146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark und ein klarer Pluspunkt im Arbeitsalltag. Zudem wird das Gehalt stets pünktlich ausgezahlt.
Kein Home-Office mehr, dafür umso mehr Kontrolle. Vertrauen in die Mitarbeiter? Leider nicht vorhanden.
Home-Office wieder einführen und den Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken. Die bestehende Zwei-Klassen-Gesellschaft, etwa bei der Vergabe von höhenverstellbaren Tischen, abschaffen und für mehr Fairness sorgen. Zudem wäre es an der Zeit, nicht nur Kritik zu äußern, sondern auch mal lobende Worte zu finden und die Arbeit der Mitarbeiter wertzuschätzen.
Vertrauen in die Mitarbeitenden? Fehlanzeige. Home-Office wurde gestrichen, weil offenbar angenommen wird, dass außerhalb des Büros nicht gearbeitet wird. Stattdessen herrscht eine Kultur der Kontrolle – der CEO persönlich überwacht die Stempeluhr und spricht Mitarbeitende darauf an. Investitionen in sinnvolle Verbesserungen sind nur mit großem Aufwand und Widerstand durchzusetzen.
Mitarbeiter stehen unter Generalverdacht – Vertrauen? Fehlanzeige. Jeder kleine Fortschritt wird von mehreren Rückschritten überschattet. In der Umgebung genießt das Unternehmen keinen guten Ruf.
Kein Home-Office mehr – Flexibilität? Fehlanzeige. Überstunden verfallen einfach am Monatsende, ohne Ausgleich oder Wertschätzung. Reisezeiten werden je nach Laune angerechnet, da es keinerlei klare Regelungen gibt. Planbarkeit und Fairness? Leider nicht vorhanden.
Weiterbildungen sind mit Mühen möglich.
Das Gehalt ist durchschnittlich und Verhandlungen liegen in der Verantwortung jedes Einzelnen. Neue Ingenieure steigen oft mit besseren Gehältern ein als langjährige Mitarbeiter. Wer fleißig arbeitet, aber nicht lautstark für sich eintritt, hat eher schlechte Karten.
Nachhaltigkeit scheint keine Priorität zu haben – eine PV-Anlage wird kategorisch abgelehnt. Ansonsten beschränkt sich das Umweltbewusstsein auf die Einhaltung der gesetzlichen Mindestanforderungen, ohne darüber hinausgehende Maßnahmen.
Wir sind gute Arbeitskollegen.
Moderne Arbeitsmittel wie höhenverstellbare Tische oder neue Headsets gehen bevorzugt an neue Mitarbeiter.
Die unmittelbaren Vorgesetzten machen meist eine gute Arbeit und bemühen sich um ihre Teams. Allerdings wird ihnen selbst keinerlei Vertrauen entgegengebracht, wodurch ihr Wort kaum Gewicht hat und viele Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg getroffen werden.
Bereits kleinste Anschaffungen, wie ein neuer Bürostuhl, müssen von ganz oben genehmigt werden – ein zeitraubender und mühsamer Prozess. Die Büroräume sind bedrückend, oft schlecht beleuchtet und überfüllt, was konzentriertes Arbeiten erschwert. Persönliche Gegenstände am Arbeitsplatz sind nicht immer gern gesehen. Insgesamt fehlt es an einer angenehmen und produktiven Arbeitsumgebung. Bereits kleinste Anschaffungen, wie ein neuer Bürostuhl, müssen von ganz oben genehmigt werden – ein zeitraubender und mühsamer Prozess. Die Büroräume sind bedrückend, oft schlecht beleuchtet und überfüllt, was konzentriertes Arbeiten erschwert. Persönliche Gegenstände am Arbeitsplatz sind nicht immer gern gesehen. Auch bei Firmenwagen wurde der Rotstift angesetzt: Aufgrund interner Streitigkeiten gibt es keine mehr – zuvor wurden ohnehin nur alte Gebrauchtwagen statt Leasingfahrzeuge angeschafft.
Offizielle Kommunikation erfolgt über Hausmitteilungen – der eigentliche Informationsfluss passiert jedoch über den Flurfunk. Transparenz und direkte Kommunikation lassen zu wünschen übrig. Unternehmensziele? Gibt es nicht. Eine klare Richtung? Ebenfalls Fehlanzeige.
Frauen werden oft nicht ernst genommen und eher belächelt. Die Ausstattung des Arbeitsplatzes erfolgt nach Nasenfaktor statt nach Bedarf – wer gut ankommt, bekommt mehr.
Die Kollegen sind großartig und viele haben echte Freundschaften geschlossen. Der direkte Zusammenhalt im Team macht den Arbeitsalltag erträglicher.
Der CEO trifft weltfremde und willkürliche Entscheidungen ohne Rücksicht auf die Belegschaft. Mitarbeitende werden misstrauisch behandelt, und grundlegende Arbeitsbedingungen sind mangelhaft.
Mehr Vertrauen in die eigenen Führungskräfte und Angestellten, moderne Arbeitsmodelle wie Homeoffice ermöglichen. Bessere Arbeitsbedingungen schaffen, um nicht noch mehr Mitarbeitende zu verlieren.
Innerhalb der Teams gut, weil sich die Kollegen gegenseitig unterstützen. Durch die unverständlichen Entscheidungen von oben aber insgesamt frustrierend und demotivierend.
In der Region völlig beschädigt, kaum jemand möchte dort noch arbeiten. Schlechte Arbeitsbedingungen und fehlende Wertschätzung sprechen sich schnell herum.
Kaum vorhanden, da Überstunden einfach verfallen und Flexibilität nicht existiert. Die Abschaffung des Homeoffice zeigt, dass der Arbeitgeber kein Vertrauen in seine Belegschaft hat.
Nicht erkennbar – nicht einmal grundlegende Dinge wie eine Mikrowelle oder ein Wasserkocher werden bereitgestellt. Nachhaltigkeit und Mitarbeiterwohl scheinen keine Rolle zu spielen.
Sehr stark, weil sich die Mitarbeitenden gegenseitig stützen müssen. Ohne diesen Zusammenhalt wäre die Situation noch unerträglicher.
Die direkten Vorgesetzten bemühen sich um eine gute Führung, haben aber kaum Einfluss. Letztendlich zählt nur die Meinung des CEOs, was jede positive Initiative im Keim erstickt.
Die Büros sind veraltet und entsprechen nicht mehr modernen Arbeitsstandards. Es wird kaum etwas unternommen, um das Arbeitsklima zu verbessern, weder durch eine ansprechende Gestaltung noch durch angemessene Ausstattung. Statt Wohlfühlatmosphäre herrscht Stillstand.
Der Flurfunk läuft, denn auf offiziellem Wege erfährt man kaum etwas. Die Prozesse sind zu langsam und intransparent.
Gibt es nicht
Starker Kollegenzusammenhalt
Angenehme menschliche Zusammenarbeit
Kaum Benefits (Kostenlose Parkplätze ist kein Benefit für Verden)
Eingeschränkte Flexibilität bei Home Office
Investitionen oft schwer durchsetzbar
Firmenfitness z.B. EGYM
Jobrad
Ausbau der E-Ladeninfrastruktur (vielleicht auch unbürokratischer Nutzung für Mitarbeiter ermöglichen)
Vereinfachte Investionsfreigaben in angemessener Höhe auch ohne eine Ellenlange Liste von Unterschriften ermöglichen
Das Betriebsklima ist in den meisten Abteilungen gut. Meetings verlaufen meist sachlich und konstruktiv. Insgesamt herrscht eine kollegiale Atmosphäre.
Die öffentliche Wahrnehmung entspricht weitgehend den internen Eindrücken.
Urlaubsplanung und Arbeitszeiten variieren je nach Abteilung. Gelegentlich wird man an den Stempeluhren kontrolliert und gefragt wann man Feierabend hat - es könnte ihn ja jemand betrügen. Manche können Urlaub flexibel planen, während andere Abteilung ihren Urlaub weit im Voraus festlegen müssen. Homeoffice war zunächst möglich, wurde dann aber zunehmend eingeschränkt und ist mittlerweile durch Nachdruck einer einzelnen Person nur noch mit besonderer Begründung genehmigungsfähig. Positiv: Spontanes Zuhausebleiben bei Krankheit oder kranken Kindern ist problemlos möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, diese wirken sich jedoch nicht unbedingt auf das Gehalt aus.
Gehalt ist durchschnittlich im Vergleich zu anderen Industrieunternehmen der Region. Job-Sicherheit steht an oberster Stelle. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind vorhanden, aber nicht garantiert.
Das Unternehmen erfüllt die gesetzlichen Mindestanforderungen, weitergehendes Engagement ist kaum erkennbar.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist stark, viele unternehmen auch privat etwas miteinander. Das Verhältnis zu den meisten Vorgesetzten ist ebenfalls gut.
Lange Betriebszugehörigkeit wird wertgeschätzt, z. B. durch Ehrungen oder kleine Feiern. Insgesamt gibt es jedoch viel Fluktuation, weshalb das Unternehmen eher eine jüngere Altersstruktur hat.
Die meisten Vorgesetzten stehen hinter ihren Teams und setzen sich für sie ein. Entscheidungen der Geschäftsführung sind teils visionär und positiv zu erachten. Letztendlich scheitert man aber dann an alten Denkmustern. Solange die Listen stimmen ist alles in Ordnung.
Technische Ausstattung ist bei Neubeschaffungen modern, allerdings wird ältere Einrichtung lange weiterverwendet.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, bei denen vor allem der Chef spricht und düstere Zukunftsvisionen predigt. Ein internes Kommunikationsportal ist vorhanden, jedoch werden Informationen oft erst mit Verzögerung weitergegeben. Der Flurfunk spielt eine große Rolle, wobei nicht alle Informationen zuverlässig und wahr sind.
Abwechslungsreiche und sehr interessante Tätigkeiten, je nach Abteilung und Aufgabenbereich. Als international tätiges Unternehmen gibt es vielfältige Herausforderungen.
Immerhin 30 Tage Urlaub, aber wer weiß wie lange noch ..
Nicht zeitgemäß
Arbeitsbedingungen!
Gute Arbeitsatmosphäre, wäre da nur nicht der CEO der die Mitarbeiter mit Anmerkungen und Kontrollbesuchen konfrontiert
Sehr schlecht. In Verden und Umgebung macht man sich lustig über Block
Sehr schlecht
Je Abteilung
Vorgesetzte können den Druck aber leider nicht stand halten
Kein Betriebsrat, kein Homeoffice, Überstunden verfallen
Ein außergewöhnlich starker Kollegenzusammenhalt – für viele der Hauptgrund, dem Unternehmen treu zu bleiben. Weiterhin gibt es sehr spannende Aufgaben.
Solange die Machtverhältnisse gleich bleiben, sind alle Bemühungen der Ebenen darunter reine Zeitverschwendung. Es gibt genau eine gültige Meinung im Unternehmen. Das wird in den wöchentlichen Märchenstunden des Managements immer wieder eindrucksvoll demonstriert.
Die Führungskultur wird von einer einzigen Person geprägt: patriarchal, veraltet und autoritär. Entscheidungen fallen im Alleingang, Mitarbeitende dürfen zuhören, aber nicht mitreden. Moderne Arbeitsweisen? Fehlanzeige. Visionen für die Zukunft werden durch starre Strukturen und überholte Denkweisen konsequent ausgebremst.
Es wäre an der Zeit, dass anerkannt wird, dass ein Führungswechsel nicht nur eine Option, sondern längst überfällig ist. Vielleicht könnte man ja sogar den revolutionären Ansatz wagen, seinen Mitarbeitenden Vertrauen entgegenzubringen – ein Konzept, das in modernen Unternehmen erstaunlich gut funktioniert.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr gut – solange der zentrale Entscheider nicht involviert ist. Das Team arbeitet engagiert und kollegial zusammen, doch Entscheidungen können jederzeit unerwartet gekippt werden, was immer wieder für Frustration sorgt. Um diesem Risiko zu entgehen, werden bewusst Umwege gewählt, damit bestimmte Themen gar nicht erst zur Diskussion stehen.
Gefühlt sehr schlecht, besonders im Raum Verden.
Wegen einer einzigen Person wurde Homeoffice von einem Tag auf den anderen abgeschafft. Eine Entscheidung, die viele vor große Herausforderungen stellt. Zuvor waren immerhin vier Tage pro Monat möglich, allerdings nur mit vorheriger Genehmigung
Wer etwas erreichen möchte, wird auch gefördert.
Es ist kein Geheimnis, dass viele Mitarbeitende unter Marktwert verdienen. In den letzten Jahren gab es jedoch verstärkte Bemühungen, dies zu verbessern.
Es wird das nötigste gemacht, auch wenn es nach außen anders verkauft wird.
Hervorragend – der Zusammenhalt geht über den Arbeitsplatz hinaus und hat in vielen Fällen sogar zu tiefen Freundschaften geführt.
Hier hängt es sehr stark der jeweiligen Führungskraft ab, da teilweise sehr unterschiedliche Stile existieren.
Alle von der zentralen Person verordneten Maßnahmen zielen darauf ab, die Arbeitsleistung maximal auszureizen. Dazu gehören vereinzelte Kontrollen an den Stempeluhren, das Verbot gemeinsamer Kaffeepausen und weitere Einschränkungen, die das Arbeitsklima spürbar verschlechtern
Ein sehr gut funktionierender Flurfunk, was den guten Zusammenhalt untereinander unterstreicht.
Schauen Sie sich auf der Website das Management an
Starker Kollegenzusammenhalt. Pünktliches Gehalt.
Kein Home-Office mehr. Kein Vertrauen und viel Kontrolle.
Home-Office wieder einführen. Mitarbeiter mehr Vertrauen schenken. 2-Klassen Gesellschaften wie mit den Höhenverstellbaren Tischen abschaffen.
Vertrauen ist leider nicht sonderlich vorhanden. Im Home-Office würde man nicht arbeiten. Mitarbeiter werden an der Stempeluhr kontrolliert und zurechtgewiesen. Investitionen sind nur mit sehr viel Mühen zu tätigen.
1 Schritt vorwärts und 5 Schritte zurück
Kein Home-Office mehr. Überstunden verfallen am Ende des Monats. Längere Reisezeiten werden je nach Laune angerechnet. Hier gibt es keine Regelungen.
Weiterbildungen sind mit Mühen möglich.
Muss jeder selbst verhandeln. Neue Ingenieure verdienen häufig mehr Geld, als Alteingesessene. Ruhige Kollegen, die fleißig sind und sich nicht melden, haben eher schlechte Karten.
PV-Anlage wird kategorisch abgelehnt. Ansonsten werden die gesetzlichen Mindestanforderungen eingehalten.
Wir sind gute Kollegen.
Höhenverstellbare Tische oder neue Headsets bekommen meist nur neue Mitarbeiter.
Die unmittelbaren Vorgesetzten machen meist eine gute Arbeit. Ihnen wird jedoch keinerlei Vertrauen geschenkt, womit ihr Wort kein Gewicht hat.
Bereits kleine Anschaffungen wie Bürostühle müssen von ganz oben genehmigt werden. Volle, laute Büros und schlechte Beleuchtung. Persönliche Gegenstände am Arbeitsplatz werden nicht immer akzeptiert. Die Büroräume sind eher bedrückend. Volle und laute Büros erschweren konzentriertes Arbeiten.
Es gibt Hausmitteilungen und recht viel Flurfunk.
In Führungspositionen werden Frauen eher belächelt.
Aufgaben sind sehr interessant.
Alter Strukturen. CEO muss wissen wann die nächste Generation übernehmen sollte.
Stundenkonto, 5min Stemplung abschaffen. Home Office wieder einführen.
Mikrowellen. Wasser Kocher.
Abteilungsabhängig. Kollegen machen den Unterschied
Im Umkreis von 50km katastrophal
Home Office wurde aus Undingen Gründen des Inhabers abgeschafft. Angeblich würden die Leute ja zuhause eh nicht arbeiten. Raum Klima schlimm. Keine Klima, im Winter zu kalt. Überstunden verfallen.
Das was gemacht werden muss
Wird einen viel ermöglicht.
Der einzige Grund, warum viele noch in dem Unternehmen arbeiten
Abteilungsabhängig
Flurfunk läuft besser als der interne Blog
Durchschnittlich. Man lässt lieber gute Angestellte gehen, anstatt das Gehalt anzupassen. Neue unerfahrene werden dann lieber für mehr Geld geholt.
Keine Frauen in Führung Positionen
Positionsabhängig
Flexibilität
Kein Zuschuss für Autofahrer, die lange Strecke fahren.
Gehälter etwas anpassen, damit alle zufrieden bleiben.
Zeitstempel genau auf Minute zählen
Mehr Home Office
sehr nette Arbeitsatmosphäre, wo Rassismus keinen Platz findet. Alle Hautfarben gleichbehandelt.
Internationales Unternehmen. Viele bewerten die Firma schon positiv.
Arbeitszeiten je nach Abteilung total flexibel, Homeoffice Möglichkeiten und Urlaub kann nach Absprache mit dem Vorgesetzten jederzeit genommen werden.
gute Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es ja.
Gehalt ist etwas wenig im Unterschied zu vielen Firmen in der Umgebung und in ganz Deutschland.
Ja durch z.B. Bildung von Fahrgemeinschaften
Kollegen sind immer bereit Hilfe zu leisten und zwar gerne.
Ältere Menschen werden eingestellt, wenn sie für die entsprechende Stelle geeignet sind. Ältere Arbeitskollegen werden in 10-Jahren - Intervallen vom Firmeninhaber zum Kaffee sowie zum Essen eingeladen. Sie kriegen auch Blumen und noch einen Scheck als Anerkennung.
Immer geduldig, kann Hürden von Mitarbeitern verstehen und ist jede Meinung willkommen.
Die Räume sind mit modernen Geräten ausgerüstet. Vielen Räume sind sehr gut belüftet durch Fenstern.
regelmäßige Mitarbeiterbesprechungen und Meetings finden immer statt. Mitarbeiter sind immer rechtzeitig über die Firma Homepage informiert.
Auch diesem Sinne sind männliche und weibliche Mitarbeiter gleich behandelt. Es gibt keinen Unterschied und auch WiedereinsteigerInnen haben gute Aufstiegschancen.
sehr viel abwechslungsreiche Aufgaben aus verschiedenen Kundenprojekten.
Один сплошной минус
Высокомерие
Снять корону
Каждый сам за себя и всё время друг на друга жалуются, какие-то стычки временами, у меня дошло до адвоката и сразу все претензии были сняты, так как оказалось,после разбирательств, что это не более чем сплетни и никаких доказательств так и не предоставили, просто забрали молча свои слова, но только уже официально))) Совершенно точно могу сказать, что моббинг присутствует на все 100%. И после того как я по юридической части заставил их соблюдать правила и закон, я ушел с этой фирмы, из принципа довел дело до конца и после этого никакого желания оставаться там уже не было.
Рабочий день обычный, в две смены, наверное не для всех такой график, но что есть то есть
Здесь думаю можно совмещать... Но сугубо, чтобы пройти практику, но точно там не работать))
Забудьте об этой формулировке в этой фирме, вас будут съедать, если вы не будете прислуживать начальству и постоянно крутиться около них)) никаких своих точек зрения ты не можешь говорить, это как выстрелить себе в висок!))
К сожалению не все, кто старше вызывают уважение... Все от человека индивидуально
Руководитель вообще странный человек, он считает рабочих за мусор и не общается с ними, либо один на один, когда ситуация обострилась до суда)) боится разговаривать со свидетелями) Слишком высокого мнения о себе... Но как мы все знаем, все люди в конечном счете будут похоронены а одной яме и бедный и богатый, что ставить из себя царя, не очень понятно, но факт есть фактом
Условия труда таковы... Банально рабочие перчатки нужно выпрашивать))) приносить и показывать свои старые рваные, чтобы взамен получить новые)) Приходилось долго выслушивать, что слишком часто нельзя менять перчатки, что я мол небрежный))) Но по факту, неделями одни и те же перчатки, которые уже были без пальцев)) Более углубленно о материалах даже не хочу говорить...
Все печально...
Зарплата по самому дну в Германии, минимальная оплата труда, но хотят,чтобы ты работал на максимум))
Чёткая иерархия как в руководстве, так и на рабочих местах, Сильный блат
Монотонная работа, операции одни и те же изо дня в день
Siehe oben. Insbesondere die Kollegen machen es halt. Aber der Fortschritt der letzten Jahre lässt einen hoffen, dass auch dieses Unternehmen irgendwann ein moderner Arbeitgeber wird.
Es gibt durchaus altmodische Prozesse die nach Beschäftigungsmaßnahme aussehen. Gebäude und Raumausstattung sind auch nicht gerade der Hit. Die Gehälter müssten
Zeitkonten, Zeittaktung beim Stempeln auflösen, die Räumlichkeiten modernisieren. Klima, bessere Ergonomie usw.
Über die Atmosphäre kann man definitiv nichts negatives sagen. Die Zusammenarbeit erfolgt häufig über mehrere Bereiche hinweg, hierbei reden alle auf Augenhöhe. In Projektgruppen wird auch von der Geschäftsleitung immer auf Augenhöhe gearbeitet.
Der Senior mag hier eine Besonderheit sein, aber ihm gehört der Laden und er ist bald 3 Generationen weg vom modernen Arbeitsleben, da kann man sich auch mal auf die Zunge beißen und einfach anerkennen, dass der Laden auch wegen ihm läuft.
Leider in Verden wirklich nicht gut. Wenn im Bekanntenkreis Leute erfahren, dass man hier arbeitet können die meist nicht nachvollziehen wieso man sich das antut. Die positiven Punkte schafft der Betrieb nicht nach außen zu kommunizieren, die Leute sind hier aber auch so bequem, dass sie lieber nörgeln statt mal für den Arbeitgeber auch nen gutes Wort zu hinterlegen. Finde ich immer traurig.
Hier kloppt keiner unmenschliche Arbeitswochen, zumindest kann mir das keiner erzählen ;) . Home-Office ist begrenzt, in der Produktion gibt es Schicht-Systeme... So what? Das ist die Industrie. Dafür gibt es jedoch spontan eigentlich immer Urlaub, wenn man ihn braucht, man kann immer mal etwas Flexibilität in den Arbeitsalltag reinbekommen und die Führungskräfte stehen selbst im Leben und sind nicht so abgehoben, als dass sie sich nicht der Herausforderungen der Mitarbeiter bewusst wären. Kind hat nen Schulausfall und muss nach Hause? - Kein Problem, geh halt früher. Das läuft hier wirklich sehr unkompliziert.
Für fünf Sterne müsste die Stempeltaktung (5-Minuten Intervall) weg und es müssten Zeitkonten her, zumindest in einem begrenzten Rahmen.
Wer will und leistet der kann alles vorschlagen. Intern haben die meisten Führungskräfte eine Karriere im Betrieb durchlaufen. Viele haben hier studiert, Techniker oder Meister gemacht oder werden bedarfsbezogen geschult. Ich kenne andere Arbeitgeber, wo man in umständlichen Katalogen Schulungen auswählen soll und es dann Monate dauert, bis endlich eine Rückmeldung kommt. Hier deutlich unkomplizierter.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Im Vergleich zur übrigen größeren Industrie in Verden leider kein Punkt, bei dem der Arbeitgeber punktet. Es kommt pünktlich und sicher (auch das ist nicht überall so), in den letzten 2 Jahren hat der Chef mit der ein oder anderen zusätzlichen Zahlung überrascht.
Schwierig zu sagen. Alternative Energiegewinnung scheint so ein Thema zu sein, PV auf das Dach ist ein Tabu, E-Ladesäulen nur für Kunden vorhanden. Sonst ist es halt ein Industriebetrieb und der versucht umweltschützend zu sein, wo es möglich ist.
Der größte Pluspunkt des Betriebes ist das Team. Über alle Bereiche hinweg eigentlich nur angenehme Menschen. Mit vielen macht man privat etwas, selbst die Geschäftsleitung bis hoch zum Chef sind auch mal für ein angenehmes Gespräch zu haben.
Viele ältere Kollegen werden wie Legenden behandelt. Gerade, wenn man mit älteren Kollegen spricht, haben diese meist lange Betriebszugehörigkeiten. Das ist in meinen Augen ein Beweis, dass die Sicherheit auch dann noch da ist, wenn der Rücken vielleicht mal etwas mehr schmerzt und man auch nicht mehr das Pensum schafft, was die jüngeren vielleicht meistern. Die sind voll Teil des Teams und von denen kann man viel lernen.
Solche und solche. Ich habe bisher nur angenehme Führungskräfte erlebt, wobei es sicherlich auch welche gibt, die gänzlich ungeeignet sind...
Naja. Im Büro wird nach und nach was gemacht, einheitliche Ergonomie (z.B. höhenverstellbare Tische) noch lange nicht gegeben. Kopiertürme in den Büros, keine Klima, durch die schlechte Bausubstanz sehr warm im Sommer, manche frieren im Winter. In der Produktion ist auch noch Verbesserungspotenzial vorhanden.
Für die Kommunikation vieler Themen laufen im Hintergrund scheinbar Abstimmungsschlaufen, die teils lange dauern. Es ist über die Jahre deutlich besser geworden, aber der Flurfunk bleibt einfach das Instrument, um mehr zu erfahren.
Soweit man es mitbekommt auch besser als anderswo. Es gibt viele Kolleginnen, die reibungslos nach der Schwangerschaft wieder einsteigen, ich habe da noch nie Benachteiligung erlebt. Im Management gibt es aktuell keine Frauen, ob das jetzt wirklich am Betrieb liegt stelle ich in Frage
Sicherlich vom Job abhängig. Ich bin vollkommen zufrieden und gehe jeden Tag gerne hin.
So verdient kununu Geld.