ein negatives Gesamtbild.
Urlaub bekommt man, aber oft erst nach Tagen genehmigt, Genehmigungsprozess wird Unnötig in die Länge gezogen, teilweise wird mit zweierlei Maß gemessen ,Lieblinge werden bevorzugt.
T-Zug Tage sind chaotisch geregelt, sollten für kurzfristige Notfälle gedacht sein, müssen sie jetzt schon zu Jahresbeginn komplett verplant werden, was weder sinnvoll noch fair ist
Karrierewege scheinen vor allem für Mitarbeitende aus dem Talentförderprogramm oder mit Familiären Verbindungen offen zu sein.
Beschäftigte, die nach Weiterbildungen ins Unternehmen zurückkehren,haben oft begrenzt Entwicklungsmöglichkeiten und Orientieren sich daher langfristig eher
Neu.
Das Gehalt wird jeden Monat pünktlich überwiesen,daran gibt es nichts auszusetzen.
Allerdings müssen die bestehenden Lohnunterschiede dringend überarbeitet werden.
Die Zeiten in denen hier gut verdient wurde,sind vorbei, Verantwortung und Druck steigt stetig, Gehälter bleiben Gleich.
ERA-Punkte sollten nicht nach Nasenfaktor vergeben werden, sondern nach Können, Wollen und tatsächlicher Leistung
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, auch wenn es vereinzelt Nörgler gibt.
Doch die Führung beginnt zunehmend,Kollegen gegeneinander auszuspielen, und damit wird das Teamklima systematisch beschädigt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt gut,es wird versucht Rücksicht zu nehmen.
Die Umstrukturierung hat teilweise zum völligen Chaos geführt.
Führungskräfte handeln Katastrophal und sind mehr daran interessiert,“Sterne zu Sammeln“,statt Verantwortung zu übernehmen.
Abmahnungen werden vor Ermahnungen verteilt,Nasenfaktor entscheidet mit.
Persönliche Konflikte werden offen auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen,
während sich manche Führungskräfte selbst alles erlauben und keinerlei Vorbildfunktion einnehmen.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, könnten jedoch verbessert werden.
Trotz Klimatisierten Räumen und Produktionshalle, wird es im Sommer teilweise zu Warm, auch die Luftqualität ist nicht immer optimal.
Trotz zahlreicher Kommunikationsrunden, werden Probleme nicht gelöst sondern schön geredet.
Informationen gelangen kaum oder falsch zur Belegschaft,Transparenz fehlt komplett.
Das Ergebnis ist Verwirrung statt Klarheit
Es gibt genug interessante Aufgaben im Unternehmen, aber unter dem Motto
„Du bist zum Arbeiten da, nicht zum Forschen „
Wird jede Eigeninitiative im Keim erstickt.
Entwicklung oder kreatives Mitdenken sind praktisch unerwünscht.
Die Events ( freue mich schon auf sie Weihnachtsfeier)
Wenn unser HQ wüsste wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird dann denk ich mal würde sich viel ändern.
Führungskräfte so ausbilden das man sie respektieren kann und wahr nehmen kann.
Ich hoffe das wir die Krise gut überstehen können und ich mein Job weiterhin behalten kann.
Wenn man zu allem ja und armen sagt dann ist man der perfekte Mitarbeiten. Unangenehme MA werden in die Enge getrieben.
In der MF1 nicht
Ja sager werden befördert und unangenehme MA werden unten gehalten.
Müll Trennung könnte besser sein.
Je nach dem wie die Kollegen besonnen sind bzw. mit der Führungskraft sympathisch ist .
Leider bekommen die Mitarbeiter die in ihre wohlverdiente Rente gehen nicht mehr richtig verabschiedet. Gerne wieder zum anderen still wie früher .
Leider kann man null Sterne vergeben, eine Gruppe der MF1 gehört da nicht dazu.
Aber die anderen Gruppen wo weibliche Mitarbeiter beschäftigt sind wird der Faktor weiblich sehr bevorzugt. Wenn zb. die Führungskraft hauptsächlich der Abteilungsleiter Minuten lang jeden Tag reden und von der Arbeit abhält ist das völlig okay. Bei männlichen Mitarbeitern ist das untersagt lange die Maschine stehen zu lassen ( mit Konsequenzen gedroht). So unterschiede wurden bei Bitzer nie gehandhabt……
Soweit alles okay, könnte aber sein.
Kommt auf jeden Fall einzel auf Personen an.
Flurfunk wie eh und je. Wichtige Informationen werden lange zurückgehalten.
Gerne wieder null Sterne. Siehe oben !!!!
Man hoffe es ist in anderen Abteilungen besser wie in der MF1 …..
Hab gedacht das nach dem alten Abteilungsleiter besser wird, aber die vetterleswirtschaft ist noch schlimmer geworden. Bei Gleichberechtigung bei der MF1 weiß jeder MA was da gemeint ist.
Naja wenn die Matsuuras mal richtig laufen hat man schon Abwechslung
- Das Betriebsklima
- Flexible Arbeitszeiten in Gleitzeit und die Möglichkeit zwei Tage pro Woche mobil zu arbeiten
- Die Büros, Räumlichkeiten und die Kantine
Ich wurde nach dem Studium bei BITZER auf meine Wunschstelle übernommen.
Man hat während dem Studium eine 35 Stunden Woche und Gleitzeit
Der Ausbilder war stets außerordentlich hilfsbereit und engagiert und setzt sich für seine Azubis und Studenten ein.
Diese waren während des Studiums sehr abwechslungsreich. Die Menge der Aufgaben war angemessen.
Man durchläuft fast alle Abteilungen des Unternehmens, was eine sehr ausgeprägte Variation mit sich bringt.
Ich wurde stets respektvoll behandelt.
Nix
Alles
Keine
Rabatte in verschiedenen Formen z.B Jobrad oder andere Onlineshops.
Im großen und ganzen gibt es nichts schlechtes zu sagen.
Auch mal auf die Mitarbeiter hören bzw. darauf achten wie die Stimmungen in den verschiedenen Hallen sind.
So verdient kununu Geld.