96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgabengebiete
Schaut doch mal, was die mittlere Führungsebene so treibt und welche Auswirkungen das nach sich zieht....
Unter den Kolleginnen echt gut!!! Man muss ja auch zusammenhalten, sonst geht man unter
Zu viel Müll und kaum Nachhaltigkeitsbewusstsein
Es wird gespart
Top
Tja, da ist der Wurm drin. Vetternwirtschaft ohne Ende. Benennt man das, wird man ignoriert oder durch Zwangsversetzung bestraft...
Alles in die Jahre gekommen
Schrecklich! Seit Jahren...
Tarif
Die Arbeit mit den Kindern und den Familien kann sehr erfüllend sein
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Das Gehalt.
- Führungsstruktur, die Institutsleitung dachte zuerst an sich.
- Die Leiter und Chefs zogen ihre Pläne durch. Auf Ideen der langjährigen Mitarbeiter wurde nicht eingegangen, wäre alles nicht mehr möglich.
- Neue Ausstattungen/ Mobiliar/Hilfsmittel dauerten zu lange.
- Umstellungen auf PuD ging zu schnell, gerade für MA´s die keine/wenig Erfahrungen mit PC hatten, Loga wurde ohne Schulung eingeführt - Keyuser waren zu wenig oder hatten keine Zeit zum zeigen wie das Programm lief.
-Klimaanlagen in allen Häusern,
- Sanierungen die auch das sind - nicht nur teure Verschönerungen.
- Bessere PC Programme. Loga und PuD sind unübersichtlich. PuD hängt ständig.
- Schallschutzdämmungen in den Häusern.
Die Arbeitsatmosphäre verschlechert sich seit Jahren. Man denkt "schlimmer geht´s nimmer". Es kam dann doch noch schlimmer.
Es wird eine Kultur das Misstrauens und der Angst gefördert. Mitarbeitende mit anderen Meinungen wurden ausgegrenzt.
Fragte man langjährige Angestellte hat das Ansehen schwer nachgelassen. Vor einigen Jahren wurde eine unabhängige Bewertung der Einrichtung vorgenommen. Der Fragebogen war nur über die Betriebseigene EMail ausfüllbar. Zu dieser Zeit wurden kurz vorher die Mitarbeitermails eingerichtet. Die meisten an der Basis arbeiteten Angestellten hatten zu diesem Zeitpunkt noch keinen Zugang zu ihrer eigenen Betriebsmail Konto.
Dienstpläne wurden vorgesetzt, wenig Wunschfrei, man musste nehmen was man bekam, ansonsten nach Tauschpartnern suchen, Urlaub nur wenn es ging (Nie mehr als 2 im Urlaub). Waren zu viele krank wurde man teilweise von mehreren Vorgesetzten genervt doch einzuspringen. Je nach Bereich fielen viele Überstunden an. Bei Überstunden wurde man manchmal ohne Vorwarnung aus dem Dienstplan gestrichen, dadurch fehlte der Dienst im Team.
Teams waren oft unterbesetzt.
Fortbildungen wurden/werden angeboten
Kam darauf an wo man genau Arbeitete. Von super bis mies.
Ich hatte so das Gefühl das die Älteren Angestellten eher Ballast sind. Als älterer Angestellter durfte man keine Fehler machen, ansonsten hagelte es Abmahnungen. Während die Jüngeren Angestellten gehypt wurden. Vor allem wollte man keine Meinungen aus der langen Berufserfahrung.
Teilweise meldeten sich Vorgesetzte nur wenn sie etwas von einem wollten. Mein/e Vorgesetzte/r hatte nicht ein einziges mal nachgefragt wie es mit den Klienten lief, wo es hakte oder ob es Probleme im Handling gab. Probleme mit Klienten wurden versucht auszusitzen. Meinen Vorgetzten hatte ich persönlich über Monate weder gesehen, noch gesprochen. Es gab Mitarbeiterbeteiligung, allerdings wurden dann doch die Entscheidungen getroffen, die vorher von den Chefs festgelegt waren. Diese Zeit der Gespräche hätte man sich entsprechend sparen können.
Solange man keine eigene Meinung hatte oder Kritik äußerte war man angesehen.
Ein Bsp.: Mein frühere/r Vorgetzte/r kam nach Besprechungen mehrmals im Jahr bei mir in der Gruppe vorbei, um zu hören wie es so lief.
Anderes Bsp.:
Früher gingen der Institutsleiter und der diensthabende Chef am hl. Abend durch die geöffneten Gruppen und verteilten persönlich kleine Geschenke an das diensthabende Personal. Heutzutage dürfen die Mitarbeitende Dieses an einem Sammelplatz selber abholen.
Wertschätzung sieht anders aus.
Teilweise müssten Häuser dringend saniert werden. In heißen Sommern hatte man Innentemperaturen von Außentemperatur=Innentemperatur. Da halfen auch die Jalousien nicht. Im Winter zog es an allen Ecken und Enden durch die Räume. Bei Wind sah man die Vorhänge schwingen. Kinderzimmer wurden im Winter kaum warm. PC Programme waren unübersichtlich und langsam. PuD hängte sich oft auf, hatte lange Ladezeiten, Man saß oft ewig bei der Doku.
Die Ausstattung der Häuser war veraltet. Man musste mit defekten Hilfsmitteln; u.a. Pflegebetten arbeiten
Kommunikation zwischen Kollegen war gut. Vorgesetzte meldeten sich nur wenn sie etwas brauchten, ansonsten musste man selber nach Informationen u.a. dem Klientel, suchen. Allgemeine Mitteilungen liefen unpersönlich über Mail. Vorgeschriebene Mitarbeitergespräche fanden, bei mir, seit Jahren nicht statt.
Informationsbriefe gab es. Sie spiegelten, meiner Meinung nach, nicht die Realität an der Arbeitsbasis.
Nach TöVD
Viele interne Fortbildungen.
Hier gibt es sicher Luft nach oben.
...ist groß.
Komme gut zurecht, vertrauensvolles Verhältnis.
Kommunikation geht natürlich immer besser, aber es wird sich bemüht.
Abwechslungsreich und spannend.
Respektvoller und wertschätzender Umgag miteinander!
mangelnde Parkplätze
Mitarbeiterschaft in gewissen Entscheidungsprozesse miteinbeziehen
Es herrscht grundlegend eine respektvolle Arbeitsatmosphäre
Jeder ist bemüht seinen Bereich stabil zu führen
In manchen Prozessen könnte die Transparenz in der Kommunikation noch etwas besser sein
nach Tarif
ist hier kein Thema, sondern ganz normal vorausgesetzt
prima
gut
gut
gut
gut
gut
sehr gut
gut
prima
super
gut
sehr gut
prima
Das einzig gute ist der Zusammenhalt zwischen Kollegen.
Leitung ! Zeigt kein Interesse.... Hauptsache das Image nach aussen stimmt.
Leitungsebene austauschen !!!
Große Lücke zwischen Leitung und Angestellten
Nach aussen Top ! Nach innen Flop !
Das einzig gute am BIM
Nicht nachvollziehbar
Kommunikation mit Vorgesetzten ist schrecklich
Silent-Quitting mal beleuchten.
Für PR-Mitarbeiter wäre eine Hospitation in den verschiedenen Arbeitsbereichen sinnvoll. Anstatt Standard-Floskeln hier zu artikulieren.
Social-Washing. Employer-Branding ist nur nach außen gerichtet.
Gehalt und entspannte atmosphäre
Nicht viel verständnis für gewissen situationen
Faire Bezahlung für entsprechende Ausbildung. Bessere Arbeitsbedingungen wie Kommunikation und wertschätzung zeigen
Institutsleitung
Die Institutsleitung entlassen
So verdient kununu Geld.