12 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Leitbild wird gelebt!
Wohlfühlatmosphäre
Die Balance stimmt, da wackelt nix.
Füreinander da
Ab wann ist man alt?
Gesunde Hierarchie
Wenn du dich am Arbeitsplatz wie zu Hause fühlen kannst...
Offen und verständlich
Könnte natürlich wie überall im Gesundheits- und Sozialbereich besser sein, passt aber so.
Jeder ist gleich berechtigt.
Selbstständiges und mitdenkendes Arbeiten erwünscht.
Gebt den Mitarbeiter:innen einen eigenen Budgetrahmen
Tolles Team
Die Teamleitung setzt sich für unser Wohlbefinden ein
Gut, aber da geht noch mehr
Danke ans Team und die Bereiche, zu denen ich direkten Kontakt habe
Auf Augenhöhe
Teamleitung top
Im Team super, insgesamt beim AG verbesserungswürdig
Hat hohen Stellenwert
Jeden Tag aufs neue
Vor dem Hintergrund, dass wir hier vor Ort das stationäre Kinderhospiz "Sonnenhof" im Haus haben, herrscht eine besondere Stimmung. Der Sonnenhof und die Verwaltung sind räumlich getrennt, aber wir alle arbeiten hier Hand in Hand für die Kinder, unsere Gäste.
Sehr flexibel, nicht nur in der Verwaltung. Auch in den Pflegeberufen ist jedes Arbeitsmodell/Teilzeitarbeit möglich.
Es gibt eine hauseigene Akademie mit vielfältigem Weiterbildungsangebot.
Mir persönlich gefällt der große Garten, in dem man - gemeinsam mit Kollegen:innen, die Pausen verbringen kann.
An der ein oder anderen Stelle verpassen wir die Chance die interne Kommunikation vollumfänglich zu nutzen, um auch unsere Mitarbeiter:innen über alle Neuigkeiten und Aktivitäten zu informieren.
Die Stiftung gibt nicht nur für die eigenen Aufgaben viel Raum zur freien Entfaltung, auch zu stiftungsübergreifenden Themen und Prozessen kann man sich einbringen.
Stiftungsaufgaben & Zielgruppen
Personal- und Informationspolitik
Disharmonie im Leitungs- und Führungsteam, keine Ziele und Strategien, nur sehr zähe Prozesse und Veränderungen
Unterschiedlich in den verschiedenen Teams.
Tolles Ansinnen eines ehrbaren Gründerstabes. Lebt von einer grossartigen Idee und wurde von engagierten Menschen getragen. Diese fehlen meines Erachtens heute.
Leider kein verbindlicher Haustarifvertrag.
Elektroautos & Mülltrennung.
Zuweilen vorhanden.
—-
No comment.
Platzmangel überall. Objekte aber gepflegt und repräsentativ.
Nur sporadisch.
———
Eingefahren und wenig experimentell.
Mitarbeiter untereinander halten zusammen.
Vom Vorstand ausgesprochene Redeverbot der Mitarbeiter mit dem Stiftungsrat.
Mehrere Vorstände mit Fachwissen zur Stiftung, keine Einzelherrschaft.
Mitarbeiter untereinander gut. Von Oben herab geprägt vorstand keine wertschätzung
Geht gerade auf ein Tief zu.
Funktioniert
Gleich 0
Gute Bezahlung
Geht
Kollegen halten zusammen, bis auf einige Obrigkeitshörige.
Kollegen und direkte Vorgesetzte nehmen Rücksicht. Vorstand hat in den letzten Jahren möglichst ältere und langjährige Kollegen rausgeworfen.
Direkte Vorgesetzt tun ihr Bestes, sind aber auf verlorenen Posten, Vorstand herrscht ohne Rücksicht.
Geht
Gar keine. Vorgesetzt haben Redeverbot!
Gibt es nicht
Die Aufgaben in der Stiftung sind wertvoll.
Es herrscht teilweise eine Atmosphäre der Angst und der Günstlingswirtschaft.
Die Stiftung lebt von ihrem guten Ruf.
Gemessen an anderen Gesundheitseinrichtungen hat man einen vergleichsweise entspannten Tag und so Zeit und Kraft für die eigene Familie.
Qualifizierung scheint nicht erwünscht.
Es gibt keine besonderen Sozialleistungen. Das Lohnniveau entspricht dem öffentlichen Dienst.
Auf Umweltfragen wird wenn möglich geachtet.
Es gibt sehr viel Gruppenbildung, aber kein Zusammengehörigkeitsgefühl und kaum Kollegialität.
Die Bereichsleiter verfügen oftmals über keine ausreichende soziale Kompetenz. Ungerechtfertigte Kritik der Mitarbeiter ist an der Tagesordnung.
Es ist alles ziemlich beengt. Insgesamt ist wenig Platz. Die Spinte zum Umziehen stehen teilweise im Personaleingang.
Eine offene Kommunikation ist Fehlanzeige. Informationen erhält man unregelmäßig oder gar nicht.
Wir Frauen sind ohnehin in der Mehrheit.
Kinderhospizarbeit ist eine tolle Aufgabenstellung. Leider gewinnt man den Eindruck, dass die eigene Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft durch die Vorgesetzten nur ausgenutzt werden.
Abwechslungsreiche Arbeitsbereiche
Individuelle Zeiteinteilung
Team
Mehr qualifiziertes Personal
Strukturelle Verbesserung
Sehr angenehmes Arbeitsklima, viele Möglichkeiten für Individualität
Im Gesundheitsberuf schwer möglich
Möglichkeiten bestehen, Eigeninitiative ist erforderlich
Weihnachts- und Urlaubsgeld wäre verbesserungswürdig, Grundgehalt ist gut
Es wäre schön, wenn mehr Wert auf Umweltschutz gelegt wird
Sehr gute Teamarbeit, hohe Verlässlichkeit, neue Kollegen werden gut unterstützt
Große Gesprächsbereitschaft, Informationsweitergabe ausbaufähig
Eine Klimaanlage im Sommer wäre wünschenswert
Meist offene Kommunikation, Bereitschaft der persönlichen Weiterentwicklung ist groß
Es wird auf Individuelle Wünsche der Mitarbeiter eingegangen
Kinderhospizarbeit ist persönlich sehr bereichernd und abwechslungsreich
Versuch neue Wege zu beschreiten mit vergleichsweise großer Zahl an neuen Mitarbeitern. Viele Möglichkeiten für Mitarbeiter sich zu engagieren und einzelne Bereiche mitzugestalten
Eingefahrene Strukturen, die häufig hinderlich sind , aber versucht werden, aufzubrechen
Es muss mehr Pflegepersonal gefunden werden,
um Stabilität in der Versorgung und im Team zu erreichen
- Aufgeschlossen gegenüber neuen Ideen, Lösungsansätzen und Angeboten
- flache Hierarchien, Arbeiten im Team, viele Möglichkeiten sich gestalterisch, organisatorisch einzubringen
Von betroffenen Familien sehr viel positives Feedback, Faktor Zeit und individuelle Betreuung wird hervorgehoben
Von Mitarbeitern diverses Feedback vor Hintergrund des Personalmangels in der Pflege,
auch hier wird die Entschleunigung sowie diverse Möglichkeiten der individuellen Unterstützung/ Entlastung der Familien als durchweg positiv bewertet
-Schichtarbeit verlangt einiges ab, auf Ausgleich und Freizeit wird sehr geachtet
- individuelle Bedürfnisse bei Dienstplangestaltung werden gerne berücksichtigt
Karrierechancen sind systembedingt begrenzt.
Fortbildungsangebote sind vorhanden, werden den Mitarbeitern auch ermöglicht, in Umfang und Qualität ausbaufähig
Gehälter nach neuem Entgeltsystem angemessen
Ist verbesserungsfähig und kann noch mehr in den Fokus genommen werden
Man begreift sich als multiprofessionelles Team im Dienst eines gemeinsamen Anliegens, dem Wohl der Kinder und Familien, basierend auf gegenseitiger Unterstützung und Wertschätzung
sehr individuelle, zugewandte und wertschätzende Ansprache aller Teammitglieder
Zugewandt und offen,
bemüht Teams mit ins Boot zu nehmen und einzubinden
Freundliche, ruhige Umgebung
Man kann in der Regel seine Arbeit mit sehr viel Zeit und Ruhe ausüben, mit einem großen individuellen Gestaltungsspielraum
- viele Plattformen des interdisziplinären Austausches möglich und erwünscht
- Jede Stimme findet gleiches Gehör
Es ist gewünscht, dass jeder sich mit seinen individuellen Fähigkeiten einbringt. Die Aufgaben sind vielfältig und interessant
Das Miteinander und der Umgang untereinander.
Das es kein klares Nein für Raucher gibt.
Bei mir passt alles.
Nette Kolleginnen
Kann nur gut sein, wir unterstützen und helfen.
Passt
Weiterbildung wird gefördert. Karriere ist schwierig - können ja nicht alle in der Leitung arbeiten.
Entsprechend, verglichen mit anderen Häusern sehr gut
Wird in der Björn Schulz Stiftung gelebt - hängt aber doch auch von den Kolleginnen ab, ob die mitmachen.
Wertschätzung und Verständnis untereinander
Der Umgang mit älteren Kollegen und mit jüngeren Kollegen ist gleich.
Supervisionen im Team und auch Einzeln werden von der Björn Schulz Stiftung gefördert.
Kollegial und wertschätzend
Den Aufgaben entsprechend gut. Bei den ständig neuen Anforderungen in der Pflege ist das auch wichtig.
sehr gut
Gender und alles andere ist in der Björn Schulz Stiftung normal.
Für mich in meinem Bereich - jeden Tag interessante Aufgaben
Traut sich neue Wege zu gehen, auch, wenn das nicht immer allen gefällt. In Teambesprechungen werden wir informiert und aktuelles besprochen. - Das gab es im letzten Jahr noch nicht.
Auch wenn das gut ist - sind es manchmal zu viele Teambesprechungen.
Intensiveres Werben um neue Mitarbeiter im Pflegebereich.
Neue Kollegen und Kolleginnen mit tollen Ideen und endlich wieder ein wertschätzender Umgang miteinander
Das Image ist sehr gut, von überall kommen positive und gute Worte für die Stiftung.
Funktioniert nicht immer, aber immer öfters.
Karriere ist in der Stiftung nicht so einfach - es gibt eben nicht so viele Karrierejobs.
Weiterbildung funktioniert könnte aber verbessert werden.
Sehr zufrieden. Neues Entgeltsystem seit 2019! Hätte nicht gedacht, dass das so gut für mich ausfällt.
Umweltbewusstsein - bessere Mülltrennung wäre toll - aber immerhin gibt es schon vegane Luftballons.
Sozialbewusstsein - was für eine Frage- ist doch selbstverständlich.
Tolle neue Kollegen, die Freude am Zusammenarbeiten haben
Auf die älteren Kolleginnen wird zuviel Rücksicht genommen.
Seit blockierende Mitarbeiter weg sind, werden die Kolleginnen und Kollegen gleich behandelt und einzelne werden zum Beispiel bei der Einteilung von Schichten nicht bevorzugt.
Super - das Arbeiten macht wieder Spaß.
Helle neue Büros für die Kollegen und Kolleginnen.
Funktioniert jetzt - kann aber noch verbessert werden
Seit einigen Monaten ja! Davor wurden Wunschschichten nur an die Lieblinge verteilt. Jetzt gibt es eine gleichmäßige Einteilung.
Ja, es macht Spaß mitzuarbeiten
So verdient kununu Geld.