26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
14 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Mehrfachbewertung
Toller Arbeitgeber! Auch wenn man manchmal einen langen Atem braucht!
4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Regensburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Arbeitsatmosphäre
Seit Jahren top! Das hat man selbst ein Stück weit in der Hand.
Work-Life-Balance
Wer mit Menschen arbeitet kann eben manchmal nicht einfach die Tür hinter sich schließen.
Karriere/Weiterbildung
Möglichkeiten gäbe es genug, es fehlt nur meistens die Zeit.
Kommunikation
Gute, verbindliche Kommunikationsstrukturen zeichnen sich immer mehr ab und vereinfachen viele Prozesse.
vielen Dank für Ihre positive Bewertung und die wertschätzenden Worte! Es freut uns sehr, dass Sie die Arbeitsatmosphäre seit Jahren als top erleben und die sich weiterentwickelnden Kommunikationsstrukturen positiv hervorheben. Dass Sie trotz der Herausforderungen, die die Arbeit mit Menschen manchmal mit sich bringt, so engagiert und reflektiert bleiben, schätzen wir sehr.
Auch Ihre Hinweise zu den Entwicklungsmöglichkeiten und der begrenzten Zeit dafür nehmen wir mit – denn genau solche Rückmeldungen helfen uns, an den richtigen Stellschrauben zu drehen.
Schön, dass Sie Teil unseres Teams in Regensburg sind – wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen!
Beste Grüße Thomas Kandert Stiftungskommunikation
Mehrfachbewertung
Nach wie vor die richtige Entscheidung
4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Fairness, Kollegialität, Vorgesetzte, die hinter seinen Teams stehen, Aufgeschlossenheit für Neues, der einzelne Mensch zählt, bei den Klienten/Kindern wie auch bei den Kollegen, der Umgang miteinander
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht in dem Sinn nichts. Ausbaufähig, was jedoch auch geschieht
Verbesserungsvorschläge
Parkplatzsituation, für viele Kollegen wäre es einfacher, wenn die Markierungen deutlicher in weißen Linien komplett durchgezogen (die ganze Länge des einzelnen Parkplatzes) durchgezogen wären. Es sind eh zu wenige Parkplätze da, relativ eng. Ansonsten Vorschläge siehe in den einzelnen Punkten.
Arbeitsatmosphäre
Auch in besonderen, arbeitsintensiven Zeiten wird man nicht allein gelassen, das Team wie auch die nächsten Leitungsebenen lassen niemand alleine. Hand in Hand, was kann besser sein?
Image
Bisher positive Rückmeldungen wenn ich gefragt wurde, wo ich arbeite. Wenn man hier andere Bewertungen liest, dann scheint es nicht für alle Bereiche zu gelten. Zum Glück habe ich negative Erfahrungen noch nicht gemacht.
Work-Life-Balance
Tatsächlich in den letzten Wochen etwas schwierig, jedoch bezogen auf die aktuellen Notwendigkeiten nachvollziehbar und die aufgebauten Stunden werden auch voll mit Freizeitausgleich im Sommer wieder abgebaut.
Karriere/Weiterbildung
Karriere siehe "Karriere/Gehalt". Weiterbildung könnte über Onlineangebote und offensivere Zusendung von Fortbildungsprogrammen, v.a. klassisch in Papierform (Programmhefte) besser sein.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich bin überrascht, wie absolut jedem die Karriereleiter offen steht. Gemessen am eigenen Engagement und Willen, weiterzukommen. Persönliche Beziehungen zur Leitungsebene, das berühmte "Vitamin B", gibt's zumindest in meinem Umfeld nicht. Vor nicht mal 2 Jahren als komplett fremder neuer Mitarbeiter gekommen, niemanden gekannt, trotzdem bewegt sich was. Attraktive Einstufung im TVöD schon zum Einstieg - da wurde auf die gesammelte Erfahrung beim vorherigen Arbeitgeber geschaut und daran gemessen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozialbewusstsein wunderbar, siehe teilweise auch schon bei anderen Punkten. Umwelt ausbaubar, teilweise undichte Fenster, Wassersparen könnte auch besser sein.
Kollegenzusammenhalt
Auch hier 5 Sterne, ein Team, das auch selbst stärkt und an sich selbst wächst
Umgang mit älteren Kollegen
Niemand ist auf dem Abstellgleis, ich kann nur für mein Team sprechen, da wird Achtsamkeit groß geschrieben und entsprechend gehandelt. Dass Kollegen trotz Renteneintritt noch geringfügig weiter arbeiten wollen und dies auch tun, beantwortet die Frage wohl.
Vorgesetztenverhalten
Der direkte Vorgesetzte steht voll und ganz hinter meinem Team, packte selbst mit an. Das kannte ich von meiner vorherigen Arbeit in keinster Weise und weiß das umso mehr zu schätzen. Daran wachse ich persönlich
Arbeitsbedingungen
Auf Grund von Umbauarbeiten momentan nicht die beste, es wurde und wird jedoch nach den idealsten Lösungen gesucht und diese auch umgesetzt. Zudem ist diese Situation ja auch absehbar.
Kommunikation
Ab und zu geht mal was verloren, jedoch wenn man selbst mal etwas nicht perfekt kommuniziert - es wird niemandem nachgetragen oder zum Vorwurf gemacht
Gleichberechtigung
Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung, Geschlecht... Das spielt absolut keine Rolle, alle sind willkommen und dürfen ihre Potentiale entfalten.
Interessante Aufgaben
Sehr abwechslungsreich mit vielen Freiheiten zur eigenen Gestaltung. Es kommen von allen Seiten neue Impulse und Ideen, Klienten, Kollegen wie auch Vorgesetzten, welche an der Ermöglichung interessiert sind und unterstützen.
herzlichen Dank für Ihre ausführliche und sehr positive Rückmeldung. Es freut uns, dass Sie Aspekte wie Fairness, Kollegialität und den wertschätzenden Umgang so stark hervorheben und Ihre Entscheidung für die Blindeninstitutsstiftung weiterhin als die richtige empfinden. Auch Ihre konkreten Verbesserungsvorschläge, beispielsweise zur Parkplatzsituation, nehmen wir gerne mit. Da es sich um eine Mehrfachbewertung handelt, danken wir Ihnen umso mehr für Ihr wiederholtes, positives Feedback – das zeigt uns, dass dieser Eindruck nachhaltig ist.
Schön, dass Sie Teil des Teams sind – Ihnen weiterhin privat und beruflich alles Gute.
Herzliche Grüße Christina Stenger Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing
Was ist ein Mensch wert ?
1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Mensch im Mittelpunkt - das gilt leider nicht mehr
Verbesserungsvorschläge
Ein grundlegendes Umdenken und eine wirkliche Wertschätzung der Bewohner und der Mitarbeiter sind Voraussetzung. Die Fluktuation der Mitarbeiter ist hoch, aber es wird sich auf die Schulter geklopft, weil einzelne(!) wiederkommen. Von den Bewohnern wurden bereits einige von ihren Angehörigen in anderen Einrichtungen untergebracht . Andere Angehörige haben entsprechende Äußerungen gemacht. Aber das wird in der Leitungsebene offensichtlich nicht gesehen
Arbeitsatmosphäre
Die Wohngruppen des Erwachsenenbereichs sind aus Einsparungsgründen bewusst unterbesetzt . Über Stunden muss geplant alleine gearbeitet werden, sowohl Fachkräfte ,ungelernte Betreuungskräfte und Auszubildende Bei Krankheitsausfällen wird es extrem schwierig. Die Verantwortung für die oft schwerstbehinderten Menschen, sehr häufig mit Anfällen, liegt bei einem Mitarbeiter, der seine Augen nicht immer überall haben kann. Unter Zeitmangel, der Menge der Aufgaben und der ausufernden Dokumentiererei bleibt kaum Zeit für die anvertrauten Menschen, alles muss schnell und zügig passieren. Unter dem Druck steigt die Fehlerquote, was bei der Arbeit mit Menschen schwerwiegende Folgen haben kann
Image
sinkend Intensive Öffentlichkeitsarbeit . Aber: nach außen hui ...
Work-Life-Balance
Man ist an vielen Tagen so ausgepowert, dass man nur nach seine Ruhe braucht
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen werden angeboten
Gehalt/Sozialleistungen
Tarif
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Blumenwiesen, Mülltrennung, ... Dies sind aber heute Selbstverständlichkeiten
Kollegenzusammenhalt
Ohne ein Team, das sich gegenseitig stützt, bleibt eigentlich nur noch die Kündigung . Selbst in guten Teams, wie ich es hatte, steigen Spannungen
Umgang mit älteren Kollegen
Nach außen werden alle gleich behandelt. Ältere Mitarbeiter kommen jedoch unter den auch körperlich belastenden Tätigkeiten oft noch schneller an ihre Grenzen als jüngere. Allein im Dienst kann die Arbeit aber nicht aufgeteilt und damit eine kollegiale Rücksicht genommen werden, sie ist zu tun. Wer das nicht schafft, geht
Vorgesetztenverhalten
Leider muss ich einen Punkt geben. Wie bei "Kommunikation" beschrieben, sind die Gruppenmitarbeiter fast nur noch Befehlsempfänger. Unbequeme Mitarbeiter, die Kritik äußern, werden offensichtlich (unter Angabe anderer Gründe) gegen ihren Willen versetzt
Arbeitsbedingungen
Siehe oben
Kommunikation
Kommunikation mit Vorgesetzten gibt es kaum mehr. Die Mitarbeiter in den Wohngruppen werden angewiesen und informiert, eine Zusammenarbeit findet kaum mehr statt
Gleichberechtigung
Die besteht zwischen Leitungsebene und Wohngruppe Mitarbeitern immer weniger
Interessante Aufgaben
Eigentlich stellt die Arbeit mit den Menschen in den Wohngruppen eine auch persönlich bereichernde Tätigkeit dar. Zeitmangel und der zunehmende Druck zermürben und frustrieren
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu schildern. Auch wenn Ihre Rückmeldung sehr kritisch ist, schätzen wir es, dass Sie Ihre Perspektive mit uns teilen. Denn gerade auch kritische Stimmen bieten uns wichtige Impulse zur Weiterentwicklung.
Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Tätigkeit bei uns – trotz der grundsätzlich als bereichernd empfundenen Arbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern – so belastend erlebt haben. Dass Sie das Gefühl hatten, mit Ihren Anliegen nicht ausreichend gehört oder wertgeschätzt worden zu sein, nehmen wir sehr ernst. Denn vorweg möchten wir direkt Ihre Frage beantworten, was ein Mensch wert ist: Wie es im Satzungszweck und unserem Leitbild geschrieben steht, stehen in unserer täglichen Arbeit ganz klar und nach wie vor Menschen mit komplexen Behinderungen im Mittelpunkt unseres Handelns.
Zur angesprochenen Fluktuation möchten wir anmerken: Im bundesweiten Vergleich innerhalb der Sozial- und Pflegebranche liegt unsere Personalfluktuation am Blindeninstitut Würzburg im normalen Bereich. Gleichzeitig ist es uns ein wichtiges Anliegen, kontinuierlich an guten Rahmenbedingungen und einer stabilen Teamstruktur zu arbeiten – beispielsweise durch gezielte Personalentwicklung, Supervisionen sowie Maßnahmen zur Stärkung des Miteinanders.
Die von Ihnen beschriebene personelle Unterbesetzung möchten wir in aller Deutlichkeit einordnen: Selbstverständlich werden alle Gruppen nach gesetzlich vorgeschriebenen Fachkraftquoten sowie nach unserem internen Qualitätsanspruch geplant besetzt. Auch bei Ausfällen im Team setzen wir alles daran, kurzfristig geeignete Vertretungslösungen zu finden. Dabei ist uns bewusst, dass die Anforderungen im Alltag hoch sind – umso wichtiger ist uns ein offener Dialog, in dem Belastungen frühzeitig angesprochen werden können.
Wir würden uns freuen, wenn Sie – falls Sie dazu bereit sind – den direkten Austausch mit uns suchen. Wenden Sie sich hierzu gerne jederzeit an die Würzburger Institutsleiter Dr. Michael Weis und Matthias Rüth (institutsleitung-wuerzburg@blindeninstitut.de). Ihre Sichtweise ist uns nicht egal, im Gegenteil: Nur gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden können wir unsere Arbeit für die Menschen, die wir begleiten, stetig verbessern.
Ihnen wünschen wir privat und beruflich alles Gute.
Herzliche Grüße
Christina Stenger Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing
Mehrfachbewertung
Hier kann man sich entfalten
4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es ist möglich sich weiter zu entwickeln und sich mit seiner eigenen Person gut einzubringen.
Verbesserungsvorschläge
Bessere PC Ausstattung und Support.
Arbeitsatmosphäre
Es ist sehr kollegial, viele Mitarbeiter sind viele Jahrzehnte im Haus. Im eigenen Team, sind die meisten sehr gut miteinander im Austausch. Auch der Rest vom Haus ist offen und freundlich.
Work-Life-Balance
Viele neue Programme und Stukturen. Im Großen und Ganzen aber gut.
Karriere/Weiterbildung
Man kann sich in seinem Bereich weiterentwickeln und Fortbildungen besuchen.
Gehalt/Sozialleistungen
TVÖD
Kollegenzusammenhalt
Tolle Kollegen, diverses Haus. Jeder darf sein wie er ist mit viel Gestaltungsspielraum.
Vorgesetztenverhalten
Offen und ansprechbar.
Arbeitsbedingungen
IT Ausstattung wird gerade aufgestockt, hier könnte es noch mehr geben.
Kommunikation
Vieles geht im Arbeitsalltag verloren. Kommunikation könnte klarer und zielgerichteter sein. Im eigenen Team ist die Kommunikation gut, Fach übergreifenden manchmal schwierig.
Gleichberechtigung
Viele langjährige Kollegen, einige neue, viele Nationalitäten. Alle werden gleich behandelt.
Interessante Aufgaben
Hier hat man tolle Kinder und man kann sich entfalten und toll seine Stärken einbringen. Es ist sehr abwechslungsreich.
vielen Dank für Ihre ausführliche und insgesamt wirklich positive Rückmeldung! Es freut uns sehr, dass Sie Ihre Erfahrungen bei uns in so vielen Bereichen als bereichernd und kollegial beschreiben – insbesondere der gelebte Teamzusammenhalt, die Offenheit im Haus sowie die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung sind für uns zentrale Werte, die wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden stetig weiterentwickeln möchten.
Besonders schätzen wir Ihr Feedback zu den IT-Arbeitsbedingungen und der Kommunikation. Beide Themen nehmen wir sehr ernst und setzen Impulse bzw. definierte Standards, um Prozesse klarer und zielgerichteter zu gestalten.
Ein kurzer Hinweis: Auf Bewertungsplattformen wie dieser ist lediglich eine Bewertung pro Person und Jahr vorgesehen. Da Ihre Rückmeldung Hinweise auf eine Mehrfachbewertung enthält, freuen wir uns umso mehr, wenn Sie weitere Anregungen direkt an uns richten – denn Ihre Meinung ist uns wichtig.
Ihnen weiterhin privat und beruflich alles Gute.
Herzliche Grüße
Christina Stenger Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing
Arbeite gerne hier
4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Wir haben ein gutes Klima. Ein paar negativ eingestellte gibt es, die sind aber deutlich in der Unterzahl.
Image
Wir machen eine sehr anspruchsvolle Arbeit. Das gefällt mir sehr gut.
Work-Life-Balance
Schichtdienst muss man mögen. Durch vorbesprochene Schichtraster kann man seine Freizeit aber ganz gut planen.
Karriere/Weiterbildung
Die Einführung der neuen Prgramme kam eng hintereinander. Da hätte man sich mehr Zeit lassen sollen und mehr Schulungen anbieten.
Gehalt/Sozialleistungen
TVöD Gehalt. Zusätzlich zum Beispiel Einspringpauschale.
Kollegenzusammenhalt
Bei Krankheitswellen springen die Kolleginnen ein. Wir unterstützen uns gegenseitig. Wenn viele krank sind, kann es trotzdem mal stressig werden.
Arbeitsbedingungen
Es ist etwas eng. Das Haus ist schon alt, aber charmant, steht unter Denkmalschutz, da ist man mit Umbauten leider eingeschränkt. Der Garten und Spielplatz ist sehr schön
Kommunikation
Seit einiger Zeit werden etliche neue Regelungen, EDV-Programme und Standards eingeführt. Die meisten find ich gut. Es dauert halt eine Weile, bis man sich wieder zurecht findet.
herzlichen Dank für Ihre offene und insgesamt sehr positive Rückmeldung. Es freut uns wirklich, dass Sie das Arbeitsklima, den Kollegenzusammenhalt und die Sinnhaftigkeit Ihrer Tätigkeit bei uns so schätzen – das sind zentrale Werte, die uns als Stiftung besonders wichtig sind.
Auch Ihre Hinweise zur Einführung neuer Programme und Standards nehmen wir ernst. Der Wunsch nach mehr Zeit und Schulungen ist nachvollziehbar – wir arbeiten kontinuierlich daran, Veränderungen möglichst gut zu begleiten und den Prozess für alle Mitarbeitenden machbar zu gestalten.
Dass unsere räumlichen Bedingungen durch den Denkmalschutz Grenzen haben, ist uns bewusst – umso schöner, dass der Garten und Spielplatz als angenehmer Ausgleich wahrgenommen werden.
Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre konstruktiven Anmerkungen. Wir freuen uns, wenn Sie uns noch lange Zeit als Kolleg*in erhalten bleiben! Ihnen privat und beruflich alles Gute.
Herzliche Grüße
Christina Stenger Stiftungskommunikation, Referentin Personalmarketing
An den Kindern wird gespart und dafür sitzen und stehen Leitungskräfte an höhenverstellbaren Tischen....Spirit der Leitu
2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Viel Unzufriedenheit spürbar. Besonders bzgl der Leitung
Image
Keiner kennt es
Karriere/Weiterbildung
Darf nix kosten
Gehalt/Sozialleistungen
Tarif
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Leider kaum.
Kollegenzusammenhalt
Basiskollegen halten oft sehr zusammen
Umgang mit älteren Kollegen
Werden nach und nach vergrault, leider
Vorgesetztenverhalten
Kaum Wertschätzung für die wertvolle Arbeit im Haus Vorgesetzte zeigen kein Interesse an den Kindern. Sogar gehen sie auf Abstand zu den Kinder (Angst/Ekel)
Arbeitsbedingungen
Etwas in die Jahre gekommen und Neues kostet Geld, was aber keiner ausgeben will
Vielen Dank für Ihre ehrliche und ausführliche Rückmeldung. Es tut uns leid, dass Sie Ihre Arbeit im Blindeninstitut München in Teilen als unzufriedenstellend erlebt haben. Ihre Kritik, insbesondere zur Kommunikation, Wertschätzung und zu den Arbeitsbedingungen, nehmen wir sehr ernst und sehen sie als wertvollen Impuls, um weiter an Verbesserungen zu arbeiten.
Zugleich möchten wir klarstellen: Die Aussage, dass an unseren Klient*innen gespart werde, können wir nicht nachvollziehen. Die bestmögliche Versorgung, Begleitung und Förderung der uns anvertrauten Menschen ist unser zentrales Anliegen – und dafür setzen wir unsere personellen, strukturellen und finanziellen Mittel gezielt und mit hohem Anspruch ein.
Auch Ihre Beobachtung, dass sich Vorgesetzte vor Klient*innen ekeln oder Angst vor ihnen hätten, entspricht nicht unserem Selbstverständnis oder unserer Erfahrung. Unsere Führungskräfte bringen sich mit großem Engagement und fachlicher Kompetenz für das Wohl der Klient*innen ein. Sollte es in Einzelfällen zu Missverständnissen oder belastenden Situationen gekommen sein, bedauern wir das sehr und wünschen uns, dass solche Erfahrungen offen im Gespräch aufgearbeitet werden können.
Generell freuen wir uns, wenn Sie sich mit Ihrem Feedback an Ihre* Vorgesetzte*n oder auch gerne direkt an die Institutsleitung (institutsleitung-muenchen@blindeninstitut.de) wenden. Natürlich steht Ihnen auch der Personalrat für ein vertrauensvolles Gespräch zur Verfügung.
Es freut uns, dass Sie den Kollegenzusammenhalt sowie die Vielfalt und Sinnhaftigkeit der Aufgaben als positiv wahrgenommen haben.
Umso mehr hoffen wir, dass Sie uns auch weiterhin als Mitarbeiter*in erhalten bleiben. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, blinden, seh- und mehrfachbehinderten Kindern und Jugendlichen eine Perspektive für ihr Leben zu geben.
Beste Grüße Thomas Kandert Stiftungskommunikation
War mal besser
3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolle Kollegen und liebenswerte Klienten. Bezahlung. Betriebliche Altersvorsorge.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben
Verbesserungsvorschläge
Gruppen vernünftig besetzen. Viel weniger Arbeit in Unterbesetzung und Abdecken anderer Gruppen. Mehr Wertschätzung.
Arbeitsatmosphäre
Abhängig von der Gruppe. Angespannt durch hohe Überlastung und Ausfälle
Image
Leider auf dem absteigenden Ast. Alle reden von der "guten alten Zeit"
Kollegenzusammenhalt
Halten mit ihrer Aufopferungsbereitschaft den Laden zusammen. Aber der Zusammenhalt wird weniger.
Vorgesetztenverhalten
Zeigen wenig Wertschätzung und kaum Verständnis für die Notlagen. Die Zahlen sind wichtiger als der Mensch. Hauptsache der Laden läuft irgendwie
Arbeitsbedingungen
Häufiges arbeiten in Unterbesetzung. Andere Gruppen müssen mit abgedeckt werden. Oftmals mulmiges Gefühl
Kommunikation
Wenig wertschätzend
Gleichberechtigung
Scheint gegeben
Interessante Aufgaben
Die Arbeit macht Spaß. Zumindest würde sie das, wenn man Zeit hätte sie vernünftig zu erledigen
herzlichen Dank für Ihr offenes und differenziertes Feedback. Es freut uns zu hören, dass Sie den Kolleg*innen-Zusammenhalt und die liebenswerten Klient*innen als positiv empfinden. Der Zusammenhalt im Team ist eine wesentliche Stärke unseres Blindeninstituts Würzburg und zeigt, wie engagiert unsere Mitarbeitenden sind.
Gleichzeitig nehmen wir Ihre Kritikpunkte wirklich ernst. Wir wissen, dass die aktuelle Personalsituation insbesondere beispielsweise aufgrund von Krankheitsausfällen etc. herausfordernd sein kann und die Belastung somit für viele von Ihnen hoch. Zugegeben, die Arbeit in unserer Branche ist generell anspruchsvoll und erfordert häufig ein hohes Maß an Einsatz und Flexibilität. Ihre Bereitschaft für diese Tätigkeit ist sehr wertvoll und hierfür sind wir und die Klient*innen Ihnen ausgesprochen dankbar. Eine gute Besetzung der Gruppen ist essenziell für ein angenehmes Arbeitsumfeld und deshalb ist uns stets an eine optimale und durchdachte Planung der Dienstpläne gelegen.
Selbstverständlich möchten wir uns weiter verbessern und sind offen für Anregungen, wie wir die Wertschätzung und Kommunikation innerhalb der Teams und mit Führungskräften fördern und stärken können. Nutzen Sie gerne die Möglichkeit zu einem vertrauensvollen Austausch mit den Institutsleitern Dr. Michael Weis und Matthias Rüth – beide erreichen Sie via institutsleitung-wuerzburg@blindeninstitut.de.
Vielen Dank für Ihre differenzierte Betrachtungsweise, Ihr Engagement und Ihre offenen Worte! Wir wünschen Ihnen privat und beruflich alles Gute.
Herzliche Grüße
Christina Stenger, Referentin Personalmarketing
Guter Arbeitgeber
2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vielseitig, Ferienregelung,
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich fühle mich nicht mehr gehört und unterstützt
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter schätzen, Das Wir gemeinsam Gefühl wieder herstellen
Arbeitsatmosphäre
Hier arbeiten viele engagierte, inspirierte Menschen
Image
Aktuell erschüttert
Work-Life-Balance
Kostet viel Energie dort zu arbeiten, kein Gesundheitsmanagement. Schlecht Mitarbeiterpflege
Karriere/Weiterbildung
Gute Fortbildungen im Haus, so gut wie keine Karriere Möglichkeiten
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt kommt pünktlich, ich finde es gesellschaftlich zu wenig für die Verantwortung Flexibilität und den Einsatz den man bringen muss.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ja
Kollegenzusammenhalt
❤️
Umgang mit älteren Kollegen
Kein Konzept für ältere Mitarbeiter. Es wird kommuniziert, dass junge Mitarbeiter gewünscht sind
Vorgesetztenverhalten
So gut wie keine Einbeziehung mehr bei Entscheidungen
Arbeitsbedingungen
Zu wenig Platz, Technik schwer hinten dran
Kommunikation
Kommunikation Leitung- Arbeitnehmer ist aktuell berbesserungswürdig
Gleichberechtigung
Sehe ich umgesetzt
Interessante Aufgaben
Ja, doch die Einflussmöglichkeiten werden geringer
herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben und Lob und Kritik äußern. Offen und wertschätzend miteinander ins Gespräch zu kommen, ist für uns sehr wichtig. Schön, dass Sie neben einigen kritischen Punkten auch viele positive Bereiche in Ihrem Arbeitsalltag wahrnehmen.
Ihre Verbesserungsvorschläge werden gerne gehört und lassen sich gut in einem persönlichen Gespräch mit dem/r Vorgesetze*n einbringen. Natürlich steht auch die Institutsleiterin Dorit Wiedemann (institutsleitung-muenchen@blindeninstitut.de) gerne für ein vertrauensvolles Gespräch zur Verfügung. Außerdem steht Ihnen auch der Personalrat vor Ort in München mit Rat und Tat zur Seite - diesen erreichen Sie unter: personalrat_muenchen@blindeninstitut.de
Lassen Sie uns gerne gemeinsam daran arbeiten, die Arbeitsbedingungen und die Zusammenarbeit zu verbessern. Wir wünschen Ihnen weiterhin einen guten Zusammenhalt im Team, interessante Aufgaben und gute Gespräche.
Beste Grüße André Höfig Stiftungskommunikation
Nicht mehr zu empfehlen
1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Blindeninstitutsstiftung in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeit mit den Kindern und trotz schlechter werdende Grundstimmung immer noch nette Kollegen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Institutsleitung (u.a viel zu politisch) - Widersprüche und schlecht ausgearbeitete Konzepte - Es wird zu viel Wert gelegt auf die Aussendarstellung - Immer mehr Einschränkungen in der Arbeit mit den Kindern
Verbesserungsvorschläge
Die Spaltung zwischen Leitung und Mitarbeiter angehen und bearbeiten. Am besten ein Unternehmen von aussen. Statt Finanzen und Organisation, wieder die Kinder im Mittelpunkt stellen, das hat das Blindeninstitut früher besser gemacht.
Arbeitsatmosphäre
Hat sich die letzten Jahren schleichend zum negativen verändert, negativer Grundstimmung.
Kollegenzusammenhalt
War richtig gut vor ein paar Jahren, man merkt aber das es jetzt langsam auseinander fällt.
Umgang mit älteren Kollegen
Teilweise respektloser Umgang mit älteren Kollegen die ohne Rücksprache mitarbeiter versetzen.
Vorgesetztenverhalten
Siehe Kommunikation. Es wird einiges versprochen aber nicht eingehalten. Anliegen werden einfach ignoriert, e-mails nicht beantwortet. Respektvoller Umgang ist schlechter geworden die letzten Jahren.
Arbeitsbedingungen
Wird leider schlechter
Kommunikation
Es wird viel versprochen aber nicht eingehalten, Aussendarstellung wichtiger als das lösen interne Probleme. Inzwischen gibt es eine Spaltung zwischen Leitungsebene und Mitarbeiter.
vielen Dank für Ihre offenen Worte und das Feedback. Wir schätzen es sehr, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen und Ihre Einschätzung bezüglich Ihrer Tätigkeit am Blindeninstitut München mit uns zu teilen.
Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst, da uns die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden ebenso wichtig ist wie die Qualität unserer Arbeit. Die Arbeit mit den Kindern und Klient*innen steht für uns weiterhin im Mittelpunkt, und wir bedauern, wenn dieser Eindruck aktuell nicht bei Ihnen ankommt.
Besonders das Thema Kommunikation liegt uns am Herzen, da eine transparente und vertrauensvolle Zusammenarbeit die Basis für ein gutes Arbeitsklima ist. Wir arbeiten stetig daran, die interne Kommunikation zu verbessern, um Missverständnisse und Enttäuschungen zu vermeiden. Selbstverständlich werden wir prüfen, wie wir den Dialog verbessern können, um ein stärkeres Miteinander zu fördern.
Sie können mit Verbesserungsvorschlägen oder bei Unklarheiten und Fragen gerne jederzeit auf Ihre/Ihren direkten Vorgesetze*n zugehen. Natürlich steht auch die Institutsleiterin Dorit Wiedemann (institutsleitung-muenchen@blindeninstitut.de) gerne für ein vertrauensvolles Gespräch zur Verfügung. Außerdem steht Ihnen auch der Personalrat vor Ort in München mit Rat und Tat zur Seite - diesen erreichen Sie unter: personalrat_muenchen@blindeninstitut.de
Uns sind die derzeitigen Herausforderungen in der Branche durchaus bewusst. Gerade deshalb ist es unser Ziel, die Atmosphäre und das Miteinander im Team zu stärken, denn wir wissen, dass nur ein engagiertes und motiviertes Team eine so wichtige Aufgabe wie die Arbeit mit unseren Klient*innen optimal erfüllen kann.
Vielen Dank noch einmal für Ihre ehrliche Rückmeldung. Wir hoffen, dass Sie uns weiterhin die Chance geben, an den angesprochenen Punkten zu arbeiten und uns gemeinsam weiterzuentwickeln.
Wir wünschen Ihnen privat und beruflich alles Gute.
Herzliche Grüße
Christina Stenger, Referentin Personalmarketing
Es war mal gut
2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Blindeninstitutsstiftung in Würzburg gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Der Mensch steht im Mittelpunkt. Das scheint leider zunehmend vergessen zu werden. Die Schwächsten sind hier die Leidtragenden. Der Blick muss sich unbedingt wieder verändern
Arbeitsatmosphäre
Ehemals ein guter Arbeitgeber, inzwischen überwiegen aus massiven Einsparungen resultierende Überlastungen. Viel mehr als "satt und sauber" der Bewohner ist aufgrund von Personalmangel und Alleinarbeit meist nicht mehr möglich. Der zunehmende Dokumentationszwang verbraucht viel Zeit, die den Bewohnern verloren geht.
Image
Auch in der Öffentlichkeit oft nicht mehr gut. Wenn man äußert wo man arbeitet, kommt oft Unverständnis, "dass du dir das noch antust"
Work-Life-Balance
Oftmals ist man nach der Arbeit so ausgepowert, dass das Privatleben auf der Strecke bleibt . Selbst zu den Dingen, die Spaß machen und gut tun, muss ich mich aufraffen
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen werden angeboten und meist auch genehmigt
Gehalt/Sozialleistungen
Tarif
Kollegenzusammenhalt
Die Zusammenarbeit mit den unmittelbaren Kollegen ist gut. Durch die angespannte personelle Situation und immer wieder nötiges Einspringen , die stundenweise Alleinarbeit, durch die auch Dinge liegenbleiben, kommen Konflikte jedoch inzwischen häufiger vor und belasten den Zusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
am liebsten hätte ich gar keinen Stern gegeben. Wie gesagt, man hat nicht das Gefühl gehört zu werden. Gelegentlich geäußertes "danke" wirkt dahergesagt, Maßnahmen der Entlastung werden nicht ergriffen. Viele langjährig Beschäftigte aus meiner Bekanntschaft haben inzwischen gekündigt . Langjährig Beschäftigten wird inzwischen nicht einmal mehr Anerkennung durch namentliche Erwähnung im "Jahresbericht" zuteil, was bis vor kurzem selbstverständlich war
Arbeitsbedingungen
Schichtdienst an sich ist anstrengend, aber in Ordnung, wenn das Drumherum stimmt. Die Einsparungen und dadurch immer wieder eingeplante Alleinarbeit bringen einen sowohl physisch als auch psychisch an Grenzen. Man fühlt sich mit der Arbeit und va der Verantwortung oftmals allein gelassen . Entlastungen gibt es nahezu nicht, nur zusätzliche Anforderungen und Aufgaben
Ich habe den Beruf gewählt, weil mir die Arbeit mit Menschen Spaß macht. Aber heutzutage scheint die Arbeit mit den Menschen an den Rand zu rücken, teils wegen der teils ausufernden Dokumentiererei, teils durch den Personalmangel. I Das darf nicht derart zu Lasten der Schwächsten der Gesellschaft gehen, auch wenn sich die Arbeitswelt insgesamt verändert hat ja
Kommunikation
Die Kommunikation zwischen den Ebenen ist schlecht. Bei Gesprächen mit Vorgesetzten hat man nicht das Gefühl, dass die Anliegen und die Überlastungen ankommen.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit und Pflege der Bewohner an sich ist erfüllend
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
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Arbeitgeber-Kommentar
André HöfigStiftungskommunikation
Liebe:r Mitarbeiter:in,
zunächst einmal herzlichen Dank, dass Sie Lob und Kritik äußern und eine Bewertung verfasst haben. Offene und wertschätzende Kommunikation ist im gesamten Blindeninstitut sehr wichtig und ausdrücklich gewünscht. Im Mittelpunkt des Handelns stehen nach wie vor Menschen mit komplexen Behinderungen, so wie es im Satzungszweck und dem Leitbild und in der täglichen Arbeit beschrieben wird.
Die Personalbemessung in den Wohngruppen orientiert sich im Wesentlichen an der Anzahl der Klient*innen und deren Unterstützungsbedarf. Hierfür finanziert der Kostenträger Personalressourcen, die vollumfänglich ausgeschöpft werden. Im Gruppenalltag gibt es allerdings auch unvorhersehbare Situationen, wie kurzfristige Krankheitsausfälle von Kolleg*innen, die als sehr belastend empfunden werden.
Im vergangenen Jahr wurden zahlreiche Informationsveranstaltungen im Bereich Wohnen angeboten, die einen offenen Austausch über die von Ihnen angesprochenen Themen ermöglicht haben. Falls Sie diese nicht persönlich besuchen konnten, sind Sie herzlich zu einem Austausch mit den Institutsleitern Dr. Michael Weis und Matthias Rüth eingeladen. Sie können gerne über die E-Mail-Adresse institutsleitung-wuerzburg@blindeninstitut.de einen Termin vereinbaren.
Neben den negativen Punkten haben Sie auch einige Bereiche als positiv bewertet. Den kollegialen Zusammenhalt beschreiben Sie als gut und haben vier Sterne vergeben. Auch das Gehalt nach Tarifvertrag, die Gleichberechtigung und der Umgang mit älteren Kollegen werden von Ihnen mit drei Sternen bewertet. Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen werden ebenso ermöglicht.
Es freut uns sehr, dass Sie Vieles am Blindeninstitut wertschätzen und für Sie die Arbeit und Pflege der Klient*innen – nach wie vor - erfüllend ist. Hier sollten wir anknüpfen und einen gemeinsamen Weg finden, wie wir Menschen mit einer Behinderung auf Ihrem individuellen Lebensweg bestmöglich begleiten können.
Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr, weiterhin einen guten kollegialen Zusammenhalt und viele erfüllende Erfahrungen in Ihrem Alltag.