Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,5Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 106 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 106 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Betriebsarzt
Rabatte
Parkplatz
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Homeoffice
Diensthandy
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Firmenwagen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
- super Atmosphäre
- flache Hierarchie
- die Möglichkeit von internen Wechseln innerhalb der Stiftung
- Gleitzeitmodell
- freundliches Miteinander (jeder grüßt auf dem Gelände und hilft bei Bedarf)
- Kantine
- viele Veranstaltungen für die Klienten und Mitarbeiter
- kostenfreie Parkmöglichkeiten (wenn auch zu wenig) vorhanden
- öffentlicher Dienst /TvöD
Bei Problemen weiß ich, dass ich sie offen ansprechen kann und mein Vorgesetzter hinter mir steht. Vorschläge werden ernst genommen, egal ob bei der Bereichsleitung, Ressortleitung oder Institutsleitung. Jeder nimmt sich schnellstmöglich Zeit und den Vorschlag / das Anliegen adäquat auf
Dass es hier keinen Stillstand gibt. Verschiedenste Themen und Herausforderungen werden nicht aufgeschoben, sondern angepackt und mit viel Herzblut weiterentwickelt.
Offene Fehlerkultur, Respekt, Wertschätzung, bemühte Leitungen auf allen Ebenen und Bereichen
Das man bei vielen Kollegen spürt, dass für sie das Klientel an erster Stelle steht.
Was Mitarbeitende schlecht finden
- Führungsstruktur, die Institutsleitung dachte zuerst an sich.
- Die Leiter und Chefs zogen ihre Pläne durch. Auf Ideen der langjährigen Mitarbeiter wurde nicht eingegangen, wäre alles nicht mehr möglich.
- Neue Ausstattungen/ Mobiliar/Hilfsmittel dauerten zu lange.
- Umstellungen auf PuD ging zu schnell, gerade für MA´s die keine/wenig Erfahrungen mit PC hatten, Loga wurde ohne Schulung eingeführt - Keyuser waren zu wenig oder hatten keine Zeit zum zeigen wie das Programm lief.
Sehr viel Vorgesetztenwechsel in die letzten Jahren. Jeder Vorgesetzte hat andere Vorstellungen. Kaum kontinuierliche Arbeit möglich. Sehr viel Doku und Verwaltung, Zeit die für die direkte Arbeit mit den Betreuten fehlt. Katastrophale parksituation.
Umgang mit MA die sich kritisch äußern.
Das die Bedürfnisse der Klienten in den Hintergrund rücken.
Leitung ! Zeigt kein Interesse.... Hauptsache das Image nach aussen stimmt.
Eigentlich nicht wirklich etwas. Perfekt für alle wird es nie sein. Jedoch weiß ich es selbst nach 3 Jahren inzwischen immer noch sehr zu schätzen, wie hier alles läuft. Vor allem, wenn ich es mit den jahrelangen unschönen Bedingungen bei meinem letzten Arbeitgeber vergleiche
Verbesserungsvorschläge
Manschmal benötigt man viel Überredungskunst. Im großen uns ganzen passt es, bisschen mehr Struktur in allem würde viele Tätigkeiten im Alltag erleichtern.
Haustechnik benötigt von Grund aus eine neue Leitung und definitiv bessere Struktur. Die Haustechnik muss sich von Grund aus im Klaren sein wer unsere Auftraggeber sind und den Sinn dieser Arbeit verinnerlichen, dann würde vielleicht vieles anders angepackt...
Menschen die tagtäglich mit ihnen anvertrauten Menschen arbeiten sollten gehört werden.
Aus der Hierarchie sollte wieder ein miteinander werden.
Natürlich ist das Institut auch darauf angewiesen wirtschaftlich und flexibel zu arbeiten. Es sollte dabei aber nicht vergessen werden, dass wir hier mit menschlichen Individuen arbeiten.
Strukturen schaffen es, dass Ausfälle gut kompliziert werden. Es nutzt nur wenig, wenn Kollegen, die die Bewohner nicht kennen, kurz aushelfen. Einarbeitung dauert eben.
Silent-Quitting mal beleuchten.
Für PR-Mitarbeiter wäre eine Hospitation in den verschiedenen Arbeitsbereichen sinnvoll. Anstatt Standard-Floskeln hier zu artikulieren.
Mitarbeiterschaft in gewissen Entscheidungsprozesse miteinbeziehen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Blindeninstitutsstiftung ist Gleichberechtigung mit 4,1 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Gleichberechtigung ist bei uns definitiv wichtig. Wir haben ganz viele weibliche Leitungskräfte.
ist hier kein Thema, sondern ganz normal vorausgesetzt
Eines der Aushängeschilder, das gelebt wird
Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung, Geschlecht... Das spielt absolut keine Rolle, alle sind willkommen und dürfen ihre Potentiale entfalten.
Viele langjährige Kollegen, einige neue, viele Nationalitäten. Alle werden gleich behandelt.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Blindeninstitutsstiftung ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 42 Bewertungen).
Kommunikation zwischen Kollegen war gut. Vorgesetzte meldeten sich nur wenn sie etwas brauchten, ansonsten musste man selber nach Informationen u.a. dem Klientel, suchen. Allgemeine Mitteilungen liefen unpersönlich über Mail. Vorgeschriebene Mitarbeitergespräche fanden, bei mir, seit Jahren nicht statt.
Informationsbriefe gab es. Sie spiegelten, meiner Meinung nach, nicht die Realität an der Arbeitsbasis.
Offene Kommunikation scheint trotz mehrmaliger Anmerkung ein Fremdwort zu sein. Teils gesundheitlich relevante Informationen werden unzureichend weitergegeben.
Vorgesetzte nehmen Belange von Mitarbeitenden häufig nicht ernst. Computerausstattung nicht genügend und Programme z.T. Schlecht eingeführt
Kommunikation findet oft nur in Leitungsebenen statt. Auf Gesprächsprotokolle wird oft verzichtet.
In manchen Prozessen könnte die Transparenz in der Kommunikation noch etwas besser sein
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 25 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten je nach Tätigkeit begrenzt. Für die Gruppenmitarbeiter gibt es viele Weiterbildungen. Für die Verwaltungsberufe leider viel zu wenig.
Fortbildungen inzwischen viel online,mehr Infos kommen inzwischen zu Angeboten. Karriereaufstiege werden professionell über hochwertige Fortbildungen begleitet
Es gibt Aufstiegschancen, wenn man an der Entwicklung der Einrichtung Interesse zeigt
Viele interne Fortbildungen.
Man hat viele Möglichkeiten
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Blindeninstitutsstiftung wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Blindeninstitutsstiftung schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 58% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Blindeninstitutsstiftung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 105 Bewertungen schätzen 68% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 80 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Blindeninstitutsstiftung als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 6 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Wenn nötig länger bleiben.






































