147 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittelmäßig
Weiterbildung ist bedingt möglich.
Gehalt ist unter dem Niveau im Ort.
Nach gesetzlichen Vorschriften!
Je nach Abteilung gut
Je nach Vorgesetztem gut oder schlecht.
Arbeitsplätze zum Teil ungenügend ausgestattet.
Schlech von Oben nach Unten
Es gibt Neuentwicklungen
Interessante technische Aufgaben, ein kollegiales Arbeitsumfeld, kurze Entscheidungswege und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Besonders positiv sind die Zusammenarbeit im Team und die fachliche Vielfalt der Projekte.
In den letzten Jahren wurden einige Leistungen aufgrund der wirtschaftlichen Situation reduziert, beispielsweise das Urlaubsgeld. Zudem besteht aktuell keine Möglichkeit mehr zum Homeoffice, was die Flexibilität für viele Mitarbeitende einschränkt.
Die bereichsübergreifende Kommunikation weiter stärken und zusätzliche Weiterbildungsangebote fördern. Außerdem könnten digitale Prozesse an einigen Stellen weiter optimiert werden.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit respektvollem Umgang. Die Zusammenarbeit im Team ist konstruktiv und man kann sich auf die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Das Unternehmen ist in seinem Fachgebiet etabliert. Eine stärkere Sichtbarkeit als Arbeitgeber könnte aus meiner Sicht dazu beitragen, neue Fachkräfte zu gewinnen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung. In Phasen mit höherem Arbeitsaufkommen steigt die Belastung gelegentlich an, bleibt aber meist im Rahmen.
Es bestehen Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung und zur Übernahme neuer Aufgaben. Schulungen und der Aufbau von Fachwissen werden unterstützt.
Gehalt und Zusatzleistungen sind insgesamt fair und marktgerecht. Es gibt verschiedene Benefits, wobei in manchen Bereichen noch Entwicklungspotenzial besteht.
Das Unternehmen zeigt Verantwortungsbewusstsein gegenüber Umwelt und Gesellschaft. Nachhaltigkeit und ressourcenschonendes Arbeiten werden zunehmend berücksichtigt.
Die Kolleginnen und Kollegen arbeiten gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Der Austausch zwischen einzelnen Bereichen könnte teilweise noch intensiver sein.
Die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen wird geschätzt und aktiv in die tägliche Arbeit eingebunden. Der Wissensaustausch zwischen den Generationen funktioniert sehr gut.
Vorgesetzte sind ansprechbar und unterstützen bei fachlichen sowie organisatorischen Themen. Feedback und Zusammenarbeit erfolgen auf einer respektvollen Basis.
Moderne Arbeitsmittel und ein gut ausgestattetes Arbeitsumfeld unterstützen die tägliche Arbeit. In einzelnen Bereichen gibt es noch Potenzial für weitere Optimierungen.
Informationen werden überwiegend transparent kommuniziert. Regelmäßige Abstimmungen helfen dabei, Projekte und Aufgaben zielgerichtet voranzubringen.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Herkunft, Alter oder Position respektvoll behandelt. Fairness und gegenseitige Wertschätzung sind fester Bestandteil der Unternehmenskultur.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und technisch interessant. Besonders die Themen rund um Elektronik und Produktentwicklung bieten viele Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung.
Ganz klar, die Ausbildung (kaufmännisch). Man kann früh lernen selbstverantwortlich zu arbeiten und bekommt vergleichsweise früh Verantwortung. Dies hängt natürlich von den einzelnen Bereichen ab; ich hatte hier aber Glück. Man wird sehr früh als de facto vollständiger Mitarbeiter betrachtet und entsprechend eingebunden.
Wer Leistung in der Ausbildung zeigt und danach gerne studieren möchte, den unterstützt man auch.
Leider sind in den letzten Jahren immer mehr Punkte zu dieser Liste hinzugekommen.
Ganz oben steht das Verhalten von Teilen des Managements. Hier werden regelmäßig Grenzen überschritten, die dann durch das Middle-Management mit Sätzen wie „Naja, das sind halt zwei ganz unterschiedliche Generationen, die hier aufeinandertreffen“ relativiert werden. Richtig – hilft nur nichts, wenn man auf den Nachwuchs angewiesen ist. Durch solche Fehltritte des Managements sind in meinen Augen bereits Schäden entstanden, die nicht nur vermeidbar gewesen wären, sondern auch den Fortbestand des Unternehmens zunehmend gefährden.
Das allgemeine Misstrauen gegenüber den Mitarbeitenden ist ein weiterer Punkt, der mich massiv frustriert hat. Wenn ich Personen nicht vertraue, dann stelle ich diese auch nicht ein … das spart beiden Seiten viele Nerven.
Zudem kommt, dass viele Probleme kleingeredet oder ignoriert werden. Das hilft keinem – weder der Belegschaft noch dem Unternehmen. Die Welt verändert sich, nicht nur was (berechtigte) Ansprüche von Mitarbeitenden betrifft, sondern auch den Markt, in dem man operiert.
Viele Entscheidungen werden top-down getroffen, ohne große Einbindung der Fachbereiche. Wenn die Fachbereiche aus Eigeninitiative etwas verbessern, wird es schnell schwer, vor allem wenn es Geld kostet. Investitionen, die bottom-up vorgeschlagen werden, werden gefühlt nur durch persönliche Gefälligkeiten der Geschäftsführung ermöglicht.
Leider einiges, hier das wichtigste:
- den eigenen Mitarbeitenden vertrauen
- Mitarbeitende weniger von oben herab behandeln
- deutlich weniger Mikromanagement
- eine klare Strategie aufzeigen für das Unternehmen
- junges Potential fördern und nicht verschrecken
- Wirtschaftlichkeit durch Effizienz steigern und nicht durch stumpfes Kürzen von Geldern
- Home Office wieder einführen
- Klare Gehaltsstrukturen
- Weniger Versprechen, mehr Taten
- Methoden aus der BWL sind kein Hokuspokus
Diese war schon seit meinem Eintritt in die Firma nicht sonderlich gut und hat sich tatsächlich über die Jahre noch weiter verschlechtert.
Vieles ist bedingt durch unmögliches Verhalten durch Teile des Managements gegenüber den eigenen Angestellten. Wie man seine Teams motiviert, scheint leider nur wenigen bekannt zu sein.
Grundsätzlich herrscht das Gefühl, dass das Management der Belegschaft nicht oder nur in sehr geringem Maße vertraut. Eine Art Generalverdacht, dem Unternehmen schaden zu wollen, wird durch entsprechendes Handeln ebenfalls vermittelt.
In der nahen Umgebung sehr schlecht.
Wer entspannte Tage haben möchte, kann diese hier auch haben. Der Leistungsdruck ist überschaubar.
Durch die vollständig revidierte Homeoffice-Regelung ist man aber dazu gezwungen, für alltägliche Termine Urlaub zu nehmen. Dies trifft vor allem die Personen, die nicht aus der direkten Umgebung kommen.
Im Allgemeinen wird aber wenig bis gar nichts für eine Erleichterung des Alltags der Mitarbeitenden getan. Zumindest wurde vor Kurzem ein Stundenkonto eingeführt.
Soziale Themen waren schon immer Teil der Firma, meistens aber eher außenwirksam.
Was die Umwelt betrifft, versucht man hier hin und wieder etwas, scheitert aber gerne mal am oberen Management. In vielen Fällen versucht man aber in erster Linie nur rechtssicher zu agieren.
Wer will, kann hier eine gute Grundlage für seine zukünftige Karriere aufbauen. Fortbildungen wie ein aufbauendes Studium auf eine Ausbildung werden bei entsprechender Leistung gerne gefördert. Hier habe ich definitiv keine Kritikpunkte.
Karriere kann man hier nur machen, wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Möglichkeiten hierfür ergeben sich aber auch kaum.
In meinem Team war dieser in den meisten Situationen sehr gut. Der Zusammenhalt zwischen den Abteilungen ist eher mittelmäßig; viele sind leider oft nur darauf bedacht, den eigenen Job mit möglichst wenig Aufwand zu erledigen. Ein Blick für das Ganze fehlt hier leider immer wieder.
Ich für meinen Teil hatte hier vergleichsweise viel Glück. Meine Vorgesetzten waren fast ausschließlich fair und kollegial. Ja, es gab sicher Ausrutscher hin und wieder, aber dies war definitiv die Ausnahme.
Anders sieht dies leider mit Teilen des oberen Managements aus. Die öffentliche Bloßstellung von Mitarbeitern ist hier nicht unüblich, wobei dies auch weniger wurde. Dennoch sind solche Verhaltensweisen in keiner Weise zu entschuldigen, egal ob oft oder selten.
Es wird was getan, damit es sich bessert. Neu gestrichte Büros, höhenverstellbare Tische und na ja, das war's dann auch. Man muss teils für Software kämpfen, um seine tägliche Arbeit ausführen zu können, während sie in anderen Bereichen aus unempfindlichen Gründen hinterhergeschmissen wird. Es wird einem leider vieles nicht leicht gemacht.
Im Sommer kann es gerne mal unerträglich heiß in den Büros werden.
Der Buschfunk funktioniert um ein Vielfaches besser als die offiziellen Kanäle. Viele Informationen sind bereits halbwegs bekannt, bevor sie offiziell bestätigt werden. Die lässt entsprechend viel Raum für Gerüchte, welche die Motivation teils sehr stark beeinträchtigt haben.
Nach meinem Wechsel wurde mir klar, dass man woanders deutlich bessere Gehälter zahlt. Auch sind die gebotenen Sozialleistungen in meinen Augen eher das absolute Minimum und heutzutage alles andere als fortschrittlich.
Interessante Aufgaben gibt es immer wieder, vor allem wenn man darum bittet, bzw. das entsprechende Engagement zeigt. Das Problem ist leider nur, dass viele Mühen am Ende keine Früchte tragen und man schnell das Gefühl von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen bekommt. Schade drum.
niedriges Lohnniveau in der Fertigung
den alten Chef endlich in Rente schicken...und die alten Gewohnheiten von vor 40 Jahren ablegen
Jeder muddelt vor sich hin
dunkle Bude....
wenig
zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel
Serienfertigung für mich zu Langweilig
- Interessante Aufgaben und spannende Projekte
- Wer Eigeninitiative zeigt, kann aktiv mitgestalten und eigene Ideen einbringen
- Potenzial für Innovation ist vorhanden – wird aber nicht systematisch genutzt
- Veraltete Strukturen prägen viele Bereiche des Unternehmens
- Der Satz „Das haben wir schon immer so gemacht“ ist leider noch allzu präsent
- Neue Ideen und moderne Ansätze stoßen häufig auf Widerstand oder werden gar nicht erst zugelassen
Das Unternehmen könnte deutlich davon profitieren, wenn mehr Wert auf Mitarbeiterbindung und echte Wertschätzung gelegt würde. Dazu gehören eine klare Kommunikation, Transparenz in Entscheidungen und objektive Bewertungskriterien. Es braucht nachvollziehbare Vorgehensweisen und ein gemeinsames Zielbild, das Orientierung gibt.
Führungskräfte sollten sich regelmäßig selbst reflektieren und gezielt auf ihre Rolle vorbereitet werden – nicht nur fachlich, sondern vor allem in Bezug auf Mitarbeiterführung und soziale Kompetenz. Ein einmaliges Seminar reicht dafür nicht aus. Hier sind kontinuierliche Schulung und echte Führungskultur gefragt.
Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht es zudem gezielte Investitionen in moderne Strukturen, Technologien und Prozesse, damit das Unternehmen nicht weiter den Anschluss verliert.
Die allgemeine Stimmung im Unternehmen ist angespannt. Misstrauen, Mikromanagement und häufige Richtungswechsel ohne nachvollziehbare Gründe prägen den Alltag. Entscheidungen gelten oft nicht länger als ein paar Tage – ohne dass eine klare Erklärung für Kursänderungen erfolgt. Eine langfristige Vision oder ein gemeinsames Zielbild fehlen.
Aktuell verlassen viele langjährige Mitarbeitende das Unternehmen – teils mit über zehn Jahren Betriebszugehörigkeit. Statt diese Entwicklungen ernst zu nehmen und sich um den Erhalt von Know-how und Erfahrung zu bemühen, wird oft nur mit dem Satz reagiert: „Reisende soll man nicht aufhalten.“ Dabei wird übersehen, dass mit jedem Weggang nicht nur eine Stelle, sondern wertvolles Fachwissen verloren geht.
Anstatt aktiv gegenzusteuern oder konstruktive Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung zu ergreifen, verlässt man sich auf die Aussage, es gäbe genügend Bewerbungen. In der Realität werden viele dieser Positionen gar nicht oder nur unzureichend nachbesetzt – was zur Folge hat, dass die Arbeit auf die verbleibenden Mitarbeitenden verteilt wird. Das erhöht die Belastung und fördert weiteren Frust
Das Image in der Region ist – insbesondere bei ehemaligen Mitarbeitenden – angekratzt. Viele der angesprochenen Punkte tragen dazu bei, dass das Unternehmen nicht als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird.
Das eingeführte Kundenstundenkonto ist ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings führt die knappe Personaldecke in manchen Abteilungen zu regelmäßiger Mehrarbeit, wodurch die Work-Life-Balance nicht überall eingehalten werden kann.
Karriereentwicklung ist möglich – allerdings nur mit Eigeninitiative, privater Investition und oft einer gewissen Loyalität zur Unternehmensführung. Objektive Entwicklungspfade gibt es nicht.
Das Gehaltsgefüge ist nicht transparent und teils ungerecht. Langjährige Mitarbeitende verdienen in einigen Fällen weniger als neu eingestellte Kolleg:innen. Zudem basiert das Belohnungssystem auf subjektiven Kriterien statt auf Leistung oder Verantwortung
Dieser variiert je nach Abteilung, ist aber insgesamt als positiv zu bewerten. Viele Mitarbeitende versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen und so die strukturellen Defizite auszugleichen.
Hier zeigt sich deutlich: Fachliche Expertise ist nicht gleich Führungskompetenz. Viele Führungskräfte wurden aus der Fachlinie besetzt, ohne ausreichende Schulung oder Erfahrung im Umgang mit Mitarbeitenden. Ein einmaliges Führungskräfteseminar reicht nicht aus, um echte Führung zu ermöglichen.
Die offizielle Kommunikation ist schwach, dafür florieren Flurfunk und Gerüchteküche. Informationen werden nicht offen geteilt, sondern zirkulieren informell. Das sorgt für Unsicherheit und unnötige Reibungsverluste
Die Realität im Unternehmen spiegelt ein überholtes Verständnis von Gleichbehandlung wider. Ein Blick in auf die Homepage macht deutlich, dass hier Nachholbedarf besteht.
Es gibt viele spannende Themenfelder und Projekte. Wer sich engagiert, kann fachlich durchaus interessante Aufgaben übernehmen.
Spannende Aufgaben, aber vor allem die Kollegen!
Abschaffung von HomeOffice, also eine komplette Rolle Rückwärts. Mangelndes Gespür des Inhabers für die Belange der Belegschaft. Einfache Maßnahmen zur Steigerung der Zufriedenheit werden blockiert.
Homeoffice wieder einführen, Heizung etwas wärmer, Gehälter erfahrener Kollegen anpassen. Mehr Mikrowellen aufstellen. Klimaanlage.
Vom Inhaber werden bezüglich der eigenen Belegschaft immer wieder Entscheidungen getroffen, die von völligem Misstrauen zeugen. Mal wird das Spülmittel in den Teeküchen weggenommen, dann wird den Mitarbeitern vorgeworfen dass sie im Homeoffice nicht arbeiten oder sie werden an der Tür abgefangen weil sie „zur falschen Uhrzeit“ Feierabend machen (trotz Gleitzeit und Stempeln). Es gibt aber in den letzten Monaten auch kleine Verbesserungen.
Naja, viele „Aktionen“ des Inhabers sprechen sich im Großraum Verden schnell rum.
40h/Woche 30Tage Urlaub, de facto kein Homeoffice mehr. Gleitzeit. Testweise gibt es jetzt ein montatsübergreifendes Stundenkonto.
Gesetzliche Vorgaben werden eingehalten
Der Grund warum ich noch da bin.
Wer niedrig einsteigt, bleibt auf Dauer gehaltstechnisch auf der Strecke. Man lässt gute Mitarbeiter lieber gehen.
Höhenverstellbare Tische werden nach und nach zum Standard. Zeitgemäße IT Ausstattung am Platz. Leide rim Sommer zu heiß und im Winter zu kalt.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Monaten verbessert.
Gemischt. Wer niedrig einsteigt, bleibt auf Dauer gehaltstechnisch auf der Strecke. Man lässt gute Mitarbeiter gehen. Es ist absehbar, welche Kollegen bald das Unternehmen verlassen werden um dann durch teure unerfahrene Neueinsteiger ersetzt zu werden.
In Führungspositionen kaum Frauen
Je nach Position
Das auf lang geforderte Interessen eingegangen wird. Wenn auch teils spät.
Der Flurfunk weiß schon Wochen vorher Bescheid.
Rückkehr zum Homeoffice.
Das lang geforderte Zeitkonto wurde eingeführt.
Es gibt endlich das Jobrad!
Könnte besser sein, alle sind gleich nur manche gleicher…
Es gibt einen Kindergarten! Das ist mal positiv zu bewerten.. allerdings muss bekommen die Eltern einen Müllbeutel mit den Windeln der Kinder in die Hand gedrückt weil das entsorgen ja zu viel verlangt wäre… richtig schön sein Kind gemeinsam mit dem stinkenden kotbeutel abzuholen und dann im Auto den Duft zu genießen!
Nahezu alles, aber vorallem die Führungsebene!!!
Kontrolle, Überwachung, Misstrauen, keine Wertschätzung, starre Regeln
Fragt mal in Verden nach BLOCK…
Gibt es nicht. Überlastung und Überforderung an allen stellen.
Wenn ein Mitarbeiter die Firma verlässt, erfolgt keine Neueinstellung, sondern die Aufgaben werden einfach ans restliche Team verteilt…. Nach dem Motto „ihr schafft das schon“
teilweise ok, aber ohne entsprechende Gehaltserhöhung
Schlecht, fragt man nach mehr Gehalt wird nur eines bewertet: Krankheitstage!
„Mehrarbeit von 10% ist gewünscht“ ..… Also wer mehr Geld will sollte zusehen 0 Krankheitstage zu haben und jeden Monat unbezahlte Überstunden zu machen, um dann nach 2 Jahren auf eine geringe Anpassung zu hoffen/betteln.
Leistung wird nicht wertgeschätzt!
Daher vermutlich auch die hohe Fluktuation bei uns.
Wer zu früh kündigt muss sein Urlaubsgeld zurückzahlen!
Existiert hier nicht.
Das einzige was hier funktioniert
Delegieren und Fehler suchen
Die Führungsebene traut sich seit Jahren nicht etwas gegen die (teilweise sehr absurden) Entscheidung unseres 84-jährigen CEO entgegenzustellen!
… es wird immer verrückter hier mit dem fortschreitendem Alter unserer CEO…
Stromberg ist ein Witz im Vergleich zu den was hier passiert!
Schlecht. Keine Möglichkeit essen aufzuwärmen.. sodass man entweder an den teuren Snack-Automaten abgepackte, kalte Ware essen muss oder in der Kantine Fertigfraß bekommt der im Wasserbad aufgewärmt wurde, weil Mikrowellen verboten sind
Sehr schlecht… Informationen werden erst dann bekannt gegeben wenn sie bereits gelten… Vorgesetzte sagen einem nur das nötigste.
Nein und auch keine Gerechtigkeit!!
… uns passend zum Thema. PS: in der Entwicklung gibt es eine Mikrowelle! Die dürfen aber nur berechtigte Personen nutzen… lächerlich!!!
Teilweise
Das kollegiale miteinander und die interessanten Aufgaben.
Das über ihn häufig schlecht geredet wird.
Sich mehr öffnen gegenüber modernen Arbeitsmethoden. Flexibles Arbeitszeitkonto. Mehr auch individuelle Weiterbildungsangebote.
Starker Kollegenzusammenhalt. Pünktliches Gehalt.
Kein Home-Office mehr. Kein Vertrauen und viel Kontrolle.
Home-Office wieder einführen. Mitarbeiter mehr Vertrauen schenken. 2-Klassen Gesellschaften wie mit den Höhenverstellbaren Tischen abschaffen.
Vertrauen ist leider nicht sonderlich vorhanden. Im Home-Office würde man nicht arbeiten. Mitarbeiter werden an der Stempeluhr kontrolliert und zurechtgewiesen. Investitionen sind nur mit sehr viel Mühen zu tätigen.
1 Schritt vorwärts und 5 Schritte zurück
Kein Home-Office mehr. Überstunden verfallen am Ende des Monats. Längere Reisezeiten werden je nach Laune angerechnet. Hier gibt es keine Regelungen.
Weiterbildungen sind mit Mühen möglich.
Muss jeder selbst verhandeln. Neue Ingenieure verdienen häufig mehr Geld, als Alteingesessene. Ruhige Kollegen, die fleißig sind und sich nicht melden, haben eher schlechte Karten.
PV-Anlage wird kategorisch abgelehnt. Ansonsten werden die gesetzlichen Mindestanforderungen eingehalten.
Wir sind gute Kollegen.
Höhenverstellbare Tische oder neue Headsets bekommen meist nur neue Mitarbeiter.
Die unmittelbaren Vorgesetzten machen meist eine gute Arbeit. Ihnen wird jedoch keinerlei Vertrauen geschenkt, womit ihr Wort kein Gewicht hat.
Bereits kleine Anschaffungen wie Bürostühle müssen von ganz oben genehmigt werden. Volle, laute Büros und schlechte Beleuchtung. Persönliche Gegenstände am Arbeitsplatz werden nicht immer akzeptiert. Die Büroräume sind eher bedrückend. Volle und laute Büros erschweren konzentriertes Arbeiten.
Es gibt Hausmitteilungen und recht viel Flurfunk.
In Führungspositionen werden Frauen eher belächelt.
Aufgaben sind sehr interessant.
So verdient kununu Geld.