88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist natürlich immer auch die eigene Einstellung die mit rein spielt, aber ich persönlich kann mich überhaupt nicht beschweren. Ich finde mein Team super, man kommuniziert, man tauscht sich aus man unterstützt sich gegenseitig und so macht das Arbeiten auch Spaß.
Sehr gut. Es wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen, wichtig ist natürlich auch dass man mit den Leuten spricht um nicht für böses Blut zu sorgen. Weil jeder hat mal sein Päckchen zu tragen und wenn man darüber mit den Führungskräften und den Kollegen spricht... Dann ist alles möglich.
Es werden auch interne Schulungen angeboten.
Hier ist definitiv Luft nach oben vorhanden.
Hier wird in die gleiche Richtung geschaut und sich gegenseitig unterstützt. Das ist sowas von Gold wert.
Es kommt immer auf die jeweilige Führungskraft an. aber alles im allem ist sie in Ordnung
Es kommt immer darauf an, auf gleicher Ebene ist sie gut je höher man geht desto langsamer mahlen die Mühlen.
Die gründliche Einarbeitung und die kontinuierliche Unterstützung ermöglichen mir, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Faire Arbeitszeiten und flexible Gestaltung helfen, Beruf und Privatleben gut zu verbinden. Außerdem schätze ich die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten und das kollegiale, respektvolle Miteinander im Team.
Die Ausbilderin ist sehr gut und professionell, die einen stets kompetent unterstützt.
Sehr abwechslungsreich. Man durchläuft sehr viele Abteilungen, lernt dadurch vieles und kann ggf. das passende für sich finden.
Super Bewerbungsprozess. Bemühen sich darum, dass die Mitarbeiter gut eingearbeitet werden. Insbesondere die „Welcome Days“ sind eine super Gelegenheit, um das Unternehmen gut kennen zu lernen. Man fühlt sich connected.
Die IT! Hinkt um Welten hinter her. Macht die Arbeit leider aufwendiger. Man gewöhnt sich zwar dran, aber unter effizientem Arbeiten verstehe ich etwas anderes.
Das Unternehmen wächst, aber die Gehälter nicht. Eine Anpassung wäre angebracht. Der Arbeitsaufwand pro Person steigt nämlich.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, BAV (+), nur finde ich die Gehälter zu niedrig. Andere Unternehmen zahlen in derselben Branche für dieselben Positionen mehr Gehalt.
Mehr Selbstkritik und Ursachenforschung im Hinblick auf Krankenstände und Kündigungen, anstatt Misstrauen.
Es kommt sehr auf das Team und die Teamleitung an. Das Klima kann vor allem durch die ein oder andere Teamleitung sehr heruntergezogen werden. Der Stress (die Kasse und damit auch die Menge der Arbeit wächst) ist in einigen Bereichen auch ein sehr hoher negativer Faktor.
Es wird alles für eine möglichst gute Außendarstellung getan. Diese Bewertung wurde zwei mal wieder offline genommen und es mussten Nachweise eingereicht und Textpassagen geändert werden.
Es gibt Gleitzeit ohne Kernzeiten, jedoch müssen die telefonischen Servicezeiten in Absprache innerhalb des Teams durch entsprechende Dienste abgedeckt werden (je nach Bereich bis 16:30 oder 18 Uhr). Die Home-office Quote liegt bei 40% der Arbeitszeit im Monat. Man kann entweder Tageweise ins HO oder auch während des Tages zwischen HO und Büro wechseln, auch längere Pausen für Erledigungen und Termine sind kein Problem. Dabei muss man inzwischen jedoch beachten, ob im Büro genug Platz ist, da mit dem HO auch Desksharing einhergeht. Eine Überschreitung der HO-Quote muss im Folgemonat ausgeglichen werden.
Das ist je nach Bereich etwas unterschiedlich. Seminare und Fortbildungen, die mit Neuerungen der Gesetze etc. zu tun haben, gibt es regelmäßig. Weitere Weiterbildungen sind ein anderes Thema.
Insgesamt ein gutes Miteinander. Da unter den zahlreichen Mitarbeitern alle Typen von Persönlichkeiten vertreten sind, kommt nicht unbedingt 100% jeder mit jedem zurecht. Oberflächlich herrscht ein guter Umgang.
Das hängt sehr vom jeweiligen Vorgesetzten ab, es gibt Personen, die besser oder schlechter geeignet sind. Ich kann nur meine Teamleitung bewerten und muss sagen, dass diese Person mit der Position überfordert und menschlich nicht geeignet ist.
Die Technik wird sukzessive modernisiert. Jedoch sind einige Büros mitlerweile sehr voll, was gerade in dieser telefinlastigen Branche anstrengend ist.
In den meisten Teams gibt es regelmäßige Meetings über aktuelle Themen. Oftmals ist der Informationsaustausch mit der "Führungsebene" aber sehr schleppend, vor allem, wenn man auf wichtige Infos wartet.
Die Gehälter sind an den hessischen Metalltarif angelehnt. Man verdient nicht schlecht, aber andere Arbeitgeber, auch Kassen, bieten deutlich mehr.
Es gibt jährlich eine Erhöhung von ein paar Prozent. Eine wirkliche Gehaltserhöhung ist aber schwer zu bekommen. Man muss schon die Tätigkeit ändern oder Zusatzaufgaben übernehmen etc.
Das kommt ebenfalls sehr auf den Bereich und das Team an, die einen haben ständig neue Projekte und wechselnde Fälle, die anderen arbeiten immer dieselbe Art Anträge/Vorgänge ab.
Tolle Arbeitsatmosphäre im Team, auch in stressigen Zeiten blieben die Mitarbeiter*innen im Fokus
Durch die Gleitzeit hat man viel Flexibilität und die Möglichkeit, Arbeitszeiten individuell an das eigene Leben anzupassen. Besser geht es nicht!
Es wurde sich sehr darum bemüht, den individuellen Weiterentwicklungswünschen der Mitarbeiter*innen gerecht zu werden.
Als Werkstudentin war ich sehr zufrieden.
Der Kollegenzusammenhalt im Team war toll: Alle hatten immer ein offenes Ohr füreinander, es gab eine hohe Bereitschaft sich gegenseitig zu unterstützen. Bei meiner Einarbeitung wurde sich viel Zeit genommen, meine Ideen wurden ernst genommen und ich habe mich immer sehr wohlgefühlt.
Ich vermisse dieses Team sehr, so tolle Kolleg*innen gibt es selten!
Super Zusammenarbeit von jüngeren und älteren Kollegen! Hier läuft die Kommunikation auf Augenhöhe.
In meinem Team war die Führungskraft empathisch, engagiert und sehr interessiert an dem Wohlergehen ihres Teams. Anliegen wurden ernst genommen und Wünsche, wenn möglich, immer umgesetzt. Selbst in stressigen Phasen nahm die Führungskraft sich Zeit für die Anliegen ihrer Mitarbeiter*innen und förderte und forderte diese entlang ihrer Potenziale.
Der Vorstand war nahbar und freundlich.
Große Büros mit einigen höhenverstellbaren Schreibtischen, Home-Office-Möglichkeiten und Gleitzeit
Ich hatte das Gefühl, es wird regelmäßig kommuniziert und die Mitarbeiter*innen sollen über das Unternehmen auf dem Laufenden gehalten werden. Bei mir im Team lief die Kommunikation super.
Innerhalb der Abteilung hatte ich die Möglichkeit, viele verschiedene Aufgaben zu übernehmen und auch die Aufgaben von anderen Teams näher kennenzulernen. Meine Interessen, Erfahrungen und Stärken wurden aktiv einbezogen.
Positiv hervorzuheben ist die betriebliche Altersvorsorge und die Bereitstellung von kostenlosem Wasser sowie die in der Regel pünktliche Gehaltszahlung. Auch das kollegiale Miteinander ist ein klarer Pluspunkt.
Die allgemeine Entwicklung wirkt zunehmen belastend und wenig mitarbeiterorientiert . Der Fokus liegt sehr stark auf Zahlen, was zu einem unpersönlichen und teilweise schon unmenschlichem Umfeld führt. Auch die strategische Ausrichtung hin zu einer Großkasse erscheint aus Arbeitnehmersicht eher fragwürdig.
Ein erster Schritt wäre es, authentische Bewertungen dauerhaft zu zuzulassen. Ehrliche Rückmeldungen sollten nicht gelöscht werden. Es sollte auch vermieden werden neue Mitarbeiter unter Druck zu setzen, damit diese direkt übermäßig positive Bewertungen abgeben - eine offene Feedbackkultur wäre langfristig glaubwürdiger und hilfreicher.
Die Gefahr in ein weniger unterstützendem Umfeld zu landen ist leider da.
Die Atmosphäre variiert stark zwischen den Teams - in manchen ist sie gut und in anderen weniger. Es wäre aus meiner Sicht hilfreich die Führungsqualitäten einzelner Vorgesetzter stärker zu reflektieren. Auffällig ist auch, dass bestimmte Bewertungen auf Kununu häufig verschwinden, was einen doch nachdenklich stimmt ob wirklich alle Ex-Arbeitnehmer "lügen" verbreiten wollen oder ob da doch was wahres dran ist - schaut man sich die Bewertungen bei Glassdoor an, sind diese schlechter als hier. Wie kann das erklärt werden, außer dass hier von dem Betrieb bewusst versucht wird, das Image aufzupolieren?
Die Möglichkeit zum Home Office bringt grundsätzlich Flexibilität, allerdings ist die Regelung sehr unflexibel. Wer z.B. krank im Homeoffice arbeitet und keine AU Bescheinigung abgeben möchte um nicht auszufallen, muss die Zeiten oft im nächsten Monat nacharbeiten. Zusätzlich gibt es teilweise zu wenige Arbeitsplätze um die Zeiten nachzuarbeiten, weil durch das Home Office Angebot die festen Arbeitsplätze reduziert wurden - nur Führungskräfte verfügen noch über eigene Arbeitsplätze, reguläre Mitarbeiter teilen sich diese.
Mülltrennung wäre schon gut.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind eher begrenzt, je nach Team bringen sich die Mitarbeiter das meiste selbst bei.
Einige Führungskräfte tendieren zu starkem Mirko Management. Manche Vorgesetzte verunsichern durch ihr verhalten so sehr, dass Mitarbeitende sich kaum noch etwas trauen.
Kommunikation ist Wechselhaft - mal erhält man Informationen zeitnah und manchmal muss man ihnen lange hinterherlaufen.
Wie in vielen Unternehmen, einige Aufgaben sind spannender, andere eher weniger.
Sehr gute Arbeitszeitmodelle mit Homeoffice
Klasse Team! Auch bei hoher Arbeitsmenge ist gute Stimmung.
Die starre HO-Quote
Das überdenken einer starren HO-Quote.
In unserem Team ist es wirklich sehr familiär und auf Augenhöhe !
Durch die starre HO Quote gestaltet sich das manchmal schwierig.
Kommunikation innerhalb des Teams ist top, manchmal etwas schwierig nach ,,oben“ hin zu kommunizieren.
offene und ehrliche Kommunikation mit den Führungskräften, Soziale Einstellung des Vorstandes, Rücksicht auf besondere Situation der Mitarbeiter, Führungskräfte sind am Mitarbeiter dran
Welche Wertschätzung ist dem einzelnen Mitarbeiter wichtig. sehr hohes Anspruchsdenken
interne Kommunikation, Akzeptanz sollte auch Verbesserung folgen, Führungskräfte mehr in die Pflicht nehmen
Durch Gleitzeit und Homeoffice hat man viele Möglichkeiten private Termine auch mal zwischendurch zu erledigen. Es gibt eine 60/40-Regelung (60% Büro, 40% Homeoffice). Eine 50/50-Regelung wäre hier sehr schön.
Ich habe bisher nicht das Gefühl, dass hier jemanden Steine in den Weg gelegt werden.
Es gibt nichts zu meckern. Faire Bezahlung mit Weihnachts- und Urlaubsgeld und dazu kommt eine jährliche Erhöhung des Gehalts. Auch die Inflationsprämie wurde gezahlt. Es gibt weitere Benefits wie Jobrad, eine betriebliche Altersvorsorge sowie einen Zuschuss vom Arbeitgeber für das 49€ Ticket oder den Stellplatz fürs Auto.
Im Großen und Ganzen passt es gut.
Stets einwandfrei, mein direkter Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr und findet immer gute Lösungen, wenn mal was zu klären ist.
Die Büros sind zum Teil mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet. Es wäre schön, wenn irgendwann einmal jeder Mitarbeiter einen solchen Tisch erhält.
Ich finde die Aufgaben vielseitig und interessant. Ich komme gerne zur Arbeit.
So verdient kununu Geld.