50 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation und fehlendes strukturiertes Arbeiten
Die Strukturen in den einzelnen Bereichen müssen stark zunehmen. Es gibt nur zu wenige geregelte Abläufe.
Katastrophal…diese ist beim rapiden Firmenwachstum leider stehen geblieben…
Gut finde ich, den Zusammenhalt im Team, zu wissen Kollegen würden einen unterstützen und man wird bei Unterbesetzung nicht alleine gelassen.
Siehe hierzu gerne die Punkte oben bei den Verbesserungsvorschlägen.
Außerdem finde ich die Dauer, die gewisse Themen in Anspruch nehmen zu lange (Bsp. Gehaltsverhandlung). Man fühlt sich, als würde man immer vertröstet werden. Wenn man selbst nicht aktiv wird, passiert nichts.
Gleitzeit könnte optimiert werden, denn unser Gleitzeitmodell entspricht nicht dem Sinn eines solchen.
Daneben sollte die Kommunikation in der Abteilung selbst, aber auch übernehmensgreifend verbessert / ausgebaut werden.
Im Team selbst herrscht grundsätzlich eine gute Stimmung, Kollegen unterstützen sich in Engpasssituationen gegenseitig.
Daher kann durchaus gesagt werden, dass ein gutes Arbeitsklima in der Abteilung herrscht. Von dem Vorgesetzten selbst erhält man jedoch nur Lob im Mitarbeitergespräch, das einmal im Jahr stattfindet. Hier wäre es wünschenswert, wenn im weiteren Verlauf des Jahres auch Gespräche stattfinden würden und Lob geäußert würde.
Einige Mitarbeiter würden wahrscheinlich sagen "Work-Life-Balance - was ist das? Noch nie gehört". Geht man Punkt 16:00 Uhr erhält man dann doch teilweise kritische Blicke oder freitags, wenn man um 15:00 Uhr geht. Ein Verstoß gegen die Kernarbeitszeit muss im Vorfeld mir dem Vorgesetzten und dem Personal geklärt und genehmigt werden (Bsp. Arzttermin).
Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Jedoch muss man bei Gehaltsverhandlungen lange warten, bis das Personal zu eine Ergebnis kommt. Das zieht sich über Monate.
Im Team haben wir einen starken Zusammenhalt, denn bei Unterbesetzung wird sich problemlos unterstützt und Hilfe angeboten. Sicherlich nicht überall der Fall, jedoch in meinem Team ist dies stark ausgeprägt und das bleibt hoffentlich weiterhin so besthen.
Langjährige Mitarbeiter genießen ein gutes Ansehen im Unternehmen, werden auch namentlich in unserer Unternehmenszeitschrift erwähnt (Jubilare).
Mir fehlt oft die Transparenz des Vorgesetzten, oft werden nur die Gruppenleiter informiert und der Rest muss warten, bis sie die Informationen von ihren Gruppenleitern erhalten.
Darüber hinaus wartet man selbst lange auf Rückmeldung, wenn man ein Thema anbringt, das für einen selbst wichtig ist und ein Gespräch wünscht. Ebenfalls fehlt oft leider das notwendige Verständnis des Vorgesetzten für gewisse Fälle.
Das neue Verwaltungsgebäude mit den neuen Büros macht das Arbeiten deutlich schöner. Helle Möbel, Klimaanlage, die funktioniert und große Büros.
Die Kommunikation ist nicht nur in der Abteilung selbst, sondern im kompletten Unternehmen ausbaufähig.
Eine Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist mehr als ausbaufähig. Beginnt alleine mit dem Fakt, dass wir keine Frau als Abteilungsleiterin haben. Zudem musste ich selbst sehr kämpfen, dass meine Anforderungen/Wünsche umgesetzt werden.
Persönlich gefällt mir mein Aufgabengebiet sehr gut, jedoch durch Unterbesetzung bin ich teilweise einer großen Belastung ausgesetzt.
Auf Wünsche in weitere Aufgaben mit einbezogen zu werden, kämpft man teilweise lange und muss hartnäckig bleiben. Sonst kann es sein, dass nichts verändert wird.
Auf Sauberkeit wird geachtet und das neue Betriebsrestaurant ist super aber wenn man nur 30 min Pause hat ist das für einen Arbeiter unattraktiv da Punkt 12 die ganzen Büro Mitarbeiter vor einem stehen da diese einen sehr kurzen weg haben. Diese können auch 15 min später in die Pause. Dann können die Mitarbeiter von der Produktion schneller ihr Essen bekommen.
Der ständige Druck auf die Mitarbeiter
Diese sind oft krank da sie nicht mit dem Druck umgehen können.
Arbeitszeiten
Mehr Gleizeit erlaubten und mal paar Vorgesetzten auf die Finger schauen
Arbeitszeiten dringend ändern 6-14.45 Uhr besser als 7-15.45 Uhr
Die meisten Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Urlaub bekommt man eigentlich ohne Probleme bei abbauen der Überstunden ist man da nicht begeistert wenn man diese abbauen will man bekommt wenn überhaupt nur 1 Tag Gleitzeit Rest der Stunden wird ausbezahlt. Das muss geändert werden dringen.
Man bekommt sehr sehr selten eine Schulung obwohl manche eine dringend brauchen und zwar eine Mitarbeiterführung Schulung.
Für den ständigen Stress ist das Gehalt nicht angemessen. Manche arbeiten fast jeden Samstag um über die Runden zu kommen, andere haben es wahrscheinlich nicht nötig, da nie am Samstag im Betrieb gesehen, meistens sieht man immer die gleichen Gesichter.
Die meisten Kollegen sind freundlich und grüßen aber nicht alle manche einfach nur schlecht erzogen.
Ältere Kollegen werde geschätzt
Viele unfreundlich und Grüßen nicht mal.
Manche Vorgesetzte völlig fehl am Platz da sollte mal nachgebessert werden.
Schlecht da sollte dringend nachgebessert werden, da wir viel rumtelefoniert aber es hat keinen Wert.
Manche Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt diese müssen z.B keine Prozente machen und diese Mitarbeiter nützen es aus. Manche gehen 5-6 mal zum Rauchen was eigentlich nicht erlaubt ist da das rauchen nur während der Pause erlaubt ist.
• Produktschulungen
• Moderne Büros
• Kantine
• patriarchalische Struktur mit wenig Wertschätzung, ständige Kontrolle, Misstrauen
• fragwürdige Kriterien für die Besetzung der Positionen
• kein gewählter Betriebsrat
• sehr hohes Arbeitspensum, kostenlose Überstunden
• ungewöhnlich lange Kündigungsfrist
• den unzeitgemäßen Führungsstil ändern
• Mitarbeitern vertrauen, wertschätzen und diese sinnvoll einsetzen
• Transparenz schaffen
• Rahmenbedingungen an heutige Lebensrealitäten anpassen
• Strukturen verschlanken, Entscheidungswege verkürzen
Angespannte Arbeitsatmosphäre unter ständigem Druck. Dadurch geht auch die Kollegialität oft verloren, irgendwann versucht fast jeder, Arbeit abzuwälzen, um mit dem eigenen Pensum einigermaßen klar zu kommen.
Schlechte Fehlerkultur und besonders engmaschige Kontrolle, jedem (vermeintlichen) Fehler wird akribisch nachgegangen mit dem Ziel, den Verursacher zu identifizieren und anzuprangern. Die Firma setzt stark auf Mikromanagement und Misstrauen. Als Konsequenz verbringen Mitarbeiter oft viel Zeit damit, Beweise zu sammeln und Vorgänge in aller Ausführlichkeit zu dokumentieren, um sich ggf. rechtfertigen zu können und Fehler bzw. schlechte Ergebnisse anderen zuzuschreiben. Die Effektivität sinkt dadurch erheblich.
Die Firma hat in der Region ein schlechtes Image, was die Unternehmenskultur und die Arbeitsbelastung angeht. Mir wurde öfters Mitleid entgegengebracht, als ich erzählte, wo ich arbeite.
Die reguläre Arbeitszeit beträgt 40 Stunden / Woche, es wird aber grundsätzlich mehr erwartet. Das Verhältnis Work-Life ist stark unausgeglichen zugunsten der Arbeit, da die Arbeitsmenge und Arbeitsdichte sehr hoch sind. Dieser Zustand wird zusätzlich durch fehlende Flexibilität erschwert. Kernzeiten, Zeitausgleich und Homeoffice sind restriktiv und kompliziert geregelt. Selbst bei minimalen Abweichungen von den Kernzeiten muss Urlaub genommen werden. Viele Mitarbeiter haben Verträge, in welchen die ersten 12 Überstunden pro Monat mit dem Gehalt abgegolten und am Ende jeden Monats gestrichen werden. Die Überstunden, die darüber hinaus geleistet werden, zählen nur zu 50% und können nicht frei nach Bedarf, sondern nur unter bestimmten Bedingungen als Zeitausgleich genommen werden.
Urlaubsplanung kann eine große Herausforderung werden, speziell was den Sommerurlaub angeht. In meiner Abteilung bleiben die Urlaubsanträge lange liegen, auch wenn darauf hingewiesen wird, dass eine Reisebuchung ansteht, welche immer teurer wird, je länger man wartet. Oft wird auch kurz vor dem Urlaub seitens der Abteilungsleitung noch versucht, die abgeschlossene Planung wieder umzustellen.
Die Produktschulungen sind sehr gut strukturiert und hilfreich.
Weiterbildungen werden selektiv angeboten, privat bezahlte Lehrgänge nicht gewürdigt.
Entwicklungspläne bzw. transparente Angaben zu Perspektiven fehlen. Anstatt dessen bekommt man diffuse Versprechen, welche stets mit der stumpfen Forderung nach Mehrarbeit verknüpft sind und tatsächlich oft nicht eingehalten werden.
Das Einstiegsgehalt ist reine Verhandlungssache, da es keine Tarifstruktur gibt. Man kann ggf. gut starten. Auch wenn das Gehalt an sich, die zusätzlichen Sonderzahlungen sowie die allgemeinen Gehaltserhöhungen nicht schlecht sind, ist eine individuelle, leistungsabhängige Gehaltserhöhung ein äußerst schwieriges und intransparentes Unterfangen. Für kleinste Beträge muss man jahrelang kämpfen, Entscheidungen werden stets vertagt, bis so mancher Mitarbeiter zermürbt aufgibt. Als Erfolgsmerkmal werden nicht die Ergebnisse gesehen, sondern vor allem die Anzahl der Überstunden.
Insofern Gehaltserhöhungen gewährt werden, sind diese in der Regel an schlechtere Rahmenbedingungen geknüpft (z. B. nachteilige Überstundenregelungen), welche den monetären Vorteil deutlich schmälern oder gar zunichte machen.
Es gibt gute, noch ausbaufähige Ansätze. Entsprechende Projekte werden unterstützt.
Die Unternehmenskultur bzw. den Umgang mit den eigenen Mitarbeitern kann ich jedoch leider nicht als sozial bezeichnen:
Das Arbeitspensum, die Arbeitsdichte und der Arbeitsdruck sind sehr hoch. Unentgeltliche Überstunden werden erwartet.
In der Firma existiert kein von der Belegschaft gewählter Betriebsrat.
Eine weitere Besonderheit ist die ungewöhnlich lange Kündigungsfrist von 6 Monaten zum Quartalsende (nach zwei Jahren Betriebszugehörigkeit), welche Mitarbeiter von einem Wechsel abhalten soll. Einige Mitarbeiter kündigen vor Ablauf der ersten zwei Jahre, um diese Hürde zu vermeiden.
Prinzipiell gut, wird jedoch durch starke Fluktuation und die Arbeitsbelastung beeinträchtigt (siehe auch Punkt Arbeitsatmosphäre). Wenn einzelne Kollegen „querschießen“ und das Miteinander negativ beeinflussen, greift der Vorgesetzte nicht ein.
Ältere Mitarbeiter werden in der Regel nicht eingestellt. Bei den wenigen Kollegen, die im Dienste der Firma älter geworden sind, spielt das Alter, soweit ich das beurteilen kann, keine Rolle.
Die Vorgesetzten fügen sich in die stark hierarchische Struktur ein und handeln oft im vorauseilenden Gehorsam gegenüber der Geschäftsleitung. Unterwürfigkeit wird zwischen den Hierarchiestufen stets erwartet. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen kaum miteinbezogen.
Schöne, moderne Räumlichkeiten für die Verwaltung, hochwertige Büroausstattung. Für Homeoffice wird nur der Laptop zur Verfügung gestellt, alles andere muss privat gekauft werden. Diensthandy nicht üblich (erst ab der mittleren Führungsebene aufwärts).
Beschränkt sich hauptsächlich auf Erteilung von Aufgaben und Ausüben von Kritik. Wertschätzende Kommunikation findet kaum statt. Vorgesetzte sind für Ihre Mitarbeiter wenig erreichbar.
Chancen zur Weiterentwicklung sind von Ungleichheit geprägt. Geschlecht, Nationalität, Verwandtschaft bzw. private Beziehungen spielen eine bedeutende Rolle. Dazu die absolute Bereitschaft, sich mit der bestehenden, antiquierten Firmenkultur zu identifizieren und alles 1:1 zu übernehmen. Die Führungspositionen sind grundsätzlich den Männern vorbehalten.
Wenn es um die Aufgaben geht, ist bei den Vorstellungsgesprächen Vorsicht geboten. Ich kenne mehrere Fälle, bei denen im Bewerbungsgespräch interessante Positionen bzw. Aufgaben in Aussicht gestellt wurden, welche in Wirklichkeit bereits anderweitig vergeben waren. Daran wurde auch später nichts mehr geändert, auch wenn die Hoffnung weiterhin geschürt wurde. Insgesamt wird bei der Stellenvergabe recht wenig darauf geachtet, was die Mitarbeiter für Voraussetzungen mitbringen und wo ihre Interessen und Stärken liegen. Die Mitarbeiter werden eher dort eingesetzt, wo gerade eine Lücke entstanden ist, ungeachtet dessen, ob sie dorthin auch wirklich passen. Dies geschieht oft auch zum Nachteil des Unternehmens, welches das Potential der Mitarbeiter nicht ausschöpft und in Kauf nimmt, dass unmotivierte Mitarbeiter dauerhaft Aufgaben verrichten müssen, die ihnen nicht zusagen.
- Bekennung zum Ort Rosenfeld
- Freundschaftliches Verhältnis bei den Kollegen
- 5 Tage Homeoffice
- (Gleitzeit)
- Sommer- und Weihnachtsfest
- Kantine (wirklich top!)
- Teilweise sture Ansichten zu verschiedenen Themen.
- Wenig Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern, die nicht langjährig dabei sind.
- Kernzeiten sind von "gestern".
- Änderungen werden nur durch Druck von Bewerbern oder Kündigungen durchgeführt. Ich wünschte mir, dass die Firma Blickle auch mal Vorreiter ist!
- Umgang mit den Mitarbeitern in der Produktion.
Sich mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter einlassen und nicht immer das Gefühl haben, dass die Mitarbeiter nur ihren Vorteil sehen. Technisch und optisch ist die Firma vermutlich mit das Maß aller Dinge. Ich wünschte, dass sich dies auch auf das Thema Personalentwicklung- und Management auswirkt. Dort hat die Firma mit weitem Abstand am meisten Luft nach oben.
Die Arbeitsatmosphäre ist bei vielen Abteilungen angespannt. Nahezu jede Abteilung ist bezüglich der Arbeitsauslastung ausgelastet und man fühlt sich schon schlecht, wenn man teilweise um 16.00 Uhr geht. Da kommen dann gerne Sprüche wie "Hast Du einen halben Tag Urlaub".
Kollegen aus der Produktion berichten, dass dies dort noch deutlich schlimmer sein. Da ich allerdings in der Verwaltung arbeite, kann ich dies nicht bewerten.
Nach Außen sicherlich sehr gut. Innerhalb der Firma ist das Image meiner Meinung nach etwas angepasst und könnte besser sein.
Home-Office ist seit geraumer Zeit 5 Tage im Monat möglich. Hier hat sich die Firma Blickle wirklich was für ihre Mitarbeiter einfallen lassen.
Was noch etwas strikt ist, sind die Kernzeiten:
Mo-Do: 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Fr: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Ebenfalls kann man nur einen Tag Gleitzeit pro Monat nehmen.
Eine Bezuschussung für private Hobbies, welche zur Gesundheit beitragen (Fitnessstudio) wäre ebenfalls noch wünschenswert.
Wird angeboten. Allerdings meist außerhalb der Arbeitszeit und zu gewöhnungsbedürftigen Zeiten.
Im Vergleich zum Branchenschnitt meiner Meinung nach unterdurchschnittlich. Leistungsbezogen wird ungern Geld angepasst, wenn dann nur im Gegenzug mit erhöhtem Stundensatz/Woche.
Kann ich ehrlicherweise nicht beurteilen.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist innerhalb der Abteilung top! Abteilungsübergreifend versucht man sich oftmals den schwarzen Peter zuzuschieben, wodurch man das eigentliche Ziel/die Lösung aus den Augen verliert.
Die Firma Blickle schätzt langjährige Kollegen sehr.
Kommt ganz auf die Abteilung an. Hier gibt es Vorgesetzten, die ihre Mitarbeiter an den Pranger stellen und Vorgesetzte, die sich schützend vor die Mitarbeiter stellen.
Die Ausstattung, vor allem im Neubau, sind wirklich top! Hier wird jeder Wunsch erfüllt. Hochwertige Büros mit meist lichtdurchfluteter Gestaltung.
Die Kommunikation über firmeninterne Themen ist gut. Dennoch wäre es auch mal spannend, wohin sich die Firma entwickelt. Beispielsweise welche Entwicklungen im Bereich Personal und Vertrieb momentan geplant werden.
Hier ist die Kommunikation leider etwas rar.
Kann ich nichts kritisches sagen - jedoch gibt es keine weiblichen Führungskräfte. Kann aber natürlich auch mit der Tatsache, dass es im ländlichen Raum wenig Bewerber gibt zusammenhängen.
Durch die Tatsache, dass sich die Firma in vielen Bereichen bewegt, ist das Aufgabenfeld breit gestreut.
Fairer Umgang! Betriebsrestaurant! Positive Entwicklung! Investitionen in Neubau und Modernisierung! Wertschätzung!
Ich kann die vielen schlechten Bewertungen und negativen Aussagen nicht nachvollziehen!
Flexibilisierung für Fertigungsmitarbeiter
Für mich persönlich absolut gut! In anderen Bereichen vielleicht nicht immer.
Leider gemischt, wobei ich die schlechten Aussagen nicht verstehen kann.
Hinsichtlich Flexibilität besteht noch das größte Verbesserungspotential. Spontane Arztbesuche o.ä. sind nach Rücksprache aber immer ohne Urlaub möglich.
Mir wird Vertrauen geschenkt und ich konnte und kann mich weiterentwickeln.
Mehr geht immer :).
Positiv!
Passt - man unterstützt sich.
Kann nichts anderes berichten
Ich komme mit allen gut aus. Vorbildfunktion.
Werden immer besser. Es wird sehr viel in neue und ergonomische Arbeitsplätze investiert. Tolle Gebäude. Hell und angenehm.
Es könnte noch mehr über die aktuelle Situation, Kunden und Neuigkeiten berichtet werden.
Kann nichts anderes berichten
Mir macht es Spaß
Image, Corporate Identity, Zusammenhalt, Betriebsklima, Corporate Benefits, Digitalisierung, Betriebsrestaurant uvm.
40 Stunden Woche
Eine 35 Stunden Woche,
Anpassung der Kernzeiten.
Man fühlt sich hier sehr wohl, nicht nur im Team, in der ganzen Abteilung.
Ein sehr starkes Image, welches auch gelebt wird.
Generell gut, aber eine 35 Stunden Woche wäre auch etwas Feines.
Karrieremöglichkeiten sind definitiv gegeben, Weiterbildungen kann ich nicht beurteilen.
Mit etwas Verhandlungsgeschick wird man definitiv gut bezahlt.
Ist definitiv sehr gut.
Definitiv vorhanden!
Werden sehr geschätzt.
Mein Vorgesetzter ist top, ich kann nichts dagegen sagen.
Es wird immer versucht alles zu verbessern, was man verbessern muss. Das funktioniert sehr gut.
Funktioniert an sich sehr gut, kann aber immer ausgebaut werden.
Ist gegeben.
Ist definitiv interessant und abwechslungsreich.
Wertschätzung der Mitarbeiter
Nichts
Weiter so
Gehalt kam immer pünktlich
Arbeitszeiten
Zeitdruck
Organisation der Arbeitsplätze
Arbeitsbeginn
Flexiblere Arbeitszeiten
Arbeitsstunden pro Woche reduzieren
Tägliches muss
Keine flexible Arbeitszeit. 45 Stunden in der Woche sind Pflicht.
Hab mich damit nicht befasst
Mit dem Gehalt war ich zufrieden. Jedoch für den Stress den man dort hatte war es zu wenig.
Wenige Ausnahmen die nicht zusammen gehalten haben
Durch gehend unter Zeitdruck, keine ergonomisches Arbeitsplätze
Nicht wirklich gut
Immer gleiche und wiederholende Tätigkeiten
- Moderner Arbeitsplatz
- kostenloses Wasser
- 3 wöchiger Betriebsdurchlauf
- Bewerbungsverfahren (kann bis zu 2 Monaten dauern, bis zu 4 Vorstellungsgespräche)
- Gehalts-/Leistungsverhältnis
- Gleichstellung der Gehälter für die selbe Position (egal ob Mann oder Frau, Alter usw.)
- Moderne Führung (altes Denken)
- Homeoffice sollte besser ausgebaut werden
- flexiblere Arbeits-/Kernzeiten
- Mitarbeiter werden ausgenutzt
- Es soll immer mehr und mehr Leistung erbracht werden
- bisher nichts positives gehört
- so gut wie nicht möglich
- schlechte Kernzeiten unf kurze Gleitzeiten
- nur 1 Gleittag pro Monat möglich
- für Arzttermin usw. muss ein Urlaubstag oder ein Gleittag genommen werden
- werden unterstützt bzw. sind entgegenkommend
- Gehalt wird nicht den Leistungen entsprechend angepasst
- Gehaltserhöhungen sind schwierig zu erhalten (in der Regel wird erst nach Kündigung das Angebot verbessert)
- ist in Ordnung
- unterschiedlich, je nach Abteilung
- kann nicht beurteilt werden
- ist in Ordnung je nach Abteilung
- Räumlichkeiten und Arbeitsplätze sind modern
- ist in Ordnung
- Es gibt keine Frauen in einer Führungsposition
- Es gibt nach wie vor große Unterschiede im Gehalt für die selbe Position
- Es gibt für Frauen auch keine Perspektive für eine Führungsposition
- vielfältige und interessante Aufgaben
So verdient kununu Geld.