15 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen, die bei Blaser Group ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen, die bei Blaser Group ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten.
Die Projekte, der Zusammenhalt der Kollegen, das Produkt, die Qualität, die Leidenschaft
Ableitbar aus den Verbesserungsvorschlägen
Mehr um die Azubis kümmern, Abschaffung der 40h Woche, Einführung einer Kantine, Neustrukturierung der Unternehmensführung
Je nach Abteilung/Projektbüro ist die Atmosphäre sehr unterschiedlich. Die meisten Kollegen arbeiten gut zusammen, vor allem ziehen sie an einem Strang. In die Projekte fließt unheimlich viel Willenskraft, Durchhaltevermögen, Überstunden und Leidenschaft. Leider wird das von der Chefetage nicht in dem Maße honoriert, wie man es tun sollte.
Was bei dieser Unternehmensgröße gar nicht geht: keine Kantine.
Meines Erachtens ist das TK-Essen für das was es ist preislich überzogen. 4,50 Euro für ein Essen was nicht schmeckt, führt dazu, dass viele Kollegen sich extern Essen kaufen müssen/wollen.
Vorgesetzte: ich hatte mit allen Führungsebenen zu tun und bin der Meinung, dass die Blaser Group ein Problem im gehobenen Management hat. Teilweise kommt die Führung auf Ideen oder Wünsche, wo selbst der Praktikant merkt, dass sie nicht an der Basis sitzen. Es ist kein Geheimnis, dass die Führung von vielen hinterfragt wird, vielleicht sollte man öfters miteinander kommunizieren.
Positiv:
- sie sind meistens freundlich
- meine direkten Vorgesetzten möchte ich besonders hervorheben, es hat Spaß gemacht mit ihnen zu arbeiten, der Umgang war fair und Arbeit wurde honoriert
Blaser Group… geliebt und gehasst unter den Jägern. Die Produkte sprechen für sich, vielleicht sollte mehr in social media investiert werden. Mauser kommt in meinen Augen zu kurz. Die Produkte sind so gut, aber scheinbar werden sie zu wenig in den Vordergrund gestellt. Schade!
Die Marken sollten eigenständig auftreten und möglichst die Blaser group nicht direkt erwähnen. Erweckt sonst den Eindruck, dass alles dasselbe ist.
Die 40h Woche ist längst überfällig. ich hoffe man kommt zur Vernunft und arbeitet in der Woche lieber 36h, dafür effektiver und ausgeglichener. Das würden sicherlich viele Mitarbeiter befürworten, da in der 40h Woche privates schnell liegen bleibt(vor allem, wenn man Überstunden macht).
Erscheint mir schwierig. Man sollte hoch einsteigen, wenn man an entsprechende Positionen will und auf öfters seine Meinung runterschlucken können. Weiterbildungen sind gut machbar. Die Frage ist nur, ob sie dir bei der Blaser Group dann einen Nutzen erweisen. Was auffällt: Die Führungskräfte werden lieber extern abgeworben, als intern besetzt. Hat aber auch den einen oder anderen Nachteil…
Als Praktikant ist es fair, kann zu den anderen Geältern nichts sagen.
Man muss im Büro nicht den Müll trennen, wenn es am Ende des Tages in einem Müllkontainer entleert wird. Kenne aber das Thema mit der ISO-Zertifizierung. Naja.
Lässt keine Wünsche offen. Es ist der Wahnsinn, wie die Kollegen zusammenhalten und ggf. sich gegenseitig helfen. Überstunden für ein Projekt, damit es fertig wird? Normalität bei gewissen Mitarbeitern(leider nicht/kaum honoriert). Dadurch, dass viele selber Jäger sind, haben viele ein gemeinsames Gesprächsthema und teilen dieselbe Leidenschaft
Der scheint mir wieder honoriert. Die älteren Kollegen werden respektiert und übergeben ihr Wissen gerne an die „neue“ Generation. Wer ein offenes Ohr hat, kann viel dazulernen!
Meine unmittelbaren Vorgesetzten waren sehr fair und tolerant. Gleitzeit ist nie ein problem gewesen, dafür bin ich sehr dankbar. Gut und gerne kann man mit ihnen private Worte wechseln. Die menschliche Basis passt absolut und ich würde mir wünschen, dass intern gewissen Personen mehr Verantwortung in dem Unternehmen erhalten würden.
Was ich bemängel:
Es kann nicht sein, dass Azubis für die Chefetage private Probleme lösen, wie z.B. Handyschutzfolie aufkleben. Es muss sich mehr um die Azubis gekümmert werden, damit sich ERFOLGREICH ihre Ausbildung abschließen und nicht nur die Zeit absitzen. Das kann man nicht dem Selbstlauf überlassen. Es wäre auch gut, wenn sie aktiv in die aktuellen Projekte eingebunden werden würden. Wie sollen sie sonst Themen wie deadlines verstehen….
Schreibtisch, PC, Laptop, Handy, alles iO. Die Projektbüros sind klein, aber genau richtig für die Projekte. Macht schnelles Handeln, Absprachen und Effizienz möglich.
In der F&E werden alle Mitarbeiter einmal im Quartal auf den neusten Stand gebracht. Das ist gut und notwendig, damit sich niemand übergangen fühlt und die Entscheidungen/Priorisierung nachvollziehen kann.
Wenn man Belästigungen offen und direkt erwähnt (z.B. beim Vorgesetzten) wird sich stark gemacht. Das läuft gut. Ansonsten wird zwischen männl. Und weibl. Nicht unterschieden. Spricht für eine moderne Unternehmenskultur.
Die gibts in der F&E reichlich.
Großteil der Kollegen hält zusammen wie Pech und Schwefel. Da könnten ggf. sogar Freundschaften entstehen.
S.O.
Hier sollte man mal über allgemeine Werte nachdenken und die Führungsebene zum Teil stärker begutachten.
Sehr Durchwachsen. Durch Mikromanagement und inkompetente Führungskräfte wird hier oft an den falschen Themen gearbeitet und sich nicht auf das Wesentliche konzentriert.
Durch die hohe Fluktuation und den zum Teil unmöglichen Umgang mit Mitarbeitern recht schlecht.
Naiv zu glauben, dass sich das nicht irgendwann rumspricht.
Gefühlt ungerecht verteilt. Führungskräfte sind oft schon gegen Mittag in ihren Firmenwagen auf dem Weg in den Feierabend wo der kleinen und „einfachen" Angestellten die stupiden Anweisungen umsetzen sollen. Mitdenken ist hier ausdrücklich nicht gewünscht.
Nahezu unmöglich, wenn man der Leitung nicht entspricht oder nach dem Mund redet.
Teilweise unterirdisch und nicht marktüblich.
Hier verdienen nur die oberen Personen, die dafür sehr gut und leider nicht leistungsorientiert. Die Leistungsprämien verdient also quasi die Unterschicht zur Zielerreichung für die Oberschicht. Sehr traurig.
Da wird intern wenig Wert darauf gelegt. Viele brauchen noch jede Mail ausgedruckt und sind im wahrsten Sinne der Worte:
"Jäger und
Sammler".
Ein Großteil der Mitarbeiter ist sehr nett, hilfsbereit und aufgeschlossen. Tatsächlich vereint die meisten ja die gleiche Passion zur Jagd. Wäre dem nicht so, wäre der Laden längst untergegangen.
Da wird zum Glück und ausnahmsweise nicht bewertet.
Die meisten sind sehr umgänglich, werden aber leider von Oben wie Marionetten gesteuert. Und wer sein Mund aufmacht, der fliegt.
Hier gibt es leider sehr viel Luft nach oben. Da die CMO fast nie vor Ort ist aber irgendwie der gesamten Abteilung wohl nicht vertraut, gibt sie alles über ihr Smartphone frei (zumeist aus der Lodge in Namibia mit entsprechend schlechter Erreichbarkeit). Durch die Vielzahl verliert sie hier oft den Überblick, was nicht nur zu einer Kostenexplosion im Bereich Content führt, sondern auch im gesamten Bereich doppelt und dreifach an Sachen „rumgedoktert" wird. Das funktioniert auch nur, da sie die Ehefrau des Eigentümers ist, sonst wäre sie längst, wie viele andere zuvor, auf der Straße gelandet. Hier herrscht nämlich eine sehr hohe Fluktuation.
Im Bereich der Führung nicht. Das wirkt sich schon dahingehend aus, dass es eine Zweiklassengesellschaft gibt. Nur die Führungskräfte dürfen in der Alm essen.
„Normale" Angestellte sind hier NICHT erwünscht!
Wie oben erwähnt - mitdenken zumeist nicht gewünscht. Recaps finden grundsätzlich nicht statt. Warum wohl nicht ist hier leider auch klar.
Viel Vertrauen, tolles Miteinander
Zugang zu Toiletten in der Nähe wäre wünschenswert.
Sehr vertrauensvolles Miteinander auch ggü. einer externen Person vom 1. Tag an
In der Branche sind die Marken führend und die Wahl fiel aus diesem Grund auf Blaser.
Soweit OK, die Kollegen im Custom Shop mussten jedoch viel leisten. Für mich als Praktikantin aber alles OK
Als Praktikum-perfekt!
Aus Praktikanten Sicht alles OK.
Offensichtlich sehr gut, es gab in meinen Monaten des Praktikums viele Momente die auf ein gutes Miteinander schließen lassen. Besonders angenehm empfand ich das man mich sehr schnell als vollwertiges Teammitglied gesehen hat & man selbst als Praktikantin voll eingebunden war. Es wurde öfter ein Frühstück für die ganze Abteilung ausgegeben.
Immer sehr locker aber dennoch positiv bestimmend. Es herrscht eine klare Erwartungshaltung gegenüber den Mitarbeitern.
Zwischendurch etwas laut, aber OK.
Sowohl der Vorgesetzte im Custom Shop als auch die Kollegen haben immer ein offenes Ohr. Die Kollegen haben bei jeder Frage geduldig geholfen.
Unglaublich was man hier als Praktikant durfte, ich bin zwar aus einem entsprechenden Berufsbereich, aber die anvertrauten Arbeiten waren bemerkenswert. Ich hätte nie mit soviel Vertrauen und fordernden Aufgaben an hochwertigen Waffen gerechnet-perfekt! (Auch wenn es eine Sondersituation war, was die Aufgaben angeht)
- das sofortige Einbinden in interessante Projekte und die Kommunikation auf Augenhöhe
- die abwechslungsreichen und herausfordernden Tätigkeiten
- die Kolleg*innen, welche ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz aufweisen
- das selbständige Bearbeiten, Analysieren und Lösen individueller Herausforderungen
Es herrscht ein angenehmes und freundliches Umfeld.
Die Kommunikation ist offen und konstruktiv.
Eigendlich ziemlich viel. Ich finde die Kolleg*innen waren super nett, das Einstellungsverfahren unkompliziert und freundlich, die Aufgaben ansprechend und es gab einen Tankgutschein, Weißwurstfrühstück (einmal im Monat) & einen Bäckerwagen.
Das Büro des Einkaufs ist leider sehr laut, da es direkt über dem Logistikzentrum ist. Außerdem ist die Temperatur im Winter eher frisch und die Optik gleicht eher einer Lagerhalle. Eine schönere Atmosphäre in den Büros zu schaffen, wäre bestimmt ein guter Ansatz für die Mitarbeiterbindung.
Was ich sehr schade gefunden habe ist, dass die Mittagspause immer im Büro stattgefunden hat, da es keine ansprechenden Räume dafür gibt. Ich persönlich finde es immer gut zum Abschalten in der Pause.
Die Kolleg*innen im Einkauf waren sympathisch, sodass ich mich direkt im Team integriert gefühlt habe. Der fünfte Stern fehlt, weil das Bürogebäude sehr ungemütlich ist.
Als Nicht-Jägerin musste ich mich regelmäßig im Bekanntenkreis für die Wahl der Praktikumsstelle rechtfertigen. Daher glaube ich, dass das Unternehmen daran noch ein wenig arbeiten könnte. Unter den Jäger*innen sieht das aber ganz anders aus, hier ist Blaser sehr beliebt und ein Grund extra herzuziehen.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Region gibt es hier noch die 40 Stunden Woche. Dafür durfte ich auch im Praktikum am Freitag und nach Abstimmung ins Homeoffice, was sicherlich bei einer Festanstellung für eine gute Flexibilität sorgt.
Ich glaube als gute*r Mitarbeiter*in ist eine Entwicklung innerhalb des Unternehmens in jedem Fall möglich.
Für eine Praktikumsstelle sehr gut!
Tolles Team im Indirekten Einkauf und auch sonst waren fast alle Mitarbeiter*innen in der Blaser Group extrem freundlich.
Besonders vorheben möchte ich an diesem Punkt beide Praktikumsanleiter*innen. Ich hatte immer die Chance, mich einzubringen und alle Fragen zu stellen. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass man innerhalb der Blaser Group gefordert wird und es auch die Möglichkeit gibt, dass man sich intern weiterentwickeln kann. Hätte ich nicht den Wunsch noch einen Master zu machen, hätte ich mir gut vorstellen können zu bleiben.
Die Ausstattung der Technik ist super, auch als Praktikant*in bekommt man einen eigenen Laptop. Bei den sehr lauten Büroräumen ist es auch sehr wichtig, dass jeder ein hochwertiges Headset hat, das ist leider nicht bei allen Azubis und Praktikant*innen so.
Alle zwei Wochen hat eine Regelrücksprache stattgefunden und auch sonst hatten die beiden Praktikumsanleiter*innen immer ein offenes Ohr. Grundsätzlich hatte ich das Gefühl, dass in der Blaser Group sehr viele Meetings sind, das kannte ich von anderen Arbeitgebern nicht in diesem Ausmaß.
Es wäre mir tatsächlich nichts aufgefallen. Es arbeiten in der Abteilung relativ viele Männer, aber ich bin mir sicher, dass dass nicht Absicht ist :)
Es waren viele Aufgaben dabei, bei denen ich wirklich mitarbeiten könnte und die mich weitergebracht haben in meinem Wissensstand. Besonders gefallen hat mir die Arbeit in einem längeren Projekt. Natürlich gab es auch einige Aufgaben, die eher einfacher waren, aber ich finde das gehört dazu und war absolut in einem Rahmen, der in Ordnung war.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit auch andere Bereiche wie Montage, Werkzeugbau und Messtechnik kennenzulernen.
Gute Kommunikation/ Sehr kompetent
- Die Verbindung von Hobby mit Beruf, macht den Arbeitsalltag abwechslungsreich und spannend (subjektiv)
- Flexibilität trotz 40h Woche, falls erforderlich, wird jederzeit Homeoffice gewährt, so lang es die Arbeit nicht beeinträchtigt.
- Die Führungsart, hier kann ich nur für die Beschaffung sprechen.
- Familiäres Arbeitsklima
- Die Arbeit an sich
- Kommunikation unter den Abteilungen. Bei einem Wechsel des Vertrages/ der Einstellung kann es durchaus passieren das man Systemisch im Unternehmen "nicht mehr vorhanden" ist und vor verschlossenen Türen steht.
- Keine Kantine.
- Die Gebäude. Sie sehen von außen durchaus schön aus, allerdings sind manche Trakte im Sandwichverfahren "mal eben schnell aus dem Boden gestampft worden".
Dort muss man im Winter mangels Isolierung stark heizen und im Sommer braucht man sehr schnell die Klimaanlage. Gerade in Zeiten von hohen Energiepreisen sehe ich hier einen Mangel.
In vielen Trakten wird nur mit Hilfe von Klimaanlagen geheizt. Dies führt zu sehr trockener Luft welche sich negativ auf die Arbeitsleistung auswirken kann, wenn man sich nicht, viel, bezahltes Wasser holt.
Kostenfreies Wasser, zu jeder Jahreszeit - in ausreichenden Mengen.
Dies ist auch im Mittelstand mittlerweile weit verbreitet und richtig. Es muss nicht gleich das abgefüllte Mineralwasser in Glasflaschen sein. Trinkwasserautomaten, die Leitungswasser mit Kohlensäure versetzen wären schon genügend.
Aber das bei 30 Grad im Schatten das Wasser ausgeht ist kein gutes Bild, vor allem dann, wenn man dazu angehalten wird Energie zu sparen und die Klimaanlage nicht permanent laufen zu lassen.
Wechsel von Mitarbeitervorteilen zu Coorperate Benefits. Durch Freunde habe ich den direkten Vergleich und leider sind die Deals und Vorteile bei MiVo nicht ansatzweise mit denen von CB zu vergleichen.
Jeder hilft Jedem wird in dieser Firma wirklich durchgesetzt. Gerade Betreuer und Vorgesetzte haben trotz eines hohen Arbeitspensums immer ein offenes Ohr für Probleme und Fragen.
Das Image ist durch die doch recht spezifische Branche eher unter den Jägern bekannt. Dort hat sich das Unternehmen als Hersteller von Premiumartikeln etabliert. Kommt man mit Kollegen ins Gespräch und erwähnt den Arbeitgeber, wird dies stehts positiv aufgefasst.
Außerhalb der Jägerschaft ist vielen das Unternehmen überhaupt nicht bekannt, was meiner Meinung nach aber auch nicht weiter schlimm ist.
Im Vergleich ist eine 40h Woche als Praktikant schon recht viel. Jedoch nichts was man nicht schaffen kann. Durch einen sehr flexibel gestaltbaren Arbeitstag ist es durchaus möglich private Termine wahrzunehmen ohne Einschränkungen. Man muss nur früh genug alle Beteiligten informieren.
Das Unternehmen ist daran Interessiert ist seine Arbeitnehmer zu fördern, und sofern die Initiative von beiden Seiten aus geht, diese auch im Unternehmen zu behalten. Auch Weiterbildungen werden ermöglicht.
Gehalt ist im guten Durchschnitt, Sozialleistungen entsprechen dem gängigen Standard
Aktuell ist hier einiges in Arbeit - das Unternehmen versucht seiner "grünen" Branche nachzukommen, Allerdings ist hier aktuell noch Handlungsbedarf.
Gut, gerade als Praktikant bekommt man den notwendigen Rückhalt gegenüber anderen Kollegen.
Soweit ich es erfahren habe werden ältere Kollegen durchaus geschätzt und respektiert
5-Sterne. Mehr fällt mir nicht ein! Man wird gefordert und gefördert. Man bekommt regelmäßiges Feedback, und es wird in der Regel versucht, alle positiv zu beeinflussen.
Großraumbüro - muss man sich daran gewöhnen. Allerdings durch Wechsel im Homeoffice nie zu 100% besetzt.
Die technische Ausstattung erlaubt es zudem, sich durch Noise-cancelling Headsets von der Außenwelt abzuschotten.
innerhalb des Bereiches sehr gut! zwischen den Bereichen gut, aber ausbaufähig - teils herrscht ein unnötiger Konkurrenzkampf.
Unauffällig - würde behaupten das sie durch das Unternehmen an sich durchgesetzt wird.
Schon als Praktikant bekommt man sehr verantwortungsvolle Aufgaben, durch die man auch mit vielen anderen Parteien in Kontakt kommt. Da ich meine Zeit bei der Unternehmung fortsetzen werde, bin ich gespannt was mich noch erwartet.
Weiterbildungs-/Gehaltsverhandlungen werden leider nur vereinzelt angeboten
Bei einem freiwilligen Praktikum bekommt man eine sehr gute Bezahlung
Absolut höflich und immer sehr hilfsbereit
Leider gehört die Kommunikation zwischen den Führungsebenen und den Mitarbeitern nicht zu den Stärken des Unternehmens. Dafür ist aber die Kommunikation unter den Kollegen vorbildlich
Man arbeitet sofort an sehr interessanten Themen mit und darf auch eigenständig die Projekte vorantreiben
Das man selbst als Praktikant, als volles Mitglied der Firma gezählt wird und nicht etwa typische Praktikanten Arbeit wie kehren, wischen oder ähnliches zu tun hat.
Man hat ständig Kontakt zum Vorgesetzten und man hat as Gefühl das jede Arbeit gleich wichtig ist.
Durfte bereits am zweiten Tag aktiv in der Produktion mitarbeiten. (laufbündel verlöten)
-sehr gutes Betriebsklima
-intensive Betreuung und Einarbeitung
-hohes Maß an Eigenverantwortung
-Firma liegt wunderschön im Allgäu
Durch die hohe Anzahl an Jägern unter den Mitarbeitern ist die Identifikation mit dem Unternehmen sehr hoch und das gute Image der Firma spiegelt sich in den hohen Qualitätsansprüchen für Einzelteile in der Beschaffung wieder.
Fortbildungen der Mitarbeiter werden gerne gesehen und immer unterstützt.
Für ein Pflichtpraktikum ein wirklich tolles Gehalt.
Sehr herzliches Miteinander im Umgang unter den Mitarbeitern.
An Lob wird nicht gespart und Kritik wird gut begründet. Ziele werden klar formuliert.
Auch als Praktikant werden einem Projekte zugewiesen, die man selbstständig lösen soll. Dieses eigenverantwortliche Arbeiten bringt einen enorm voran und ermöglicht einen ganz anderen Einblick durch ein Praktikum, als ich es schon in anderen Firmen erlebt habe. Die zugewiesenen Aufgaben sind vielfältig und interessant.
So verdient kununu Geld.