132 von 261 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist alles sehr langsam. Kein Grund Stress zu haben.
Nix geht voran.
Ist schon bezeichnend, wenn eine wichtige Abteilung wie "USBE" mal so nebenbei von einem Meister einer anderen Abteilung geleitet werden soll oder die wegbereitende Abteilung "AV" 10 Jahre ohne Chef kopflos und Kaffe trinkend durch die Hallen schweben.
Irgendwer wird es schon ausbaden.
Ost- Westangleichung.
Also ERA, 35h Woche, Homeoffice und 80% der Meister- & Führungsriege auf Vetternwirtschaft prüfen.
Silent quitting at its best.
"Nicht meine Verantwortung."
"Geht mich nix an."
"Warum sollte ich das auch noch machen?"
Dann ein neuer Produktionsleiter der Autoindustrie Standards durch zudrücken versucht. Top. Das wird gut.
Green- & Nicewashing.
Schafft Homeoffice am besten komplett ab. Wird sich schon abzeichnen was euch das bringt.
Einfach nein.
Außer du kennst deinen Chef schon 15 Jahre, am besten aus einer anderen Firma, dann bekommt man auch mal unfairer Weise eine Meisterweiterbildung bezahlt, um dann auf einen Meisterposten nachzurutschen.
Unterirdisch im Vergleich zum Westen. Uraltes Lohnsystem. Keine Sinn über den Tellerand zu blicken. Dahinter gibt es nichts.
Noch nix von gehört.
Blumenkinder zum Abschied und Ciao.
Ohne Worte.
Kenne niemanden der hier gern arbeitet.
Siehe Ost - West.
Also nein.
Nein.
Tolle Firma mit tollen Produkten und einem sehr guten Kern!
Alles was das Unternehmen in dem letzten 4 Jahren geschaffen hat, waren zusätzliche Führungsstellen. Man propagiert "lean" und schafft nur Bürokraten.
Zurück zu den schnellen und schlanken Strukturen von 2020 und vorher.
Freundlicherer Umgang mit Beschäftigten
Mehr bzw. Angepasstes mobiles Arbeiten, denn in der Pandemie hat es doch auch vorzüglich geklappt.
Zunehmend schlechter, tolle Kollegen, teilweise verheerende Führung
Für mich eine Top- Firma, die unter ihren Möglichkeiten bleibt
Gleitzeit: ja, Mobiles Arbeiten: 1 Tag pro Woche, Kernzeit: unnötig dogmatisch
Gibt es nicht.
Am Tarif angelehnt
Es ist relativ schlechter geworden.
Hang zum Großraumbüro: laut, kahl, nicht zweckmäßige Architektur
Wie kann man soviel investieren und danach eine so nicht- menschengerechte Umgebung schaffen?
von oben nach unten: chaotisch und oftmals voller Vorwürfe
Eigentlich nicht mehr
- Relativ sicherer Arbeitsplatz, interessante Arbeitsthemen, bisher gute Bedingungen.
- In 2024 im Rahmen der Global Conference gab es Mitarbeiterführungen durch Mitarbeiter. Forschung und Entwicklung, neue Produkte sowie Produktion wurden Mitarbeitern von Mitarbeitern nahe gebracht. Dies ist eine enorme Stärkung der Identifikation mit dem Unternehmen und sollte öfter stattfinden.
- Weihnachtsfeiern und Familienfeste finden statt.
- Jobticket, Massageangebote, Rückenschule
- Kantine vorhanden
- Siehe Verbesserungsvorschläge
Make BITZER think
Bisher konnte ich gut bei BITZER in Schkeuditz arbeiten.
Mitarbeiter sind das höchste Potenzial eines Unternehmens und sie unterliegen anderen Gesetzmäßigkeiten als nur reinen Zahlen und Fakten.
Nach meiner Wahrnehmung hat in den letzten Monaten und Jahren die Unzufriedenheit im gewerblichen Bereich zugenommen. Nun wird nach meinem Empfinden auch Unmut im Angestelltenbereich erzeugt.
Ein Schlupfloch in der Betriebsvereinbarung zum mobilen Arbeiten in Schkeuditz wird nun scheinbar von der Werksleitung genutzt, um eine generelle Regel daraus zu machen. Statt zwei Tage pro Woche ist es nun nur noch erlaubt, einen Tag pro Woche zu Hause zu arbeiten. Schwarze Schafe gibt es immer, aber aus welchem Grund werden alle anderen dafür herangezogen?
Meine Meinung ist, dass BITZER auf unternehmerisches Handeln setzt, ohne vollumfänglich zu erkennen, dass der Mitarbeiter - welcher bisher 10, 15, 20 Jahre oder mehr im Unternehmen geblieben ist - sein wichtigstes Gut ist und es wird nun möglicherweise riskiert, diesen physisch oder zumindest mental zu verlieren. Natürlich gibt es Ersatz auf dem Arbeitsmarkt aber nicht mit diesen Eigenschaften (siehe Wertewandel).
Erfahrung und Identifikation mit dem Unternehmen adé.
Freundlichkeit gegenüber Familien und Alleinerziehenden adé.
Motivation und Freude für dieses Unternehmen zu arbeiten adé.
Mit zunehmender Frustration durch wenig oder nicht vorhandene Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter sinkt die Motivation und damit die Leistungsbereitschaft und schließlich auch die Leistungsfähigkeit. Das ist oft nur schwer rückgängig zu machen. Ich bekomme das Gefühl, dass Kontrolle durch Macht (Hierachien) ausgeübt wird und unternehmerische Zahlen nach alter konservativer Art das Wichtigste sind. Zahlen sind schon wichtig, aber ohne Mitarbeiter keine Zahlen.
Vertrauen in und Eigenverantwortung (make people think) des Mitarbeiters sind wohl nicht (mehr) gewollt?
Ein modernes Unternehmen zeichnet sich durch Merkmale aus, die auf das Wohlbefinden und die Motivation des Mitarbeiters abzielen. Merkmale sind: flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien, Weiterbildungsmöglichkeiten, Gesundheitsförderung, gute Work-Life-Balance, Wertschätzung und Anerkennung, Vielfalt und Inklusion, Transparenz und Kommunikation.
Zudem wird die Ungleichbehandlung zwischen Ost und West weiter geschürt.
Neben Lohn-/Gehaltsunterschieden, 35h vs. 38h-Woche wird nun auch die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten zum Unterschied gemacht, denn das ist bis dato nur in Schkeuditz beschlossen. Oder will man als Vorbild in Schkeuditz voran in die "alte Zeit" zurückgehen?
Vielleicht nutzt man hier im Osten noch Existenzängste und denkt der Mitarbeiter bleibt. Aber was nützt einem ein Mitarbeiter der nur noch "Dienst nach Vorschrift" macht? Er steigert zumindest nicht den Umsatz und er "wirkt" in seiner Art auf seine Mitkollegen.
Menschen werden sich ihrer Stärke und Bedürfnisse mehr und mehr bewusst, sie äußern dies, sind mutiger, lassen sich immer weniger einschüchtern und ziehen schlussendlich Konsequenzen, um ihr Glück zu finden.
Bleibt man auf diesem Kurs, wird sich das alles in der Mitarbeiterstruktur bemerkbar machen und BITZERs kostbarstes Gut sowie das dazugehörige bisher gute Image würden darunter leiden. Unternehmens-Awards blenden mich nicht.
Es ist ein Geben und Nehmen. Ich gebe meine Zeit, mein Wissen, mein Können, meine soziale Kompetenz (auf Kollegen positiv zu wirken) und erhalte dafür wünschenswerter Weise ein harmonisches Arbeitsumfeld, gute Bedingungen sowie einen guten Lohn/Gehalt.
Ich wünsche mir, dass die Führungskräfte endlich aufwachen und FÜR den Mitarbeiter aktiv handeln, damit es wieder Freude macht, bei BITZER zu arbeiten. Denn nur wer mit Begeisterung und Freude unbeschwert und damit kreativ arbeitet, bringt am Ende den Erfolg fürs Unternehmen.
Siehe Kommentar Verbesserungsvorschläge
Siehe Kommentar Verbesserungsvorschläge
Unterschied Ost/West im gleichen Unternehmen.
Pünktlich ausbezahlt ja.
Abteilungsabhängig. Grundsätzlich gut.
Nicht vollumfängliche Kommunikation.
Wertschätzung, Anerkennung und Vertrauen in den Mitarbeiter sind verbesserungswürdig. Eigenverantwortung des Mitarbeiters darf gern mehr gestärkt werden.
Lärmpegel ist im Großraumbüro enorm, wenn viele Kollegen telefonieren, zumal jetzt an vier Tagen Anwesenheitspflicht besteht.
Unzureichend und sehr spät. Mitarbeiter werden nicht vollumfänglich abgeholt und mitgenommen.
Vorhanden.
Gehalt, stabil und Kriesensicher. Investitionen im Werk hoch.
Es sollte mal auch in die Mitarbeiter investiert werden nicht nur in Maschinen.
Betriebsrente anpassen.
Mehr qualifizieren intern Führungskräfte schulen und wenn diese nicht ihre Arbeit genauso gut wie wir machen auch mal Konsequenzen ziehen. Nicht nur den kleinen Mann….
Insgesamt würde ich sagen gut. Einige Teamleiter sollten aber dringend geschult werden wie man führt und entwickelt. Teilweise unterirdisch.
Kann nicht viel sagen. Bin in 3-Schicht, aber 35h Woche. 30 Tage Urlaub + 8 Tage T-Zug und Freizeitkonto zum ausgleichen.
In der Produktion gering. Es zählt nur Stückzahl.
Sehr gut, Sonderzahlungen nach Tarif. Weihnachtsgeld etc.
Geht so. In meiner Gruppe gut, aber viel Gruppenbildung.
Solange man seine Arbeit macht sehr gut. Hat man mal ein Problem wenig Unterstützung. Ist aber auch Arbeit. Was will man erwarten.
Könnte mehr sein. Wenn man seinen Teamleiter fragt kommt auch nicht viel.
Es hat sich leider viel verändert seit unser Werksleiter in die Geschäftsführung wechselte.
Ausbildungslohn, Fahrtkostenzuschuss, Super Werkstatt
mit öffentlichen Verkehrsmitteln kaum erreichbar...
Gerne hätte ich während meiner Ausbildung auch einen Einblick in die verschiedenen Werke auf der Welt gehabt.
Im Vergleich zu meinen Berufsschulkollegen super.
gute Ausbilder, die viel Wissen vermitteln
Produktionsdurchlauf war sehr gut
Büroausstattung top, Hardware top. Benefits, Gleitzeitrahmen, Gesundheitskurse, übertarifl. Sonderzahlung.
Mehr Kommunikation // Siehe Verbesserungsvorschläge,
Kommunikation ausbauen. Evtl. Regelkommunikation wöchentlich oder monatlich einführen. Wie ist die aktuelle Marktsituation. Wie ist die Auftragssituation. Würde mir quartalsweise ein Update wünschen.
Offenes und freundliches miteinander im Team
Schulungen jedes Jahr in Abstimmung mit der FK möglich. Persönliche Wünsche werden berücksichtigt.
Persönliche Belange werden oft berücksichtigt.
Ich persönlich kann mich hier sehr kreativ ausleben.
Besonders gut an der Ausbildung fand ich, dass man ein großes Netzwerk aufbauen konnte, was mir nach der Ausbildung schon sehr geholfen hat. Das ABBA-Konzept finde ich wirklich gut! Dadurch, dass man in jeder Abteilung einen Ansprechpartner bzw. eine Vertrauensperson hat, fühlt man sich von Anfang an viel wohler in der Abteilung. Auch bei meiner mündlichen Abschlussprüfung wurde ich von den Kolleginnen und Kollegen in meiner Übernahmeabteilung und vor allem von meinem Ausbilder sehr unterstützt. Außerdem habe ich schon während meiner Ausbildung eine sichere Anschlussbeschäftigung bekommen, ohne mich noch einmal bewerben zu müssen.
Als mögliche Verbesserung schlage ich die Einrichtung eines Instagram-Kanals für Auszubildende von Bitzer vor. Die Generation informiert sich zunehmend über soziale Medien wie Instagram über den Arbeitgeber. Hier können realistische und kurze Einblicke in den Berufsalltag gegeben werden.
Im Allgemeinen habe ich während meiner Ausbildung eine angenehme Arbeitsatmosphäre genossen.
Die 35-Stunden-Woche während der Ausbildung ermöglicht einen guten und angenehmen Start ins Berufsleben. Außerdem muss man nach der Berufsschule nicht mehr in den Betrieb zurückkehren, um zu arbeiten, was mehr Zeit zum Lernen, aber auch für Freizeit ermöglicht.
Es besteht auch die Möglichkeit, nach der Ausbildung ein Studium anzustreben und sich dafür ebenfalls an unsere Ausbilder zu wenden. Viele haben dieses Angebot bereits genutzt.
Während meiner Ausbildung erhielt ich eine angemessene Vergütung, die im Vergleich zu anderen aus meiner Berufsschulklasse höher war.
Durch den Einblick in viele verschiedene Abteilungen gibt es sicherlich Abteilungen, in denen der Zusammenhalt unter den Kollegen noch gestärkt werden kann. Im Großen und Ganzen habe ich hier aber vor allem positive Erfahrungen gemacht.
Ich habe und hatte immer ein gutes Verhältnis zu meinem Ausbilder und wurde gut betreut. Durch den Austausch mit meinen Klassenkameraden in der Berufsschule habe ich erfahren, dass viele leider keine gute Betreuung in ihren Betrieben haben, was ich bei BITZER sehr schätze.
Während meiner Ausbildung hatte ich immer einen Ansprechpartner und konnte mich jederzeit mit Anregungen an meinen ABBA (Abteilungspaten) wenden.
Durch den abwechslungsreichen Abteilungsdurchlauf bekommt man super viele Eindrücke und kann ein gutes Verständnis für die Abläufe entwickeln. Die Abteilungen bemühen sich, interessante Aufgaben für die Auszubildenden zu finden, aber auch einen realistischen Einblick in den Arbeitsalltag zu geben, bei dem die Auszubildenden mitarbeiten.
Tariflohn. Grundsätzlich freies und selbstverantwortliches arbeiten.
35h / Woche
Kommunikation der Abteilungsleiter, Teamleiter bitte ausbauen. Ins auf dem laufenden halten.
mehr Kommunikation, damit wir auch verstehen was bei Bitzer gerade alles passiert.
Insgesamt gut. Hier und da Gruppenbildung.
einer der Besten Arbeitgeber der Region
Kann nicht klagen.
Kann nichts dazu sagen.
Tariflohn. Zufrieden.
In meiner Gruppe sehr gut. In anderen Gruppen höre ich manchmal negatives. Teamleiter müssen Ihrer Verantwortung bewusst sein.
In Summe gut. Mann muss auch bedenken wir sind zum arbeiten hier.
Manchmal fehlt das gewisse Feingefühl.
Soweit gut. Ja wir haben Themen in unserer Abteilung was die neuen Maschinen angeht. Aber wie manche hier übertreiben kann ich nicht nachvollziehen. Aktuell bin ich nur froh dass wir genug Arbeit haben. Mein letztes Unternehmen in Tübingen hat 150 Mitarbeiter entlassen. Denke wenn mehr kommuniziert wird verstehen wir das auch. Für mich ist erstmal wichtig dass ich täglich zur Arbeit kommen kann und regelmäßig und pünktlich mein Lohn bekomme.
Die Kommunikation könnte besser sein. Gerade deswegen weil zu wenig informiert wird entstehen Gerüchte und sorgt bei manchen für schlechte Stimmung.
Hier muss ich klar sagen, das manche Kollegen auf höchstem Maß motzen. Ich bin seit 2 Jahren bei Bitzer und hatte nie Probleme.
Vielfalt
Dazu kann ich bislang nichts sagen, denn keine Welt ist perfekt.
In Zusammenarbeit mit der Produktion merke ich stellenweise einen gewisse Unsicherheit und stellenweise Frust. Laut der Produktion liegt es stellenweise daran das Dinge einfach umgesetzt werden, ohne die Mitarbeiter einzubinden.
Super nette Kollegen
Super Firmenfest in diesem Jahr.
Wurde sehr gut empfangen und gleich voll akzeptiert. Als hätte ich schon immer hier gearbeitet.
Denke sehr gut
Zufrieden
Mehr auf Mülltrennung achten wäre eine Idee
Komme mit allen sehr gut klar.
Kein Thema. Gutes kollegiales Verhältnis
alles vorhanden.
Besser als in meinem letzten Unternehmen
Bin zufrieden
So verdient kununu Geld.