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Zuletzt aktualisiert am 26.6.2026
Bizerba erhält ein gemischtes Gesamtbild. Während der Kollegenzusammenhalt auf Teamebene von vielen Bewertenden positiv hervorgehoben wird, fallen die Einschätzungen zu Führung, Karriere und Unternehmenskultur deutlich kritischer aus.
Das Vorgesetztenverhalten beschreiben Mitarbeiter:innen als autoritär und wenig kommunikativ, mit unklaren Zielvorgaben. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gelten als mangelhaft: Kein Budget für Qualifizierungen, fehlende interne Aufstiegschancen und eine Bevorzugung externer Besetzungen für Führungspositionen prägen das Bild. Auch das Unternehmensimage hat nach Meinung vieler Bewertender merklich gelitten – die Außenwahrnehmung deckt sich nicht mit der internen Realität. Die Kommunikation funktioniert laut Bewertungen bestenfalls auf Teamebene; abteilungsübergreifend gilt sie ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Bizerba werden von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Zwar erkennen einige, dass grundlegende Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden sind, jedoch wünschen sie sich einen deutlichen Ausbau der Weiterbildungsmaßnahmen. Besonders negativ fällt auf, dass laut mehreren Nutzer:innen seit Jahren kein Budget für Weiterbildungen bereitgestellt wird und Mitarbeiter:innen trotz langjähriger Betriebszugehörigkeit keine Förderung erhalten haben. Höhere Führungspositionen werden der Meinung einiger Nutzer:innen zufolge bevorzugt extern besetzt, was interne Aufstiegschancen einschränkt. Zudem wird bemängelt, dass Karrieremöglichkeiten kaum auf Leistung basieren und Wissen innerhalb der Teams zurückgehalten wird. Karrierechancen werden außerdem vorwiegend am Hauptstandort in Balingen wahrgenommen. Das Gesamtbild in dieser Kategorie fällt deutlich negativ aus.
Die Kommunikation bei Bizerba wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Besonders der abteilungsübergreifende Informationsaustausch gilt als mangelhaft und wurde laut einigen Bewertungen wiederholt bemängelt. Einige Nutzer:innen beschreiben die Kommunikation als kaum vorhanden oder nicht der Realität entsprechend – in einzelnen Fällen soll sie sogar aktiv verweigert worden sein, obwohl offiziell eine offene Kommunikationskultur propagiert wird.
Funktioniert die Kommunikation, dann nach Meinung einiger Nutzer:innen allenfalls auf Teamebene, während informelle Kanäle als verlässlichste Informationsquelle gelten. Wenige Bewertungen erwähnen positive Ansätze wie eine Mitarbeiter:innen-App oder die interne Unternehmensplattform, sehen aber auch hier Verbesserungspotenzial – etwa durch direktere, persönliche Kommunikation statt reiner Intranet-Meldungen. Der negative Gesamteindruck überwiegt deutlich.
Das Image von Bizerba wird von den Nutzer:innen gespalten bewertet. Während einige die gute Bekanntheit des Unternehmens in der Region sowie den positiven Eindruck bei Kund:innen und Mitarbeiter:innen hervorheben, überwiegt in den schriftlichen Bewertungen eine kritische Haltung.
Viele Nutzer:innen beschreiben einen deutlichen Verfall des Ansehens: Das Unternehmen habe früher einen starken Ruf genossen, doch dieser bröckele zunehmend. Einige berichten, nicht mehr stolz darauf zu sein, dort zu arbeiten, und sehen eine deutliche Diskrepanz zwischen äußerem Auftreten und interner Realität. Auch das Ausbleiben von Reaktionen auf Feedback seitens des Managements wird kritisch erwähnt. Wenige Nutzer:innen merken an, dass sich andere Unternehmen zunehmend distanzieren.
Das Vorgesetztenverhalten bei Bizerba wird von den Nutzer:innen als sehr negativ wahrgenommen. Kritisch beschrieben werden vor allem ein autoritärer Führungsstil, mangelnde Offenheit gegenüber Kritik sowie eine eingeschränkte Mitbestimmung der Mitarbeiter:innen. Wer kritische Fragen stellt, gilt laut einigen Bewertungen schnell als störend. Hinzu kommen Kommunikationsdefizite und teils unrealistische Zielvorgaben. Vorgesetzte stehen unter hohem Druck, was die Zusammenarbeit zusätzlich belastet. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem fehlende soziale Kompetenz in der Führungsebene sowie unzureichendes Eingehen auf Probleme der Belegschaft. Lediglich wenige Ausnahmen werden positiv hervorgehoben, darunter der Zusammenhalt im Team. Das Gesamtbild bleibt jedoch deutlich negativ.
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