118 von 261 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles. Leider nehmen die schlechten Dinge im Moment zu.
Dazu habe ich bereits genug geschrieben.
Weniger Diskussionsrunden mehr ausprobieren. Dadurch entstandene Probleme sofort durchleuchten und abstellen mit ALLEN beteiligten Personen zusammen.
War mal besser. Zuviele Probleme in allen Bereichen und offene Angelegenheiten die nicht beendet werden, weil keiner die Zeit hat.
Nur 4 Sterne. Andere kriegen unsere Probleme mit. Läßt sich nicht immer vermeiden
Teilweise schwierig.
Schwieriges Thema. Karriere: Sehr davon abhängig wer weiterkommen will. Weiterbildung: Mitarbeiter bittet um Weiterbildung und bekommt keine Rückmeldung...
Gehalt kommt pünktlich.
War mal besser.
Da kann ich mich überhaupt nicht beklagen.
Hier gibt es nichts zu bemängeln
Führungskräfte ab Vorarbeiter aufwärts sollten ihre Aufgaben besser und zeitnah erledigen. Habe manchmal den Eindruck sie denken folgendes: "Ich mach mal nichts. Vielleicht erledigt sich das Anliegen des Arbeiters von selbst".
Ausreichende Fläche stellenweise nicht vorhanden. Gute Arbeitsmittel.
Sehr einseitig. Anfragen werden teilweise überhaupt nicht beantwortet oder so abstrakt kommuniziert, das sofort der Eindruck entsteht, dass die antwortende Person keine Interesse hat.
Keine Probleme
Durchaus. Es gibt immer wieder neues.
Kommunikation verbessern. Das ist ein riesen Problem.
" Noch" gut, aber es wird immer schlechter.
Gut aber sehr Unbekannt.
So gut wie es in Schichtarbeit halt sein kann. Aber durch T- Zug und Überstunden ist viel möglich.
Extrem Abteilungs/ Schichtabhängig. In unserer Schicht sehr gut.
Viele Möglichkeiten für Versetzung in " ruhigere Posten" oder Altersteilzeit.
Wieder sehr Schicht/ Abteilungsabhängig. Meiner ist sehr gut aber mann hört auch viel Negatives von anderen Abteilungen/ Schichten.
Definitiv der größte Schwachpunkt dieser Firma. Regelmäßig große Probleme die vermeidbar gewesen wären, wenn Teppichetage und Führung besser kommunizieren würden.
Die Arbeit an sich ist vollkommen okay
Führungspersonal
Führungspersonal austauschen.
Mitarbeiter wieder mehr mit einbeziehen. Nicht erst machen und dann zurück zu rudern.
Immer schlimmer. Gefühlt macht jeder was er will. Die gegebenen Freiheiten werden viel zu viel ausgenutzt und keiner bremst aus. Bestimmte Mitarbeiter bestimmen den Arbeitsablauf.
Und seit geraumer Zeit wollen Leute einem die Arbeit zeigen obwohl sie noch nie selber mit gewirkt haben. Test nennen sie das, der aber von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Sinnvolle Ratschläge von langjährigen Mitarbeitern werden dafür aber im Keim erstickt.
3 Schicht halt.
Grundsätzlich gut. Einzelne Personen gibt's bei der Menge immer die quer stellen
Keinerlei Durchsetzungsvermögen in der mechanischen Fertigung. 3,5 Jahre gibt es die aktuellen Teamleiter und Verbesserungen? Fehlanzeige! Wie schon mal geschrieben: der Mitarbeiter gibt vor was passiert und nicht die Abteilungsleitung.
Unter den Abteilungen katastrophal. Zwischen den Schichten teilweise auch
Relativ.
Momentane Personalpolitik in den Führungsebenen ,
Neu erworbener Maschinenpark
-Egozentrisches denken ablegen
-Ideen der Mitarbeiter einbeziehen
-an Entscheidungsfehler arbeiten,Verantwortung übernehmen nicht weiterschieben.
Es herrscht Chaos und fehlende Führung.
Entscheidungen werden über die Köpfe aller hinweg getroffen, während die Führungsebenen größtenteils nur abnicken.
Falsche Entscheidungen landen am Ende immer bei der Belegschaft.
Statt Lösungen oder Struktur gibt es mehr Kontrolle, Strengere Regeln und schnelle Abmahnungen bis hin zu Kündigungen-
bei gleichzeitig maximaler Erwartung an Flexibilität.
Die Atmosphäre ist dadurch dauerhaft angespannt und demotivierend.
Das Image der Firma ist angekratzt, trotz gutem Kollegenzusammenhalt überwiegt der chaotische Führungsstil, die schlechte Kommunikation und die Ungleichbehandlung.
Dadurch entsteht ein negatives Gesamtbild.
Urlaub bekommt man, aber oft erst nach Tagen genehmigt, Genehmigungsprozess wird Unnötig in die Länge gezogen, teilweise wird mit zweierlei Maß gemessen ,Lieblinge werden bevorzugt.
T-Zug Tage sind chaotisch geregelt, sollten für kurzfristige Notfälle gedacht sein, müssen sie jetzt schon zu Jahresbeginn komplett verplant werden, was weder sinnvoll noch fair ist
Karrierewege scheinen vor allem für Mitarbeitende aus dem Talentförderprogramm oder mit Familiären Verbindungen offen zu sein.
Beschäftigte, die nach Weiterbildungen ins Unternehmen zurückkehren,haben oft begrenzt Entwicklungsmöglichkeiten und Orientieren sich daher langfristig eher
Neu.
Das Gehalt wird jeden Monat pünktlich überwiesen,daran gibt es nichts auszusetzen.
Allerdings müssen die bestehenden Lohnunterschiede dringend überarbeitet werden.
Die Zeiten in denen hier gut verdient wurde,sind vorbei, Verantwortung und Druck steigt stetig, Gehälter bleiben Gleich.
ERA-Punkte sollten nicht nach Nasenfaktor vergeben werden, sondern nach Können, Wollen und tatsächlicher Leistung
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, auch wenn es vereinzelt Nörgler gibt.
Doch die Führung beginnt zunehmend,Kollegen gegeneinander auszuspielen, und damit wird das Teamklima systematisch beschädigt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt gut,es wird versucht Rücksicht zu nehmen.
Die Umstrukturierung hat teilweise zum völligen Chaos geführt.
Führungskräfte handeln Katastrophal und sind mehr daran interessiert,“Sterne zu Sammeln“,statt Verantwortung zu übernehmen.
Abmahnungen werden vor Ermahnungen verteilt,Nasenfaktor entscheidet mit.
Persönliche Konflikte werden offen auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen,
während sich manche Führungskräfte selbst alles erlauben und keinerlei Vorbildfunktion einnehmen.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, könnten jedoch verbessert werden.
Trotz Klimatisierten Räumen und Produktionshalle, wird es im Sommer teilweise zu Warm, auch die Luftqualität ist nicht immer optimal.
Trotz zahlreicher Kommunikationsrunden, werden Probleme nicht gelöst sondern schön geredet.
Informationen gelangen kaum oder falsch zur Belegschaft,Transparenz fehlt komplett.
Das Ergebnis ist Verwirrung statt Klarheit
Es gibt genug interessante Aufgaben im Unternehmen, aber unter dem Motto
„Du bist zum Arbeiten da, nicht zum Forschen „
Wird jede Eigeninitiative im Keim erstickt.
Entwicklung oder kreatives Mitdenken sind praktisch unerwünscht.
Die Events ( freue mich schon auf sie Weihnachtsfeier)
Wenn unser HQ wüsste wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird dann denk ich mal würde sich viel ändern.
Führungskräfte so ausbilden das man sie respektieren kann und wahr nehmen kann.
Ich hoffe das wir die Krise gut überstehen können und ich mein Job weiterhin behalten kann.
Wenn man zu allem ja und armen sagt dann ist man der perfekte Mitarbeiten. Unangenehme MA werden in die Enge getrieben.
In der MF1 nicht
Ja sager werden befördert und unangenehme MA werden unten gehalten.
Müll Trennung könnte besser sein.
Je nach dem wie die Kollegen besonnen sind bzw. mit der Führungskraft sympathisch ist .
Leider bekommen die Mitarbeiter die in ihre wohlverdiente Rente gehen nicht mehr richtig verabschiedet. Gerne wieder zum anderen still wie früher .
Leider kann man null Sterne vergeben, eine Gruppe der MF1 gehört da nicht dazu.
Aber die anderen Gruppen wo weibliche Mitarbeiter beschäftigt sind wird der Faktor weiblich sehr bevorzugt. Wenn zb. die Führungskraft hauptsächlich der Abteilungsleiter Minuten lang jeden Tag reden und von der Arbeit abhält ist das völlig okay. Bei männlichen Mitarbeitern ist das untersagt lange die Maschine stehen zu lassen ( mit Konsequenzen gedroht). So unterschiede wurden bei Bitzer nie gehandhabt……
Soweit alles okay, könnte aber sein.
Kommt auf jeden Fall einzel auf Personen an.
Flurfunk wie eh und je. Wichtige Informationen werden lange zurückgehalten.
Gerne wieder null Sterne. Siehe oben !!!!
Man hoffe es ist in anderen Abteilungen besser wie in der MF1 …..
Hab gedacht das nach dem alten Abteilungsleiter besser wird, aber die vetterleswirtschaft ist noch schlimmer geworden. Bei Gleichberechtigung bei der MF1 weiß jeder MA was da gemeint ist.
Naja wenn die Matsuuras mal richtig laufen hat man schon Abwechslung
Nix
Alles
Keine
Rabatte in verschiedenen Formen z.B Jobrad oder andere Onlineshops.
Im großen und ganzen gibt es nichts schlechtes zu sagen.
Auch mal auf die Mitarbeiter hören bzw. darauf achten wie die Stimmungen in den verschiedenen Hallen sind.
Ansprechpartner vor Ort und schnelle Lösungen bei Mitarbeiteranliegen.
Image der Firma.
Keine Kantine und keine Möglichkeit Vesper zu kaufen.
Mehr für die Hailfinger Mitarbeiter machen. Oft wird nur das große Werk gesehen.
Wieder sehr gut.
Sehr gut.
Gut.
Mehr Kommunikation wäre besser.
Pausenräume könnten besser sein.
Seid dem neuen Werksleiter und Personalabteilung im Werk viel besser. Abteilungsleiter und Teamleiter könnte besser sein.
Man gibt den Mitarbeitern das Vertrauen sich im Unternehmen frei zu Entfalten ohne dass man dabei in ein Schema gepresst wird. Ohne große Kontrolle steigt die Motivation der Arbeit.
Da das Unternehmen ständig wächst müsste die Integration innerhalb des Unternehmen besser organisiert werden. Die geschaffenen Strukturen wurden in den letzten Jahren stark abgebaut.
Leider ist die Teamarbeit unter oder mit den angrenzenden den Abteilungen teilweise oder ganz abgeschafft worden , die Abteilungen sind dadurch sehr stark gespaltet. Die Zusammenarbeit untereinander ist dadurch eingeschränkt
Jeder Mitarbeiter kann sich frei an seinem Arbeitsplatz entfalten. Wann die Vorgaben eingehalten werden, wird einem das nötige Vertrauen in seine Arbeit entgegengebracht.
Sehr gut
Über diese Angebote sollte man sich nicht Beschweren
Berufliche Weiterbildung wird angeboten
Karriere, teilweise wird die günstigste Variante ausgewählt, was leider nicht immer zielführend ist.
Gehalt und Lohnerhöhung nach IGMetall , in meiner langjährigen Betriebszugehörigkeit immer pünktlich ausbezahlt. Betriebsrente könnte besser sein.
Sehr gross
Das macht das Unternehmen in vielen Bereichen so erfolgreich.
Super
Mehr offene direkte Kommunikation würde das Betriebsklima sicherlich stark aufwerten und verschiedene Positionen sollten nicht nur mit sogenannten ,,ja,, Sagern besetzt werden, sondern mit Mitarbeitern die sich durchsetzen und die Mitarbeiter die darunter arbeiten so motivieren .
Alles modern und auf dem aktuellen Stand
Wurde leider in den letzten Jahren heruntergefahren, vor allem der Austausch mit den Kollegen in den Tochterunternehmen, die gemeinschaftlichen Strukturen weltweit wurden leider abgestellt. Jeder hat eine eigene Struktur was nicht gerade zielführend ist.
Super
Sind leider durch verschieden geschaffene Strukturen monoton geworden.
Es fällt schwer etwas Gutes zu finden, wenn alles einfach ohne Not nur schlechter wird. Seit fast genau 21 Jahren bin ich bei BITZER in Schkeuditz und war stolz ein Teil der „BITZER-Familie“ zu sein. Als der Firmeninhaber noch lebte und auch noch später haben die Mitarbeiter viel für die Firma getan weil die Firma auch viel für die Mitarbeiter getan hat. Das gab den Zusammenhalt, die gemeinsame Sache. In der Krise 2008/2009 hat der Inhaber aus eigener Tasche die Kurzarbeit aufgestockt um die Mitarbeiter zu halten und wir konnten dann besser durchstarten als andere. Gut für die Firma und damit gut für alle. Das war Führung bei der man sich sicher fühlte. Wir vertrauten der Führung und die Führung vertraute uns.
Was tun heute die Mitarbeiter für BITZER? Ich muss leider sagen nur das nötigste. So viel Herumgestanden wurde noch nie. Ich arbeite in der Montage. Wer erinnert sich noch an das Bild der Montage vor 10 Jahren? Das hat gebrummt, heute ist das lahm unabhängig von der Auftragslage. Und wie weit kommt man mit lahm? Wir sind eine lahme Truppe geworden. Aber ehrlich gesagt das ist keine Ausrede, der Fisch stinkt vom Kopf. Bei einer guten Führung gibt es keine lahme Truppe. Wo ist die Führung? In Schkeuditz oder Sindelfingen oder wo? Man sieht sie nicht, man spürt sie nicht. Seit dem Weggang des Langjährigen Werkleiters haben wir gefühlt keinen Werkleiter mehr. Der nächste ging sang und klanglos oder wurde vielmehr von der Belegschaft wegen schlechter Stimmung abgewählt. Hatten seine Vorgesetzten das nicht gemerkt? Wie wurde da geführt? Wenn sich das nach unten fortsetzt gibt es die lahme Truppe. Der aktuelle Werkleiter, ein langjähriger und verdienter Mitarbeiter, hat aber leider auch keine große Wirkung. Außer, dass das Personalkarussel sich dreht.
Man hört Gerüchte über eine neue Struktur die bald kommen soll und an der im Geheimen seit langem gearbeitet wird. Die soll es wohl richten. Ist die Struktur wirklich so wichtig? Die kann doch am Ende jede Firma einführen. Die besten Verdichter in bester Qualität müssen wir produzieren! Mit motivierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen die gerne Verantwortung übernehmen weil sie gerne bei BITZER dabei sind. Das kommt nicht durch Struktur sondern durch Führung und gute Leute!
Ein erster Schritt der neuen Struktur war ja schon die Übernahme unserer Logistik durch unser Schwesterwerk. Wir kriegen das wohl nicht mehr alleine hin. Was aber schlimmer ist und warum ich das hier schreibe. Es geht auch das Gerücht es gibt Pläne die Aggregatemontage in ein Billiglohnland auszulagern. Auslagern statt organisieren und automatisieren ist für mich ein Armutszeugnis. Wo bleibt der Betriebsrat in dieser ganzen unerfreulichen Situation? Auch gefühlt wirkungslos.
So schlecht wie noch nie!
Tendenz sinkend.
So verdient kununu Geld.