106 von 261 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung im Bereich der Angestellten ist mehr als schlecht. Nach Antritt des neuen Werkleiters wurde unter der Prämisse "Teamgeist stärken" die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten von zwei auf nur noch einen Tag eingeschränkt. In den Abteilungsversammlungen wurde dazu erst gelobt, wie toll wir doch alle sind, dass wir in den vergangenen Jahren die besten Betriebsergebnisse jemals eingefahren haben usw. Nur um dann im quasi letzten Satz mitzuteilen, dass die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten reduziert wird. Diese Aktion war vorher nicht mit dem Betriebsrat abgestimmt und es wird damit versucht die bestehende Betriebsvereinbarung zum mobilen Arbeiten zu umgehen. Ob hier der Betriebsrat noch etwas bewirken kann, wird sich noch zeigen.
Ausschlaggebend hierfür ist der neue Werkleiter, welcher in seiner konservativen Einstellung noch in der "alten Zeit" festzuhängen scheint. Hat man doch ursprünglich doch etwas Hoffnung in ihn gesetzt, da er ein Eigengewächs vom Standort Schkeuditz ist, wurde dies schon nach 2 Wochen zunichte gemacht.
Die Reaktionen der Kollegen sind verständlich. Es ist dem Vernehmen nach davon auszugehen, dass jetzt zukünftig bei vielen nur noch "Dienst nach Vorschrift" gearbeitet wird. Etwas angeschlagen im mobilen Arbeiten? Passé - ab zum Arzt! Trotz Urlaub oder Kindkrank Mittags an einem wichtigen Meeting teilnehmen? Passé!!
Und letztlich das Schlimmste an der ganzen Sache ist, dass dies nur am Standort Schkeuditz so gehandhabt wird. In den anderen deutschen Standorten verbleibt man bei der bisherigen Regelung - Thema Gleichberechtigung!?!
Somit macht man erneut Unterschiede zwischen Ost & West - kein gleicher Lohn, keine gleiche Arbeitszeit und jetzt noch unterschiedliche Regelungen zum mobilen Arbeiten.
Mittlerweile denken auch Kollegen, welche schon gefühlte Ewigkeiten (teilweise 15 Jahre und mehr) bei Bitzer beschäftigt sind, aufgrund der Situation der vergangenen Jahre an einen Arbeitsplatzwechsel. Andere sehen die Alternative in der Reduzierung der Arbeitszeit. Ob das alles so gewollt ist? Schlussendlich kann man nur noch festhalten, dass das Thema "Teamgeist stärken" genau das Gegenteil bewirkt hat. Gefühlt folgt seit einigen Jahren ein "Nackenschlag dem anderen"
Mehr und offener Kommunizieren - dem Arbeitnehmer mehr Vertrauen entgegen bringen
Kommentar siehe unten
Es bröckelt immer weiter...
Wird gerade schlechter gemacht als nötig
Es kommt drauf an. Mit Einigen ist`s echt toll und bei Anderen das komplette Gegenteil. Bsp: Verkaufen Ideen Anderer als ihre, nur um beim Vorgesetzten besser dazustehen etc.
Momentan sehr schwankend und abhängig von der persönlichen Tagesform
Die Mitarbeiter werden nicht mitgenommen und nur das nötigste wird kommuniziert
Super Kollegen. Sehr freundschaftlich
Bin zufrieden. Klar besser geht immer
Super Team such nach der Arbeit
Ist gut. Hier und da mal Meinungsverschiedenheiten
Sind gut
Mehr und schnellere Kommunikation wäre wünschenswert
Sonst wäre ich bucht solange dabei
modernes Bürogebäude mit top Arbeitsplätzen und Ausstattung.
Ich denke im Raum Sindelfingen bekanntes und geschätztes Unternehmen.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit und Home Office möglich.
Schulungswünsche werden berücksichtigt und jährlich gemeinsam geplant.
Bin zufrieden. Für die Branche angemessen.
Plastik reduzieren. Und mehr papierlos wäre cool. Vieles läuft noch in Papierform zusammen. Clean Desk wäre doch etwas.
Das Vorstellungsgespräch lief sehr freundlich und warm. Ich war mir danach gleich sicher ich will zu Bitzer. Der Empfang am 1. Arbeitstag sehr herzlich und nah. Informationsveranstaltung, Hardware, Ausstattung war alles für mich sehr schön vorbereitet. Super Liebe Kollegen.
Nichts negatives gesehen oder gehört
Soweit in Ordnung. Mehr Verantwortung abgeben wär evtl. etwas.
Ausstattung top. Super Bürogebäude. Alles vorhanden.
Finde es wird genug kommuniziert.
Denke das ist voll gegeben.
super Interessante Aufgaben. Freue mich auf meine Projekte.
Tariflohn. Grundsätzlich freies und selbstverantwortliches arbeiten.
35h / Woche
Kommunikation der Abteilungsleiter, Teamleiter bitte ausbauen. Ins auf dem laufenden halten.
mehr Kommunikation, damit wir auch verstehen was bei Bitzer gerade alles passiert.
Insgesamt gut. Hier und da Gruppenbildung.
einer der Besten Arbeitgeber der Region
Kann nicht klagen.
Kann nichts dazu sagen.
Tariflohn. Zufrieden.
In meiner Gruppe sehr gut. In anderen Gruppen höre ich manchmal negatives. Teamleiter müssen Ihrer Verantwortung bewusst sein.
In Summe gut. Mann muss auch bedenken wir sind zum arbeiten hier.
Manchmal fehlt das gewisse Feingefühl.
Soweit gut. Ja wir haben Themen in unserer Abteilung was die neuen Maschinen angeht. Aber wie manche hier übertreiben kann ich nicht nachvollziehen. Aktuell bin ich nur froh dass wir genug Arbeit haben. Mein letztes Unternehmen in Tübingen hat 150 Mitarbeiter entlassen. Denke wenn mehr kommuniziert wird verstehen wir das auch. Für mich ist erstmal wichtig dass ich täglich zur Arbeit kommen kann und regelmäßig und pünktlich mein Lohn bekomme.
Die Kommunikation könnte besser sein. Gerade deswegen weil zu wenig informiert wird entstehen Gerüchte und sorgt bei manchen für schlechte Stimmung.
Hier muss ich klar sagen, das manche Kollegen auf höchstem Maß motzen. Ich bin seit 2 Jahren bei Bitzer und hatte nie Probleme.
Super Firmenfest in diesem Jahr.
Wurde sehr gut empfangen und gleich voll akzeptiert. Als hätte ich schon immer hier gearbeitet.
Denke sehr gut
Zufrieden
Mehr auf Mülltrennung achten wäre eine Idee
Komme mit allen sehr gut klar.
Kein Thema. Gutes kollegiales Verhältnis
alles vorhanden.
Besser als in meinem letzten Unternehmen
Bin zufrieden
Mehr Empathie und Individualismus. Natürlich spielt Geld die erste Geige im Geschäft, aber der Weg zur Zielerreichung schien mir unsozial.
Während der letzten Jahre hat die Qualität der Atmosphäre, unter anderem dank Großraumbüro, stark abgenommen. Die Mitarbeiter flüchten ins Homeoffice. Dank einiger sehr netter Kollegen war der Arbeitsalltag dennoch erträglich.
keine Chance
Ich habe knapp 15 Jahre im Unternehmen gearbeitet und das mit Höhen und Tiefen. Allerdings hatte ich das Gefühl, immer eine gute Arbeit abzuliefern. Am Ende wurde ich ohne Vorwarnung oder Abmahnung fristlos gekündigt. Alle Vorwürfe mir gegenüber waren nicht haltbar. Durch die Führungsebene wurde mir ein möglicher Wiedereinstieg als sehr unangenehm dargestellt.
Daher war das keine Option für mich. Ich hatte das Gefühl, das es sich ausschließlich um persönlich Belange handelt. Sehr unprofessionell.
Hochwertige Arbeitsmittel.
Innerhalb einer Abteilung sehr gut. Allerdings gab es zu Vorgesetzten (ob im Haus, oder auch im Stammwerk) keinerlei Ansätze, welche eine gute Kommunikation voranbringen könnte. BITZER war einst ein Mittelständler mit flachen Hierarchien, der ein gutes und freundliches Miteinander gefördert hat. Das war einmal...
Ich denke Standard für die Branche
Ist super angenehm und man fühlt sich wertgeschätzt
Wird sehr gut umgesetzt
Sehr guter zusammenhalt, fast schon familiär
Seitens dem direkten Vorgesetzen super
Sehr abwechslungsreich
Tarifanlehnung. Jobrad. Gesundheitsprogramme.
Zurück zum alten familiären Klima.
Es wirkt als gäbe es keinen 5 Jahresplan. Alles wird im Moment entschieden. Wenig Vorrausplanung und Voraussicht.
Das Produktionskollegium ist sehr umgänglich und man kann mit nahezu jedem gut in Kontakt treten.
Bis auf die zwei alten Hallenabschnitte entprechen die Arbeitsplätze auch einem modernen Standard.
Kaum bis keine Aufstiegschancen.
Interne Weiterbildung wird bis ins kleinste hinterfragt. Keine Bildungstage oder Unterstützung bei privaten Weiterbildungen.
Denunzianten gibt es immer, aber diese sind in der Minderheit.
Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist immer sehr ähnlich und passt sich rasch aktuellen betrieblichen Veränderungen an.
Sehr laut. Ölhaltige Atmosphäre. In gewissen Bereichen stark beschädigte Böden.
Innerhalb meiner Abteilung i.O.
Unter den Abteilungen oftmals schleppend, da zu wenig Übergaben und Wissensaustausch stattfinden.
Die Tarufanlehnung bringt ein durchschnittliches Gehalt.
Tarifbindung würde jedoch die Attraktivität massiv steigern, da man immer hoffen muss, dass von bspw. BMW erkämpfte Inhalte auch bei uns ankommen.
Die Herstellung eines Verdichters ist von Rohgehäuse bis fertigen Endprodukt ein sehr umfangreicher Prozess, welcher viele Aufgabenfelder vereint.
In den letzten zwei Jahren ist die Stimmung deutlich gesunken
Wer nicht bereit ist zur Mehrarbeit wird zum Mitarbeitergespräch geholt
War auch schon mal besser
Mitarbeiter die zuvor als Vorarbeiter eingesetzt waren müssen zurück an die Maschine und die jungen Kollegen werden als Teamleiter eingesetzt.
Neue Teamleiter eingesetzt die vorher an der Maschine eingeschlafen sind.
Die Kommunikation findet kaum noch statt
Das Interesse ist nicht mehr vorhanden.
Zur Zeit kann ich da leider nichts zu sagen
Fühle mich komplett unwohl und fehl am Platz
Ein klarere Kommunikation
Sinnlose Ausgaben vermeiden
Und die Leute mehr wert schätzen
Wird leider immer schlimmer da jeder Kollege mittlerweile nur noch das schlechte in der Firma sehen
Ist auch weiter am sinken
Viele leistungsträger verlassen zur Zeit die Firma
Solange nicht wieder Mehrarbeit ansteht (6tage Woche)
Geht es schon
Mann muss Gefühl auf knien angekrochen kommen um eine Weiterbildung zu bekommen
War mal mit Spitzenreiter
Mittlerweile nur noch durchschnittlich
Teils teils
Manche Kollegen halten noch richtig zusammen aber wieder ein anderer Teil versucht nur sein eigenen Vorteil aus jeder Situation zu ziehen
Auf ältere Kollegen wird geachtet und respektiert
Müssen aber trotzdem stehst ihre Leistung bringen sonst gibt's auf die Finger
Möchte ich lieber nix zu sagen
Da ich leider nichts gutes drüber berichten kann
Fast komplett abhanden gekommen
Dadurch entstehen auch immer mehr Fehler in der Produktion
Ich finde das diesbezüglich immer ich ein Ungleichgewicht herrscht
Kommt ganz auf die Abteilung an
So verdient kununu Geld.