18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Geld kommt meist pünktlich
- noch Zahlung von tariflichen Leistungen (Nachwirkung)
- 90 Prozent der Kollegen (die aber nur bedingt kollegial sind)
- Geschäftsführung (unfair, ständig kritisch, kaum Lob, immer wieder mal drohend)
- Image (mit besserem Image könnte man mehr Kunden gewinnen)
- Auserwählten direkt Geldscheine anbieten
- Umgang mit der Gewerkschaft (die können bei Vorhaben auch ein starker Partner sein)
- Sauberkeit und Sicherheit
- Schnelle Instandsetzungen von Arbeitsgeräten
- Inovationen gibt es nicht
- Umgang mit Geschäftspartner (die ihr Leid direkt irgendwo am Telefon klagen).
- Kundenprobleme ernster nehmen
- Wille zum Lösen von festgefahrenen Problemen
- Nicht ständig erwarten, dass Kollegen die den ganzen Tag nur montieren das Warenwirtschaftssystem auswendig können
- Nicht nur befehlen, sondern endlich mal Unternehmen führen
- Lautstärke der Geschäftsführung bei Problemen, in dem man zu Verstehen gibt dass man der Boss ist.
und vieles mehr.
Auf Mitarbeiter hören, Geschäftsleitung komplett austauschen (Grund für Imageschaden), wieder Eintritt in den Tarifvertrag und Weitergabe der Erhöhungen aus den Tarifverträgen, weniger Stress mit der Gewerkschaft provozieren, Mitarbeiter endlich mal nicht wie den letzten Dr... behandeln, nicht ständig Unmögliches verlangen und erwarten, auch mal Loben, nicht immer nur unfair kritisieren, Umbau endlich mal durch Fremdfirmen beenden, Lagerplätze für Fertigware (werden in Gängen gelagert), Personalabteilung sollte Anfragen ernst nehmen, Chef sollte endlich mal für Vorschläge offen sein. Frauen als gleichwertige Mitarbeiter sehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist dahin, sobald der Chef kommt und einen auf Chef macht.
Das war mal super. Heute beschweren sich Kunden, Subunternehmer und Lieferanten über alles mögliche.
Kommt drauf an... Wenn alle da sind geht es. Wenn aber meist jemand krank ist, geht nix mehr. Zudem denkt die GL auch, dass 13 oder 15 Stunden Tage nach Gesetz erlaubt sind.
Nicht gegeben. Außer man kann "kriechen"... Dann aber auch nur, bis man etwas verweigert...
Seitdem die GL aus dem Tarifvertrag ausstieg gab es nicht mehr Geld - nur mehr Arbeit. Das Gerede von, man möchte mit neuen Verträgen mehr Geld bezahlen ist Nonsens. Zu 2023 könnten es ca 6 Prozent gerne mehr sein.
Das war mal gut. Heute lagert man Fässer von Chemikalien und Öl einfach auf den Hof bzw. stellt diese ab.
Der ist tatsächlich das Beste an dem Job. Aber wenn Kollegen mal Probleme haben, werden diese nicht gelöst sondern eher ausgesessen. Man will anscheinend eher seine Ruhe... Dass man notorischen Blaumachern alles durchgehen lässt, stört den Zusammenhalt meist stark.
Es sind Kollegen die über 70 sind und noch arbeiten. Da ist man der Meinung die können arbeiten bis der Sargdeckel zufällt?
Anderes Thema bitte... Die direkten Vorgesetzten kümmern sich bis auf Ausnahmen um sich selbst. Die Geschäftsführung sucht oft nach einem Sündenbock.
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise katastrophal. Arbeitsmittel sind defekt oder werden nicht rechtzeitig repariert. Wenn man ausschlägt diese zu nutzen, gibts von der GL Stress. Gerne führt man auch Neues ein, dann muss aber jeder alles können und man vergisst, dass diese Einarbeitung benötigen. Meistens bringen sich die Leute das Notwendige schon alleine bei, denn Leute die einem Zeigen auf was ankommt oder über die Einarbeitung über ein oder zwei Wochen begleiten gibt es so gut wie nicht.
So gut wie kaum gegeben, auch wenn die GF meint sie würden super informieren. Kommuniziert wird eigentlich nur, wenn die GF meint sie müssten die Belegschaft belehren und kritisieren - meist dann unfair, unsachlich und mit Vorwürfen, die kaum belegt sind.
Frauen und Männer sind unter einander gleichberechtigt. Von oben sieht man das aber anders.
Ja, die gibt es. Aber: GL meint jeder müsste alles können, aber nicht entsprechend entlohnen.
Die Informatioen über den Stand des Unternehmens.
Die Aktivitäten den Unternehmensstandort und damit die Arbeitsplätze zu sichern.
Immer wieder daran zu arbeiten neue Produkte oder Leistungen ins Unternehmen zu bringen.
Das nicht mehr getan wird die Kollegen zurecht zuweisen, die dem Unternehmen schaden wollen.
Damit werden alle anderen, motivierten Kollegen geschädigt.
Das Image weiter verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre wird immer wieder getrübt durch das verbreiten von schlechten Zukunftsaussichten einzelner Kollegen.
Das zieht leider andere, motivierte Kollegen nach unten.
Das Image könnte besser sein.
Durch Anfeindungen einzelner Mitarbeiter im Ort wird das Image beschädigt.
Die Änderungen im Unternehmen werden von diesen Mitarbeitern immer wieder negativ dargestellt.
Tatsächlich sichern aber diese Änderungen den Standort des Unternehmens und damit auch die Arbeitsplätze.
Im Rahmen einer guten Gleitzeitregelung und nicht allzu strengen Regeln für die Urlaubsbeantragung kann man Freizeit recht einfach planen.
Verschiedene Arbeitszeitmodelle lassen ach Freiraum bei familiären Problemen, oder wenn man mehr oder weniger arbeiten möchte.
Es wird seitens der Geschäftsleitung immer wieder aufgefordert sich für Weiterbildung zu interessieren.
Inzwischen wurden bei einige Kollegen die Kosten für Weiterbildungen übernommen.
Wenn Qualifizierungen abgeschlossen wurden, sind Kollegen auch in verantwortungsvolle Positionen gesetzt worden.
Das Gehalt ist für die Region angemessen.
Trotz dem Ausstieg des Unternehmens aus dem Arbeitgeberverband und der daraus resultierenden Abkopplung aus den Tarifverträgen wird ein gutes Gehalt gezahlt.
Alle Verpflichtungen aus den Tarifverträgen werden eingehalten.
Die Gehhaltszahlungen sind pünktlich.
Es wird viel Wert auf ein gutes Arbeitsumfeld gelegt.
Arbeitssicherheit wird sehr groß geschrieben.
Mülltrennung ist selbstverständlich.
Wie überall gibt es zwischen einzelnen Kollegen immer wieder einmal Reibereien.
Insgesamt muss man aber sagen, dass es keinen Kämpfe zwischen Abteilungen gibt, die in vielen Unternehmen gang und gäbe sind.
Die Achtung von den vielen älteren Kollegen ist sehr gut.
Ihr Fachwissen wird geschätzt.
Mit den meisten Vorgesetzten ist ein gutes arbeiten möglich. Gut ist, dass Meinungsverschiedenheiten ausdiskutiert werden und meistens gute Lösungen für die Probleme gefunden werden.
In den letzten Jahren wurden jüngere Kollegen als Teamleiter berufen, was dazu beigetragen hat, dass alte Strukturen weitgehendst verschwunden sind.
Viele Maschinen in den Produktionsbereichen sind schon älter, das macht das Arbeiten nicht immer leicht.
Der Vorteil ist aber, dass diese Maschinen auch einmal stehen bleiben können, da sie wegen den geringeren Abschreibungskosten nicht immer laufen müssen.
Das hilft, auch bei geringerer Auslastung immer noch ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Es finden regelmäßige Mitarbeiterinformationen durch die Geschäftsleitung statt.
In diesen Veranstaltungen wird ausführlich über den Stand des Unternehmens, mit Zahlen !, informiert.
Es wird gut über den Stand des Unternehmen informiert.
Es gibt keine Bevorzugung von Kollegen auf Grund Ihres Geschlechts oder des Alters.
Durch die Anpassung des Unternehmens an das wirtschaftliche Umfeld gibt es immer wieder neue Produkte, Änderungen an der Organisation und Veränderungen im Betrieb.
Dadurch gibt es immer wieder die Möglichkeit Aufgaben in anderen Arbeitsfeldern zu übernehmen, für diejenigen, die das möchten.
Durch die vielen Kündigungen ist das Image generell schlechter geworden. HR handelt aktuell nach dem Prinzip "hire and fire" , somit werden langjährige Mitarbeiter gekündigt und durch neue Junge, billigere Kräfte ersetzt.
So gut wie keine Möglichkeiten aus dem HR geboten.
Kollegen halten sehr Gut zusammen und halten die Moral hoch
Ältere Kollegen werden, so schnell es geht, in den Vorzeitigen Ruhestand geschickt.
Durch die schlechte Kommunikation werden viele Arbeiten doppelt oder gar nicht ausgeführt.
Mal Gedanken über das Management machen
Wurde von Mal zu Mal schlechter
Pünktliche Bezahlung, 35 Stunden Woche (mal sehen wie lange die bleibt).
Es wird nur geredet, kaum gehandelt. Die oberen machen was sie wollen, auf Kosten anderer. Bezahlung könnte etwas besser sein. Ständig wird man angehalten zu sparen, während an anderer Stelle anscheinend Geld raus geworfen wird. Teilweise sind Flurfahrzeuge in schlechtem Zustand (angeblich werden die gewartet).
Mehr Respekt, mehr Wertschätzung für jede erfüllende Produktions und Firmenkette. Mehr auf das Image schauen. Kranke Arbeitnehmer (egal mit Grippe, Corona oder körperlichen Leiden) heim schicken, wenn man merkt dass sie nicht können, aber müssen weil wieder jemand fehlt.
Atmosphäre wird durch Querelen und Qängeleien von CEO und Vorgesetzten künstlich aufgeheizt. Gerne spielt man auch gerne Kollegen gegeneinander aus.
Image hat die Firma - nur bei dem Thema Qualität wie lange noch.
Ist schon gegeben, außer es ist viel zu tun - bei wenig Personal eigentlich immer. Wenn man zu Hause aber Kinder hat, und etwas muss fertig werden war es das mit Work-Life-Balance - der Umstatz steht ganz vorn.
Aufstiegschangen gibt es nur wenn die nase passt.
Könnte besser sein.
Zwiespältig. Einerseits wird penibel Müll getrennt, andererseits schmeißt man Ölkanister in die Natur.
Meist sehr respektvolles Verhalten aller normalen Arbeiter und Angesteller gegenüber älteren Kollegen.
Manche Vorgesetzte verhalten sich leider als wären Sie im Kindergarten. Zusammen Ziele zu erreichen geht anders. Motivation seiner Leute im Team übrigens auch. GL versucht zudem auch hier und da Abmachen die mit dem Betriebsrat getroffen wurden zu ignorieren (macht dann schnell die Runde).
Oft zu hektisch, zu wenig Personal in allen Abteilungen und man muss schauen, wie man zurecht kommt. Hilfe gibt es nur unter einzelnen Kollegen und Kolleginnen. Von "OBEN" meist einfach nach dem Motto "Schau wie du das hin bekommst, sonst..."
Hier hängt es allgmein. Ohne ständige Rückfragen funktioniert es kaum. Entscheidungswege (wenn es Entscheidungen gibt) sehr lang.
Zwischen M/W/D passt das.
Sind gegeben - allerdings nur intern in den Abteilungen. Meist aber doch monotone Arbeit - es ist nur wichtig, dass produziert wird und das raus alles am Ende auf den letzten Drücker raus geht.
Viel Entscheidungsfreiheit
Neuer Wind durch neues Führungspersonal
Arbeitsbedingungen stark verbessern
Bessere Mitarbeitergespräche
Boni Zahlung einführen
Die Stimmung im ganzen Unternehmen ist nicht die beste
Nach außen hin soll’s natürlich top sein … innen sieht’s anders aus
Flexible Arbeitszeiten und 35h Woche
Nicht möglich - nur mit Vitamin B Weiterbildungsvorschläge werden abgeblockt
Sehr gute und nette Kollegen. Viel Hilfsbereitschaft
Sehr gut
Geht so
Total veraltet
Sehr wenig bis keine Kommunikation
Zwar lt. ERA Tarif. Allerdings sollte hier dringend die Eingliederung verbessert werden
Das passt
Die Aufgaben sind vielschichtig und abwechslungsreich
Lohn kommt pünktlich
Flexible Arbeitszeiten
Sehr gute Kollegen
Zu lange Entscheidungswege
Mitarbeiter haben wenig bis kein Gehör bei Entscheidungen
Arbeitsmittel
-Eingeführtes Vorschlagswesen leben.
-Mitarbeiter einbeziehen, ihnen zuhören und Verbesserungsvorschläge umsetzen.
-Anstelle von leeren Versprechungen, erst informieren dann Aussagen treffen ohne unnötige Hoffnungen zu machen.
-Bessere Arbeitsmittel anschaffen und nicht erst warten bis diese durch Prüfer aus dem Verkehr gezogen werden, auseinander fallen oder gar jemand verletzt haben.
-Arbeitsplatzbeschreibungen und Entgeltgruppen anpassen.
-Jeden Mitarbeiter prozentual am Gewinn beteiligen, das steigert die Motivation.
In den einzelnen Abteilungen durchaus gut, zwischen verschiedenen durchaus Spannungen vorhanden.
Flexible Arbeitszeiten sind ok, dennoch Verbesserungspotential.
Nur mit Vitamin B möglich.
Gehalt nicht schlecht, Arbeitsplätze jedoch oft falsch bzw. zum Nachteil des einzelnen bewertet.
Bis auf wenige ausnahmen, die besten Kollegen die man haben kann.
Werden sehr geschätzt.
Viele leere Versprechungen, teils wissen sie es selbst nicht besser oder man wird von oben her gebremst.. aber für den "kleinen" Mitarbeiter nicht schön.
Viel Pfusch oder besser gesagt... Im Rahmen des möglichen.
Im kleinen Kreis wird großes entschieden ohne bereits eingebrachten Vorschlägen Beachtung zu schenken oder die betreffenden Personen mit einzubinden.
Teils spannende Aufgaben, meist jedoch aufgrund von zu Alter oder fehlender Arbeitsmittel eher herausfordernd.
Mit seinen sehr guten Mitarbeitern werden hervorragende Produkte gefertigt
Durch die große Vielfalt der hergestellten Produkte ist BlitzRotary ein sehr sicherer Arbeitgeber.
Gute Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen
Sehr offene Kommunikation.
Durch die hohe Innovationskraft des Unternehmens gibt es immer wieder sehr interessante Projekte in jedem Arbeitsbereich.
Flex. arbeitzeiten
Kein Karriere Perspektive
Mitarbeiter bei Entscheidungen in ihren direkten Bereich miteinbeziehen.
Führungskräfte besser schulen.
Kein Weiterbildungs Angebot
Nur Beziehungen zählen
Vorgesetzte halten sich für etwas besseres. Zeigt deutlich, dass sie keine echten FK sind
Nur fähige FK ernennen. Kommunikation üebrhaupt erst aufbauen, nicht nur daherreden
Vorgesetzte sind fast ausnahmslos KEINE Führungspersönlichkeiten
in der Branche eher verschrien
Sackgasse
Mttelmäßig
Kollegen positiv
wer als erster HIER geschrien hat, wurde Führungskraft
nicht zu empfehlen
möglichst wenig mitteilen, damit man unwissend bleibt
werden nicht delegiert
So verdient kununu Geld.