119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt ein paar wenige Kollegen mit denen man sich echt gut austauschen kann und den Arbeitsalltag wenigstens etwas abwechslungsreich und Aushaltbar macht.
Grob zusammengefasst:
- Fehlende Wertschätzung & Kommunikation
- Zu Hohe Einsatzbereitschaft wird erwartet
- Zu wenig Geld
- Schlechtes Arbeitsumfeld
- Vorgesetzten handeln nicht bei Problemen
Das man auf die Probleme von den Mitarbeitenden eingeht. Wenn sie ein Gespräch suchen, das man dieses auch anbietet.
Die Vorgesetzten müssen den Unterschied zwischen privat und Geschäftlich erkennen und diesen auch umsetzen können. Nur weil man privat sich überschneidet und sich dort gut versteht, darf man diese Mitarbeiter im Geschäft bevorzugen.
Ebenso sollte man das Gehalt den Gegebenheiten anpassen, das man sich dort probiert rauszureden und rechtswidrig die Erhöhung einbehält.
Das Unternehmen wirbt mit sehr vielen Benefits und Vorteilen, diese nahezu gar nicht eingehalten werden.
Das Gehalt ist grenzwertig wenig, wenn nicht sogar zu wenig für die körperliche Arbeit die man dort jeden Tag machen muss. Die Mitarbeiter reden fast ausnahmslos schlecht über die Bedingungen sowie die Strukturen der Abteilungen und der Firma.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind eine reine Fehlanzeige. Man wirbt mit der ,,Blickle Academy" und flexiblen Fortbildungsmöglichkeiten selbst in den jetzigen veröffentlichten Ausschreibungen für den Beruf. Dann möchte man sich persönlich fortbilden, spricht dies beim Vorgesetzten auch direkt an und man Stoßt auf jede Menge Unverständnis. Die Fortbildungsdaten schreibt man sich noch nicht einmal auf, da absolut kein Interesse für Fortbildungen besteht. Über Monate hinweg wird man ,,Weggeschoben" als wäre es nicht das Problem der Vorgesetzten. Warum man dann mit FLEXIBLEN FORTBILDUNGSMÖGLICHKEITEN wirbt und noch nicht einmal Interesse für normale Fortbildungen besteht? Das weiß wohl niemand.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht sehr gut. Gerade im Sommer, wo bis Spät abends noch über 30 grad sind, bekommt man gerade einmal einen Ventilator an viele (nicht jeden, sondern nur viele!) Arbeitsplätze gestellt. Das man sich hier um Alternativen kümmert, wurde gefühlt nicht in Betracht gezogen und wenn, hat man sich auch nur sehr schleppend darum gekümmert.
Gleichberechtigung gibt es in der Abteilung nicht. Kollegen, die privaten Bezug zu vorgesetzten haben oder ,,mit dem Strom mitschwimmen" sind ausnahmslos IMMER bevorzugt. Bekommen die ,,angenehmeren" Aufgaben, werden am morgen begrüßt etc. Wenn man nun nicht mit dem Strom schwimmt sondern seine eigene Meinung vertritt, wird man ignoriert, nicht gegrüßt und wird zudem noch mit Aufträgen zugeballert, die man unter allen Kollegen aufteilen könnte, jedoch einzelne Kollegen dann als ,,Bestrafung" bekommen, da man seine Meinung kund getan hat.
Fehlende Wertschätzung, schlechte Kommunikation und der Umgang mit Kritik. Anliegen und Gesprächswünsche werden teilweise ignoriert. Besonders negativ empfinde ich den Umgang nach Krankheit sowie den Druck bei angeblich freiwilliger Samstagsarbeit. Versprechen und Erwartungen aus dem Vorstellungsgespräch stimmen aus meiner Erfahrung nicht immer mit dem späteren Arbeitsalltag überein. Insgesamt fehlt mir vor allem ein fairer, respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
Mehr Wertschätzung und Kommunikation auf Augenhöhe. Gesprächswünsche und Anliegen der Mitarbeitenden ernst nehmen, anstatt sie zu ignorieren. Kritik sollte angenommen werden können, ohne dass Mitarbeitende anschließend Nachteile oder eine andere Behandlung befürchten müssen. Freiwillige Samstagsarbeit sollte auch wirklich freiwillig sein. Außerdem wären eine unabhängige Mitarbeitervertretung, eine fairere Arbeitsverteilung und ein respektvollerer Führungsstil dringend wünschenswert.
Leider habe ich in der Logistik einen sehr schlechten Umgang mit Mitarbeitenden erlebt. Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Teamleitern und Logistikleitung findet kaum statt. Gesprächswünsche und Anliegen werden teilweise einfach ignoriert. Wertschätzung und respektvoller Umgang auf Augenhöhe fehlen aus meiner Sicht.
Besonders negativ ist für mich der Umgang nach Krankheit: Nach der Rückkehr wird man teilweise ignoriert und bekommt nach meinem Eindruck besonders schwere oder unangenehme Arbeiten zugeteilt. Wer Probleme offen anspricht oder ehrlich seine Meinung sagt, muss ebenfalls damit rechnen, anschließend anders behandelt zu werden.
Samstagsarbeit soll freiwillig sein. Wer nicht kommt, bekommt diese „Freiwilligkeit“ meiner Erfahrung nach jedoch deutlich zu spüren. Selbst freie Tage werden teilweise mit dem Hinweis abgelehnt, dass man samstags nicht arbeitet.
Bei einer Firma dieser Größe empfinde ich es außerdem als problematisch, dass es keinen Betriebsrat und damit keine unabhängige Interessenvertretung gibt. Im Vorstellungsgespräch wird vieles positiv dargestellt und versprochen – der tatsächliche Arbeitsalltag sieht meiner Erfahrung nach leider anders aus.
Gehalt/Benefits:
Das Gehalt steht für mich nicht im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und den Anforderungen. Wirkliche Benefits sind kaum vorhanden. Außer einem Wasserspender gibt es aus meiner Erfahrung nichts, was ich als besonderen Mitarbeiter-Benefit bezeichnen würde. Für ein Unternehmen dieser Größe ist das enttäuschend.
•Image: „Das Bild, das nach außen vermittelt wird, stimmt aus meiner Erfahrung nicht mit dem überein, was ich intern in der Logistik erlebt habe. Besonders beim Führungsverhalten, der Kommunikation und der Wertschätzung sehe ich eine große Diskrepanz.“
•Karriere/Weiterbildung: „Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht nicht ausreichend transparent. Es sollte klarer kommuniziert werden, welche Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung bestehen und nach welchen Kriterien diese vergeben werden.“
•Die Arbeit in der Logistik ist teilweise körperlich sehr belastend. Die Arbeitsverteilung empfinde ich nicht immer als fair. Besonders unangenehme oder schwere Tätigkeiten werden nach meiner Erfahrung teilweise gezielt bestimmten Mitarbeitenden zugeteilt. Auf persönliche Situationen oder körperliche Belastungen wird dabei zu wenig Rücksicht genommen.
•Verbesserungsbedarf sehe ich vor allem bei einer fairen Arbeitsverteilung und beim Umgang mit den Mitarbeitenden.
Gleichbehandlung wird aus meiner Sicht nicht konsequent gelebt. Wer Kritik äußert, nicht samstags arbeitet oder auch einmal widerspricht, wird nach meiner Erfahrung teilweise anders behandelt. Beim Umgang mit älteren Kollegen habe ich dagegen keine durchgehend schlechten Erfahrungen gemacht.
Modernes Gebäude, sicheres Unternehmen, top Kantine.
Stempeluhren hängen irgendwo in Buxtehude anstatt diese am Eingang zu platzieren. Der Parkplatz ist im Stechschritt in nicht weniger als fünf Minuten zu erreichen. Im Winter wird der Weg zudem nicht geräumt / gestreut, wodurch dieser zur Rutschpartie wird. Der Weg wird wohl von der Gemeinde betreut, wenn diese allerdings nicht dazukommt, sollte ich mir als Arbeitgeber doch die Zeit nehmen zu räumen/ streuen, damit meine eigenen Arbeitskräfte sicher vom Parkplatz ins Büro kommen?
Dringend und ohne Umwege in 2026 ankommen!
Homeoffice (Fünf Tage pro Monat, zwei Tage pro Woche), Kernzeit -> Work-Life-Balance, Gleichberechtigung an das heutige Zeitalter anpassen.
Leider eher schlecht. Der Druck aus der Chefetage wird von den Vorgesetzten direkt an die Mitarbeiter weitergegeben. Passieren Fehler, schieben sich die Mitarbeiter diese gegenseitig zu, da es später wichtiger ist herauszufinden welcher Mitarbeiter diesen begangen hat, anstatt den Fehler unkompliziert und konstruktiv zu beheben. Anstatt gemeinsam aus Fehlern zu lernen wird der Fehlerverursachende immer wieder erwähnt.
Das Unternehmen möchte meiner Meinung offen und "cool" wirken, die Realität sieht aber anders aus. Im Umkreis wird man bemitleidet, wenn man sagt man arbeitet dort.
Was ist das?
Wer lebt um zu arbeiten ist bei Blickle richtig. Wer allerdings noch etwas mehr vom Leben haben möchte, sollte einen weiten Bogen um das Unternehmen machen.
Immer öfter wurde NACH der ohnehin veralteten Kernzeit (9 bis 16 Uhr, freitags bis 15 Uhr!!) gefordert SOFORT noch Aufgaben zu erledigen, welche beim Vorgesetzten allerdings schon zur Mittagszeit eingingen. Zudem wurden Abteilungsbesprechungen/ Termine ebenfalls vor oder nach der Kernzeit gelegt, wodurch gefordert wurde, private, längst vereinbarte Termine abzusagen/ zu verschieben.
Das Privatleben bleibt hier leider auf der Strecke.
Auch bei 50+ Überstunden ist nur EIN EINZIGER Gleittag pro Monat möglich.
Karriere macht nur wer männlich und Ü40 ist und auf Vitamin B zurückgreifen kann.
Habe kein Weiterbildungsangebot erhalten oder davon gehört. Muss man eben aktiv ansprechen und vermutlich genauso darauf beharren wie auf eine Gehaltserhöhung.
Das Gehalt wird wenn nur nach endlosen Diskussionen geringfügig angepasst... meistens verläuft es sich aber im Sande.
Außer ein Mitarbeiter gibt die Kündigung bekannt. Reicht man diese ein ist finanziell plötzlich sehr viel möglich.
Ok, Mülltrennung und Lampen + Rechner werden übers WE komplett ausgeschaltet (spart Kosten ;) ).
Im Büro selbst sehr gut, da man zusammen gegen den Druck ankämpft.
Die Frage ist eher wie ist der Umgang mit JÜNGEREN Kollegen.
Geheimnistuerei.
Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter werden nicht ernstgenommen.
Der Mitarbeiter muss sofort (am selben Nachmittag/ Abend) leisten, auch wenn der Vorgesetzte die Ergebnisse dann eine Woche lang bei sich im Postfach liegen lässt.
Modernes, verglastes Büro. Die Kantine ist qualitativ top.
Die technische Ausstattung ist teilweise ungerecht, da manche auf uralten Rechnern arbeiten während das Büro daneben die neuste Ausstattung besitzt.
Oft wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Meine Kündigung wurde meinen Kollegen erst kurz vor knapp mitgeteilt, was bei einer Kündigungsfrist von geschlagenen drei bzw. (ab einer Unternehmenszugehörigkeit von > zwei Jahren) sechs Monaten zum Quartalsende total unverständlich ist. Die Vorgesetzen wissen schon lange Bescheid bevor der normale Mitarbeiter offiziell erfährt, dass bspw. der direkte Kollege geht.
Außerdem lassen sich manche Mitarbeiter tatsächlich mehrfach über zwei Monate Zeit auf Emails zu antworten auch bei mehrfacher Nachfrage.
Was ist das?
Männer mittleren Alters in Führungspositionen bzw. junge Männer in Junior Führungspositionen - Frauen (egal welchen Alters) in Sachbearbeiter und Assistenzrollen.
Es gab keinen Tag an dem ich keinen in irgendeiner Weise abwertenden Kommentar/ Witz über Frauen gehört habe.
Fachlich voll in Ordnung, auch wenn Frauen trotz selbem Bildungsabschluss weniger verantwortungsvolle/ anspruchsvolle Aufgaben bekommen.
Sehr positive Entwicklung in den letzten Jahren. Hohe Dynamik. Klare Vision der Blickle Produktion 2030. Familienunternehmen. Klares Bekenntnis zum Standort Deutschland.
Manche Kollegen, die nur das Negative sehen aber nicht konstruktiv beitragen.
Den aktuellen Kurs beibehalten. Es wird an den richtigen Themen gearbeitet.
Entwickelt sich sehr gut. Arbeit macht Spaß und Teamspirit wird gefördert.
In Summe gut. Teilweise herrscht noch ein veraltetes Bild der Firma vor.
Mehr geht immer. Für eine Fertigung aber normal.
Ich habe mich in meiner Zeit bei Blickle sehr gut weiterentwickeln dürfen.
Ich persönlich bin sehr zufrieden!
Alles ok.
Grundsätzlich gut. Aber es ziehen noch nicht alle am gleichen Strang.
Alles ok.
In Summe sehr gut. Ich erhalte Vertrauen und werde weiterentwickelt.
Gute Arbeitsbedingungen. Kantine Top! Schöne Gebäude. Gute Ausstattung.
Hat sich deutlich verbessert. Mehrere Info-Runden in den letzten Monaten. Man wird gut abgeholt und informiert.
Alles ok.
Die aktuelle Phase ist sehr spannend. Viele Themen und Projekte parallel.
Ich bin mit meiner beruflichen Situation sehr zufrieden. Das Arbeitsumfeld ist äußerst professionell und respektvoll. Die Zusammenarbeit im Team gestaltet sich konstruktiv und effizient. Meine Kolleginnen und Kollegen sind sehr freundlich, arbeiten proaktiv und unterstützen sich gegenseitig.
Engagement wird im Unternehmen anerkannt und gezielt gefördert.
Insgesamt handelt es sich um einen Arbeitgeber, der verlässliche und stabile Rahmenbedingungen bietet und bei dem man sich langfristig gut aufgehoben fühlt. Die Firma Blickle zeichnet sich durch eine hohe wirtschaftliche Stabilität aus. Selbst in der aktuellen wirtschaftlichen Situation gab es keine Kurzarbeit; vielmehr verzeichnet das Unternehmen weiterhin ein positives Wachstum, da die produzierten Räder und Rollen in zahlreichen Industriebereichen eingesetzt werden.
Die Familie Blickle ist sehr bodenständig und zeigt großes Interesse an den Mitarbeitenden. Ich habe sie stets als freundlich und wertschätzend erlebt. Die Management steht für eine ausgeprägte Leistungsbereitschaft und erwartet zugleich ein hohes Maß an Qualität und Engagement von ihren Mitarbeitenden.
Mitarbeiter mehr Gehalt zahlen
Vertrauen, Verantwortung an MA
Wenige Kontrolle
Je nach Abteilungen
immer schlechter geworden
offiziel Ja, praktisch Nein
Akamedy ist gut, keine Chance für weitere Beförderung für ``New comer``
Okay
Passt
Top down und Micromanagement
Tolle Büro
Schlecht
Theoretisch Ja.
Langweilige Wiederholung
--> siehe Hauseigene Blickle Academy
--> zusätzlich werden auch besondere Trainingsreihen angeboten, zuletzt mit dem Handball-Europameister Martin Strobel
Wenn man die regionalen Lebenshaltungskosten mitrechnet, ist das Gehalt sehr fair.
--> sehr moderne Arbeitsplätze
--> tolles Betriebsrestaurant
JobRad (Betriebsfahrradleasing) Corporate Benefiz, Betriebskantine, kostenfreie Wasserspender
das zwischenmenschliche geht immer mehr verloren, gerade wenn man die "Leute aus den Büros" nimmt, dann wird schnell klar, dass es eine 2. Klassengesellschaft gibt. Es kann nicht sein, dass immer andere für Fehler gerade stehen müssen, welche nicht eigenverschuldet sind.
1. Deutschkurse für alle Mitarbeiter, als internationales Unternehmen, kann man verlangen, dass am Hauptstandort alle Mitarbeiter fließend deutsch sprechen und verstehen müssen!
2. Sprache Englisch und wenn das nicht ausreicht, dann muss man als Firma geeignete Mitarbeiter einstellen oder mit entsprechenden Kursen nachsteuern.
3. Lohnanpassungen, wer mehr leistet und Bereitschaft zeigt, der muss auch entsprechend mit mehr Lohn/Gehalt rechnen können und sich nicht 1,3 Prozent mehr für 200% Mehrarbeit zufrieden geben.
4. Kommunikation mit übergeordneten Stellen muss besser werden, gerade wenn es um Änderungen in Produktionsbereichen geht, dann MÜSSEN, alle Beteiligten angehört werden und nicht nur der Techniker, welcher mal wieder irgendwelche sinnfreien Flausen im Kopf hatte, denn oft haben die Mitarbeiter vor Ort die besseren Ideen!
5. Zeiterfassung, warum nicht mal aus dem Tal der Ahnungslosen aufstehen, den Mitarbeitern die Zeit zum Umziehen auch vergüten, so schreibt es ja auch das Gesetz vor, nur durch eine strategische ( zu Gunsten der Firma) platzierte Stempeluhr, gehen die MA erst umziehen und dann stempeln.
6. T-Zug und Überstundenausgleich, angelehnt an den Gewerkschaften, sollten diese Punkte dringendst überarbeitet werden,
7. Betriebsrat, offiziell weiß niemand in der Produktion wer überhaupt "BR" ist, Bei Fragen zu Wahlen gibt es ebenfalls keine Aussagen, dass muss sich ändern
soweit ganz ok, wenn es aber mal streßig wird, dann "nerven" die VG meist "hinten rum" und nicht direkt bei den Leuten welche sich um das Problem kümmern und daraus ergibt sich dann oft ein angespanntes Arbeitsklima
Es ist ein Kommen und gehen, das sollte zu denken geben.
mehr Ausgleich wäre wünschenswert, Angebote im Fitnesscenter, Weiterbildungen und co.
gegen "0" und wer sich selbst um Kurse kümmert, der wird systematisch kalt gestellt und bekommt überhaupt keine Aussicht mehr auf "Weiterbildungen"
Wer mehr leistet, sollte auch über dem Durchschnitt bezahlt werden, es kann nicht sein, dass immer mehr Tätigkeiten verlangt werden und das Gehalt in der heutigen Zeit auf der Strecke bleibt!
auf einem gutem Weg, aber noch lange nicht am Ziel
auch hier gilt oft das Motto "jeder gegen jeden"
junge Kollegen stellen die Berufserfahrung oft in Frage und versuchen sich als besser hinzustellen
Naja, es herrscht eine Doppelzüngigkeit, vorne rum wird es so gesagt und hinter dem Rücken wird es dann gedreht, dass es dem VG passt
es muss mehr für die körperliche Sicherheit der Mitarbeiter getan werden, mangelhafte bis überhaupt nicht durchgeführte Unterweisungen. Sicherheitsempfinden im Bezug auf die Gesundheit der Mitarbeiter muss groß geschrieben werden.
weniger als mangelhaft, Entscheidungen werden oft ohne alle betroffenen Personen entschieden, meist aber zum Nachteil der Mitarbeiter
gleich ist doch nicht gleicher
es gibt sehr viel Abwechslung, gerade wenn eine Anlage stillsteht
Sehr stabile Firma
Lohn immer pünktlich
Urlaub wird immer genehmigt
Die Gleitzeitregelung. Gerade für Familien. Es soll jeden Samstag gearbeitet werden. Gute Mitarbeiter sind die die viele Stunden machen.
Mitarbeitergespräche führen.
Gleitzeit verbessern, Kernzeit korrigieren
Die Atmosphäre ist soweit okay.
Image leider sehr schlecht meine Familie war geschockt wo ich beim Blickle angefangen habe.
1 Gleittag pro Monat.
Es muss von 7 bis 16:15 gearbeitet werden. Am liebsten länger uns samstags auch noch. Jobrad kann man jetzt buchen.
Man muss sich aber selber darum kümmern, von alleine werden keine Weiterbildungen geboten.
Gehälter sind sehr verschieden.
Je besser man verhandeln desto mehr hat man.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wird gezahlt
Viel PV auf dem Dach.
Mit Kollegen hatte ich bis jetzt mit niemandem Probleme.
Wenn dann wird kurz miteinander geredet so das man sich schnell einig wird.
Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Werden auch respektiert.
Vorgesetzte haben meiner Sicht nie Zeit für einen.
Wenn man ein persönliches Gespräch haben möchte findet das nicht statt.
Sonst wollen die Vorgesetzte nicht wissen Hauptsache die Prozente passen am Abend.
Technik wird so langsam immer besser.
Minutengenaues stempeln geht laut System nicht.
Betriebsrat gibt es zwar, in der Fertigung ist es ein älterer Mann und das schon seit mehreren jahren
Kommunikation gibt es über meistersitzungen.
Mitarbeiter bekommen nicht viel mit.
Es werden alle gleich behandelt
Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.