15 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschlichkeit, Wohltätigkeit, offene Kommunikation
Manche Entscheidungen dauern zu lange
Schneller sein. Weniger Entscheidungen und geplante Veranstaltungen zu verschieben, Zeit ist Geld.
flexible Arbeitsorganisation, sehr menschlicher Umgang, Entgegenkommen und sehr viel Verständnis dem Mitarbeiter gegenüber
Manchmal muss die Kommunikation über mehrer Ecken gehen, bis man beim richtigen Ansprechpartner ist (Stichwort: klarere Strukturen)
In manchen Dingen könnte es klarere Strukturen geben.
Es wird sehr auf die persönliche Lebenssituation geachtet und mit eingebunden.
Es gibt ein internes Schulungscenter (blu Academy), das jeder Mitarbeiter nutzen kann
Sehr lockeres Verhältnis, immer offen für neue Ideen
Hier wird nicht unterschieden (Mann/Frau, jung/alt...)
Dadurch, dass man sich selbst viel einbringen kann, sind die Aufgaben meistens sehr interessant.
Ich finde den Grundgedanken der Firma sehr gut, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Dadurch, dass es sich um einen kleinen Mittelstand handelt und die Geschäftsführung eine entsprechende Haltung hat, kann man sich als Mitarbeiter mit neuen Ideen und Vorschlägen sehr gut einbringen. Wenn man einen Arbeitgeber sucht, der innovativ ist, wo man etwas bewegen kann und man nicht einfach nur als "Nummer"s gesehen wird, kann ich das Unternehmen sehr empfehlen. Es gibt zahlreiche Anregungen, Ideen, Events etc. wo ständig etwas für die Mitarbeiter getan und investiert wird. Ebenso auch hinsichtlich Weiterbildungen. Man bekommt auf Fragen sehr schnell Feedback, es werden Entscheidungen getroffen und es findet eine sehr offene Kommunikation statt. So hat jeder Mitarbeiter inkl. der Führungskräfte selbst, die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln, was ich sehr schätze. Es ist wirklich ein Miteinander und Füreinander.
Wenn man sich nicht gerne in offene Unternehmens-Strukturen einbringt und auch mal verändernde Aufgaben wahrnimmt, wird man sich mit der Unternehmenskultur sicher eher schwertun.
Auch für den weiteren Wachstum sinnvolle Strukturen schaffen, so dass die Kultur beibehalten werden kann.
Ich stehe hinter der Geschäftsführung und das ist mir sehr wichtig. Vielleicht läuft nicht alles perfekt, aber Ideen werden aufgenommen und man arbeitet konstant an der Optimierung des Unternehmens (Arbeitsklima, Weiterbildungen, Büroräume,..). Ob man von zu Hause aus arbeiten will oder im liegen auf der Dachterrasse, das kann jeder selber entscheiden. Flache Hierarchien, Getränke umsonst, gemeinsames Frühstück auf Firmenkosten (machmal), regelmäßige Angebote für Schulungen und Weiterbildungen, Firmenausflüge, soziales Engagement,...
Meine derzeitigen Aufgaben sind nicht so spannend, aber ich arbeite einfach im falschen Projekt. Pech gehabt. Es wird schon ein passendes kommen.
Es gibt gute Ansätze bzgl. Mitarbeiterführung und Verbesserung de Zufriedenheit. Diese sollten in Ruhe bedacht und realitätsnaher formuliert werden, damit sie auch fruchten.
Die Firmenevents sind abwechslungsreich (Grillen, Sport, Sommerrodeln, Wies'n) und immer gut organisiert.
Das Backoffice leistet super Arbeit und ist bei allen Problemen und Fragen eine gute (erste) Anlaufstelle.
Strukturchaos, Kompetenzgerangel trotz flacher Hierarchie und Versprechen, die nicht eingehalten werden (können).
Eine Startup-Mentalität mag ihren Charme haben, aber aufgrund der Erfahrung der FK würde man bessere Organisation und Arbeitsabläufe erwarten.
Die Einarbeitung ist mangelhaft und erschwert den Einstieg.
Teamleiter sollten ihre Führungsstile synchronisieren, damit alle sich gleich behandelt fühlen. Bei Konflikten sollten Beteiligte Parteien an einen Tisch - es wird zu viel "hintenrum" und auch mit Unbeteiligten gemauschelt, was Konflikte nur verschärft. Die Kommunikation sollte transparenter über alle Teams laufen.
Intern teils schwierig durch Kompetenzgerangel, welches durch die sehr flachen Hierarchien eigentlich unnötig ist.
Der Imageverlust kommt mit der Zeit, da Versprechen oft nicht gehalten werden und Mitarbeiter aufgrund des strukturellen Chaos frustriert sind.
Grundsätzlich hohe Bereitschaft, den MA Flexibilität zu geben. Scheitert aber häufig am Tagesgeschäft und zu knapper Personalplanung, sodass man auch mal bis 21:00 Uhr im Büro hocken muss.
Vielversprechende Weiterbildungsangebote, die aber manchmal nur heiße Luft sind - Aufstieg oder Job-Enrichment danach sind Glückssache.
Gehaltseinstufung ist intransparent und teils nicht nachvollziehbar. Größere Schwankungen zwischen Kollegen gleicher Qualifikation - hier muss man wohl großes Verhandlungsgeschick beim Einstellungsgespräch mitbringen.
Viel soziales Engagement bei dem auch MA eingebunden werden. Grundsätzlich gute Ansätze was den Umgang mit MA angeht, allerdings mit Schwächen in der Umsetzung.
Man muss teils ein dickes Fell haben und auf sehr unterschiedliche Typen gefasst sein. Grundsätzlich hält man an der Basis aber zusammen.
Es wird kein Unterschied zwischen Kollegen verschiedenen Alters gemacht.
Verschiedene FK treten unterschiedlich auf. Zielsetzungen wechseln monatlich und sind oft zu ambitioniert. Viel Aktionismus, der dann vom Alltagsgeschäft verschluckt wird.
Frisch modernisiertes Gebäude und gute Arbeitsmittel. Leider ist der Platz etwas knapp - die Räume kommen dem Wachstumshunger an Personal und Projekten nicht bei.
Es wird viel Triviales kommuniziert. Auf brennende Themen muss man stur beharren, damit sie nicht untergehen - was sie leider meist doch tun.
Sehr hoher Frauenanteil, alle werden ernst genommen.
Da der Kunde das Aufgabenfeld maßgeblich bestimmt, besteht oft nicht viel Spielraum. Man kann bis zu einem gewissen Grad mit Hilfe der unteren FK in Kundengesprächen Veränderungen bewirken.