15 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein Wohlfühlarbeitgeber, dem die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter wichtig ist. Der Betriebsrat und die Führung bekriegen sich nicht, wie bei meinem vorherigen Arbeitgeber. Da befand man sich immer zwischen den Stühlen und die Belegschaft war gespalten.
Richtig schlecht ist hier wirklich nichts!
Es gibt zum Gehalt eine Leistungszulage, die aber schwer nachzuvollziehen ist. Länger Betriebszugehörigkeit sollte sich besser auszahlen.
Die Chefetage ist sehr um ein gutes Betriebsklima bemüht. Die Teams kriegen für gemeinsame Unternehmungen Geld (in geringem Umfang)
Die BKK kommt ja von dem DAX-Konzern Linde, und in der Rhein-MainRegion sagt das schon was aus.
Hier ist die Situation super für uns Mitarbeiter. Es gibt eine sehr flexible Arbeitszeit, Gleittage, und man kann bei Bedarf auch Arbeitstage wechseln; als teilzeitbeschäftige Mutter ist das wichtig.
Da gibt es viele Möglichkeiten, man muss halt selbst etwas aktiv werden und sich drum bemühen. Die Kasse wächst schnell, da hat man schon sehr gute Aufstiegschancen.
Vieles wird durch die sonstigen Arbeitsbedingungen wettgemacht. Man hat zu einem normalen Entgelt auch eine gute Altersversorgung und auch die Inflationsprämie wurde voll ausgezahlt. Der Betriebsrat hat da ein schon ein gutes Auge drauf, ich glaube, sonst wäre das deutlich schlechter.
Da habe ich zu wenig Einblick.
Das hängt sehr vom Arbeitsbereich ab. Spannungen bestehen da, wo die Arbeitsmenge mal zu groß wird . In meinem Team ist der Zusammenhalt allerdings richtig schön, auch wenn mal viel zu tun ist.
Die Belegschaft ist sehr jung, und ich glaube, dass die älteren Kollegen und Kolleginnen sich sehr wohl in ihren Teams fühlen. Jedenfalls ist das kein Thema hier.
Es gibt wachsweiche Bereichsleiter, und welche, die Autorität und Durchsetzungsfähigkeit ausstrahlen.
Insgesamt von Technik und Mobiliar her sehr gut, ich’s das Modernste, aber vollkommen ok. Man kann sich seinen Arbeitsbereich schon auch selbst etwas individuell gestalten. Blumen und so.
Es gibt Teamtreffen und auch Teamleitertreffen. Der fachliche Austausch ist gegeben. Manchmal muss man das abfordern, aber meistens werden alle für die Arbeit wichtigen Infos schnell durchgereicht.
Das ist schon etwas multikulti hier, aber viele mit nichtdeutschem Hintergrund leben hier die typisch deutschen Tugenden aus. Überwiegend arbeiten hier weibliche Angestellte, auch als Teamleiterinnen. Ich kann keine Benachteiligung sehen, man macht da keine Unterschiede wegen des Geschlechts oder der Herkunft.
Man hat eine hohe Selbstverantwortlichkeit. Neue Mitarbeiter von anderen Kassen müssen sich erstmal daran gewöhnen, begründete Entscheidungen selbst zu treffen, statt in irgendwelchen Handlungsanleitungen und Regelwerken nachzulesen. Am besten man verschafft sich selbst gute Fachkenntnisse, und beweist den Vorgesetzten, dass sie sich auf einen verlassen können.
Flache Hierarchien, Wertschätzung, offene Ohren in jeder Position
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Ich kann nichts negatives sagen, alles kann besprochen werden, Probleme werden gemeinsam aus der Welt geschafft
Tolles Teamklima, super Vorgesetzte, jeder hat ein offenes Ohr!
Vorgesetztenverhalten ist einfach nur super!
Wenn hochbezahlte Beschäftigte mehrere Stunden in der Poststelle die Post sortieren müssen, weil die dort Beschäftigten dazu nicht in der Lage sind, dann ist das ein Armutszeugnis. Zusätzlich fehlt diese Zeit bei der Bearbeitung der eigentlichen Post.
Abschluss eines Tarifvertrages, damit es verbindliche Regelungen gibt.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Stress und Überlastung. Die Mitgliedzahl nimmt zu, was positiv für den Arbeitgeber ist, aber leider stagniert die Mitarbeiterzahl in einigen Abteilungen, sodass mit gleichen Personal immer mehr Arbeit erledigt werden muss und folglich große Rückstände entstehen. Diese belasteten mich sehr, da kein Licht am Ende des Tunnels sichtbar war.
Viele positive Kommentare auf kununu stammen aus dem administrativen/ vertrieblichen Bereich und spiegeln meiner Meinung nach nicht die Realität wieder.
Die Homeoffice-Quote wird streng ausgelegt. Jemand der mit einer Erkältung zu Hause bleibt und grds. krank geschrieben würde, könnte ggf. von zu Hause aus arbeiten. Das macht aber keinen Sinn, da diese Zeiten voll auf die Homeoffice-Quote angerechnet werden, sodass man sich deshalb lieber doch krank schreiben lässt. Der Arbeitgeber legt sich hier somit selber ein Ei ins Nest.
Auch regelmäßige Früh-/Spätdienste sind für Teilzeitkräfte kein Vergnügen, da man ja nicht ohne Grund nur Teilzeit arbeitet.
Keins. Keine Mülltrennung. Viele unnötige Ausdrucke erforderlich.
Manche schauen nur auf ihren Bereich und helfen auch nicht, wenn sie Zeit hätten und andere sind sehr hilfsbereit und nutzen Freiräume um anderen mit Rückständen zu helfen. Leider ist die erste Gruppe in der Überzahl. Da sich viele über Arbeitsanweisungen hinwegsetzen, da dies oft keine Konsequenzen hat, ist eine Vertretung schwierig und zeitaufwändig, da man erst einmal verstehen muss, wie die Abwesende Person gearbeitet hat.
Es wäre schön, wenn eine Führungskraft eine Führungskraft wäre und kein Freund. Wenn sich Mitarbeitende nicht an Arbeitsanweisungen halten und die Führungskraft konfliktscheu nichts sagt, dann macht jeder was er will und im Vertretungsfall weiß keiner Bescheid. Dies ist bei der Abarbeitung von Rückständen natürlich katastrophal.
Gehalt ist frei verhandelbar. Dabei sollte man bedenken, dass nur das gezahlt wird, was vereinbart wurde (incl. Einmalzahlungen!!!) Es gibt keinen Tarifvertrag, sodass der Vorstand entscheidet. So passiert es, dass für die gleiche Arbeit teils große Gehaltsunterschiede gibt.
Gehaltserhöhungen gibt es nur, wenn der Vorstand dazu bereit ist, da es keinen Tarifvertrag gibt.
Es gibt Leistungszulagen, deren Zuteilung aber keiner wirklich versteht. Gegen eine subjektive Bewertung der Führungskraft hat man auch keine Chance. Inzwischen ist diese vielen auch egal, da sie keinen großen finanziellen Wert hat.
Abteilungen wie die Pflegekasse sind total überlastet, da die Zahl der Mitarbeitenden nicht mit der Zahl der zu betreuenden Versicherten wächst.
Kommunikation. Man wird nur an der langen Leine gehalten. Förderung der verschiedenen Stärken der Mitarbeiter gibt es hier nicht, was daran liegt, dass die Führungskräfte wenig Ahnung von Ihren Aufgaben haben.
Mitarbeiterbefragung. Man kann nicht wissen, was gut für seine Mitarbeiter ist, wenn man sie nie fragt. Und etwas einzuführen, was man selbst gut findet, heißt nicht, dass es auch über 200 Mitarbeiter gut finden.
Wenn du dich selbst bei Laune hält, dann geht es. Aber auf ein Miteinander brauchst du leider nicht vertrauen.
Das Image ist bislang ganz gut. Aber bei weiter ansteigender Versichertenanzahl und Verlust weiterer Mitarbeiter, ist die Masse bald nicht mehr im Service beständig.
Homeoffice gestaltet sich in 60/40. 60% Anwesenheit im Büro, welche du dir selbst in einer Exel Liste ausrechnen darfst und damit wertvolle Arbeitszeit verplemperst. Überstunden sind kurzfristig im Homeoffice kaum möglich, denn du darfst die Quote nicht überschreiten. Im Bezug auf das Homeoffice wird jedes mal erwähnt, dass die BKK Linde sich damit attraktiv am Markt platziert. Word-Life-Balance ist mit einem zugedrückten Auge möglich, jedoch administrativ sehr umständlich.
Nicht vorhanden. Mülltrennung findet nicht statt!!
Es wird mit Weiterbildungsmöglichkeiten geworben. Allerdings lässt die Arbeitsmenge das nicht zu und dein eigenes Wohl wird stets hinten angestellt. Ein Mittelmaß wird hier nicht gefunden.
Die reinste Katastrophe. Führungskräfte werden ohne jegliche Vorerfahrung eingestellt und ein wenig durch höherrangige begleitet, sofern Zeit übrig ist. Schulungen für diese finden leider nicht statt. Somit werden teaminterne Probleme nicht ernst genommen und auf die nächsten Jahre verschoben.
Hilfeschreie werden weitestgehend ignoriert. Womöglich, weil die Führungskraft damit überfordert ist. Machst du etwas sehr gut, wird es als Selbstverständlich angesehen, machst du einen Fehler, wird es dir ohne Vorwarnung in der nächsten Leistungsbeurteilung vor die Füße geworfen. Feedback oder wertschätzende Worte an uns Mitarbeiter ist leider mangelhaft bis unbefriedigend.
Die Altersvorsorge ist eine sehr gute Sache. Das Gehalt ist mittelmäßig. Erworbene Gehaltserhöhungen sind im mittleren zweistelligen Bereich.
Interessierst du dich für deinen Fachbereich und bist mit allen Fähigkeiten ausgestattet, dann ist dein Aufgabenfeld ein gutes für dich.
Interesante Aufgaben und gute Technik wie zum Beispiel unsere App.
Wie oben geschildert. Homeoffice sollte für alle und vor allem die Kranken permanent möglich sein
Homeoffice war echt gut. Jetzt, wo die Zahlen wieder steigen, wird das Homeoffice allerdings leider zurückgefahren. Und ich bin ein Risikopatient und muss jetzt auf Arbeit. Das sollte so nicht sein.