Ich arbeite gern bei BKS
Arbeitsatmosphäre
Freundlich und oft wertschätzend. Sicher ist Atmosphäre auch abhängig davon, was man selbst daraus macht.
Kommunikation
Wie in vielen Unternehmen. Unsere Wege sind teilweise lang. Information brauchen Zeit, bis diese bei jedem ankommen.
Es ist wichtig, dass Arbeitnehmende Entscheidungen nachvollziehen können, damit diese mittragen können. Das passiert noch zu wenig bei uns, zumindest fühlt es sich so an.
Kollegenzusammenhalt
Top.
Work-Life-Balance
Eigentlich sind’s dreieinhalb Sterne. Mit Einführen des Homeoffice ist schon einiges gewonnen. Ich wünsche mir allerdings noch mehr Flexibilität bei der Verteilung der Arbeitszeit – ich könnte und würde mich sicher nochmal abends hinsetzen und die ein oder andere Idee ausarbeiten.
Interessante Aufgaben
Wir sind ein großes, produzierendes, alt eingesessenes Unternehmen.
Diese Kategorie finde ich schwierig. Mein Job ist durchaus so ausgelegt, dass ich viel Spielraum habe. Ich habe Einfluss auf die Ausgestaltung. Also müsste ich fünf Sterne vergeben.
Allerdings gibt es schon auch viele gleichbleibende, weniger „interessante“ Tätigkeiten.
Gleichberechtigung
Weiß ich nicht. Ich fühle mich nicht ungleich behandelt.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich denke, hieran könnte man arbeiten. Wertschätzung ist ein Thema bei uns.
Arbeitsbedingungen
Seit 2025 neue Büros. Mega :)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wir sind schon irgendwie auf dem Weg. Mir geht das aber deutlich zu langsam.
Gehalt/Benefits
Ich glaube, da geht noch was. Gerade im Bereich benefits. Jobräder und vieles, was bei anderen Unternehmen standaes ist, werden nicht angeboten – das wäre ein tolles benefit.
Image
Es fühlt sich so an, als reden einige Mitarbeitende schlechter über das Unternehmen. Schwierig und abhängig von den Fachbereichen.
Der Mittelweg an Sternen bildet das eigentlich nicht ab.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt einige Beispiele von Mitarbeitenden, die „klein“ angefangen haben und groß geworden sind. Persönliche Erfahrung: Ich würde mich gern weiterbilden, aber ich muss schon auch oft danach fragen, ob und wann ich „darf“ und es verlaufen Dinge im Sande. Das fühlt sich anstrengend an.

