9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockere Arbeit, Betriebsausflüge
Zu wenig Substanz hinter der Fassade in fast jeder Hinsicht
strukturelle Anpassungen passend zur Größe und verbreiteten Außenbild
Freundlich, aber oberflächlich
Fokus auf Marketing und Außenbild
Sehr ruhig, wenig Arbeit, viel Quatschen
Keinerlei Ideen
Nicht vorhanden
Teilweise privat, arbeitstechnisch leider nein
Neutral
Leider quasi nie da, keine Führung, lächeln , reden und Brezeln
Viel Platz, guter ITler, sonst technisch/ Fachlich einfach
Quasi nicht vorhanden bis auf ausgeprägtes Socializing
Meiner Empfindung nach Diskriminierung von Frauen, auch durch Mandate geduldet
Einfache Mandate
N/A
Kommunikation, veraltete Arbeitsweisen, unangemessene Strukturen
Nicht mehr zu helfen
Die flexiblen Arbeitszeiten, das flexible Homeoffice und das angenehme Betriebsklima im Kollegium
Es ist nicht immer einfach, mit den verschiedenen Charakteren und Arbeitsweisen, die personell bedingt aufeinandertreffen, umzugehen. Diese "Problematik" tritt allerdings nur sehr punktuell auf und ist weitestgehend zu vernachlässigen.
Ggf. mehr/offenere Kommunikation an der ein oder anderen Stelle, um Missverständnisse zu vermeiden.
Sowohl die Chefs als auch die KollegInnen sind immer offen und hilfsbereit. Es gibt mir ein gutes Gefühl zu wissen, dass ich immer jemanden fragen kann und dabei unterstützt werde. Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als sehr harmonisch.
Die Mitarbeitenden sind von ihrem Arbeitgeber überzeugt und tragen diese Überzeugung meiner Ansicht nach auch nach außen. Negative Aussagen von außerhalb des Unternehmens sind mir nur sehr wenige bekannt.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel gestaltbar, Arzttermine während der Arbeitszeit sind vollkommen unproblematisch und auch die Genehmigung von Urlaub war noch nie ein Thema. Auf familiäre Gegebenheiten wird große Rücksicht genommen, gerade auch im Hinblick auf das Arbeiten aus dem Homeoffice.
Die Geschäftsleitung ist offen für jegliche Art der Weiterbildung, fördert das Kollegium stets mit kleineren internen Weiterbildungen oder Seminaren und unterstützt Mitarbeitende aktiv bei den nächsten Karrierezielen.
Das Gehalt ist absolut angemessen, auch Sozialleistungen wurden mir teilweise pro aktiv, teilweise auf Nachfrage angeboten bzw. noch nie abgelehnt. Die Gehälter werden immer pünktlich überwiesen. Lediglich die Aufteilung in einen fixen und einen (kleinen) variablen Gehaltsanteil passt ggf. nicht zu allen Mitarbeitenden.
Grundsätzlich wird auf Umweltbewusstsein wert gelegt, zumindest was die Vorantreibung der Digitalisierung und des Verzichts auf Papierausdrucke betrifft. Weitere umweltschonende Maßnahmen sind zumindest nicht offensichtlich nach außen erkennbar.
Meiner Meinung nach ist der Zusammenhalt im Team sehr groß. Man hilft sich gegenseitig und versucht Probleme gemeinsam zu lösen.
Im Unternehmen gibt es viele Mitarbeitende mit langer Betriebszugehörigkeit, was grundsätzlich bereits als positiver Aspekt einzustufen ist. Gerade die langjährigen Mitarbeitenden werden besonders für ihre Arbeit und deren Engagement geschätzt. Bei der Einstellung neuer KollegInnen wird nicht vorrangig auf deren Alter sondern in meinen Augen viel stärker auf deren Qualifikation geachtet.
Alle Vorgesetzten arbeiten lösungsorientiert und unterstützen in Problemfällen oder bei persönlichen Anliegen. Ziele werden größtenteils klar gesetzt, jedoch nicht immer vollständig in die Tat umgesetzt. Insgesamt haben die Mitarbeitenden ein hohes Maß an Eigenverantwortung und können viele Entscheidungen alleine treffen. Das ist zum Einen sehr angenehm, kann aber in Einzelfällen auch für Unsicherheiten sorgen, da die Abgrenzung zwischen der eigenverantwortlichen Entscheidungen und der Rücksprache mit der Geschäftsleitung nicht immer eindeutig abgegrenzt ist.
Durch die Arbeit an höhenverstellbaren Schreibtischen ist die Büroatmosphäre am Puls der Zeit. Die Räumlichkeiten sind sehr angenehm und gut ausgestattet, lediglich Tageslichtlampen wären ggf. eine Option zur Erweiterung der Ausstattung.
Insgesamt wird Wert darauf gelegt, Neuerungen/Änderungen/Arbeitsweisen etc. offen zu kommunizieren, was im Großen und Ganzen auch gut funktioniert. Insbesondere in den monatlichen Mitarbeiterbesprechungen werden diese Themen offen angesprochen. Hin und wieder kommt es aber dennoch vor, dass Infos an einem vorbeigehen oder man über Umwege von Arbeitsanweisungen erfährt, die eigentlich hätten kommuniziert werden sollen.
Eine geschlechterspezifische Differenzierung ist hinsichtlich der Aufstiegschancen im Unternehmen nicht erkennbar. Mitarbeitende werden bei einem eigenen Wunsch nach Weiterbildungen aktiv unterstützt und gefördert.
Die Aufgabenverteilung ist grundsätzlich leistungsgerecht und mitarbeiterorientiert. Wer sich mit Aufgaben über- oder unterfordert fühlt, bekommt stets ein offenes Ohr der Geschäftsleitung und kann auf deren Unterstützung zählen. Auf aktive Wünsche von Mitarbeitenden bzgl. deren Tätigkeiten wird so gut wie möglich Rücksicht genommen.
- Anzahl an Arbeitskolleg*innen in Speyer (40-45)
- flexible Arbeitszeiten
- Möglichkeit zum Homeoffice
- Offenheit seitens der Geschäftsleitung für neue Vorschläge
- Betriebsausflüge mit allen 5 Standorten
- größere Mandate, die herausfordernde Aufgaben bieten
- ich komme gut mit dem Zug aber auch super bzw. einfach mit dem Auto zur Arbeit
- Es wird großen Wert auf die Aktualität in der Digitalisierung gelegt, die in Büro-Abläufen zunehmend verbessert werden soll.
- Es gibt am Standort Speyer jetzt eine neue Geschäftsführerin, also auch eine Frau in der Chef-Etage, was mich persönlich sehr freut! :)
Schlecht finde ich an meinem Arbeitgeber gar nichts. Siehe *Verbesserungsvorschläge*
Das lässt sich alles aus meinen Erklärungen rauslesen.
Ich würde sagen, dass definitiv Fairness und Vertrauen sowie eine Wohlfühlatmosphäre herrscht, jedoch tragen hierzu einzelne Mitarbeitende einen großen Teil bei. Lob habe ich ab und zu schon bekommen, das hört man häufig im Personalgespräch, was jedoch nur halbjährlich/jährlich stattfindet. Wertschätzung anderer Kolleg*innen ist definitiv zu spüren.
Meiner Ansicht nach hat die Firma einen guten Ruf. In der Vergangenheit glitten scheinbar die Vorstellungen von Mitarbeitenden und der Geschäftsleitung auseinander, wodurch es sein konnte, dass Image und Realität auseinanderfielen. Ich finde jedoch, dass bkb solche Situationen auf(ge)arbeitet (hat) und bin selbst zufrieden.
Durch Gleitzeit und Einteilung der zu bearbeitenden Fälle ist ein flexibler Arbeitsalltag möglich, was in meinen Augen einer der wichtigsten Aspekte bei der Arbeit ist. Urlaub nehmen ist grundsätzlich kein Problem. Es wurde noch nie einer meiner Anträge abgelehnt.
Hier ist bkb (ich kann hier nur für Speyer sprechen) definitiv top! Wer sich weiterbilden oder spezialisieren möchte, hat diverse Möglichkeiten. Angefangen bei Online-Abruf-Seminaren weiter mit Fortbildungen wie Bilanzbuchhalter*in, ein Studium, das auf der Steuerfachangestellten-Ausbildung aufbaut oder die Steuerberater-Prüfung - es werden Möglichkeiten geschaffen, die gewünschten Ziele zu erreichen.
In meiner Zeit als Studentin (bereits ausgelernte Steuerfachangestellte) hätte es sicher mehr Gehalt geben können. Ein guter Punkt war jedoch, dass mein Deutschland-Ticket bezahlt wurde und ich eine betriebliche Krankenversicherung erhalten habe. In Festanstellung ist das Gehalt jedoch fair.
Das kann ich irgendwie schwer einschätzen. Gerade in der jungen Generation wird auf das Gendern und eine inklusive Sprache Wert gelegt, was angekommen ist, aber noch verbessert werden kann. Inwiefern wir uns mit umweltbewusstes Handeln und Klimaschutz beschäftigen weiß ich gar nicht.
Am Ende meiner Ausbildung/Beginn meines Studiums gab es eine Phase, in der ich mich weniger wohlgefühlt habe, aber das hat sich gelegt, nachdem wir ein paar neue Kolleg*innen dazugewonnen hatten. Ich habe viele liebe Kolleg*innen und bin froh über das Team, das wir in Speyer haben. :)
sowohl werden ältere Kolleg*innen eingestellt, als auch werden langjährige Kolleginnen geschätzt.
+ Bei Problemen und Anliegen kann ich mich an meine Vorgesetzten wenden. Wenn es ernstzunehmende Probleme gibt, werden diese wahrgenommen und beherzigt und nach Lösungen gesucht.
- Natürlich gibt es Hierarchien zwischen Chef und Angestellten, allerdings könnte ich mir vorstellen, dass sich Mitarbeitende durch mehr persönlichen Austausch mit der Geschäftsleitung mehr gesehen fühlen würden und die Chefs dadurch noch nahbarer wären. Manchmal fehlt mir hier etwas die Nahbarkeit. Das ist jedoch Geschmackssache und wird von vielen Unternehmen bzw. Chefs unterschiedlich gehandhabt.
Grundsätzlich passt hier alles. Moderne Räume, Toiletten in beiden Gebäudeteilen und zwei Küchen mit genügend Raum, um gemeinsam Pause zu machen. Manchmal funktioniert im Sommer die Klimaanlage nicht so gut, das Licht in unserem Büro funktioniert seit einem Jahr und halbseitig. Alles in allem aber sehr angenehme Arbeitsräume!
Manchmal hakt es an der internen Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Partner bzw. bestimmte Infos dringen nicht durch. Hier gibt es noch Bedarf für mehr Klarheit bzw. genauere Anweisungen. Bestimmte Themen sollten mehr in großen Besprechungen mitgeteilt werden und nicht den einzelnen Mitarbeitenden selbst überlassen werden.
Am Standort Speyer hatten wir in meiner Zeit bei bkb wenige männliche Mitarbeiter, weshalb es mir eher schwer fällt, das zu beurteilen. Ich habe jedoch das Gefühl, dass bkb großen Wert darauf legt, dass Geschlechter gleiche Chancen und auch Gleichbehandlung erfahren.
Von Fibu über Einkommensteuer über GmbH-Abschluss - alles ist dabei, wodurch eine gute Abwechslung im Arbeitsalltag bestehen kann. Jede*r hat die Möglichkeit, den eigenen Tätigkeitsbereich mit der Geschäftsleitung festzulegen.
Wenige aber loyale Mitarbeiter. Welche jedoch auf Dauer nicht gehalten werden können.
Siehe oben. Erstaunlich, dass sich diese Kanzlei halten kann!
Personalabteilung aufbauen, Personalverantwortlichen Geschäftsführerin in Mannheim austauschen (sehr hoher Bedarf!!) und sich mehr auf die Kernaufgaben besinnen. Mandanten wollen nicht „abgearbeitet“ sondern betreut und beraten werden. Stattdessen wird zu stark Fokus auf Mandanten gelegt, welche keine Unterlagen einreichen und den gesamten Betriebsablauf aufhalten. Diese werden allerdings als Top-Mandate behandelt, da sie angeblich Prestige bringen.
Wenig Zusammenhalt, man arbeitet viel gegeneinander anstatt miteinander.
Besser als die Leistung, die gegenüber den Mandanten sowie den Mitarbeitern erbracht wird.
In Ordnung. 9 to 5
Anstatt langjährigen Kollegen mehr Kompetenzen hinsichtlich der Schulung neuer Mitarbeiter zu erteilen, werden in einem Meetingrauk stumpf vorab aufgezeichnete Schulungen von HaaS angespielt. Diese treffen nur in den wenigsten Fällen die Notwendigkeit der Mitarbeiter.
Auf der Homepage wird mit Leistungen Gewerben (insb. 13 Gehalt), welches kein (!!) Mitarbeiter erhält. Zudem Gehalt unterhalb des Branchenschnitts. Mehrfach von Mitarbeitern zur Überarbeitung angefordert. Verläuft sich stetig im „Bürokratie-Prozess“.
Keine Mülltrennung. Ansonsten größtenteils digital tätig
In wenigen Ausnahmen vorhanden. Viel Unzufriedenheit, daher gemeinsame Problematik und Zusammenhalt in dieser Sache.
Wenige „ältere“ Kollegen vorhanden. Etwas mehr Erfahrung im Kreis der Mitarbeitenden würde dem Unternehmen gut tun.
Grausam. Termine werden „spontan“ nicht eingehalten. Kommunikation ausschließlich per Mail obwohl man sich nahezu gegenüber sitzt. Viel Kritik, aber wenig konstruktives.
Furchtbar. Keine Laptops oder Geschäftshandys. Homeoffice muss mit privatem PC gemacht werden. Computer im Büro stürzt am Tag 1-2 ab. Bedeutet: Schwarzer Bildschirm für einige Minuten und dann geht es wieder. Bei IT-Problemen gibt es nur einen Ansprechpartner für alle Standorte. IT-Ausstattung deutlich überholt.
Nicht vorhanden. Keine Abstimmung zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern. Mehr interne Kommunikation über einen Obstkorb als über Arbeitsprozesse.
In Ordnung. Vergleichsweise hoher Frauenanteil.
Reines Abarbeiten von Mandanten. Buchhaltung, Buchhaltung, Buchhaltung. Wenig beratend tätig. Führt zu hoher Unzufriedenheit intern als auch extern.
Hört nicht jedem Mitarbeiter zu
Der Arbeitgeber sollte mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Zickenterror
Keine Balance
Onlinevideos zur Verfügung
Jeder gegen jeden
Ältere Kollegen sind eingebildet
Vorgesetzter weiß nicht was abgeht
Ok
Keine Kommunikation untereinander
Ok
Keine Gleichberechtigung
Buchhaltung ist immer das selbe
Betriebsklima, Arbeitsplatz und Vergütung.
Schlecht ist eigentlich nichts. Wäre alles Jammern auf hohem Niveau.
Mehr Personal einstellen, um Belastungsspitzen abzumildern.
Gute Arbeitsatmosphäre. Die Türen zu den Büros der Kollegen und Vorgesetzten stehen immer offen.
Mitarbeiter werden z.B. beim Softwareumstellungen o.Ä. aktiv nach Ihrer Meinung, Anregungen gefragt.
Gutes Image. Die Kanzlei wird regelmäßig in Wettbewerben wie z.B. Focus oder Handelsblatt ausgezeichnet und ist in der Region sehr gut vernetzt.
Grds. sehr gut: flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit, Home-Office sind möglich und auch weit verbreitet. Die Arbeitsbelastung ist trotzdem phasenweise hoch. Ein paar Mitarbeiter mehr würden spürbar Entlastung bringen.
Es werden regelmäßig Seminare angeboten bzw. man kann sich diese auch selbst heraussuchen. Allerdings fehlt häufig die Zeit. Fortbildungen z.B. zum Steuerberater werden mit Freizeit und/oder Kostenbeteiligung unterstützt. Im Führungskreis gibt es viele "Eigengewächse".
In der Branche und Region überdurchschnittlich. Gehälter enthalten i.d.R. auch eine variable Komponente. Darüber hinaus gibt es andere Benefits wie z.B. betriebliche Zusatzkrankenversicherung, günstige Konditionen im nahegelegenen Fitness-Studio usw.
Die Kanzlei hat schon früh auf papierloses Büro und digitale Prozesse umgestellt, auch wenn dies noch immer noch ganz abgeschlossen ist. Ansonsten ist Klimaschutz kein großes Thema. Vereine aus der Region werden häufig gesponsert und unterstützt.
Im Wesentlichen gut. Es gibt mehrmals im Jahr Angebote und Events außerhalb des Betriebs, an denen die meisten Kollegen teilnehmen.
Es gibt viele ältere Kolleginnen, die langjährig im Unternehmen sind und allseits geschätzt werden.
Die Vorgesetzten sind ganz vernünftig. Fair und berechenbar. Es gibt regelmäßige Feedback-Gespräche.
Die Arbeitsbedingungen sind top. Moderne, helle Räume mit 2-3 Personen, große Schreibtische mit zwei großen Monitoren, gratis Getränke und Kaffee, kostenlose Parkplätze, Verpflegungsmöglichkeit im Gebäude usw.
Es gibt seit einiger Zeit wieder monatliche Mitarbeiterbesprechungen in digitaler Form. Davor war das durch Corona eingeschlafen. Ansonsten ist die Kommunikation im Wesentlichen ist die Kommunikation in Ordnung.
In Führungspositionen sind ca. 2/3 Männer und 1/3 Frauen.
In der Regel sind Mitarbeiter nicht einem Partner zugeordnet, sondern bearbeiten Mandate von allen Partnern am Standort.
Die Arbeit ist grds. abwechslungsreich, z.B. ist auch ein gemischtes Tätigkeitsprofil aus Fibu, Lohn, Abschlüssen und/oder Steuererklärungen Gang und Gäbe.
Die Übernahme von Verantwortung und Eigeninitiative wird unterstützt. Es gibt z.B. für jeden Bereich (z.B. Digitalisierung) einen Arbeitskreis, in dem sich Mitarbeiter einbringen können und so Entscheidungen aktiv mit beeinflussen können. Darüber hinaus gibt es Fachverantwortliche, die für ihren Bereich (z.B. Einkommensteuer) aktuelle Informationen sammeln und den Kollegen präsentieren.
Routinemäßigen Verwaltungsaufgabe werden vom Sekretariat übernommen.
nicht viel - hmm eigentlich nichts
so gut wie alles war sehr unbefriedigend!
Da gibt es hunderte! oder noch mehr
Junges in der Vergangenheit wachsendes Team, leider aktuell von Unruhen und Kündigungen geprägt. Kanzlei prozess- und ausbildungsmäßig im Aufbau.