Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Blindeninstitutsstiftung
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

25 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 72%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schöner Arbeitgeber mit tollen Führungskräfte und Mitarbeitenden

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene Fehlerkultur, Respekt, Wertschätzung, bemühte Leitungen auf allen Ebenen und Bereichen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Parkplatzsituation, Hitzeschutz

Verbesserungsvorschläge

- Hitzeschutz dringend angehen
-

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht ein grundlegender respektvoller Umgang untereinander

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Aufstiegschancen, wenn man an der Entwicklung der Einrichtung Interesse zeigt

Arbeitsbedingungen

Die Hitze macht einem wirklich sehr zu schaffen

Kommunikation

An manchen Stellen kann die Kommunikation bestimmer besser laufen. Alle sind bemüht


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christina StengerReferentin Personalmarketing

Vielen Dank für Ihre wertschätzende Rückmeldung und die offenen Worte. Es freut uns besonders, dass Sie unsere Fehlerkultur, den respektvollen Umgang und das Engagement unserer Führungskräfte positiv hervorheben. Ihre Hinweise zur Kommunikation, Parkplatzsituation und insbesondere zum Hitzeschutz nehmen wir ernst und arbeiten kontinuierlich an Verbesserungen.

Mehrfachbewertung

Auch im dritten Jahr voll zufrieden und erlebt, dass selbst ich Einzelner wirklich viel erreichen und bewegen kann

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bei Problemen weiß ich, dass ich sie offen ansprechen kann und mein Vorgesetzter hinter mir steht. Vorschläge werden ernst genommen, egal ob bei der Bereichsleitung, Ressortleitung oder Institutsleitung. Jeder nimmt sich schnellstmöglich Zeit und den Vorschlag / das Anliegen adäquat auf

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nicht wirklich etwas. Perfekt für alle wird es nie sein. Jedoch weiß ich es selbst nach 3 Jahren inzwischen immer noch sehr zu schätzen, wie hier alles läuft. Vor allem, wenn ich es mit den jahrelangen unschönen Bedingungen bei meinem letzten Arbeitgeber vergleiche

Verbesserungsvorschläge

Mehr Parkplätze, kontrolliert auch mal die Parker, die mit einem Auto zwei Parkplätze belegen. Die nerven. Wie schon letztes Jahr angeregt, einfach die weißen Linien an den einzelnen Parkplätzen ganz durchziehen. Das ist doch wirklich schnell gemacht

Arbeitsatmosphäre

Wie gehabt, man fühlt sich in einer großen Familie und wird als Person angenommen mit seinen Stärken und bei den Schwächen hilft man sich

Image

Bisher bekam ich nur positive Reaktionen wenn ich erzählte wo ich arbeite

Work-Life-Balance

Schichtdienst, daher natürlich auch Wochenenden, Früh- & Spätdienste. Jedoch wird der Vorgesetzte frühzeitig aktiv wenn er sieht, die nächsten Tage werden für einen Einzelnen zu viel und sorgt für Unterstützung

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen inzwischen viel online,mehr Infos kommen inzwischen zu Angeboten. Karriereaufstiege werden professionell über hochwertige Fortbildungen begleitet

Gehalt/Benefits

Viele Kooperation und Gehalt nach TVöD, Eingruppierung nach Erfahrung, wobei die Erfahrung des vorherigen Arbeitgebers voll mitzählt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu meiner vollsten Zufriedenheit

Kollegenzusammenhalt

Das Team wächst an sich selbst und ergänzt sich. Kleinere Uneinigkeiten werden direkt untereinander geklärt. Allgemein machte ich die Erfahrung: Je schwieriger die Situation, desto mehr hält mein Team geschlossen zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Rentner, welche freiwillig weiter arbeiten, obwohl sie lange schon in Rente sind... Das sagt doch alles! Die Erfahrung dieser Mitarbeitergruppe wird sehr wertgeschätzt

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe, ehrlich offen und direkt solange natürlich keine privaten Dinge von dritten besprochen werden. Da wird die Schweigepflicht, trotz des extrem guten Verhältnisses, eingehalten. Das schafft Vertrauen. Danke!

Arbeitsbedingungen

Durch Umbaumaßnahmen, schnelles Handeln bei Hitze mit Klimaanlagen und stetem engen direkten Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten einfach immer angenehmer

Kommunikation

Es wurde tatsächlich besser und ich fühle mich inzwischen fast immer gut informiert. Auch weiß ich, dass ich meinen Vorgesetzten gegenüber nichts schönreden muss. Das, was Fakt ist wird direkt gegenseitig angesprochen und besprochen

Gleichberechtigung

Eines der Aushängeschilder, das gelebt wird

Interessante Aufgaben

Es wird immer vielfältiger und somit interessanter. Es entwickelt sich halt langsam aber sicher alles weiter

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christina StengerReferentin Personalmarketing

Vielen Dank für diese ausführliche und wertschätzende Rückmeldung! Es freut uns besonders, dass Sie den offenen Austausch, das vertrauensvolle Miteinander und den starken Teamzusammenhalt so positiv erleben. Ihre Hinweise nehmen wir gerne auf – auch beim Thema Parkplätze. Schön, dass Sie sich bei uns auch nach drei Jahren weiterhin so wohlfühlen!

Luft nach oben

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Strukturen schaffen es, dass Ausfälle gut kompliziert werden. Es nutzt nur wenig, wenn Kollegen, die die Bewohner nicht kennen, kurz aushelfen. Einarbeitung dauert eben.

Work-Life-Balance

Oft wird erwarten dass die Arbeit immer Priorität hat.

Karriere/Weiterbildung

Vorhanden

Gehalt/Benefits

Tarif

Kollegenzusammenhalt

Ist sehr unterschiedlich. Kommt auf den Bereich und die Gruppe an.

Umgang mit älteren Kollegen

Oft habe ich erlebet das ältere Mitarbeiter nicht mehr wirklich gewollt sind.

Vorgesetztenverhalten

Lassen sich kaum auf den Gruppe blicken. Belange der Belegschaft werden teilweise über Jahre ignoriert (Hitzeschutz)

Arbeitsbedingungen

Kam oft vor dass man alleine im Dienst ist.

Kommunikation

Oft nicht leicht aber im Prinzip auf einem guten Fundament


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christina StengerReferentin Personalmarketing

Danke, dass Sie Ihre Erfahrungen am Blindeninstitut München teilen – auch wenn diese eher kritisch ausfallen. Wir nehmen Ihr Feedback ernst und setzen uns immer mit den Rückmeldungen der Mitarbeitenden auseinander. Gerne laden wir Sie ein, das persönliche Gespräch mit Ihrer Führungskraft oder der Institutsleitung zu suchen, um Ihre Anliegen zu besprechen. Ihnen privat und beruflich alles Gute.

Ich mag meinen Arbeitgeber sehr.

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- super Atmosphäre
- flache Hierarchie
- die Möglichkeit von internen Wechseln innerhalb der Stiftung
- Gleitzeitmodell
- freundliches Miteinander (jeder grüßt auf dem Gelände und hilft bei Bedarf)
- Kantine
- viele Veranstaltungen für die Klienten und Mitarbeiter
- kostenfreie Parkmöglichkeiten (wenn auch zu wenig) vorhanden
- öffentlicher Dienst /TvöD

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Klimasituation im Sommer und Winter in den Räumlichkeiten (Klienten und Verwaltung)
- Weiterbildung Verwaltung
- Leistung und Qualität der technischen Ausstattung

Verbesserungsvorschläge

- Weiterbildungsangebote für Verwaltungsangestellte
- Klimageräte für die Räumlichkeiten im Dach
- Verbesserung der technischen Ausstattungen

Arbeitsatmosphäre

Austausch mit Leitungskräften möglich - sind bemüht zu loben und machen sich über Wertschätzung der Mitarbeiter Gedanken

Image

Ich finde das dies zutrifft.

Work-Life-Balance

Ich finde diese im Vergleich zu anderen Arbeitgebern gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man merkt, dass das ein Thema ist, über das sich Gedanken gemacht wird, z.B. würde kürzlich ein E-Auto angeschafft und Wassertrinkspender installiert.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten je nach Tätigkeit begrenzt. Für die Gruppenmitarbeiter gibt es viele Weiterbildungen. Für die Verwaltungsberufe leider viel zu wenig.

Kollegenzusammenhalt

Wenn es hart auf hart kommt, halten die verschiedenen Abteilungen/Ressorts zusammen, Natürlich gibt es auch immer mal wieder Reibungen

Vorgesetztenverhalten

Es gibt immer wieder positives, aber auch genug zu optimieren. Fragt die Leute, um verschiedene Abläufe zu verstehen und überlegt euch dann, ob der neue geplante Ablauf / die Überarbeitung sinnvoll und praktikabel ist.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung in den Räumlichkeiten ist ausbaufähig. Die Häuser sind leider veraltet und müssten alle nach und nach saniert und optimiert werden. Mindestens in allen Dachräumen (Büro und Gruppen) müssten Klimaanlagen installiert werden. Im Winter benötigt es zum Teil bessere Heizmöglichkeiten.

Kommunikation

Kommunikation findet statt - sie müsste noch optimiert werden (Verbindlichkeit)

Gehalt/Benefits

Gehalt gemäß TVöD

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist bei uns definitiv wichtig. Wir haben ganz viele weibliche Leitungskräfte.

Interessante Aufgaben

Es finden regelmäßig Mitarbeitergespräche statt, in denen man Wünsche etc äußern kann. Ich würde sagen für jede Anforderung/Bedürfnisse gibt es die richtige Stelle, da wir ganz viele verschiedene Berufsbilder und Tätigkeiten haben.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christina StengerReferentin Personalmarketing

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen hier zu teilen. Es freut uns sehr, dass Sie die Arbeitsatmosphäre, die Work-Life-Balance und das Aufgabengebiet so positiv hervorheben. Auch für Ihre Verbesserungsvorschläge sind wir dankbar, diese nehmen wir ernst.

Schön, dass Sie Teil unseres Teams in Würzburg sind. Wir freuen, wenn Sie uns noch lange erhalten bleiben!

Mehrfachbewertung

Wenn man gerne auf die Arbeit kommt, ist es viel Wert!

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr Loyal und gut Erreichbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kleinigkeiten, nicht der Rede wert!

Verbesserungsvorschläge

Manschmal benötigt man viel Überredungskunst. Im großen uns ganzen passt es, bisschen mehr Struktur in allem würde viele Tätigkeiten im Alltag erleichtern.
Haustechnik benötigt von Grund aus eine neue Leitung und definitiv bessere Struktur. Die Haustechnik muss sich von Grund aus im Klaren sein wer unsere Auftraggeber sind und den Sinn dieser Arbeit verinnerlichen, dann würde vielleicht vieles anders angepackt...

Arbeitsatmosphäre

Gute Atmosphäre!

Image

KT hat einen guten Image

Work-Life-Balance

Yes

Karriere/Weiterbildung

Man hat viele Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit es Hygiene und Rahmenbedingungen es zulassen... ist nicht immer Einfach in unserem Bereich...

Kollegenzusammenhalt

gute Zusammenarbeit in KT

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzend ...

Vorgesetztenverhalten

gut im Austausch und auf Augenhöhe, passt voll gut.

Arbeitsbedingungen

supi...

Kommunikation

Es wird echt viel kommuniziert, für mich manchmal zu viel :-)

Gleichberechtigung

yes.

Interessante Aufgaben

Immer wieder Interessantds :-I

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christina StengerReferentin Personalmarketing

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung und Ihre offenen Worte. Es freut uns sehr, dass Sie die Loyalität und Arbeitsbedingungen im Allgemeinen hervorheben. Auch Ihre Anregungen zur Struktur nehmen wir ernst. Sie helfen uns, Prozesse zu hinterfragen und uns als Arbeitgeber kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Schön, dass Sie Teil unseres Teams in Würzburg bzw. Kitzingen sind!

Mehr Schein als Sein

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Führungsstruktur, die Institutsleitung dachte zuerst an sich.
- Die Leiter und Chefs zogen ihre Pläne durch. Auf Ideen der langjährigen Mitarbeiter wurde nicht eingegangen, wäre alles nicht mehr möglich.
- Neue Ausstattungen/ Mobiliar/Hilfsmittel dauerten zu lange.
- Umstellungen auf PuD ging zu schnell, gerade für MA´s die keine/wenig Erfahrungen mit PC hatten, Loga wurde ohne Schulung eingeführt - Keyuser waren zu wenig oder hatten keine Zeit zum zeigen wie das Programm lief.

Verbesserungsvorschläge

-Klimaanlagen in allen Häusern,
- Sanierungen die auch das sind - nicht nur teure Verschönerungen.
- Bessere PC Programme. Loga und PuD sind unübersichtlich. PuD hängt ständig.
- Schallschutzdämmungen in den Häusern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre verschlechert sich seit Jahren. Man denkt "schlimmer geht´s nimmer". Es kam dann doch noch schlimmer.
Es wird eine Kultur das Misstrauens und der Angst gefördert. Mitarbeitende mit anderen Meinungen wurden ausgegrenzt.

Image

Fragte man langjährige Angestellte hat das Ansehen schwer nachgelassen. Vor einigen Jahren wurde eine unabhängige Bewertung der Einrichtung vorgenommen. Der Fragebogen war nur über die Betriebseigene EMail ausfüllbar. Zu dieser Zeit wurden kurz vorher die Mitarbeitermails eingerichtet. Die meisten an der Basis arbeiteten Angestellten hatten zu diesem Zeitpunkt noch keinen Zugang zu ihrer eigenen Betriebsmail Konto.

Work-Life-Balance

Dienstpläne wurden vorgesetzt, wenig Wunschfrei, man musste nehmen was man bekam, ansonsten nach Tauschpartnern suchen, Urlaub nur wenn es ging (Nie mehr als 2 im Urlaub). Waren zu viele krank wurde man teilweise von mehreren Vorgesetzten genervt doch einzuspringen. Je nach Bereich fielen viele Überstunden an. Bei Überstunden wurde man manchmal ohne Vorwarnung aus dem Dienstplan gestrichen, dadurch fehlte der Dienst im Team.
Teams waren oft unterbesetzt.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen wurden/werden angeboten

Kollegenzusammenhalt

Kam darauf an wo man genau Arbeitete. Von super bis mies.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich hatte so das Gefühl das die Älteren Angestellten eher Ballast sind. Als älterer Angestellter durfte man keine Fehler machen, ansonsten hagelte es Abmahnungen. Während die Jüngeren Angestellten gehypt wurden. Vor allem wollte man keine Meinungen aus der langen Berufserfahrung.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise meldeten sich Vorgesetzte nur wenn sie etwas von einem wollten. Mein/e Vorgesetzte/r hatte nicht ein einziges mal nachgefragt wie es mit den Klienten lief, wo es hakte oder ob es Probleme im Handling gab. Probleme mit Klienten wurden versucht auszusitzen. Meinen Vorgetzten hatte ich persönlich über Monate weder gesehen, noch gesprochen. Es gab Mitarbeiterbeteiligung, allerdings wurden dann doch die Entscheidungen getroffen, die vorher von den Chefs festgelegt waren. Diese Zeit der Gespräche hätte man sich entsprechend sparen können.
Solange man keine eigene Meinung hatte oder Kritik äußerte war man angesehen.
Ein Bsp.: Mein frühere/r Vorgetzte/r kam nach Besprechungen mehrmals im Jahr bei mir in der Gruppe vorbei, um zu hören wie es so lief.
Anderes Bsp.:
Früher gingen der Institutsleiter und der diensthabende Chef am hl. Abend durch die geöffneten Gruppen und verteilten persönlich kleine Geschenke an das diensthabende Personal. Heutzutage dürfen die Mitarbeitende Dieses an einem Sammelplatz selber abholen.

Wertschätzung sieht anders aus.

Arbeitsbedingungen

Teilweise müssten Häuser dringend saniert werden. In heißen Sommern hatte man Innentemperaturen von Außentemperatur=Innentemperatur. Da halfen auch die Jalousien nicht. Im Winter zog es an allen Ecken und Enden durch die Räume. Bei Wind sah man die Vorhänge schwingen. Kinderzimmer wurden im Winter kaum warm. PC Programme waren unübersichtlich und langsam. PuD hängte sich oft auf, hatte lange Ladezeiten, Man saß oft ewig bei der Doku.
Die Ausstattung der Häuser war veraltet. Man musste mit defekten Hilfsmitteln; u.a. Pflegebetten arbeiten

Kommunikation

Kommunikation zwischen Kollegen war gut. Vorgesetzte meldeten sich nur wenn sie etwas brauchten, ansonsten musste man selber nach Informationen u.a. dem Klientel, suchen. Allgemeine Mitteilungen liefen unpersönlich über Mail. Vorgeschriebene Mitarbeitergespräche fanden, bei mir, seit Jahren nicht statt.
Informationsbriefe gab es. Sie spiegelten, meiner Meinung nach, nicht die Realität an der Arbeitsbasis.

Gehalt/Benefits

Nach TöVD


Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Thomas KandertStiftungskommunikation

Liebe Userin, lieber User,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für diese ausführliche Rückmeldung genommen haben. Auch wenn Ihre Bewertung für uns in Teilen sehr kritisch ausfällt, sind sie wertvoll für uns – gerade weil Sie viele konkrete Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag schildern.

Es freut uns, dass Sie das Gehalt bei der Blindeninstitutsstiftung positiv hervorheben. Eine verlässliche Vergütung nach TVöD ist uns wichtig, auch weil die Arbeit mit und für unsere Klient*innen anspruchsvoll und verantwortungsvoll ist.

Ihre Kritik an Führung, Kommunikation, Beteiligung, Ausstattung, IT-Anwendungen und baulichen Themen nehmen wir ernst. Wir bedauern, dass Sie hier über längere Zeit so negative Erfahrungen gemacht haben.

Unser Anspruch ist, unter den gegebenen Rahmenbedingungen gute Bedingungen für Mitarbeitende und Klient*innen zu schaffen und zu erhalten – auch wenn Verbesserungen im Alltag nicht immer so schnell spürbar werden. So arbeiten wir zum Beispiel kontinuierlich zusammen mit den Software-Anbietern und unserer IT-Abteilung daran, die von uns eingesetzten Programme weiter zu verbessern und benutzerfreundlicher zu machen.

Besonders Ihre Hinweise zu Schulungen bei digitalen Umstellungen und zu verlässlicher Kommunikation haben wir wahrgenommen. Auch hier lernen wir weiter dazu und arbeiten an den entsprechenden Prozessen und Strukturen.

Wir versichern Ihnen, dass es uns ein großes Anliegen ist, allen Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Beschäftigungsdauer wertschätzend zu begegnen. Wir bedauern, dass Ihre Wahrnehmung sich nicht mit diesem Anspruch deckt.

Gerne möchten wir Ihre Erfahrungen besser verstehen und laden Sie zu einem vertraulichen Gespräch mit den Institutsleitern Dr. Michael Weis und Matthias Rüth ein: institutsleitung-wuerzburg@blindeninstitut.de

Ihnen alles Gute und herzliche Grüße
Thomas Kandert
Stabsstelle Stiftungskommunikation

Mehrfachbewertung

Tolle Arbwitsstelle

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Karriere/Weiterbildung

Viele interne Fortbildungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier gibt es sicher Luft nach oben.

Kollegenzusammenhalt

...ist groß.

Vorgesetztenverhalten

Komme gut zurecht, vertrauensvolles Verhältnis.

Kommunikation

Kommunikation geht natürlich immer besser, aber es wird sich bemüht.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich und spannend.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christina StengerReferentin Personalmarketing

Liebe Userin, lieber User,

vielen Dank für Ihre positive und ausführliche Bewertung des Standorts in München. Es freut uns sehr, dass Sie insbesondere den starken Kollegenzusammenhalt, die spannenden Aufgaben, die Gleichberechtigung und die gute Work-Life-Balance hervorheben.

Da Sie bereits mehrfach Bewertungen auf Kununu abgegeben haben, schätzen wir Ihr kontinuierliches Feedback sehr. Gleichzeitig möchten wir Sie ermutigen, Ihre Anregungen – beispielsweise zum Umwelt- und Sozialbewusstsein – auch direkt intern, etwa im Austausch mit Ihrer Führungskraft, einzubringen. So können wir gemeinsam noch gezielter an Verbesserungen arbeiten.

Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Rückmeldung!

Ihnen weiterhin privat und beruflich alles Gute.

Herzliche Grüße

Christina Stenger
Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing

Mehrfachbewertung

Toller Arbeitgeber! Auch wenn man manchmal einen langen Atem braucht!

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Regensburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Seit Jahren top! Das hat man selbst ein Stück weit in der Hand.

Work-Life-Balance

Wer mit Menschen arbeitet kann eben manchmal nicht einfach die Tür hinter sich schließen.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten gäbe es genug, es fehlt nur meistens die Zeit.

Kommunikation

Gute, verbindliche Kommunikationsstrukturen zeichnen sich immer mehr ab und vereinfachen viele Prozesse.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Thomas KandertStiftungskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung und die wertschätzenden Worte! Es freut uns sehr, dass Sie die Arbeitsatmosphäre seit Jahren als top erleben und die sich weiterentwickelnden Kommunikationsstrukturen positiv hervorheben. Dass Sie trotz der Herausforderungen, die die Arbeit mit Menschen manchmal mit sich bringt, so engagiert und reflektiert bleiben, schätzen wir sehr.

Auch Ihre Hinweise zu den Entwicklungsmöglichkeiten und der begrenzten Zeit dafür nehmen wir mit – denn genau solche Rückmeldungen helfen uns, an den richtigen Stellschrauben zu drehen.

Schön, dass Sie Teil unseres Teams in Regensburg sind – wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen!

Beste Grüße
Thomas Kandert
Stiftungskommunikation

Mehrfachbewertung

Nach wie vor die richtige Entscheidung

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fairness, Kollegialität, Vorgesetzte, die hinter seinen Teams stehen, Aufgeschlossenheit für Neues, der einzelne Mensch zählt, bei den Klienten/Kindern wie auch bei den Kollegen, der Umgang miteinander

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht in dem Sinn nichts. Ausbaufähig, was jedoch auch geschieht

Verbesserungsvorschläge

Parkplatzsituation, für viele Kollegen wäre es einfacher, wenn die Markierungen deutlicher in weißen Linien komplett durchgezogen (die ganze Länge des einzelnen Parkplatzes) durchgezogen wären. Es sind eh zu wenige Parkplätze da, relativ eng. Ansonsten Vorschläge siehe in den einzelnen Punkten.

Arbeitsatmosphäre

Auch in besonderen, arbeitsintensiven Zeiten wird man nicht allein gelassen, das Team wie auch die nächsten Leitungsebenen lassen niemand alleine. Hand in Hand, was kann besser sein?

Image

Bisher positive Rückmeldungen wenn ich gefragt wurde, wo ich arbeite. Wenn man hier andere Bewertungen liest, dann scheint es nicht für alle Bereiche zu gelten. Zum Glück habe ich negative Erfahrungen noch nicht gemacht.

Work-Life-Balance

Tatsächlich in den letzten Wochen etwas schwierig, jedoch bezogen auf die aktuellen Notwendigkeiten nachvollziehbar und die aufgebauten Stunden werden auch voll mit Freizeitausgleich im Sommer wieder abgebaut.

Karriere/Weiterbildung

Karriere siehe "Karriere/Gehalt". Weiterbildung könnte über Onlineangebote und offensivere Zusendung von Fortbildungsprogrammen, v.a. klassisch in Papierform (Programmhefte) besser sein.

Gehalt/Benefits

Ich bin überrascht, wie absolut jedem die Karriereleiter offen steht. Gemessen am eigenen Engagement und Willen, weiterzukommen. Persönliche Beziehungen zur Leitungsebene, das berühmte "Vitamin B", gibt's zumindest in meinem Umfeld nicht. Vor nicht mal 2 Jahren als komplett fremder neuer Mitarbeiter gekommen, niemanden gekannt, trotzdem bewegt sich was. Attraktive Einstufung im TVöD schon zum Einstieg - da wurde auf die gesammelte Erfahrung beim vorherigen Arbeitgeber geschaut und daran gemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein wunderbar, siehe teilweise auch schon bei anderen Punkten. Umwelt ausbaubar, teilweise undichte Fenster, Wassersparen könnte auch besser sein.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier 5 Sterne, ein Team, das auch selbst stärkt und an sich selbst wächst

Umgang mit älteren Kollegen

Niemand ist auf dem Abstellgleis, ich kann nur für mein Team sprechen, da wird Achtsamkeit groß geschrieben und entsprechend gehandelt. Dass Kollegen trotz Renteneintritt noch geringfügig weiter arbeiten wollen und dies auch tun, beantwortet die Frage wohl.

Vorgesetztenverhalten

Der direkte Vorgesetzte steht voll und ganz hinter meinem Team, packte selbst mit an. Das kannte ich von meiner vorherigen Arbeit in keinster Weise und weiß das umso mehr zu schätzen. Daran wachse ich persönlich

Arbeitsbedingungen

Auf Grund von Umbauarbeiten momentan nicht die beste, es wurde und wird jedoch nach den idealsten Lösungen gesucht und diese auch umgesetzt. Zudem ist diese Situation ja auch absehbar.

Kommunikation

Ab und zu geht mal was verloren, jedoch wenn man selbst mal etwas nicht perfekt kommuniziert - es wird niemandem nachgetragen oder zum Vorwurf gemacht

Gleichberechtigung

Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung, Geschlecht... Das spielt absolut keine Rolle, alle sind willkommen und dürfen ihre Potentiale entfalten.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich mit vielen Freiheiten zur eigenen Gestaltung. Es kommen von allen Seiten neue Impulse und Ideen, Klienten, Kollegen wie auch Vorgesetzten, welche an der Ermöglichung interessiert sind und unterstützen.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christina StengerReferentin Personalmarketing

Liebe Userin, lieber User,

herzlichen Dank für Ihre ausführliche und sehr positive Rückmeldung. Es freut uns, dass Sie Aspekte wie Fairness, Kollegialität und den wertschätzenden Umgang so stark hervorheben und Ihre Entscheidung für die Blindeninstitutsstiftung weiterhin als die richtige empfinden. Auch Ihre konkreten Verbesserungsvorschläge, beispielsweise zur Parkplatzsituation, nehmen wir gerne mit. Da es sich um eine Mehrfachbewertung handelt, danken wir Ihnen umso mehr für Ihr wiederholtes, positives Feedback – das zeigt uns, dass dieser Eindruck nachhaltig ist.

Schön, dass Sie Teil des Teams sind – Ihnen weiterhin privat und beruflich alles Gute.

Herzliche Grüße
Christina Stenger
Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing

Was ist ein Mensch wert ?

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Mensch im Mittelpunkt - das gilt leider nicht mehr

Verbesserungsvorschläge

Ein grundlegendes Umdenken und eine wirkliche Wertschätzung der Bewohner und der Mitarbeiter sind Voraussetzung. Die Fluktuation der Mitarbeiter ist hoch, aber es wird sich auf die Schulter geklopft, weil einzelne(!) wiederkommen. Von den Bewohnern wurden bereits einige von ihren Angehörigen in anderen Einrichtungen untergebracht . Andere Angehörige haben entsprechende Äußerungen gemacht.
Aber das wird in der Leitungsebene offensichtlich nicht gesehen

Arbeitsatmosphäre

Die Wohngruppen des Erwachsenenbereichs sind aus Einsparungsgründen bewusst unterbesetzt . Über Stunden muss geplant alleine gearbeitet werden, sowohl Fachkräfte ,ungelernte Betreuungskräfte und Auszubildende Bei Krankheitsausfällen wird es extrem schwierig. Die Verantwortung für die oft schwerstbehinderten Menschen, sehr häufig mit Anfällen, liegt bei einem Mitarbeiter, der seine Augen nicht immer überall haben kann. Unter Zeitmangel, der Menge der Aufgaben und der ausufernden Dokumentiererei bleibt kaum Zeit für die anvertrauten Menschen, alles muss schnell und zügig passieren. Unter dem Druck steigt die Fehlerquote, was bei der Arbeit mit Menschen schwerwiegende Folgen haben kann

Image

sinkend
Intensive Öffentlichkeitsarbeit . Aber: nach außen hui ...

Work-Life-Balance

Man ist an vielen Tagen so ausgepowert, dass man nur nach seine Ruhe braucht

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen werden angeboten

Gehalt/Benefits

Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Blumenwiesen, Mülltrennung, ...
Dies sind aber heute Selbstverständlichkeiten

Kollegenzusammenhalt

Ohne ein Team, das sich gegenseitig stützt, bleibt eigentlich nur noch die Kündigung . Selbst in guten Teams, wie ich es hatte, steigen Spannungen

Umgang mit älteren Kollegen

Nach außen werden alle gleich behandelt. Ältere Mitarbeiter kommen jedoch unter den auch körperlich belastenden Tätigkeiten oft noch schneller an ihre Grenzen als jüngere. Allein im Dienst kann die Arbeit aber nicht aufgeteilt und damit eine kollegiale Rücksicht genommen werden, sie ist zu tun. Wer das nicht schafft, geht

Vorgesetztenverhalten

Leider muss ich einen Punkt geben.
Wie bei "Kommunikation" beschrieben, sind die Gruppenmitarbeiter fast nur noch Befehlsempfänger. Unbequeme Mitarbeiter, die Kritik äußern, werden offensichtlich (unter Angabe anderer Gründe) gegen ihren Willen versetzt

Arbeitsbedingungen

Siehe oben

Kommunikation

Kommunikation mit Vorgesetzten gibt es kaum mehr. Die Mitarbeiter in den Wohngruppen werden angewiesen und informiert, eine Zusammenarbeit findet kaum mehr statt

Gleichberechtigung

Die besteht zwischen Leitungsebene und Wohngruppe Mitarbeitern immer weniger

Interessante Aufgaben

Eigentlich stellt die Arbeit mit den Menschen in den Wohngruppen eine auch persönlich bereichernde Tätigkeit dar. Zeitmangel und der zunehmende Druck zermürben und frustrieren

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christina StengerReferentin Personalmarketing

Liebe Userin, lieber User,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu schildern. Auch wenn Ihre Rückmeldung sehr kritisch ist, schätzen wir es, dass Sie Ihre Perspektive mit uns teilen. Denn gerade auch kritische Stimmen bieten uns wichtige Impulse zur Weiterentwicklung.

Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Tätigkeit bei uns – trotz der grundsätzlich als bereichernd empfundenen Arbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern – so belastend erlebt haben. Dass Sie das Gefühl hatten, mit Ihren Anliegen nicht ausreichend gehört oder wertgeschätzt worden zu sein, nehmen wir sehr ernst. Denn vorweg möchten wir direkt Ihre Frage beantworten, was ein Mensch wert ist: Wie es im Satzungszweck und unserem Leitbild geschrieben steht, stehen in unserer täglichen Arbeit ganz klar und nach wie vor Menschen mit komplexen Behinderungen im Mittelpunkt unseres Handelns.

Zur angesprochenen Fluktuation möchten wir anmerken: Im bundesweiten Vergleich innerhalb der Sozial- und Pflegebranche liegt unsere Personalfluktuation am Blindeninstitut Würzburg im normalen Bereich. Gleichzeitig ist es uns ein wichtiges Anliegen, kontinuierlich an guten Rahmenbedingungen und einer stabilen Teamstruktur zu arbeiten – beispielsweise durch gezielte Personalentwicklung, Supervisionen sowie Maßnahmen zur Stärkung des Miteinanders.

Die von Ihnen beschriebene personelle Unterbesetzung möchten wir in aller Deutlichkeit einordnen: Selbstverständlich werden alle Gruppen nach gesetzlich vorgeschriebenen Fachkraftquoten sowie nach unserem internen Qualitätsanspruch geplant besetzt. Auch bei Ausfällen im Team setzen wir alles daran, kurzfristig geeignete Vertretungslösungen zu finden. Dabei ist uns bewusst, dass die Anforderungen im Alltag hoch sind – umso wichtiger ist uns ein offener Dialog, in dem Belastungen frühzeitig angesprochen werden können.

Wir würden uns freuen, wenn Sie – falls Sie dazu bereit sind – den direkten Austausch mit uns suchen. Wenden Sie sich hierzu gerne jederzeit an die Würzburger Institutsleiter Dr. Michael Weis und Matthias Rüth (institutsleitung-wuerzburg@blindeninstitut.de). Ihre Sichtweise ist uns nicht egal, im Gegenteil: Nur gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden können wir unsere Arbeit für die Menschen, die wir begleiten, stetig verbessern.

Ihnen wünschen wir privat und beruflich alles Gute.

Herzliche Grüße

Christina Stenger
Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.