60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wieder in das investieren, was für den Betrieb der Motor und Erfolgsgarant ist: die Mitarbeiter. Leider wurden diese in den letzten Jahren unter anderem aufgrund finanzieller Gründe stark vernachlässigt; fraglich, wie lange das noch gut geht. Auch sollten die Benefits mehr an den Arbeitsmarkt angepasst und den Mitarbeitern angeboten (!) werden, statt diesen möglichst nur das Gehalt aufzudrücken und keine weiteren Leistungen.
Die Atmosphäre hat geschäftsstellenübergreifend seit 2025 stark unter "innenpolitischen" Krisen gelitten. Hier kommt auch hinzu, dass sehr vieles an den Angestellten vorbei oder über diese hinweg entschieden wird, sodass sich Angestellte nicht abgeholt fühlen. Man muss allerdings sagen, dass seitens der Vorstandschaft zumindest versucht wird, dem entgegenzuwirken und die Belegschaft etwas mehr in gewisse Prozesse zu integrieren. Nichtsdestotrotz, das vergangene Kalenderjahr ging nicht ganz spurlos vorbei, sodass es auch zu einigen Kündigungen kam; so viele wie lange nicht mehr. In den Geschäftsstellen sind sie immerhin etwas abgeschirmt von den Ereignissen und können sich eher auf die Arbeit konzentrieren.
Die Krankenkasse aus Bayern für Bayern! Der relativ günstige Zusatzbeitrag sowie starke Satzungsleistungen geben einiges her, sodass man durchaus ein gutes Image hat.
Mehr Schein als Sein. Es gibt fest geregelte Arbeitszeiten, an denen man arbeiten muss, auch wenn es Gleitzeit gibt. Desweiteren lässt die Menge der Arbeit in der Regel nicht zu, dass man mal in Ruhe Stunden abbaut. Und wenn man mal auch nur eine Minute ins Minus rutscht, muss das Konto umgehend ausgeglichen werden. Fairerweise muss man sagen, dass bei der Betriebsgröße die Gleitzeit auch nur bedingt anwendbar ist, da logischerweise die Erreichbarkeit gewährleistet sein muss.
Auf jeden Fall positiv hervorzuheben. Solange der Haushalt es hergibt, wird eine Weiterbildung durchaus unterstützt. Während der Maßnahme wird man auch vertreten und bekommt zum Beispiel die Anfahrtzeiten angerechnet. Dies handhabt nicht jeder Betrieb so!
Etwas mehr als 13 Gehälter lassen sich grundsätzlich sehen. Allerdings ist das Grundgehalt unter dem Marktdurchschnitt, sodass die 13 Gehälter ein Tropfen auf dem heißen Stein sind. Hinzu kommt, wie oben beschrieben, die Schere zwischen eingesessenen und neuen Mitarbeitern, welche natürlich zu Enttäuschung führt.
Mails ausdrucken, um diese einzuscannen und zu digitalisieren...
Diesen muss man tatsächlich loben. Einer der Gründe, wieso man mit Freude zur Arbeit geht und auch Spaß an der Arbeit hat.
Hier muss man sagen, dass die Vorgesetzten fachlich in der Regel absolut top sind und meistens einem weiterhelfen können. Was die personelle Führung angeht, müssen viele noch einiges lernen. In der Vergangenheit wurden beispielsweise Konflikte unter Kollegen nicht gelöst, was in der Konsequenz zu Kündigungen führte.
Überwiegend ist man überlastet mit der Arbeitsmenge. Dies hängt auch damit zusammen, dass trotz des respektablen Mitgliederwachstums in den letzten Jahren die Mitarbeiteranzahl nicht adäquat gewachsen ist. Damit zusammenhängend hat man auch eine große Anzahl an eingehenden Telefonaten, die man bewältigen muss. Homeoffice bzw. Mobiles Arbeiten wird aus welchem Grund auch immer nur einmal pro Woche angeboten, was unter anderem die Flexibilität einschränkt und nicht mehr zeitgemäß ist. Auch die benutzte Software ist in letzter Zeit sehr fehleranfällig geworden. Positiv hingegen ist, dass man in seiner Arbeitsweise sehr frei ist und relativ uneingeschränkt arbeiten kann. Die Vorgesetzten geben einem hier auch stets Rückendeckung.
Eine glatte sechs. Vieles wird erst dann kommuniziert, wenn es über den Flurfunk einen bereits erreicht hat. Auch personelle Veränderungen wurden eine Zeit lang nicht kommuniziert; man kann es sich denken: aus "Datenschutz". Darüber hinaus hat auch die Qualität der Ansprachen abgenommen, da sich die Führungsebene nicht richtig auszudrücken weiß.
Finanzielle Gleichberechtigung gibt es leider zwischen jahrelangen Mitarbeitern und "Neuankömmlingen" nicht. So können sich die Gehälter erheblich unterscheiden, was logischerweise zu Frust bei eingesessenen Mitarbeitern führen kann.
Man hat stets die Möglichkeit, mit Arbeitsgruppen seinen Arbeitsalltag interessant und herausfordernd zu gestalten. Es erwarten einen neue Projekte, die der Allgemeinheit helfen können. Manko ist, dass diese in der Stundenzahl nicht berücksichtigt werden und man somit seiner "normalen" Arbeit hinterherläuft.
Dass der Lohn pünktlich kommt.
Keine Akzeptanz anderer Meinungen. Personal spielt die 2. Rolle.
Man kommt sich definitiv nicht geschätzt vor.
Um die Leute kümmern und auch Unangenehmes akzeptieren. Überhaupt mal Präsenz zeigen.
Keine Klimaanlage, Büros ohne Fenster, Büros viel zu klein und zu viele Arbeitsplätze in den Räumen. Teilweise keine Fenster.
Viele kennen die Krankenkasse gar nicht.
Homeoffice - wenn überhaupt mal genehmigt - 1x in der Woche maximal.
IG Metall Tarif, aber auch nicht überdurchschnittlich so wie alle immer behaupten.
Wird jetzt etwas besser drauf geachtet, aber nur wegen den Kosten z. B. Druckerpapier.
Mehr Schein als Sein. Vorne wird angelacht und von hinten ausgerichtet.
Jüngere teilweise sehr respektlos. Honorieren ehemalige Verdienste älterer Kollegen nicht.
...
Sparflamme wo es nur geht. Ausstattung billig, man bekommt nicht mal 24-Zoll Bildschirme. Selbst Headsets sind Luxusware.
Geredet wird hier nicht viel untereinander. Kein offenes Miteinander. Wenn was geredet wird, weiss man nicht ob es stimmt. Sehr lange Wege obwohl die Hierarchie flach ist.
Nein
Kommt drauf an wo man eingesetzt ist.
Sehr nette Arbeitskollegen/innen. Zusammenhalt ist da. Man hilft sich gegenseitig
Krankenkasse mit sehr gutem Ruf
Immer viel Arbeit
IG-Metall-Tarif
Gut. Digitalisierung schreitet stetig voran.
Top
Zu den direkten Vorgesetzten sehr gutes Verhältnis
Arbeitsplatz gut eingerichtet. Nur im Sommer leider keine Klimaanlage. Leider keine Laptops für Homeoffice,hier Nutzung privater Geräte.
Manchmal erfährt die betroffene Abteilung neue Entscheidungen als Letzte.
Ja
Die Atmosphäre im Team ist sehr gut. Es gibt ein gutes Miteinander und man ist füreinander da. Das macht Spaß und motiviert.
Für mein Gefühl hat jede BKK ein besseres Image als andere Krankenkassen. Intern gibt es auch andere Ansichten. Meine Erfahrung zeigt, dass man erstmal andere Unternehmen sehen muss, um das schätzen zu können, was man hat.
Mit 35 Wochenstunden und Gleitzeitregelung ist die Work-Life-Balance gegeben. Urlaube müssen abgesprochen werden, aber es gab bisher bei mir keine Konflikte deshalb. Es gibt auch Homeoffice. Dank Kantine muss ich auch nicht zu Hause vorkochen.
Ich habe das Gefühl, wenn man sich engagiert, erhält man auch etwas zurück. Die Strecken für Weiterbildungen sind mir zu weit. Aber es gibt Angebote.
Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Es gibt einen offenen Umgang und Probleme werden auch angesprochen.
Die Ziele sind nicht immer realistisch und Entscheidungen nicht immer klar oder nachvollziehbar. Trotzdem merke ich, dass sich Vorgesetzte um Transparenz bemühen und sich Zeit nehmen.
Ich habe alle Geräte, die ich brauche. Die Stabilität der Programme ist nicht immer optimal zum Arbeiten. Außerdem gibt es viele Orte, an denen man suchen muss, um Informationen zu finden. Das hält manchmal auf.
Es gibt regelmäßige Besprechungen und Informationen per Mail oder andere interne Wege. Zwar dauert es manchmal, bis Informationen kommen, aber alles für meine Arbeit Wichtige kommt an.
Es ist mehr als ich bei meinem alten Arbeitgeber bekommen habe und dank IG Metall Tarifvertrag auch mit attraktiven Erhöhungen. Die Einmalzahlungen sind (außer beim Weihnachtsgeld) auch höher als bei meinem alten Arbeitgeber. Das Geld kam auch immer pünktlich (oft auch früher).
Vermutlich ist es auch der Größe geschuldet, aber hier kann ich mehr machen als bei meinem vorherigen Arbeitgeber. Das macht es deutlich interessanter und abwechslungsreicher.
Nichts gegen Automatisierung aber: Die Mitarbeiter sind - erst Recht mit der selbst auferlegten Vertriebs-Strategie - das wichtigste Gut in der Branche ... sofern hier überhaupt noch etwas zu kitten ist, muss am besten gestern ein Umdenken bei den Vorständen erfolgen. Dafür braucht es aber eine gehörige Portion Eigenreflektion - und die ist seit langem nicht mehr erkennbar. Die ganze Digitalisierung bringt nichts, wenn am Ende keiner mehr für die Kunden da ist. Ansonsten freut sich die Konkurrenz weiter über gut ausgebildete und (eigentlich) motivierte Mitarbeiter.
Wird gefühlt täglich schlechter - sowohl in den Teams als auch standortübergreifend
Nach aussen hui ... nach innen ... naja ... siehe oben
So lala ... 30 Tage Urlaub, eingeschränktes "Mobiles Arbeiten" für Einzelne ... Betreuungsschlüssel passt aber vorne und hinten nicht mehr zusammen.
IG Metall Vertrag ... kann sich durchaus sehen lassen
Umwelt ja, Sozialbewusstsein schwindet dahin
Da stimmt´s noch - Wenn die Kollegen nicht noch zusammenhalten würden, wäre das Schiff bereits untergegangen. Aber der Unmut wächst täglich.
Realitätsverlust beim Vorstand wird nach unten getragen: Man ist mittlerweile gedanklich wohl der Meinung, in einer Liga bei den "ganz großen" der Branche mitzuspielen und vergisst dabei die eigene DNA. Von "menschlich" kann keine Rede mehr sein. Probleme werden schlicht totgeschwiegen. Rückmeldungen der Führungskräfte nach oben sind bestenfalls noch "schöngemalt" ... Die nach aussen kommunizierte rosarote Wolke ist kurz vor dem Zusammenbruch!
Wenn schon mal mobiles Arbeiten, dann doch bitte mit der eigenen IT Ausstattung ohne Arbeitgeber-Zuschuss
Wie so oft Luft nach oben, aber der theoretische Wille zur Transparenz ist zumindest vorhanden
Kassen-Typische Aufgabenfelder und teils auch viel Projektarbeit bei entsprechendem Engagement; daran scheitert es nicht
Regional, nah am Mitarbeiter und gute Unternehmenskultur
35 Stunden-Woche, Gleitzeit, mobiles Arbeiten möglich
IG Metall Tarif, besser geht es kaum
Gute Büroausstattung, mobiles Arbeiten möglich
IG Metall
Sehr viel. Wie meistes… es beginnt von Oben nach Unten.
Wird nicht lange dauern, bis wieder 5 Stene Bewertungen der Führungskräfte folgen!!
Es gibt HomeOffice… jedoch arbeiten wir da alle nicht. So die Meinung.
IG Metall… der ist schon gut.
Eher nicht vorhanden
Der ist Top.
Finde ich auch ganz gut.
Einfach Sinnlos
Normal
Jeder erzählt was anderes.
Das ist ebenfalls sehr gut.
Standard Aufgaben.
Freundlich und angenehm
Vorbildlich, menschlich, persönlich und trotzdem modern, digital und preiswert
Sehr flexibel. Es wird versucht für alle Lebensabschnitte passende Angebote zur Verfügung zu stellen
Sehr großzügig und umfangreiches Angebot. Gute Qualifikation ist der Schlüssel für Erfolg
Sehr gut. IG Metall Tarifvertrag.
Viele Projekte und Ideen in der Umsetzung
Sehr wertschätzend und freundlicher Umgang. Gute Mischung aus jung und alt. Auch der Spaß kommt nicht zu kurz.
Respektvoll. Die Erfahrungswerte finden Berücksichtigung und werden gehört
Ehrlich, offen, freundlich, vertrauensvoll, wertschätzend
Modern, stets werden neue Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung analysiert und meistens auch umgesetzt.
Max. Transparenz und Empathie
Gerechter Umgang in allen Bereichen
Immer neue Herausforderungen gilt es zu überwinden
Möglichkeit auf Homeoffice besteht
Sehr gutes Gehalt (IG-Metall-Tarif)
Modernes Image (z.B. Außendarstellung über Homepage)
Sehr großer Zusammenhalt im Team, familiäre Atmosphäre
Geschätzter Arbeitgeber in der ganzen Region
IG-Metall Tarif
Top
Gut ausgestattete Büros
Wichtige Informationen werden zeitnah weitergegeben
IG Metall Vertrag…. Sonst leider nichts.
Das Feld ist dafür zu klein.
Leider reicht der Platz hier nicht aus. Ich bin seit ein paar Jahren im Unternehmen. Aber wird immer schlechter.
Ich habe selten so eine schlechte Gesamtstimmung in einer Firma erlebt. Sogar meine Führungskraft hat gekündigt.
Es gibt zwar Mobiles Arbeiten, jedoch wird es sehr ungerne gesehen. Überstunden soll man nicht machen, hat aber Arbeit für 40 Stunden.
IG Metall
Der ist super!!
Denke das passt auch
Da hatte ich einen sehr guten. Nun leider nicht mehr.
Es finden immer wieder Besprechungen statt. Leider hört man nicht auf die Angestellten. Die Frage ist, wer hört nicht zu. Der Teamleiter oder die oberste Führungsetage. Sehr, sehr schade.
Da läuft
Is halt Krankenkasse. Es gibt eine super Telefonapp. Das geht den ganzen Tag. Dann kommen noch meine normalen Aufgaben dazu.
So verdient kununu Geld.