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Blindeninstitutsstiftung
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98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Keine guten Rahmenbedingungen bezüglich faire Arbeitsbedingungen. Gut bezahlter Job. Nette Kolleginnen.

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und entspannte atmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht viel verständnis für gewissen situationen

Verbesserungsvorschläge

Faire Bezahlung für entsprechende Ausbildung. Bessere Arbeitsbedingungen wie Kommunikation und wertschätzung zeigen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Thomas KandertStiftungskommunikation

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung und Ihre offenen Worte. Es freut uns, dass Sie die entspannte Atmosphäre sowie den Kollegenzusammenhalt bei uns positiv erleben.

Ihre Hinweise auf verbesserungswürdige Rahmenbedingungen, mehr Verständnis in herausfordernden Situationen sowie den Wunsch nach wertschätzender Kommunikation nehmen wir sehr ernst. Eine faire und transparente Vergütung ist uns ein großes Anliegen – deshalb zahlen wir nach dem TVöD mit vielen Zusatzleistungen und bieten darüber hinaus zahlreiche Benefits für Mitarbeitende.

Gerne stehen wir Ihnen auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Denn nur im Dialog können wir gemeinsam Lösungen entwickeln und die Arbeitsbedingungen weiter verbessern. Wenden Sie sich hierzu gerne jederzeit an die Würzburger Institutsleiter Dr. Michael Weis und Matthias Rüth (institutsleitung-wuerzburg@blindeninstitut.de).

Vielen Dank für Ihr Engagement in der Blindeninstitutsstiftung und Ihre Offenheit.

Beste Grüße
Thomas Kandert
Stiftungskommunikation

Kein sozialer Arbeitgeber

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Institutsleitung

Verbesserungsvorschläge

Die Institutsleitung entlassen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

André HöfigStiftungskommunikation

Liebe/r ehemalige/r Mitarbeiter*in,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen und eine Bewertung abgeben. Es ist schade, dass Ihre Bewertung sehr schlecht ausfällt. Uns liegt viel daran für alle Mitarbeitenden möglichst positive Erfahrungen in ihrem Arbeitsalltag zu ermöglichen. Auch wenn Ihre Rückmeldung sehr kritisch ist, schätzen wir es, dass Sie Ihre Perspektive mit uns teilen.

Wir würden uns gerne mit Ihnen direkt austauschen. Sofern Sie das auch möchten, können Sie sich hierzu gerne an stiftungskommunikation@blindeninstitut.de wenden.

Wir wünschen Ihnen privat und beruflich alles Gute.

Viele Grüße
André Höfig
Stiftungskommunikation

Mehrfachbewertung

Toller Arbeitgeber! Auch wenn man manchmal einen langen Atem braucht!

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Regensburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Seit Jahren top! Das hat man selbst ein Stück weit in der Hand.

Work-Life-Balance

Wer mit Menschen arbeitet kann eben manchmal nicht einfach die Tür hinter sich schließen.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten gäbe es genug, es fehlt nur meistens die Zeit.

Kommunikation

Gute, verbindliche Kommunikationsstrukturen zeichnen sich immer mehr ab und vereinfachen viele Prozesse.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Thomas KandertStiftungskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung und die wertschätzenden Worte! Es freut uns sehr, dass Sie die Arbeitsatmosphäre seit Jahren als top erleben und die sich weiterentwickelnden Kommunikationsstrukturen positiv hervorheben. Dass Sie trotz der Herausforderungen, die die Arbeit mit Menschen manchmal mit sich bringt, so engagiert und reflektiert bleiben, schätzen wir sehr.

Auch Ihre Hinweise zu den Entwicklungsmöglichkeiten und der begrenzten Zeit dafür nehmen wir mit – denn genau solche Rückmeldungen helfen uns, an den richtigen Stellschrauben zu drehen.

Schön, dass Sie Teil unseres Teams in Regensburg sind – wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen!

Beste Grüße
Thomas Kandert
Stiftungskommunikation

Mehrfachbewertung

Nach wie vor die richtige Entscheidung

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fairness, Kollegialität, Vorgesetzte, die hinter seinen Teams stehen, Aufgeschlossenheit für Neues, der einzelne Mensch zählt, bei den Klienten/Kindern wie auch bei den Kollegen, der Umgang miteinander

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht in dem Sinn nichts. Ausbaufähig, was jedoch auch geschieht

Verbesserungsvorschläge

Parkplatzsituation, für viele Kollegen wäre es einfacher, wenn die Markierungen deutlicher in weißen Linien komplett durchgezogen (die ganze Länge des einzelnen Parkplatzes) durchgezogen wären. Es sind eh zu wenige Parkplätze da, relativ eng. Ansonsten Vorschläge siehe in den einzelnen Punkten.

Arbeitsatmosphäre

Auch in besonderen, arbeitsintensiven Zeiten wird man nicht allein gelassen, das Team wie auch die nächsten Leitungsebenen lassen niemand alleine. Hand in Hand, was kann besser sein?

Image

Bisher positive Rückmeldungen wenn ich gefragt wurde, wo ich arbeite. Wenn man hier andere Bewertungen liest, dann scheint es nicht für alle Bereiche zu gelten. Zum Glück habe ich negative Erfahrungen noch nicht gemacht.

Work-Life-Balance

Tatsächlich in den letzten Wochen etwas schwierig, jedoch bezogen auf die aktuellen Notwendigkeiten nachvollziehbar und die aufgebauten Stunden werden auch voll mit Freizeitausgleich im Sommer wieder abgebaut.

Karriere/Weiterbildung

Karriere siehe "Karriere/Gehalt". Weiterbildung könnte über Onlineangebote und offensivere Zusendung von Fortbildungsprogrammen, v.a. klassisch in Papierform (Programmhefte) besser sein.

Gehalt/Benefits

Ich bin überrascht, wie absolut jedem die Karriereleiter offen steht. Gemessen am eigenen Engagement und Willen, weiterzukommen. Persönliche Beziehungen zur Leitungsebene, das berühmte "Vitamin B", gibt's zumindest in meinem Umfeld nicht. Vor nicht mal 2 Jahren als komplett fremder neuer Mitarbeiter gekommen, niemanden gekannt, trotzdem bewegt sich was. Attraktive Einstufung im TVöD schon zum Einstieg - da wurde auf die gesammelte Erfahrung beim vorherigen Arbeitgeber geschaut und daran gemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein wunderbar, siehe teilweise auch schon bei anderen Punkten. Umwelt ausbaubar, teilweise undichte Fenster, Wassersparen könnte auch besser sein.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier 5 Sterne, ein Team, das auch selbst stärkt und an sich selbst wächst

Umgang mit älteren Kollegen

Niemand ist auf dem Abstellgleis, ich kann nur für mein Team sprechen, da wird Achtsamkeit groß geschrieben und entsprechend gehandelt. Dass Kollegen trotz Renteneintritt noch geringfügig weiter arbeiten wollen und dies auch tun, beantwortet die Frage wohl.

Vorgesetztenverhalten

Der direkte Vorgesetzte steht voll und ganz hinter meinem Team, packte selbst mit an. Das kannte ich von meiner vorherigen Arbeit in keinster Weise und weiß das umso mehr zu schätzen. Daran wachse ich persönlich

Arbeitsbedingungen

Auf Grund von Umbauarbeiten momentan nicht die beste, es wurde und wird jedoch nach den idealsten Lösungen gesucht und diese auch umgesetzt. Zudem ist diese Situation ja auch absehbar.

Kommunikation

Ab und zu geht mal was verloren, jedoch wenn man selbst mal etwas nicht perfekt kommuniziert - es wird niemandem nachgetragen oder zum Vorwurf gemacht

Gleichberechtigung

Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung, Geschlecht... Das spielt absolut keine Rolle, alle sind willkommen und dürfen ihre Potentiale entfalten.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich mit vielen Freiheiten zur eigenen Gestaltung. Es kommen von allen Seiten neue Impulse und Ideen, Klienten, Kollegen wie auch Vorgesetzten, welche an der Ermöglichung interessiert sind und unterstützen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Christina StengerReferentin Personalmarketing

Liebe Userin, lieber User,

herzlichen Dank für Ihre ausführliche und sehr positive Rückmeldung. Es freut uns, dass Sie Aspekte wie Fairness, Kollegialität und den wertschätzenden Umgang so stark hervorheben und Ihre Entscheidung für die Blindeninstitutsstiftung weiterhin als die richtige empfinden. Auch Ihre konkreten Verbesserungsvorschläge, beispielsweise zur Parkplatzsituation, nehmen wir gerne mit. Da es sich um eine Mehrfachbewertung handelt, danken wir Ihnen umso mehr für Ihr wiederholtes, positives Feedback – das zeigt uns, dass dieser Eindruck nachhaltig ist.

Schön, dass Sie Teil des Teams sind – Ihnen weiterhin privat und beruflich alles Gute.

Herzliche Grüße
Christina Stenger
Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing

Alles in allem zufrieden

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Schmalkalden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Rücksichtnahme auf privatleben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation mit vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte sollten sich an das halten was sie sagen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Christina StengerReferentin Personalmarketing

Liebe Userin, lieber User,

herzlichen Dank für Ihr offenes und insgesamt positives Feedback. Besonders freut es uns, dass Sie die Rücksichtnahme auf das Privatleben und viele weitere Aspekte Ihrer Arbeit bei uns als sehr positiv erleben.

Ihre Rückmeldung zur „Kommunikation“ und zum „Vorgesetztenverhalten“ nehmen wir ernst – sie gibt uns wichtige Impulse, um uns stetig zu verbessern. Generell ist für ein persönliches Feedback zunächst die direkte Führungskraft die richtige Ansprechperson – bei Bedarf stehen jedoch auch der Institutsleiter in Schmalkalden Thomas Garten (thueringen@blindeninstitut.de) sowie der Personalrat jederzeit unterstützend zur Verfügung.

Für Ihre weitere Zeit bei uns oder Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Herzliche Grüße

Christina Stenger
Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing

Der Mensch steht an Individuum an erster Stelle

4,0
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 bei Blindeninstitutsstiftung in Rückersdorf gearbeitet.

Image

Ich habe nur gutes gehört

Gehalt/Benefits

Gehalt könnte besser sein

Vorgesetztenverhalten

Gerade die Bereichsleitung ist ein Geschenk für jeden Mitarbeiter dort


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Christina StengerReferentin Personalmarketing

Liebe Userin, lieber User,

vielen Dank für Ihre sehr positive Rückmeldung und die damit verbundene Wertschätzung – insbesondere gegenüber der Bereichsleitung. Es freut uns sehr, dass Sie unsere Haltung, den Menschen als Individuum in den Mittelpunkt zu stellen, so wahrgenommen haben.

Gerade im Bereich der Werkstudententätigkeiten ist es uns ein Anliegen, jungen Menschen einen sinnstiftenden und gleichzeitig praxisnahen Einblick in unsere Arbeitswelt zu ermöglichen – umso schöner ist es, wenn das auch so erlebt wird.

Für Ihren weiteren beruflichen wie persönlichen Weg wünschen wir Ihnen alles erdenklich Gute und freuen uns, wenn Sie die Zeit bei uns in guter Erinnerung behalten.

Herzliche Grüße

Christina Stenger
Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing

Was ist ein Mensch wert ?

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Mensch im Mittelpunkt - das gilt leider nicht mehr

Verbesserungsvorschläge

Ein grundlegendes Umdenken und eine wirkliche Wertschätzung der Bewohner und der Mitarbeiter sind Voraussetzung. Die Fluktuation der Mitarbeiter ist hoch, aber es wird sich auf die Schulter geklopft, weil einzelne(!) wiederkommen. Von den Bewohnern wurden bereits einige von ihren Angehörigen in anderen Einrichtungen untergebracht . Andere Angehörige haben entsprechende Äußerungen gemacht.
Aber das wird in der Leitungsebene offensichtlich nicht gesehen

Arbeitsatmosphäre

Die Wohngruppen des Erwachsenenbereichs sind aus Einsparungsgründen bewusst unterbesetzt . Über Stunden muss geplant alleine gearbeitet werden, sowohl Fachkräfte ,ungelernte Betreuungskräfte und Auszubildende Bei Krankheitsausfällen wird es extrem schwierig. Die Verantwortung für die oft schwerstbehinderten Menschen, sehr häufig mit Anfällen, liegt bei einem Mitarbeiter, der seine Augen nicht immer überall haben kann. Unter Zeitmangel, der Menge der Aufgaben und der ausufernden Dokumentiererei bleibt kaum Zeit für die anvertrauten Menschen, alles muss schnell und zügig passieren. Unter dem Druck steigt die Fehlerquote, was bei der Arbeit mit Menschen schwerwiegende Folgen haben kann

Image

sinkend
Intensive Öffentlichkeitsarbeit . Aber: nach außen hui ...

Work-Life-Balance

Man ist an vielen Tagen so ausgepowert, dass man nur nach seine Ruhe braucht

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen werden angeboten

Gehalt/Benefits

Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Blumenwiesen, Mülltrennung, ...
Dies sind aber heute Selbstverständlichkeiten

Kollegenzusammenhalt

Ohne ein Team, das sich gegenseitig stützt, bleibt eigentlich nur noch die Kündigung . Selbst in guten Teams, wie ich es hatte, steigen Spannungen

Umgang mit älteren Kollegen

Nach außen werden alle gleich behandelt. Ältere Mitarbeiter kommen jedoch unter den auch körperlich belastenden Tätigkeiten oft noch schneller an ihre Grenzen als jüngere. Allein im Dienst kann die Arbeit aber nicht aufgeteilt und damit eine kollegiale Rücksicht genommen werden, sie ist zu tun. Wer das nicht schafft, geht

Vorgesetztenverhalten

Leider muss ich einen Punkt geben.
Wie bei "Kommunikation" beschrieben, sind die Gruppenmitarbeiter fast nur noch Befehlsempfänger. Unbequeme Mitarbeiter, die Kritik äußern, werden offensichtlich (unter Angabe anderer Gründe) gegen ihren Willen versetzt

Arbeitsbedingungen

Siehe oben

Kommunikation

Kommunikation mit Vorgesetzten gibt es kaum mehr. Die Mitarbeiter in den Wohngruppen werden angewiesen und informiert, eine Zusammenarbeit findet kaum mehr statt

Gleichberechtigung

Die besteht zwischen Leitungsebene und Wohngruppe Mitarbeitern immer weniger

Interessante Aufgaben

Eigentlich stellt die Arbeit mit den Menschen in den Wohngruppen eine auch persönlich bereichernde Tätigkeit dar. Zeitmangel und der zunehmende Druck zermürben und frustrieren

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Arbeitgeber-Kommentar

Christina StengerReferentin Personalmarketing

Liebe Userin, lieber User,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu schildern. Auch wenn Ihre Rückmeldung sehr kritisch ist, schätzen wir es, dass Sie Ihre Perspektive mit uns teilen. Denn gerade auch kritische Stimmen bieten uns wichtige Impulse zur Weiterentwicklung.

Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Tätigkeit bei uns – trotz der grundsätzlich als bereichernd empfundenen Arbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern – so belastend erlebt haben. Dass Sie das Gefühl hatten, mit Ihren Anliegen nicht ausreichend gehört oder wertgeschätzt worden zu sein, nehmen wir sehr ernst. Denn vorweg möchten wir direkt Ihre Frage beantworten, was ein Mensch wert ist: Wie es im Satzungszweck und unserem Leitbild geschrieben steht, stehen in unserer täglichen Arbeit ganz klar und nach wie vor Menschen mit komplexen Behinderungen im Mittelpunkt unseres Handelns.

Zur angesprochenen Fluktuation möchten wir anmerken: Im bundesweiten Vergleich innerhalb der Sozial- und Pflegebranche liegt unsere Personalfluktuation am Blindeninstitut Würzburg im normalen Bereich. Gleichzeitig ist es uns ein wichtiges Anliegen, kontinuierlich an guten Rahmenbedingungen und einer stabilen Teamstruktur zu arbeiten – beispielsweise durch gezielte Personalentwicklung, Supervisionen sowie Maßnahmen zur Stärkung des Miteinanders.

Die von Ihnen beschriebene personelle Unterbesetzung möchten wir in aller Deutlichkeit einordnen: Selbstverständlich werden alle Gruppen nach gesetzlich vorgeschriebenen Fachkraftquoten sowie nach unserem internen Qualitätsanspruch geplant besetzt. Auch bei Ausfällen im Team setzen wir alles daran, kurzfristig geeignete Vertretungslösungen zu finden. Dabei ist uns bewusst, dass die Anforderungen im Alltag hoch sind – umso wichtiger ist uns ein offener Dialog, in dem Belastungen frühzeitig angesprochen werden können.

Wir würden uns freuen, wenn Sie – falls Sie dazu bereit sind – den direkten Austausch mit uns suchen. Wenden Sie sich hierzu gerne jederzeit an die Würzburger Institutsleiter Dr. Michael Weis und Matthias Rüth (institutsleitung-wuerzburg@blindeninstitut.de). Ihre Sichtweise ist uns nicht egal, im Gegenteil: Nur gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden können wir unsere Arbeit für die Menschen, die wir begleiten, stetig verbessern.

Ihnen wünschen wir privat und beruflich alles Gute.

Herzliche Grüße

Christina Stenger
Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing

Mehrfachbewertung

Hier kann man sich entfalten

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist möglich sich weiter zu entwickeln und sich mit seiner eigenen Person gut einzubringen.

Verbesserungsvorschläge

Bessere PC Ausstattung und Support.

Arbeitsatmosphäre

Es ist sehr kollegial, viele Mitarbeiter sind viele Jahrzehnte im Haus. Im eigenen Team, sind die meisten sehr gut miteinander im Austausch. Auch der Rest vom Haus ist offen und freundlich.

Work-Life-Balance

Viele neue Programme und Stukturen. Im Großen und Ganzen aber gut.

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich in seinem Bereich weiterentwickeln und Fortbildungen besuchen.

Gehalt/Benefits

TVÖD

Kollegenzusammenhalt

Tolle Kollegen, diverses Haus. Jeder darf sein wie er ist mit viel Gestaltungsspielraum.

Vorgesetztenverhalten

Offen und ansprechbar.

Arbeitsbedingungen

IT Ausstattung wird gerade aufgestockt, hier könnte es noch mehr geben.

Kommunikation

Vieles geht im Arbeitsalltag verloren. Kommunikation könnte klarer und zielgerichteter sein. Im eigenen Team ist die Kommunikation gut, Fach übergreifenden manchmal schwierig.

Gleichberechtigung

Viele langjährige Kollegen, einige neue, viele Nationalitäten. Alle werden gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Hier hat man tolle Kinder und man kann sich entfalten und toll seine Stärken einbringen. Es ist sehr abwechslungsreich.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Christina StengerReferentin Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche und insgesamt wirklich positive Rückmeldung! Es freut uns sehr, dass Sie Ihre Erfahrungen bei uns in so vielen Bereichen als bereichernd und kollegial beschreiben – insbesondere der gelebte Teamzusammenhalt, die Offenheit im Haus sowie die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung sind für uns zentrale Werte, die wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden stetig weiterentwickeln möchten.

Besonders schätzen wir Ihr Feedback zu den IT-Arbeitsbedingungen und der Kommunikation. Beide Themen nehmen wir sehr ernst und setzen Impulse bzw. definierte Standards, um Prozesse klarer und zielgerichteter zu gestalten.

Ein kurzer Hinweis: Auf Bewertungsplattformen wie dieser ist lediglich eine Bewertung pro Person und Jahr vorgesehen. Da Ihre Rückmeldung Hinweise auf eine Mehrfachbewertung enthält, freuen wir uns umso mehr, wenn Sie weitere Anregungen direkt an uns richten – denn Ihre Meinung ist uns wichtig.

Ihnen weiterhin privat und beruflich alles Gute.

Herzliche Grüße

Christina Stenger
Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing

Arbeite gerne hier

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wir haben ein gutes Klima. Ein paar negativ eingestellte gibt es, die sind aber deutlich in der Unterzahl.

Image

Wir machen eine sehr anspruchsvolle Arbeit. Das gefällt mir sehr gut.

Work-Life-Balance

Schichtdienst muss man mögen. Durch vorbesprochene Schichtraster kann man seine Freizeit aber ganz gut planen.

Karriere/Weiterbildung

Die Einführung der neuen Prgramme kam eng hintereinander. Da hätte man sich mehr Zeit lassen sollen und mehr Schulungen anbieten.

Gehalt/Benefits

TVöD Gehalt. Zusätzlich zum Beispiel Einspringpauschale.

Kollegenzusammenhalt

Bei Krankheitswellen springen die Kolleginnen ein. Wir unterstützen uns gegenseitig. Wenn viele krank sind, kann es trotzdem mal stressig werden.

Arbeitsbedingungen

Es ist etwas eng. Das Haus ist schon alt, aber charmant, steht unter Denkmalschutz, da ist man mit Umbauten leider eingeschränkt. Der Garten und Spielplatz ist sehr schön

Kommunikation

Seit einiger Zeit werden etliche neue Regelungen, EDV-Programme und Standards eingeführt. Die meisten find ich gut. Es dauert halt eine Weile, bis man sich wieder zurecht findet.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Christina StengerReferentin Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank für Ihre offene und insgesamt sehr positive Rückmeldung. Es freut uns wirklich, dass Sie das Arbeitsklima, den Kollegenzusammenhalt und die Sinnhaftigkeit Ihrer Tätigkeit bei uns so schätzen – das sind zentrale Werte, die uns als Stiftung besonders wichtig sind.

Auch Ihre Hinweise zur Einführung neuer Programme und Standards nehmen wir ernst. Der Wunsch nach mehr Zeit und Schulungen ist nachvollziehbar – wir arbeiten kontinuierlich daran, Veränderungen möglichst gut zu begleiten und den Prozess für alle Mitarbeitenden machbar zu gestalten.

Dass unsere räumlichen Bedingungen durch den Denkmalschutz Grenzen haben, ist uns bewusst – umso schöner, dass der Garten und Spielplatz als angenehmer Ausgleich wahrgenommen werden.

Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre konstruktiven Anmerkungen. Wir freuen uns, wenn Sie uns noch lange Zeit als Kolleg*in erhalten bleiben! Ihnen privat und beruflich alles Gute.

Herzliche Grüße

Christina Stenger
Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing

An den Kindern wird gespart und dafür sitzen und stehen Leitungskräfte an höhenverstellbaren Tischen....Spirit der Leitu

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Viel Unzufriedenheit spürbar. Besonders bzgl der Leitung

Image

Keiner kennt es

Karriere/Weiterbildung

Darf nix kosten

Gehalt/Benefits

Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider kaum.

Kollegenzusammenhalt

Basiskollegen halten oft sehr zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Werden nach und nach vergrault, leider

Vorgesetztenverhalten

Kaum Wertschätzung für die wertvolle Arbeit im Haus
Vorgesetzte zeigen kein Interesse an den Kindern. Sogar gehen sie auf Abstand zu den Kinder (Angst/Ekel)

Arbeitsbedingungen

Etwas in die Jahre gekommen und Neues kostet Geld, was aber keiner ausgeben will

Kommunikation

Immer verspätete Informationen oder gar keine

Interessante Aufgaben

Spannend und vielfältig


Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Thomas KandertStiftungskommunikation

Vielen Dank für Ihre ehrliche und ausführliche Rückmeldung. Es tut uns leid, dass Sie Ihre Arbeit im Blindeninstitut München in Teilen als unzufriedenstellend erlebt haben. Ihre Kritik, insbesondere zur Kommunikation, Wertschätzung und zu den Arbeitsbedingungen, nehmen wir sehr ernst und sehen sie als wertvollen Impuls, um weiter an Verbesserungen zu arbeiten.

Zugleich möchten wir klarstellen: Die Aussage, dass an unseren Klient*innen gespart werde, können wir nicht nachvollziehen. Die bestmögliche Versorgung, Begleitung und Förderung der uns anvertrauten Menschen ist unser zentrales Anliegen – und dafür setzen wir unsere personellen, strukturellen und finanziellen Mittel gezielt und mit hohem Anspruch ein.

Auch Ihre Beobachtung, dass sich Vorgesetzte vor Klient*innen ekeln oder Angst vor ihnen hätten, entspricht nicht unserem Selbstverständnis oder unserer Erfahrung. Unsere Führungskräfte bringen sich mit großem Engagement und fachlicher Kompetenz für das Wohl der Klient*innen ein. Sollte es in Einzelfällen zu Missverständnissen oder belastenden Situationen gekommen sein, bedauern wir das sehr und wünschen uns, dass solche Erfahrungen offen im Gespräch aufgearbeitet werden können.

Generell freuen wir uns, wenn Sie sich mit Ihrem Feedback an Ihre* Vorgesetzte*n oder auch gerne direkt an die Institutsleitung (institutsleitung-muenchen@blindeninstitut.de) wenden. Natürlich steht Ihnen auch der Personalrat für ein vertrauensvolles Gespräch zur Verfügung.

Es freut uns, dass Sie den Kollegenzusammenhalt sowie die Vielfalt und Sinnhaftigkeit der Aufgaben als positiv wahrgenommen haben.

Umso mehr hoffen wir, dass Sie uns auch weiterhin als Mitarbeiter*in erhalten bleiben. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, blinden, seh- und mehrfachbehinderten Kindern und Jugendlichen eine Perspektive für ihr Leben zu geben.

Beste Grüße
Thomas Kandert
Stiftungskommunikation

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.