Fester Arbeitsplatz, aber geringer Lohn
Gut am Arbeitgeber finde ich
JobRad (Betriebsfahrradleasing) Corporate Benefiz, Betriebskantine, kostenfreie Wasserspender
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
das zwischenmenschliche geht immer mehr verloren, gerade wenn man die "Leute aus den Büros" nimmt, dann wird schnell klar, dass es eine 2. Klassen-gesellschaft gibt. Es kann nicht sein, dass immer andere für Fehler gerade stehen müssen, welche nicht eigenverschuldet sind.
Verbesserungsvorschläge
1. Deutschkurse für alle Mitarbeiter, als internationales Unternehmen, kann man verlangen, dass am Hauptstandort alle Mitarbeiter fließend deutsch sprechen und verstehen müssen!
2. Sprache Englisch und wenn das nicht ausreicht, dann muss man als Firma geeignete Mitarbeiter einstellen oder mit entsprechenden Kursen nachsteuern.
3. Lohnanpassungen, wer mehr leistet und Bereitschaft zeigt, der muss auch entsprechend mit mehr Lohn/Gehalt rechnen können und sich nicht 1,3 Prozent mehr für 200% Mehrarbeit zufrieden geben.
4. Kommunikation mit übergeordneten Stellen muss besser werden, gerade wenn es um Änderungen in Produktionsbereichen geht, dann MÜSSEN, alle Beteiligten angehört werden und nicht nur der Techniker, welcher mal wieder irgendwelche sinnfreien Flausen im Kopf hatte, denn oft haben die Mitarbeiter vor Ort die besseren Ideen!
5. Zeiterfassung, warum nicht mal aus dem Tal der Ahnungslosen aufstehen, den Mitarbeitern die Zeit zum Umziehen auch vergüten, so schreibt es ja auch das Gesetz vor, nur durch eine strategische ( zu Gunsten der Firma) platzierte Stempeluhr, gehen die MA erst umziehen und dann stempeln.
6. T-Zug und Überstundenausgleich, angelehnt an den Gewerkschaften, sollten diese Punkte dringendst überarbeitet werden,
7. Betriebsrat, offiziell weiß niemand in der Produktion wer überhaupt "BR" ist, Bei Fragen zu Wahlen gibt es ebenfalls keine Aussagen, dass muss sich ändern
Arbeitsatmosphäre
soweit ganz ok, wenn es aber mal streßig wird, dann "nerven" die VG meist "hinten rum" und nicht direkt bei den Leuten welche sich um das Problem kümmern und daraus ergibt sich dann oft ein angespanntes Arbeitsklima, ein Hoch auf die Verwandtschaft, es gibt doch nichts schöneres, wenn VG und Mitarbeiter zu einer Familie gehören und gewisse Vorzüge genießen.
Kommunikation
weniger als mangelhaft, Entscheidungen werden oft ohne alle betroffenen Personen entschieden, meist aber zum Nachteil der Mitarbeiter
Kollegenzusammenhalt
auch hier gilt oft das Motto "jeder gegen jeden"
Work-Life-Balance
mehr Ausgleich wäre wünschenswert, Angebote im Fitnesscenter, Weiterbildungen und co.
Vorgesetztenverhalten
Naja, es herrscht eine Doppelzüngigkeit, vorne rum wird es so gesagt und hinter dem Rücken wird es dann gedreht, dass es dem VG passt. Man macht sich für die Firma sprichwörtlich kaputt und bekommt als Dank noch den Stiefel ...
Interessante Aufgaben
es gibt sehr viel Abwechslung, gerade wenn eine Anlage stillsteht
Gleichberechtigung
gleich ist doch nicht gleicher
Umgang mit älteren Kollegen
junge Kollegen stellen die Berufserfahrung oft in Frage und versuchen sich als besser hinzustellen
Arbeitsbedingungen
es muss mehr für die körperliche Sicherheit der Mitarbeiter getan werden, mangelhafte bis überhaupt nicht durchgeführte Unterweisungen. Sicherheitsempfinden im Bezug auf die Gesundheit der Mitarbeiter muss groß geschrieben werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
auf einem gutem Weg, aber noch lange nicht am Ziel
Gehalt/Benefits
Wer mehr leistet, sollte auch über dem Durchschnitt bezahlt werden, es kann nicht sein, dass immer mehr Tätigkeiten verlangt werden und das Gehalt in der heutigen Zeit auf der Strecke bleibt!
Image
Es ist ein Kommen und gehen, das sollte zu denken geben.
Karriere/Weiterbildung
gegen "0" und wer sich selbst um Kurse kümmert, der wird systematisch kalt gestellt und bekommt überhaupt keine Aussicht mehr auf "Weiterbildungen"