85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Grund für die Bewerbung war, dass auch der Bereich Change Management zu den Services gehörte. Als ich dort war, stellte sich dies für mich jedoch eher als sehr kleiner Teil und eher Fortbildung als ernsthafte Serviceleistung heraus, das fand ich sehr schade und nicht ganz klar kommuniziert.
Menschlich, multikulturell
Weiterentwicklung
Ich gehe sehr gerne ins Büro! Leider kommen derzeit etwas weniger Kolleg*innen.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Überstunden können in Freizeit genommen werden. Wüsste nicht, wie es besser zu gestalten wäre.
Marktüblich, Luft nach oben gibt es immer.
regelmäßige Spendenaktionen von Geld zu Kleidung zu Laptops. Mit jeder Einstellung werden Bäume gepflanzt.
Wenn man Hilfe braucht, Unterstützung oder einfach nur einen Coffee-Talk: Es ist immer jemand dafür zu haben!
kaum ältere Kolleg*innen vorhanden
flache Hierarchien, Duz-Kultur, immer ein offenes Ohr.
Ich habe bisher keinen Unterschied zu den männlichen Kollegen gemerkt.
Remote Arbeit ist möglich.
Dem Unternehmen geht es wirtschaftlich schlecht.
Einige Mitarbeiter haben das Unternehmen in den letzten 4 Monaten verlassen oder mussten gehen oder wurden gegangen.
Stimmung innerhalb der Unternehmens ist gespalten und schlecht aufgrund wirtschaftlicher Lage.
Nicht nachvollziehbare Management Entscheidungen.
"Verkaufte'" Jobrollen entsprechen nicht den internen Jobtiteln.
Sehr gespaltene toxische Atmosphäre zwischen Geschäftsleitung und restlichen Mitarbeitern der Firma.
Image bei Mitarbeitern sowie Kunden hat aufgrund diverser Management-Entscheidungen stark abgenommen.
Kunden-Feedback über Management fällt meist befriedigend aus.
Remote Arbeit wird erlaubt
Diverse Basis Weiterbildungen für Berufseinstieger sind gut. Scrum Master, IPMA D
Einstiegsgehalt für Berufseinstieger OK
Kein VWL
Kein Inflationsausgleich
Bäume werden gepflanzt
Geschäftsleitung fahren keine E-autos, sondern große SUVs (X5).
Buddy Management der Geschäftsleitung, heißt ausgewählten Kreis an Mitarbeitern bekommen die durchgehend neuste und interessanteste Projekte.
Als Mitarbeiter ist man (fast) immer allein im Projekt und man hat keine Berührungspunkte mit Kollegen in den Projekten.
Keine Feedback-Kultur sowie kein Austausch an Erfahrung innerhalb des Unternehmens.
Erfahrung und Wissen älterer Mitarbeiter wird konsequent ignoriert.
Hohes Mikromanagement und Kontroll-management der Geschäftsleitung.
Geschäftsleitung einschließlich Teamleiter unterstützen NICHT im Projektgeschäft.
Management (3x GF +TL) wirken bei Kapazitätenplanungen sowie bei mittelfristiger Projektplanung der Mitarbeiter nachlässig.
Projektgeschäft nimmt ab.
Mitarbeiter sind/werden in Kurzarbeit geschickt sowie
Mitarbeiter wurden entlassen.
Kompletter Kosten-stop aufgrund wirtschaftlicher Lage.
Einige Benefits und einige Weiterbildung der Mitarbeiter wurden gekürzt.
Mitarbeiter-events wurden abgesagt.
Intransparente und widersprüchliche Kommunikation der Geschäftsleitung einschließlich der Teamleiter an die Mitarbeiter bzgl. Planungen, Geschäftszahlen, Gesundheit des Unternehmens, Übersicht der Projekte.
Geschäftsleitung wirkt sehr arrogant in der Art der Führung obwohl das Unternehmen gerade einige Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt oder Mitarbeiter gekündigt hat.
Es gibt keine Ziele oder Visionen, wo die Geschäftsführung mit dem Unternehmen hin möchte.
Hohe Frauenquoten beim Einstellen von Berufseinsteigern durch die Geschäftsführung.
BMW als Hauptkunde wirkt interessant, Tätigkeiten sind aber eher rudimentär.
Gut geeignet für Berufseinsteiger, weniger geeignet für erfahrene Mitarbeiter.
Das Feedback der Mitarbeitenden ernst nehmen.
War mal super. Vom guten Spirit merkt man momentan nicht mehr viel. Gedrückte Stimmung, die entgegen anderer Meinung nicht an einzelnen Stinkstiefeln liegt. Ich hoffe, dass es wieder besser wird. Dafür müsste die Geschäftsführung jedoch aktiv werden und das Feedback der Mitarbeitenden ernst nehmen.
Die blu ist sehr aktiv auf Social Media und es wird viel getan, sich als modernes Unternehmen mit einer wertschätzenden Kultur zu präsentieren.
Image auf Kundenseite, je nach Bereich, mal gut mal weniger gut.
Top. Überstunden dürfen abgefeiert werden. Homeoffice ist möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten vor allem für Berufseinsteiger:innen sehr gut. Projektmanagement-Zertifizierungen (IPMA Level D, Scrum Master) werden übernommen. In der Vergangenheit gab es immer mal wieder interne Schulungen zu Agilität, Change Management oder Agile Games.
Aufgrund der Größe des Unternehmens und der flachen Hierarchien sind Karrieremöglichkeiten im klassischen Sinne begrenzt. Woran es bei der blu hakt sind die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten. Es gibt zwar einen Karrierepfad. Dieser existiert aber nur auf dem Blatt Papier. Hier könnte viel mehr gemacht werden, z.B. klare Entwicklungspfade aufzeigen mit Übernahme von entsprechender Verantwortung, um Mitarbeitende länger im Unternehmen zu halten. Die Fluktuation ist entsprechend hoch, da das Ende der Fahnenstange schnell erreicht ist. Beförderungen sind oft subjektiv und nicht nachvollziehbar.
Gutes Einstiegsgehalt, v.a. für Absolvent:innen. Kein variabler Anteil und keine Abhängigkeit von Kundenfakturierung. Deshalb gute Planbarkeit.
Kein Gender Equal Pay.
Es gibt einige karitative Aktionen und es werden Bäume gepflanzt. Im Office könnte mehr auf Mülltrennung und -vermeidung geachtet werden.
Starker Kollegenzusammenhalt. Bei Fragen wird einem immer geholfen. Auch abseits vom Arbeitsalltag hat man die Möglichkeit, was gemeinsam zu machen.
Auf dem Projekt ist man so gut wie immer alleine, was ich persönlich sehr schade finde.
Es gibt kaum ältere Kolleg:innen. Die meisten Mitarbeiter:innen sind U30.
Positiv ist die gelebte open door policy. Einige Teamleiter:innen sind sehr bemüht. Leider fehlt ihnen die Entscheidungsbefugnis.
Die Geschäftsführer (3 Männer) präsentieren sich als moderne Führungskräfte, die ihren Mitarbeitenden viel Gestaltungsspielraum geben. In der Praxis ist dann aber doch viel Mikromanagement und Kontrolle. Stellenweise wirkt die Geschäftsführung planlos. Es fehlt an ganzheitlichen Konzepten und Strategien. Die Geschäftsführung fördert – bewusst oder unbewusst – eine Zweiklassengesellschaft. Es ist offensichtlich, dass einige Mitarbeitende deutlich mehr Chancen erhalten als andere, wobei die Auswahlkriterien oft subjektiv und undurchsichtig wirken.
Kritisch sehe ich den Umgang der GF mit Mitarbeitenden, die kündigen. Von wertschätzendem Verhalten ist dann nicht mehr viel zu spüren. So sind schon einige Mitarbeitende mit einem schlechten Gefühl gegangen und empfehlen die blu nicht weiter.
Kann man nicht klagen. Alles da was man braucht. Schönes und modernes Office mit Dachterrasse. Spielzimmer mit Kicker und Dart.
Es gibt viele Formate wie den blu talk, Teams Channel und Intranet. Auch der Flurfunk funktioniert hervorragend. Leider ist die Kommunikation manchmal intransparent und wichtige Themen werden nicht aktiv angesprochen. Von manchen internen Initiativen hat man nie mehr etwas gehört und man fragt sich, was daraus geworden ist. Auf Nachfragen wird ausweichend reagiert.
Nach außen hin legt die blu großen Wert auf Diversität und Gleichberechtigung. Hohe Frauenquote und es gibt auch einige Teamleiterinnen. Leider ist es in der Praxis dann doch oft so, dass Männer die interessanten Aufgaben bekommen und schneller befördert werden. Keine Frauen in der Geschäftsführung.
Hängt davon ab. Es gibt einige Beratungsaufträge im Bereich der agilen Transformation. Diese sind aber einem ausgewählten Personenkreis vorbehalten und es werden keine Wege aufgezeigt, wie man sich dafür qualifizieren könnte.
Die Aufgaben als AFM umfassen häufig (projekt-)assistenzähnliche Aufgaben. Intern wird zwar immer von Projekten gesprochen, aber viele Einsätze sind keine Projekte im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr eine laufende Unterstützung im Tagesgeschäft. Das führt bei vielen Mitarbeitenden zu Enttäuschung, da die Rolle im Vorstellungsgespräch anders verkauft wurde.
Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage werden vermehrt Kolleg:innen in die Arbeitnehmerüberlassung geschickt.
kollegial, familiär, locker
sehr flexible, wie man seine Arbeit gestalten möchte
faires und branchenübliches Gehalt
Der Kollegenzusammenhalt untereinander ist sehr groß. Bei der blu ist eine Ansammlung von sehr fähigen und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Komme immer sehr gerne ins Büro
Arbeitsplätze sind sehr modern
Sehr angenehm, keine Hirarchiestruktur, auch wenn es mal stressig wird, bleibt die Leichtigkeit und Lockerheit erhalten
meine Vorstellung von Work-Life-Balance wird erfüllt
Soweit es geht wird auf die Umwelt geschaut, es geht noch ein wenig mehr
stark und wird durch mehrere Events im Jahr auch gefördert
gehöre selbst zu den älteren Kollegen (40+) und es wird kein Unterschied gemacht
man wird respektvoll behandelt, du-Kultur und man kann mit seinen Vorgesetzten auf Augenhöhe sprechen, was natürlich wieder die Atmosphäre widerspiegelt.
Schönes, modernes Büro, mit tollen Dachterrassen und 360 Grad Blick rund um München
schnelle, direkte Kommunikation, man muss nicht tagelang auf eine Antwort warten
Für mich sind die meisten Aufgaben nichts Neues
ehrlich, transparent, stark kommunikation
nur in münchen standort
noch mehr kunden akquieren
Die Firma hat aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten zahlreiche Mitarbeitende entlassen und einen großen Teil der Belegschaft in Kurzarbeit geschickt, was grundsätzlich nachvollziehbar ist. Allerdings wird mit dieser Situation von der Geschäftsführung unzureichend umgegangen. Es herrscht Intransparenz, es werden fragwürdige Managemententscheidungen getroffen, und Mitarbeitende erleben teilweise unangemessene Behandlung, während die Geschäftsführung sich Fehler nicht eingesteht.
Nach außen hin präsentiert sich die Geschäftsführung weiterhin als erfolgreiches und sympathisches Unternehmen, was jedoch nicht die Realität widerspiegelt. Ein erheblicher Teil der Mitarbeitenden ist mittlerweile nicht mehr als Consultant sondern als Zeitarbeiter*in beschäftigt. Inzwischen gibt es zudem ein stark gespaltenes Stimmungsbild im Unternehmen, und negative Bewertungen auf Kununu werden offenbar gelöscht.
Die Stimmung im Unternehmen ist leider nicht mehr so gut wie sie mal war. Ein großes Problem ist meiner Meinung nach die Intransparenz in der Kommunikation. Wichtige Informationen werden nicht ausreichend geteilt, was zu Verunsicherung und Misstrauen unter den Mitarbeitern führt.
Leidet aktuell. Auch beim Kunden.
In den meisten Projekten sehr viel "Life". Je nach Anspruch an die eigene Karriere kann das frustrierend sein, nicht voran zu kommen und sich teilweise zu langweilen.
Bis auf die durchaus sinnvollen Zertifikate (Scrum Master, IPMA Level D) gibt es kaum Möglichkeiten weitere Weiterbildungen zu bekommen
Es gibt die Karrierestufen Junior Consultant bis Senior Consultant. Es gibt dann evtl noch die Möglichkeit Teamleiter*in zu werden - das ist aber stark limitiert.
Gehalt ist grundsätzlich angemessen für die tatsächlich erbrachte Arbeit. Es gibt aber kaum Luft nach oben.
Es werden immer mal wieder Aktionen gestartet wie Spendeaktionen oder Bäume pflanzen. Die Aktionen sind auf Social Media zu sehen.
Der Kollegenzusammenhalt ist insbesondere unter den vielen jungen Consultants spürbar. So kann man Freunde finden und auch nach der Arbeit eine gute Zeit haben :)
Allerdings ist man (war ich auch) auf den Projekten häufig allein eingesetzt und somit weitgehend auf sich selbst gestellt.
Teamleiter teilweise wirklich bemüht - oftmals aber ohne Entscheidungsbefugnis.
Home Office ist möglich, es gibt moderne Bildschirme, auf Nachfrage bekommt man auch modernere Headsets z.B.
Es fehlt meiner Meinung nach seit einigen Monaten an Ehrlichkeit in der Kommunikation der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitenden. Besonders in den letzten Monaten, während das Unternehmen wirtschaftliche Schwierigkeiten hat, wurden die tatsächliche Lage und Entscheidungen, wie Entlassungen, nicht offen genug kommuniziert.
Das Unternehmen beschäftigt viele junge Frauen, die frisch von der Universität kommen und zu Beginn eine hohe Motivation mitbringen, was Teil des Geschäftsmodells zu sein scheint. In den Teamleiterrollen sind jedoch deutlich mehr Männer vertreten.
Die Projekte werden häufig auf dem Papier und in der Vermittlung durch die Geschäftsführung als spannend und herausfordernd dargestellt. Sobald man jedoch im Projekt eingesetzt ist, wird schnell deutlich, dass die Rolle des „Agile Framework Managers“ oft eher projektassistenzähnliche Aufgaben umfasst. Zudem erhält man kaum Mitspracherecht bei der Wahl des Projekts, da die interessanteren Projekte in der Regel im „engsten Kreis“ um die Geschäftsführung vergeben werden.
In der Vergangenheit konnte man sich intern einbringen und hier auch coole Projekte machen. Aktuell sind alle internen Projekte on hold aufgrund der Sparmaßnahmen.
Ich wünsche mir manchmal, dass die Geschäftsleitung viel direkter und konsequenter gegen manch Querulant bei uns im Unternehmen vorgeht und aktiv dagegen vorgeht. Da wird in meinen Augen zu viel zugelassen und das drückt auf die Stimmung.
Die Arbeitsatmosphäre war tatsächlich schon einmal wesentlich besser. Der Grund dafür ist aber meiner Meinung nach zu einem großen Teil einzelnen Stinkstiefeln in der Belegschaft geschuldet und grundsätzlich nicht Teil des Unternehmens
Wir alle sind für das Image des Unternehmens auch Botschafter bei unseren Kunden und da höre ich nur wirklich gutes.
Das ist eines der Higlights des Unternehmens. Es wird mir sehr viel Vertrauen in meine Fähigkeiten durch die Führungskräfte gegeben, so dass ich sehr eigenständig arbeiten kann. Hierzu habe ich auch die Möglichkeit je nach Projekt, auch von zu Hause, oder sogar im Work and Travel zu arbeiten.
Das Unternehmen ist nicht sehr groß und es gibt flache Hierarchien. Beförderungen sind manchmal nicht ganz klar nachvollziehbar, aber ich neide niemanden seine/ihre Beförderung.
Soweit bin ich zufrieden, es gibt keine Fallstricke im Arbeitsvertrag und das Gehalt wird konstant, ohne Kundenfakturierungsabhängigkeit vergütet. Klar, Luft nach oben ist immer, aber aktuell zahlt die Firma in meinen Augen eher mehr, als das Umfeld.
Hier haben wir früher mehr soziale Aktivitäten gemacht, was erst durch Corona und jetzt durch eine schwierige Wirtschaftslage etwas leidet. Ich freue mich aber wieder darauf wieder aktiver sein zu können.
Die Belegschaft hält überwiegend sehr gut zusammen, auch mit den Führungskräften. Manchmal nehme ich einzelne Kolleg*innen wahr, die sich nicht ausreichend in die Gruppe integrieren wollen oder können. Hier sind wir alle aufgefordert, niemanden aussen vor zu lassen.
Da kenne ich nichts negatives, allerdings haben wir wenig ältere Kolleg*innen bei uns.
Meine Teamleiterin ist immer für mich da, gibts mir Tipps und Informationen. Auch das obere und oberste Management ist stets sehr kollegial zu mir, das schätze ich sehr.
Das Büro ist TipTop und auch die Arbeitsmittel sind wirklich gut. Alles, was ich brauche, wird mir besorgt, wenn es nicht schon auf Lager zur Verfügung steht.
Hier haben wir tatsächlich die größten Lücken, denn Informationen werden teilweise nicht ein-eindeutig weitergegeben, sondern oftmals durch Flurfunk etc. im Inhalt nicht korrekt wiedergegeben. Hier können wir alle wieder konsequenter daran zusammenarbeiten
Da wird bei uns so garkein Unterschied gemacht in meiner Wahrnehmung.
Es gibt bei uns, wie glaube ich in jedem Unternehmen, auch lässtige Aufgaben, aber alles in allem konnte ich bisher in meinen Projekten auch mit den Kunden inhaltlich meine Aufgaben anpassen
So verdient kununu Geld.