129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre war immer positiv & gibt kaum was zu bemängeln
Flexible Arbeitszeit möglich, daher tip top.
War immer top in unserer Abteilung. Man hat immer Unterstützung bekommen, auch außerhalb der regulären Arbeitszeit (wenn notwendig).
Top, sowohl vom direkten Vorgesetzten als auch eine Stufe drüber.
Bürotätigkeit - hier waren die Arbeitsbedingungen durchweg sehr positiv (gutes Equipment etc)
Unternehmenskommunikation könnte etwas verbessert werden, da teilweise Informationen durch Kollegen:innen kommuniziert werden anstatt durch die Geschäftsführung. Dennoch ist hervorzuheben, dass einiges über interne Emails an die gesamte Belegschaft informiert wird.
Abwechslungsreiches Unternehmen, da 5 verschiedene Marken mit unterschiedlichen Herausforderungen.
Nette Kollegen
Sehr gut, Arbeitgeber ist sehr flexibel
Abteilungsabhängig sehr gut
Je nach Abteilung Verbesserungsfähig
Könnte besser sein
3 Sonderzahlungen im Jahr, Parkplätze direkt vor den Werken, zahlreiche E-ladesäulen. Einige kostenlose Vorsorgeuntersuchungen über den Betriebsarzt z.b. Hautkrebsscreening, Darmkrebsvorsorge und weitere mehr die nicht mal beim Hausarzt gängig sind. Einmal im Monat Weißwurst Frühstück für die komplette Belegschaft kostenlos. Gute mitarbeiterpreise auf die eigenen Produkte die bequem im Onlineshop
Erhältlich sind.
Keine Kantine nur Hoffmann Menü
Wie schon erwähnt, keine Klimatisierung in
Der Produktion dafür standardmäßig so gut
Wie alle Büros. Ist schon sehr unschön.
Sorgt doch endlich mal für eine vernünftige Klimatisierung der Produktionshallen, es wird schon jahrelang darüber geredet und immer nur vertröstet und teilweise sporadisch was getan anstatt mal etwas Geld in die Hand zu nehmen und für ein anständiges Klima gerade im Sommer zu sorgen.
Etwas angespannt aber ok
Ganz gut denke ich, unter Arbeitern hat es etwas gelitten die letzten Jahre aber unter der Kundschaft sehr gut, sind nicht umsonst Weltmarktführer.
Arbeitszeitverkürzung normalerweise kein Problem, 35 Stunden und 4 Tage Woche (Montag-Donnerstag) auch möglich. Natürlich dafür das Gehalt reduziert.
Mittelmäßig, könnte besser sein
Passt, es kann natürlich immer etwas mehr sein.
Passt
Ganz gut soweit
Ganz in Ordnung, extra Sonderboni einmal im Jahr und für jedes Jahr wird der Bonus erhöht, zusätzlich alle 5 Jahre Jubiläumsfeier mit speiß und trank und extra present.
Ganz gut, schon wesentlich schlechtere Vorgesetzte gehabt.
Weitestgehend in Ordnung nur für den Sommer könnte es nicht schaden in den Produktionshallen mal endlich für Klimatisierung zu sorgen, was in den Büros zur Selbstverständlichkeit gehört ist leider in der Produktion weitestgehend nicht vorhanden und ist an heißen Tagen fast unerträglich.
In meiner Abteilung gut aber allgemein könnte es besser sein
Ist soweit gut, arbeitstechnisch. Vom Gehalt her kann ich leider nicht beurteilen.
Sehr interessant, man hat ja schließlich im normalen leben nicht täglich mit Waffen zu tun.
Kein Silodenken, Räder greifen gut ineinander.
Besser geht immer, heute gut.
ausreichend Möglichkeiten über Gleitzeitmodell
Umfang und Länge je nach Funktion.
Der Funktion angemessen.
Dort wo Kreislaufwirtschaft geht, wird das getan
4 Sterne sind gut, aber manche sehen noch nicht das Ganze
keine Einschränkungen
Türe immer offen, jederzeit erreichbar, Ding offen ansprechbar
Moderne Fertigung, moderne Bürolandschaft
Betriebsversammlung, Aushänge, E-Mail, MA-Zeitung, direkte FK
keine Einschränkungen
Seine eigenen Produkte zu besitzen ist einfach top.
Fachliche Themen waren interessant.
Problematisches Führungsverhalten ohne Konsequenzen.
Führungskräfte sollten im respektvollen Umgang und in Konfliktlösung geschult werden. Beschwerden müssen ernsthaft und transparent bearbeitet werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über einen längeren Zeitraum als angespannt empfunden. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang waren nicht durchgehend gegeben, was sich spürbar auf das Wohlbefinden ausgewirkt hat.
Nach außen professionell. Intern deutlich anders erlebt.
Formal in Ordnung. Psychische Belastung wurde kaum berücksichtigt.
Kaum klare Entwicklungsperspektiven. Unterstützung in Konfliktsituationen fehlte.
Das Gehalt ist gut
Wird thematisiert. Im Alltag jedoch wenig präsent.
Unter Kolleg:innen grundsätzlich gut. Probleme wurden jedoch oft nicht offen angesprochen.
Überwiegend respektvoll. Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Wiederholt wenig wertschätzend erlebt. Hinweise darauf blieben folgenlos.
Über längere Zeit angespannt. Wertschätzung fehlte.
Stark hierarchisch geprägt. Kritische Themen führten selten zu Lösungen.
Nach außen betont. Im Konfliktfall nicht konsequent umgesetzt.
Fachlich interessant und abwechslungsreich. Konnte die Probleme im Umfeld nicht ausgleichen.
Wenn man Jäger ist, lebt man wie die Made im Speck, vorallem beim oberen Management
Die Maßnahmen der Personalführung könnten etwas menschlicher ausfallen
Faierer Umgang mit den Mitarbeiter
In deiner Freizeit darfst du für Blaser in der Stadt Müll einsammeln :)
Mit viel Show wird das interne Marketing für magere Bedingungen gemacht
Es gibt so viele Angebote und Leistungen:
- Immer wieder sehr schöne Feste, wie Weihnachts- oder Sommerfest
- Kantinenessen zu günstigen Preisen, der Tee und das Wasser ist umsonst, im Winter kostenloses Obst.
- BGM Angebote mit guten Vorsorgeuntersuchungen (die keine Krankenkasse zahlt!)
- Bikeleasing
- Wellpass oder Edenred Karte
- Hunde sind erlaubt (wenn sie sich benehmen können ;-))
und so vieles....
Im großen und ganzen finde ich alles super. Perfekt gibt es nie.
Das bin ich auch nicht.
Die Firma soll ich nicht alles gefallen lassen. Es gibt viele Nörgler, die versuchen schlechte Stimmung zu machen oder mehr "krank" als gesund sind. Das ist nicht gut für die Motivation für Mitarbeiter die gerne in die Arbeit kommen und Ihren Beitrag leisten wollen.
Im gesamten super, habe schon ganz etwas anderes erlebt
Leider suchen viele Kollegen immer das Haar in der Suppe!! Es wird viel gemault und es wird nicht wertgeschätzt was alles für die Mitarbeiter gemacht wird. Ich finde es super was alles geboten wird.
Wer engagiert ist, wird gefördert und gefordert
ich bin sehr zufrieden
Meine Führungskraft ist respektvoll, unterstützend und fördert die persönliche Weiterentwicklung - andere habe ich hier noch nicht erlebt
Produktives Arbeitsklima.
Toller Zusammenhalt der Kollegen.
Interessante Aufgaben, mit den Freiheiten die man braucht, um Erfolgreich zu sein.
Wertschätzung der erbrachten Leistung.
Konnte ich bisher noch nichts finden.
Die Produkte - Die Blaser Group deckt ein breites Spektrum ab und bietet (größtenteils) qualitativ hochwertige Produkte in jedem Preissegment.
Zusammenfassend: Die Unternehmenskultur und wie hier die Mitarbeiter "verheizt" werden. Es ist einfach nur traurig, wie sich die Blaser Group in den letzten Jahren entwickelt hat. Das Unternehmen hätte ein großes Potential ein beliebter Arbeitgeber zu werden, aber macht es sich selbst kaputt.
Die Mitarbeiter sind am Ende des Tages die wichtigste Ressource.
Und die Motivation der Mitarbeiter hängt eben stark an den Führungskräften und der Kultur im Unternehmen. Schult die Führungsebene und fördert gute Führungskräfte. Fangt an die Menschen hinter den Bildschirmen wertzuschätzen. Setzt Euch für die Mitarbeiter ein und schafft ein angenehmes Arbeitsklima. Es geht hier nicht um mehr Gehalt oder Zusatzleistungen - sondern um eine starke Unternehmenskultur und einen Job, zu dem man gerne geht bzw. den man gerne macht.
Ich war knapp 7 Jahre für die Blaser Group tätig, aber wozu sich das Unternehmen in den letzten 5 Jahren entwickelt hat ist einfach nur traurig. Jeder arbeitet hier gegen jeden und Demütigung steht auf der Tagesordnung. Teilweise versuchen sich Kollegen gegenseitig schlecht zu machen und die Schuld in die Schuhe zu schieben, wenn mal etwas nicht funktioniert. Auch Schimpfwörter und Beleidigungen untereinander sind keine Seltenheit. Kein Arbeitsplatz ist sicher. Man muss jeden Tag Angst haben seinen Job zu verlieren, weil ständig Stellen gestrichen und Kollegen entlassen werden. Mitarbeiter werden in Positionen gesteckt, die diese nicht haben wollen und wenn Widerspruch kommt, heißt es akzeptieren oder kündigen. Ständig gibt es mehr Druck, es geht um mehr Leistung und bessere Ergebnisse - wenn dabei jemand auf der Strecke bleibt, interessiert es niemanden. Jeder hier kämpft täglich nur für sich selbst.
Nach dem oben genannten bleibt hier nicht mehr viel zu sagen.
Grundsätzlich (wo möglich) mit Homeoffice meist gut vereinbar.
Soweit für mich einschätzbar ganz okay was Ausbildung und Studium angeht. Allerdings sind z.B. Software-Schulungen und Weiterbildungen in bestimmten Bereichen eine Seltenheit.
Vermutlich auch von Team zu Team unterschiedlich. Grundsätzlich denke ich, in Ordnung, allerdings fehlt hier jegliche Transparenz und teilweise gibt es bei Mitarbeitern in den gleichen Positionen trotzdem erhebliche Gehaltsunterschiede.
Fehlt nicht ganz und wird auch nach außen kommuniziert, aber intern wird kein besonders großer Wert darauf gelegt.
Es gab trotz allem auch sehr tolle Kollegen und gerade vor Corona war die Zusammenarbeit von Zusammenhalt und Teamgeist geprägt. Leider haben die meisten davon das Unternehmen ebenfalls bereits verlassen.
Nicht schlechter oder besser als in anderen Unternehmen.
Da hilft auch kein Seminar für Führungskräfte mehr. Nur wenige Vorgesetzte bei der Blaser Group sind gute Führungskräfte. Die Einstellung, dass ein Mitarbeiter nichts Wert ist zieht sich leider von der obersten Spitze durch. Schon beim Mittagessen zeigt sich die stark etablierte Zwei-Klassen-Gesellschaft: Die oberste Berichtsebene speist jeden Tag edel in der Alm, die Mitarbeiter haben nicht einmal eine Kantine zur Verfügung. Neben fehlender Empathie und Selbstreflexion, sind auch Wutausbrüche von Vorgesetzen keine Seltenheit. Selbst massive Fehltritte von Führungskräften haben keinerlei Nachspiel. Für gute Leistungen von Mitarbeitern gibt es oft keine Anerkennung und teilweise streichen die Vorgesetzten das Lob dafür ein. Betriebsrat gab es in der Vergangenheit keinen und jeder der den Mund aufgemacht hat und versucht hat etwas zu verändern wurde gekündigt.
Teilweise fehlende Schreibtische, zu wenig Fenster, ausfallende Heizungen und Lärm in den Großraumbüros.
Gibt es hier kaum. Zwar wird teilweise projektbezogen innerhalb einzelner Teams kommuniziert, aber Abteilungsübergreifend gibt es nur selten Abstimmungen. Auch Veränderungen und Umstrukturierungen (die es ständig gibt) werden nicht kommuniziert, sondern die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt. Mitbestimmung oder das Einbringen der eigenen Meinung ist weder gewünscht noch akzeptiert.
Ein politisches Desaster. Nur wer ein besonderes Verhältnis zu bestimmten Personen im Unternehmen pflegt hat überhaupt irgendwelche Aufstiegschancen.
Für alle Jagdbegeisterten sind die Projekte im Unternehmen spannend und je nach Abteilung auch abwechslungsreich und vielseitig.
Die Projekte, der Zusammenhalt der Kollegen, das Produkt, die Qualität, die Leidenschaft
Ableitbar aus den Verbesserungsvorschlägen
Mehr um die Azubis kümmern, Abschaffung der 40h Woche, Einführung einer Kantine, Neustrukturierung der Unternehmensführung
Je nach Abteilung/Projektbüro ist die Atmosphäre sehr unterschiedlich. Die meisten Kollegen arbeiten gut zusammen, vor allem ziehen sie an einem Strang. In die Projekte fließt unheimlich viel Willenskraft, Durchhaltevermögen, Überstunden und Leidenschaft. Leider wird das von der Chefetage nicht in dem Maße honoriert, wie man es tun sollte.
Was bei dieser Unternehmensgröße gar nicht geht: keine Kantine.
Meines Erachtens ist das TK-Essen für das was es ist preislich überzogen. 4,50 Euro für ein Essen was nicht schmeckt, führt dazu, dass viele Kollegen sich extern Essen kaufen müssen/wollen.
Vorgesetzte: ich hatte mit allen Führungsebenen zu tun und bin der Meinung, dass die Blaser Group ein Problem im gehobenen Management hat. Teilweise kommt die Führung auf Ideen oder Wünsche, wo selbst der Praktikant merkt, dass sie nicht an der Basis sitzen. Es ist kein Geheimnis, dass die Führung von vielen hinterfragt wird, vielleicht sollte man öfters miteinander kommunizieren.
Positiv:
- sie sind meistens freundlich
- meine direkten Vorgesetzten möchte ich besonders hervorheben, es hat Spaß gemacht mit ihnen zu arbeiten, der Umgang war fair und Arbeit wurde honoriert
Blaser Group… geliebt und gehasst unter den Jägern. Die Produkte sprechen für sich, vielleicht sollte mehr in social media investiert werden. Mauser kommt in meinen Augen zu kurz. Die Produkte sind so gut, aber scheinbar werden sie zu wenig in den Vordergrund gestellt. Schade!
Die Marken sollten eigenständig auftreten und möglichst die Blaser group nicht direkt erwähnen. Erweckt sonst den Eindruck, dass alles dasselbe ist.
Die 40h Woche ist längst überfällig. ich hoffe man kommt zur Vernunft und arbeitet in der Woche lieber 36h, dafür effektiver und ausgeglichener. Das würden sicherlich viele Mitarbeiter befürworten, da in der 40h Woche privates schnell liegen bleibt(vor allem, wenn man Überstunden macht).
Erscheint mir schwierig. Man sollte hoch einsteigen, wenn man an entsprechende Positionen will und auf öfters seine Meinung runterschlucken können. Weiterbildungen sind gut machbar. Die Frage ist nur, ob sie dir bei der Blaser Group dann einen Nutzen erweisen. Was auffällt: Die Führungskräfte werden lieber extern abgeworben, als intern besetzt. Hat aber auch den einen oder anderen Nachteil…
Als Praktikant ist es fair, kann zu den anderen Geältern nichts sagen.
Man muss im Büro nicht den Müll trennen, wenn es am Ende des Tages in einem Müllkontainer entleert wird. Kenne aber das Thema mit der ISO-Zertifizierung. Naja.
Lässt keine Wünsche offen. Es ist der Wahnsinn, wie die Kollegen zusammenhalten und ggf. sich gegenseitig helfen. Überstunden für ein Projekt, damit es fertig wird? Normalität bei gewissen Mitarbeitern(leider nicht/kaum honoriert). Dadurch, dass viele selber Jäger sind, haben viele ein gemeinsames Gesprächsthema und teilen dieselbe Leidenschaft
Der scheint mir wieder honoriert. Die älteren Kollegen werden respektiert und übergeben ihr Wissen gerne an die „neue“ Generation. Wer ein offenes Ohr hat, kann viel dazulernen!
Meine unmittelbaren Vorgesetzten waren sehr fair und tolerant. Gleitzeit ist nie ein problem gewesen, dafür bin ich sehr dankbar. Gut und gerne kann man mit ihnen private Worte wechseln. Die menschliche Basis passt absolut und ich würde mir wünschen, dass intern gewissen Personen mehr Verantwortung in dem Unternehmen erhalten würden.
Was ich bemängel:
Es kann nicht sein, dass Azubis für die Chefetage private Probleme lösen, wie z.B. Handyschutzfolie aufkleben. Es muss sich mehr um die Azubis gekümmert werden, damit sich ERFOLGREICH ihre Ausbildung abschließen und nicht nur die Zeit absitzen. Das kann man nicht dem Selbstlauf überlassen. Es wäre auch gut, wenn sie aktiv in die aktuellen Projekte eingebunden werden würden. Wie sollen sie sonst Themen wie deadlines verstehen….
Schreibtisch, PC, Laptop, Handy, alles iO. Die Projektbüros sind klein, aber genau richtig für die Projekte. Macht schnelles Handeln, Absprachen und Effizienz möglich.
In der F&E werden alle Mitarbeiter einmal im Quartal auf den neusten Stand gebracht. Das ist gut und notwendig, damit sich niemand übergangen fühlt und die Entscheidungen/Priorisierung nachvollziehen kann.
Wenn man Belästigungen offen und direkt erwähnt (z.B. beim Vorgesetzten) wird sich stark gemacht. Das läuft gut. Ansonsten wird zwischen männl. Und weibl. Nicht unterschieden. Spricht für eine moderne Unternehmenskultur.
Die gibts in der F&E reichlich.
So verdient kununu Geld.