58 von 261 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kolleginnen und Kollegen
Gute Marke
Immer entgegenkommend für persönliche Belange
Unterschiedlich
Gut
Man ist bestrebt es zu verbessern
Gut
Kollegial
Recht gut
Alles da was benötigt wird
Jede Abteilung etwas anders
Ist produktionsbedingt sehr männerlastig
Mal interessant, mal nicht…
modernes Bürogebäude mit top Arbeitsplätzen und Ausstattung.
Ich denke im Raum Sindelfingen bekanntes und geschätztes Unternehmen.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit und Home Office möglich.
Schulungswünsche werden berücksichtigt und jährlich gemeinsam geplant.
Bin zufrieden. Für die Branche angemessen.
Plastik reduzieren. Und mehr papierlos wäre cool. Vieles läuft noch in Papierform zusammen. Clean Desk wäre doch etwas.
Das Vorstellungsgespräch lief sehr freundlich und warm. Ich war mir danach gleich sicher ich will zu Bitzer. Der Empfang am 1. Arbeitstag sehr herzlich und nah. Informationsveranstaltung, Hardware, Ausstattung war alles für mich sehr schön vorbereitet. Super Liebe Kollegen.
Nichts negatives gesehen oder gehört
Soweit in Ordnung. Mehr Verantwortung abgeben wär evtl. etwas.
Ausstattung top. Super Bürogebäude. Alles vorhanden.
Finde es wird genug kommuniziert.
Denke das ist voll gegeben.
super Interessante Aufgaben. Freue mich auf meine Projekte.
In den letzten zwei Jahren ist die Stimmung deutlich gesunken
Wer nicht bereit ist zur Mehrarbeit wird zum Mitarbeitergespräch geholt
War auch schon mal besser
Mitarbeiter die zuvor als Vorarbeiter eingesetzt waren müssen zurück an die Maschine und die jungen Kollegen werden als Teamleiter eingesetzt.
Neue Teamleiter eingesetzt die vorher an der Maschine eingeschlafen sind.
Die Kommunikation findet kaum noch statt
Das Interesse ist nicht mehr vorhanden.
Zur Zeit kann ich da leider nichts zu sagen
Fühle mich komplett unwohl und fehl am Platz
Ein klarere Kommunikation
Sinnlose Ausgaben vermeiden
Und die Leute mehr wert schätzen
Wird leider immer schlimmer da jeder Kollege mittlerweile nur noch das schlechte in der Firma sehen
Ist auch weiter am sinken
Viele leistungsträger verlassen zur Zeit die Firma
Solange nicht wieder Mehrarbeit ansteht (6tage Woche)
Geht es schon
Mann muss Gefühl auf knien angekrochen kommen um eine Weiterbildung zu bekommen
War mal mit Spitzenreiter
Mittlerweile nur noch durchschnittlich
Teils teils
Manche Kollegen halten noch richtig zusammen aber wieder ein anderer Teil versucht nur sein eigenen Vorteil aus jeder Situation zu ziehen
Auf ältere Kollegen wird geachtet und respektiert
Müssen aber trotzdem stehst ihre Leistung bringen sonst gibt's auf die Finger
Möchte ich lieber nix zu sagen
Da ich leider nichts gutes drüber berichten kann
Fast komplett abhanden gekommen
Dadurch entstehen auch immer mehr Fehler in der Produktion
Ich finde das diesbezüglich immer ich ein Ungleichgewicht herrscht
Kommt ganz auf die Abteilung an
Derzeit kann ich da leider nichts positives nennen
Die neue Werksleitung und vorallem die neuen Personalchef(innen) tun der Firma nicht gut.
Beispiele:
_bei Entfristung der Vertäge soll es plötzlich weniger Urlaubstage geben als vorher 24 statt 30
_zu oft krank...Androhung von Kündigung
-Personalabbau um kosten zu senken, gleizeitig aber neue Posten schaffen die der Großteil der Belegschaft sinnlos findet z.b Teamleiter
-durch reduziertes Personal Mehrarbeit für die anderen Kollegen
Betriebsrat verdient den Namen nicht. Setzt sich zu selten für die Kollegen ein. Verlangt der Chef z.b. Mehrarbeit wird die einfach genhemigt. Liegt wahrscheinlich daran das fast nur Leute ausm Büro da drin sind. und die Betrifft ja die Mehrarbeit nicht.
Bessere Kommunikation mit den Angestellten. man bekommt zurzeit nichts erklärt sondern wird nur vor vollendete Tatsachen gestellt.
Gut wäre auch mal ein Betriebsrat der sich auch für die Kollegen einsetzt und nicht zu allem ja sagt was der Chef will
Solider Durchschnitt, in einigen Abteilungen besser als in anderen
angesehenes Unternehmen
ok, soweit das im 3-Schicht-System möglich ist
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Stellen werden zwar ausgeschrieben sind aber meistens schon intern vergeben
Früher mal Top Arbeitgeber was das Gehalt angeht, mittlerweile leider unatraktiv geworden
in Ordnung
gab es früher mal, jetzt ist jeder nur noch auf seinen eigenen Vorteil aus
Wird Rücksicht genommen. Gibt es nix zu beanstanden
unterirdisch, in anderen Bewertungen wurde da schon genauer drauf eingegangen.
man kommt sauber zu Arbeit und man geht sauber wieder heim.
würde gerne was dazu schreiben, wenn es denn sowas wie Komunikation gäbe
naja...also erstmal finde ich es gut das immer mehr weibliche Kollegen in der Produktion anfangen. Aber was mich und viele andere Kollegen stört, das sie schon nach relativ kurzer Dazugehörigkeit besser gestellt sind als so mansch alt eingesessener Kollege. z.B Job mit Führungsverantwortung, persöhnlicher Parkplatz, usw...
wenn man neu ist, ist alles interessant. Nach einigen Jahren immer das selbe
Bezahlung und Kontakt die meisten Meister/ Schichtleiter.
3 Schichtsystem
Sehr gute Entlohnung
Übergang in Altersteilzeit/ einfachere Arbeiten gut möglich.
Pünktliche Bezahlung , mit dem Urlaub gibt es keine Probleme
Das man bei Problemen die wichtig sind blind ist .
Man sollte sich mehr mit Problemen der Mitarbeiter beschäftigen .
Mehr Kommunikation, Menschlichkeit .
Angespannte Situation , keine Motivation
Das Image leidet sehr unter der Führung und unter den personellen Aspekten
Das passt .
meiner Meinung nach sind die Stellen längst im Voraus schon vergeben
Wären endlich mal genug Mitarbeiter an einer IG Metall Mitgliedschaft interessiert, bräuchte auch niemand über „zu wenig“ Geld zu jammern!
Es gibt hier und da Verbesserungen wie in jeder Firma.
Mit Arbeitsmitteln wird verschwenderisch umgegangen
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Bei der ML2 fällt deutlich auf, dass man eher auf andere Mitarbeiter achtet als auf sich selbst . Was andere machen ist wichtiger als seine eigene Arbeit richtig zu machen . Sie kratzen sich gegenseitig lieber die Augen raus anstatt zusammen zu halten . Dadurch leidet natürlich auch die Qualität der jeweiligen Produkte. Das Anzinken von Kollegen steht mittlerweile im Vordergrund.
Es gibt Arbeiten, die ältere Kollegen nicht mehr richtig bewältigen können , trotzdem sollen sie es ausführen . Obwohl es andere Möglichkeiten und Wege gibt .
Ach ja die ML2 …
Tja man könnte da so vieles zu schreiben .
Ein Titel, den man hat, sagt nichts über Führung aus.
Folgende Stichpunkte entsprechen meiner Meinung:
-keine Mitarbeiter Motivation
-schlechter Umgang mit Mitarbeitern
-schlechte Problem Bewältigung
-es wird nach Nase gehandelt
-Potenzial von Mitarbeitern wird nicht gesehen
-Mitarbeiter werden voneinander getrennt, weil man keine Gruppenbildung mag
-die Mitarbeiter werden nach Nase bewertet und nicht der Leistung entsprechend
-die Wahrheit wird ignoriert
-schnell überfordert mit ungemütlichen Situationen
-man konzentriert sich auf banale Dinge anstatt auf das Wesentliche
-es werden falsche Versprechungen gemacht
-meiner Meinung nach werden die Mitarbeiter auch gegeneinander ausgespielt
I.o
Es gibt sehr wenig Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen.
Nur bedingte Absprachen bei Änderungen von Produkten und Prozessen.
Es geht nach Sympathie
Man kann mit den jeweiligen Kollegen reden ob man tauschen kann .
Das Anlernen an bestimmten Arbeitsplätzen ist eher mühsam
Die Bezahlung ist ok der Rest nicht
Das man nur belogen wird egal ob vom Chef oder vom Meister.........grade Montagelinie 2 denn es hieß in der Mitaberterversamlung in Dezember es werden alle befristeten übernommen und jetzt werden gute leute raus geschmissen ...........Heuchelei
Führungskraft wechseln
In der eigenen Schicht ok aber es wird zu viele Gerüchte in den Raum geworfen
Gleich null
Wie gesagt in der eigenen Schicht ok übergreifend eine Katastrophe
Werden bevorzugt behandelt obwohl alles das gleiche Geld verdienen
Schicht verantwortlich ok Meister is alle egal
Die is gleich null ......vorgesetzten ist der Arbeitnehmer egal
Gehalt is ok der rest nicht
Jeden Tag das selbe
Gibt es dort nicht
Einführungsrunden und Schulungen sind Einladend und stets interessant.
Wer neu ankommt sollte mit einem Rundgang in der Firma von Abteilung A-Z bekannt gemacht gewerden.
Um den Ablauf des Produktes bis zum Versand kennenzulernen.
Das Schlechteste aller Bewertungen.
Derzeit im Freien fall, nur noch ironischer Weiße Besoffen Ertragbar.
Durch besseres Coaching der Gruppenleiter kann der Kurs der Titanic (MF1) dem Eisberg abgewendet werden.
Teilweise fehlt der Funken, das Abteilungsintern die Fäuste fliegen.
Manchmal weiß Mann nicht ob man Mit Erwachsenen zusammenarbeitet, es wird wegen jeder Kleinigkeit gleich Gepetzt.....
Nach aussen Ganz in Ordnung, Betriebs- oder Abteilungsintern nur die MF1 Schlusslicht
Vom Arbeitspensum recht überschaubar, und dank 35 Stunden Woche mehr Freizeit als in anderen Betrieben Urlaub wird zu 90% Bewilligt also im ganzen, Recht in Ordnung.
Wie Schon genannt für den Engeren Kreis (Sektierung)
Das Gehalt ist in Ordung, klar gibt es andere IG Metallbetriebe die mehr zahlen.
Das wäre Meckern auf hohem Niveau
Das Umweltbewusstsein ist ganz in Ordnung es wurde die Letzten Jahre viel Geld in die Hand genommen mit der Photovoltaikanlage.
Nur das Sozialbewusstsein lässt zu wünschen übrig.
Wären die Ganzen Gruppenbildungen (egal welcher Nation) nicht vorhanden, wäre der Zusammenhalt echt in Ordnung.
Teilweise Schleppen die Kollegen ihren Persönlichen Frust in die Arbeit und Leben es dort aus (Mobbing).
ältere Kollegen werden stets geschätzt
Wer alle 3 Gruppen kennt findet in einer Gruppe Bossing und in einer Neutralität (Gleichbehandlung, Förderung der Leistung) und der 3 ein Zwischending vor.
Kann nur noch besser werden mit dem neuen Abteilungsleiter, nach dem der alte gegangen ist mit der Bundeswehrmanier.
Mobbing und Narzissmus sind hier an der Tagesordnung, Teilweise sogar aus der Gruppenleitungsebene angeführt.
Manche Gruppenleiter sollten ehe sie eine Postition wie diese antreten, eine Schulung der Ethik antreten.
Betriebsausstattung sehr oft unvollständig und nicht auf höhe der Zeit, man könnte meinen man sei vor der Jahrtausendwende, für einen Betrieb dieser Größenordnung, sollte man anderes Gewöhnt sein.
Über die Kommunikation wird man in den Begrüßungsrunden ab Schichtbeginn gut informiert, vielleicht zu gut in mancher hinsicht, der Rest über Flurfunk.
kann man nicht klagen sind viele versch. Nationen vertreten, man Respektiert sich untereinander, mal ausgenommen aus dem Gruppengebilde
Interessante Aufgaben werden sehr oft je nachdem man Welcher Gruppe man Angehört, nur dem Engeren Kreis zugeschanzt (Freundeskreis des Gruppenleiters, Vetterleswirtschaft)
Du bist Zuhause pünktlich und kennst deine Arbeitszeiten zu Jahresbeginn.
Geld ist in Ordnung.
Kommunikation in allen Bereichen verbessern.
Dem Mitarbeiter das Gefühl geben er wird gebraucht, geschätzt und ist nicht nur eine Nummer.
Weniger Vorgesetzte installieren sondern sich auf den Mitarbeiter der vorhanden ist konzentrieren und mit einem reden was besser laufen könnte.
Stark sinkend. Viele spielen mit Wechselgedanken.
Angekratzt. Noch vor ein paar Jahren besser was ich so höre.
Außerhalb der Büroräume kaum Gleitzeit möglich, da 3 Schicht Betrieb. Urlaub gibt's auch kurzfristig und Stundenabbau möglich.
Als externer kaum eine Chance. Ab längerer Betriebszugehörigkeit steigen deine Chancen.
Gehalt ist ok. War mal ein Vorreiter was Bezahlung anging, mittlerweile können aber auch andere Firmen das Geld bezahlen. VWL sine möglich. Extrazahlungen waren unter der alten WF besser. Jetzt wird nur noch bezahlt was vereinbart wurde.
Müll wird getrennt. Sondermüll durch Fachfirmen entsorgt
Der ist auf jeden Fall da. Nicht jeder kann mit jedem aber im Großen und Ganzen hält man zusammen
Altersteilzeit ist möglich, dann hört es eigentlich schon auf.
Je nach Abteilung sicher anderst. Neue Werksführung hat es nicht nötig sich vorzustellen. Kann mir vorstellen dass einige immer noch nicht wissen wie ihr aktueller, seit 1,5 Jahren in Arbeit, Werksleiter aussieht.
Auf "gesundes" arbeiten wird geachtet. Hebewerkzeuge, Arbeitsschutzausrüstung und Vorschriften sind gegeben.
Das große Leid der Firma Bitzer. Unter den Abteilungen katastrophal.
Meist wird nach Vorgabe gearbeitet. Außer im Versuch oder der Instandhaltung also eher einseitige Tätigkeiten
So verdient kununu Geld.