95 von 261 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles. Leider nehmen die schlechten Dinge im Moment zu.
Dazu habe ich bereits genug geschrieben.
Weniger Diskussionsrunden mehr ausprobieren. Dadurch entstandene Probleme sofort durchleuchten und abstellen mit ALLEN beteiligten Personen zusammen.
War mal besser. Zuviele Probleme in allen Bereichen und offene Angelegenheiten die nicht beendet werden, weil keiner die Zeit hat.
Nur 4 Sterne. Andere kriegen unsere Probleme mit. Läßt sich nicht immer vermeiden
Teilweise schwierig.
Schwieriges Thema. Karriere: Sehr davon abhängig wer weiterkommen will. Weiterbildung: Mitarbeiter bittet um Weiterbildung und bekommt keine Rückmeldung...
Gehalt kommt pünktlich.
War mal besser.
Da kann ich mich überhaupt nicht beklagen.
Hier gibt es nichts zu bemängeln
Führungskräfte ab Vorarbeiter aufwärts sollten ihre Aufgaben besser und zeitnah erledigen. Habe manchmal den Eindruck sie denken folgendes: "Ich mach mal nichts. Vielleicht erledigt sich das Anliegen des Arbeiters von selbst".
Ausreichende Fläche stellenweise nicht vorhanden. Gute Arbeitsmittel.
Sehr einseitig. Anfragen werden teilweise überhaupt nicht beantwortet oder so abstrakt kommuniziert, das sofort der Eindruck entsteht, dass die antwortende Person keine Interesse hat.
Keine Probleme
Durchaus. Es gibt immer wieder neues.
Die Arbeit an sich ist vollkommen okay
Führungspersonal
Führungspersonal austauschen.
Mitarbeiter wieder mehr mit einbeziehen. Nicht erst machen und dann zurück zu rudern.
Immer schlimmer. Gefühlt macht jeder was er will. Die gegebenen Freiheiten werden viel zu viel ausgenutzt und keiner bremst aus. Bestimmte Mitarbeiter bestimmen den Arbeitsablauf.
Und seit geraumer Zeit wollen Leute einem die Arbeit zeigen obwohl sie noch nie selber mit gewirkt haben. Test nennen sie das, der aber von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Sinnvolle Ratschläge von langjährigen Mitarbeitern werden dafür aber im Keim erstickt.
3 Schicht halt.
Grundsätzlich gut. Einzelne Personen gibt's bei der Menge immer die quer stellen
Keinerlei Durchsetzungsvermögen in der mechanischen Fertigung. 3,5 Jahre gibt es die aktuellen Teamleiter und Verbesserungen? Fehlanzeige! Wie schon mal geschrieben: der Mitarbeiter gibt vor was passiert und nicht die Abteilungsleitung.
Unter den Abteilungen katastrophal. Zwischen den Schichten teilweise auch
Relativ.
Momentane Personalpolitik in den Führungsebenen ,
Neu erworbener Maschinenpark
-Egozentrisches denken ablegen
-Ideen der Mitarbeiter einbeziehen
-an Entscheidungsfehler arbeiten,Verantwortung übernehmen nicht weiterschieben.
Es herrscht Chaos und fehlende Führung.
Entscheidungen werden über die Köpfe aller hinweg getroffen, während die Führungsebenen größtenteils nur abnicken.
Falsche Entscheidungen landen am Ende immer bei der Belegschaft.
Statt Lösungen oder Struktur gibt es mehr Kontrolle, Strengere Regeln und schnelle Abmahnungen bis hin zu Kündigungen-
bei gleichzeitig maximaler Erwartung an Flexibilität.
Die Atmosphäre ist dadurch dauerhaft angespannt und demotivierend.
Das Image der Firma ist angekratzt, trotz gutem Kollegenzusammenhalt überwiegt der chaotische Führungsstil, die schlechte Kommunikation und die Ungleichbehandlung.
Dadurch entsteht ein negatives Gesamtbild.
Urlaub bekommt man, aber oft erst nach Tagen genehmigt, Genehmigungsprozess wird Unnötig in die Länge gezogen, teilweise wird mit zweierlei Maß gemessen ,Lieblinge werden bevorzugt.
T-Zug Tage sind chaotisch geregelt, sollten für kurzfristige Notfälle gedacht sein, müssen sie jetzt schon zu Jahresbeginn komplett verplant werden, was weder sinnvoll noch fair ist
Karrierewege scheinen vor allem für Mitarbeitende aus dem Talentförderprogramm oder mit Familiären Verbindungen offen zu sein.
Beschäftigte, die nach Weiterbildungen ins Unternehmen zurückkehren,haben oft begrenzt Entwicklungsmöglichkeiten und Orientieren sich daher langfristig eher
Neu.
Das Gehalt wird jeden Monat pünktlich überwiesen,daran gibt es nichts auszusetzen.
Allerdings müssen die bestehenden Lohnunterschiede dringend überarbeitet werden.
Die Zeiten in denen hier gut verdient wurde,sind vorbei, Verantwortung und Druck steigt stetig, Gehälter bleiben Gleich.
ERA-Punkte sollten nicht nach Nasenfaktor vergeben werden, sondern nach Können, Wollen und tatsächlicher Leistung
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, auch wenn es vereinzelt Nörgler gibt.
Doch die Führung beginnt zunehmend,Kollegen gegeneinander auszuspielen, und damit wird das Teamklima systematisch beschädigt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt gut,es wird versucht Rücksicht zu nehmen.
Die Umstrukturierung hat teilweise zum völligen Chaos geführt.
Führungskräfte handeln Katastrophal und sind mehr daran interessiert,“Sterne zu Sammeln“,statt Verantwortung zu übernehmen.
Abmahnungen werden vor Ermahnungen verteilt,Nasenfaktor entscheidet mit.
Persönliche Konflikte werden offen auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen,
während sich manche Führungskräfte selbst alles erlauben und keinerlei Vorbildfunktion einnehmen.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, könnten jedoch verbessert werden.
Trotz Klimatisierten Räumen und Produktionshalle, wird es im Sommer teilweise zu Warm, auch die Luftqualität ist nicht immer optimal.
Trotz zahlreicher Kommunikationsrunden, werden Probleme nicht gelöst sondern schön geredet.
Informationen gelangen kaum oder falsch zur Belegschaft,Transparenz fehlt komplett.
Das Ergebnis ist Verwirrung statt Klarheit
Es gibt genug interessante Aufgaben im Unternehmen, aber unter dem Motto
„Du bist zum Arbeiten da, nicht zum Forschen „
Wird jede Eigeninitiative im Keim erstickt.
Entwicklung oder kreatives Mitdenken sind praktisch unerwünscht.
Die Events ( freue mich schon auf sie Weihnachtsfeier)
Wenn unser HQ wüsste wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird dann denk ich mal würde sich viel ändern.
Führungskräfte so ausbilden das man sie respektieren kann und wahr nehmen kann.
Ich hoffe das wir die Krise gut überstehen können und ich mein Job weiterhin behalten kann.
Wenn man zu allem ja und armen sagt dann ist man der perfekte Mitarbeiten. Unangenehme MA werden in die Enge getrieben.
In der MF1 nicht
Ja sager werden befördert und unangenehme MA werden unten gehalten.
Müll Trennung könnte besser sein.
Je nach dem wie die Kollegen besonnen sind bzw. mit der Führungskraft sympathisch ist .
Leider bekommen die Mitarbeiter die in ihre wohlverdiente Rente gehen nicht mehr richtig verabschiedet. Gerne wieder zum anderen still wie früher .
Leider kann man null Sterne vergeben, eine Gruppe der MF1 gehört da nicht dazu.
Aber die anderen Gruppen wo weibliche Mitarbeiter beschäftigt sind wird der Faktor weiblich sehr bevorzugt. Wenn zb. die Führungskraft hauptsächlich der Abteilungsleiter Minuten lang jeden Tag reden und von der Arbeit abhält ist das völlig okay. Bei männlichen Mitarbeitern ist das untersagt lange die Maschine stehen zu lassen ( mit Konsequenzen gedroht). So unterschiede wurden bei Bitzer nie gehandhabt……
Soweit alles okay, könnte aber sein.
Kommt auf jeden Fall einzel auf Personen an.
Flurfunk wie eh und je. Wichtige Informationen werden lange zurückgehalten.
Gerne wieder null Sterne. Siehe oben !!!!
Man hoffe es ist in anderen Abteilungen besser wie in der MF1 …..
Hab gedacht das nach dem alten Abteilungsleiter besser wird, aber die vetterleswirtschaft ist noch schlimmer geworden. Bei Gleichberechtigung bei der MF1 weiß jeder MA was da gemeint ist.
Naja wenn die Matsuuras mal richtig laufen hat man schon Abwechslung
Nix
Alles
Keine
Rabatte in verschiedenen Formen z.B Jobrad oder andere Onlineshops.
Im großen und ganzen gibt es nichts schlechtes zu sagen.
Auch mal auf die Mitarbeiter hören bzw. darauf achten wie die Stimmungen in den verschiedenen Hallen sind.
Ansprechpartner vor Ort und schnelle Lösungen bei Mitarbeiteranliegen.
Image der Firma.
Keine Kantine und keine Möglichkeit Vesper zu kaufen.
Mehr für die Hailfinger Mitarbeiter machen. Oft wird nur das große Werk gesehen.
Wieder sehr gut.
Sehr gut.
Gut.
Mehr Kommunikation wäre besser.
Pausenräume könnten besser sein.
Seid dem neuen Werksleiter und Personalabteilung im Werk viel besser. Abteilungsleiter und Teamleiter könnte besser sein.
Man gibt den Mitarbeitern das Vertrauen sich im Unternehmen frei zu Entfalten ohne dass man dabei in ein Schema gepresst wird. Ohne große Kontrolle steigt die Motivation der Arbeit.
Da das Unternehmen ständig wächst müsste die Integration innerhalb des Unternehmen besser organisiert werden. Die geschaffenen Strukturen wurden in den letzten Jahren stark abgebaut.
Leider ist die Teamarbeit unter oder mit den angrenzenden den Abteilungen teilweise oder ganz abgeschafft worden , die Abteilungen sind dadurch sehr stark gespaltet. Die Zusammenarbeit untereinander ist dadurch eingeschränkt
Jeder Mitarbeiter kann sich frei an seinem Arbeitsplatz entfalten. Wann die Vorgaben eingehalten werden, wird einem das nötige Vertrauen in seine Arbeit entgegengebracht.
Sehr gut
Über diese Angebote sollte man sich nicht Beschweren
Berufliche Weiterbildung wird angeboten
Karriere, teilweise wird die günstigste Variante ausgewählt, was leider nicht immer zielführend ist.
Gehalt und Lohnerhöhung nach IGMetall , in meiner langjährigen Betriebszugehörigkeit immer pünktlich ausbezahlt. Betriebsrente könnte besser sein.
Sehr gross
Das macht das Unternehmen in vielen Bereichen so erfolgreich.
Super
Mehr offene direkte Kommunikation würde das Betriebsklima sicherlich stark aufwerten und verschiedene Positionen sollten nicht nur mit sogenannten ,,ja,, Sagern besetzt werden, sondern mit Mitarbeitern die sich durchsetzen und die Mitarbeiter die darunter arbeiten so motivieren .
Alles modern und auf dem aktuellen Stand
Wurde leider in den letzten Jahren heruntergefahren, vor allem der Austausch mit den Kollegen in den Tochterunternehmen, die gemeinschaftlichen Strukturen weltweit wurden leider abgestellt. Jeder hat eine eigene Struktur was nicht gerade zielführend ist.
Super
Sind leider durch verschieden geschaffene Strukturen monoton geworden.
Gehalt und Sozialleistungen sind überdurchschnittlich, da kann ich anderen Bewertern hier nicht zustimmen. Diese Verhältnisse habe ich in keiner anderen Firma bisher gehabt.
Die Ausstattung ist top, es gibt eine Kantine mit Bezuschussung, Angebote wie Sport, Massagen u.ä.
Strukturen sind relativ klar, auch das gibt es nicht überall.
Alles in allem fällt meine Bewertung trotz allem positiv aus, weil BITZER ein guter Arbeitgeber ist. Die Rahmenbedingungen stimmen und es ist wie überall. Wenn Menschen hier sehr lange arbeiten haben sie keinen Vergleich mehr und fangen an sich zu beschweren, da ich schon bei ein paar anderen Firmen war, kann ich die positiven Aspekte ganz gut einordnen. Wenn man in Erwägung zieht sich hier zu bewerben, dann ist das definitiv kein Fehler.
o.g. Punkte.
Es wird sich gerade sehr am mobilen Arbeiten aufgehängt und sicherlich versteht die Führung das nicht. Es mag nur einer von vielen Faktoren sein aber für uns hat sich das wie ein massiver Vertrauensbruch angefühlt, uns wird nicht vertraut, dass wir zu Hause auch genauso arbeiten wie im Büro. Und diesen Bruch zu kitten wird sehr schwer werden. Früher waren ja auch alle im Büro? Ja, früher gab es aber auch die 80 Stunden Woche!
Die Führung wünscht sich mehr Bindung zwischen den Angestellten, sollte aber an der Bindung zwischen Führung und Angestellten arbeiten. Und dazu gehört in erster Linie: Vertrauen, dem Mitarbeiter etwas zutrauen und den Wunsch nach Kontrolle ablegen. Solange jeder seine Arbeit gut erledigt und nicht schleifen lässt, ist doch alles wunderbar. Warum also die Situation wieder für die Angestellten verschlechtern? Das fördert nur Missgunst und keinen Zusammenhalt.
Hier wurde in einer anderen Bewertung bereits beschrieben, dass es Studien zum mobilen Arbeiten gibt. Diese scheint man auch bei BITZER gelesen zu haben, denn in der Schulung zum mobilen Arbeiten die wir nach 5 Jahren mobilem Arbeiten jetzt machen durften wurden uns alle diese Vorteile noch mal nahegelegt. Das widerspricht sich dann nur ein klein wenig mit den aktuellen Entscheidungen. Die Ironie am Zeitpunkt der Schulung geht an der Führungsetage verloren, genau wie jeder Kritikpunkt jedes einzelnen Mitarbeiters. Wir haben gesprochen, ihr könnt euch ruhig beschweren, doch unser Wort ist Gesetz. Nicht sehr konstruktiv.
Bindet die Angestellten in die Entscheidungsfindung mit ein. Beispiel mobiles Arbeiten: wir wurden informiert, dass das jetzt eben so ist und durften uns dann in groß angelegten Besprechungen nochmal dazu äußern bzw. Fragen stellen. Da man aber vor einer Mauer stand, konnte man erzählen was man wollte, es wurde abgeblockt. Die Vorteile die wir dort alle nochmals aufzählten wurden dann aber wahrscheinlich notiert damit man sie nochmal in die Schulung zum mobilen Arbeiten niederschreiben konnte. Da hat man gut zugehört. Nur schade, dass wir diese Vorteile kaum noch genießen können. Die Argumentation, dass einige Mitarbeiter ja gar nicht ins mobile Arbeiten können, dass andere Firmen es komplett zurückgeschraubt haben und, dass früher ja auch alle in der Firma waren zählt nicht! Modernisierung funktioniert nicht mit Rückschritten! BITZER war schon immer gegen mobiles Arbeiten, das ist ein Fakt, sobald es das aber gab und man feststellt, dass die Firma trotzdem funktioniert, gibt es kein!!! gültiges Argument das wieder zurückzunehmen.
Sie war super als ich angefangen habe, mittlerweile ist die Stimmung negativ
War super, aber die konservativen Köpfe wollen wieder in die Vergangenheit zurück. Alle müssen so oft wie möglich im Büro sitzen, damit man die Leute auch sieht. Die Begründung "Kollegenzusammenhalt fördern" ist nur vorgeschoben
Wenn man mit den letzten Entscheidungen die Belegschaft näher zusammenbringen wollte, dann ist das nur durch das schaffen eines "gemeinsamen Feindes" gelungen. Aber vllt. war das auch das Ziel
Einige sehr gut, einige sehr schlecht. So hat man dann einen angenehmen Durchschnitt
Auch hier, top-Ausstattung, modern, das habe ich zu Hause aber auch. Dort darf ich jetzt aber nicht mehr so oft sein. Stattdessen müssen wir wieder öfter ins Büro wie schon von anderen ausführlich beschrieben. Der Gipfel ist aber, dass kurz nach der Entscheidung das mobile Arbeiten weiter einzuschränken die angestellten einen sogenannten Führerschein für´s mobile Arbeiten machen mussten. In diesem werden einem viele, viele Vorteile des mobilen Arbeitens nahegelegt. Vielen Dank hierfür, uns noch einmal zu zeigen welche Vorteile wir jetzt nicht mehr haben. Das war wie ein Schlag ins Gesicht!
während der Entscheidungsfindung wird nichts kommuniziert und die Belegschaft dann unverrückbar vor vollendete Tatsachen gestellt wird
Jetzt auch zu den guten Sachen, der Job hier ist top
An der Firma gibt es eigentlich überhaupt nichts auszusetzen! Die Führungskräfte gerade in Schkeuditz sind ein riesen Problem und ein Geschwür, was alles kaputt macht.
Problem sollte nun bekannt sein.
Die Firma muss endlich anfangen, sich von schlechten Führungskräften zu trennen! Den Betreffenden sollte klar gemacht werden, nicht das Geld für die Stelle zu bekommen ist die Aufgabe. Nein, die Mitarbeiter wieder auf die richtige Schiene zu bringen! Und das geht nur, wenn man die Blase der Führungskräfte nicht weiter sinnlos aufbläht, Ergebnisse der Führungskräfte überprüft und bewertet!
Weiter angespannt und große Unzufriedenheit. Man versteht einfach nicht mehr, warum weiterhin die selben Fehler gemacht werden. Was soll dieses eigentlich schon lange gescheiterte weitere einführen der Teamleiterstruktur? Das muss doch nun mal bis zur letztens Instanz gekommen sein, dass dies eine Nullnummer ist. Die Stellen sind fast ausnahmslos mit Leuten besetzt, die in keinster Weise hinter dem Unternehmen stehen. Dieses Assessment Center ist qualitativ unterirdisch. Man kennt doch die Pappenheimer und dennoch kommt es zu solchen Entscheidungen. Das ist doch dem Letzten klar, daß kann nicht funktionieren,da diese Führungskräfte von vornherein abgelehnt und verbrannt sind. Auch das Meisterproblem besteht weiterhin. Da fängt der Fisch ja an zu stinken. Kein Feingefühl, null Ahnung im Umgang mit den Angestellten. Weil aber nicht einer reagiert, bleibt es halt wie es ist.
Akzeptable
Kaum Chancen, was Mitarbeiter in der produzierenden Ebene betrifft.
Kein Kommentar mehr zu diesem abgekauten Thema. Zusatzleistungen sind fair, aber Gehälter nicht mehr zeitgemäß. Eine grössere Differenzierung wäre dennoch auch angebracht. Sehr viele Kollegen ningeln, vergessen aber, daß sie in ihrem erlernten Beruf dieses Gehalt niemals erzielen würden.
Heuchelei und Schauspielerrei. Mehr ist das nicht mehr. Die guten Zeiten sind vorbei.. Alles Ergebnisse einer desolaten Führung. Statt zu führen wird weiter negativ eingegriffen und kontraproduktiv gehandelt.
Frage erübrigt sich. Es gibt wenige Ausnahmen! Die Firma kann froh sein, noch solche Anker zu haben. Leute die ihre Mitarbeiter verstehen und positiv einwirken. Die in der Lage sind zu motivieren und wirklich hinter den Leuten und der Firma stehen. Es kann nicht sein, daß Verschiedene Meister sich über ihre Mitarbeiter lustig machen, schlecht reden und ihre eigenen Aufgaben unzureichend erfüllen. Wenn Führung nicht ernst genommen wird, dann gehören die ausgetauscht! Ohne wenn und aber! Wie sollen diese Führungskräfte Mitarbeiter noch zum umdenken bewegen?
Es wird versucht vieles zu verbessern.
Weiterhin problematisch.
Sollte so sein, ist aber ausbaufähig. Auch hier wieder das Problem von schlechter Führung! Es kann nicht sein, daß weibliche Kollegen die Hosen an haben und ihre Führungskraft um den Finger wickeln und sagen wo es lang geht! Wo kommen wir da hin!?
In produzierenden Bereichen kaum umsetzbar.
So verdient kununu Geld.