21 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich würde mir eine offenere und transparentere Kommunikationskultur wünschen, insbesondere zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden. Konstruktives Feedback und ein respektvoller Umgang auch in schwierigen Situationen würden das Vertrauen deutlich stärken. Zudem könnte eine klarere und unterstützendere Begleitung der Mitarbeitenden in Kundenprojekten dazu beitragen, Unsicherheiten zu reduzieren und die Zusammenarbeit langfristig zu verbessern
Die Arbeitsatmosphäre war teilweise angespannt. Während die Zusammenarbeit im Projekt beim Kunden gut funktionierte, empfand ich das interne Klima im Unternehmen als weniger unterstützend und stellenweise von Unsicherheit geprägt
Hängt vom Projekt ab.
Gemischt
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich insgesamt unterschiedlich erlebt. Mein direkter Teamleiter im Projekt war korrekt und eher unterstützend, hat sich jedoch nur begrenzt in das Projekt eingebracht. Schwieriger empfand ich die Kommunikation auf Geschäftsführungsebene, insbesondere im Zusammenhang mit der Kündigungs- bzw. Trennungssituation. Hier hätte ich mir deutlich mehr Professionalität, Transparenz und einen respektvolleren Umgang gewünscht
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung habe ich als schwierig und teilweise belastend empfunden. Rückmeldungen wurden aus meiner Sicht oft sehr kritisch oder verunsichernd formuliert, was bei mir unnötigen Druck erzeugt hat. Besonders irritierend war für mich, dass mir wiederholt Zweifel an meiner Leistung vermittelt wurden, obwohl mein direkter Ansprechpartner beim Kunden mit meiner Arbeit zufrieden war. Insgesamt hätte ich mir eine deutlich unterstützendere und konstruktivere Kommunikation gewünscht
Flache Hierarchien.
Hängt vom Projekt ab.
Echte Verantwortung abgeben! Die Geschäftsführung sollte den Teamleitern auch echte Möglichkeiten geben, die Firma mitzugestalten. Mitarbeiter müssen angehört werden, sonst gehen sie.
Es gab Zeiten, da hat man sich auf das Büro und die Kollegen gefreut. Mittlerweile geht es nur noch um das ANÜ Geschäft, "Kultur" wird promotet aber nicht gelebt.
Nichts mehr
Mitarbeiter werden nicht beachtet.
Die ganze Macht und alle Entscheidungen und wichtigen Informationen werden bei der Geschäftsführung gehortet.
Die Arbeit müssen aber die Mitarbeiter machen und die Geschäftsführung sitzt auf dem Sofa und chillt.
Es ist unmöglich etwas zu verbessern, da die Geschäftsführung keinerlei Verbesserungen annimmt.
Selbst wenn sie offensichtliche Fehler gemacht haben.
Ein Grund für die Bewerbung war, dass auch der Bereich Change Management zu den Services gehörte. Als ich dort war, stellte sich dies für mich jedoch eher als sehr kleiner Teil und eher Fortbildung als ernsthafte Serviceleistung heraus, das fand ich sehr schade und nicht ganz klar kommuniziert.
Das Feedback der Mitarbeitenden ernst nehmen.
War mal super. Vom guten Spirit merkt man momentan nicht mehr viel. Gedrückte Stimmung, die entgegen anderer Meinung nicht an einzelnen Stinkstiefeln liegt. Ich hoffe, dass es wieder besser wird. Dafür müsste die Geschäftsführung jedoch aktiv werden und das Feedback der Mitarbeitenden ernst nehmen.
Die blu ist sehr aktiv auf Social Media und es wird viel getan, sich als modernes Unternehmen mit einer wertschätzenden Kultur zu präsentieren.
Image auf Kundenseite, je nach Bereich, mal gut mal weniger gut.
Top. Überstunden dürfen abgefeiert werden. Homeoffice ist möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten vor allem für Berufseinsteiger:innen sehr gut. Projektmanagement-Zertifizierungen (IPMA Level D, Scrum Master) werden übernommen. In der Vergangenheit gab es immer mal wieder interne Schulungen zu Agilität, Change Management oder Agile Games.
Aufgrund der Größe des Unternehmens und der flachen Hierarchien sind Karrieremöglichkeiten im klassischen Sinne begrenzt. Woran es bei der blu hakt sind die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten. Es gibt zwar einen Karrierepfad. Dieser existiert aber nur auf dem Blatt Papier. Hier könnte viel mehr gemacht werden, z.B. klare Entwicklungspfade aufzeigen mit Übernahme von entsprechender Verantwortung, um Mitarbeitende länger im Unternehmen zu halten. Die Fluktuation ist entsprechend hoch, da das Ende der Fahnenstange schnell erreicht ist. Beförderungen sind oft subjektiv und nicht nachvollziehbar.
Gutes Einstiegsgehalt, v.a. für Absolvent:innen. Kein variabler Anteil und keine Abhängigkeit von Kundenfakturierung. Deshalb gute Planbarkeit.
Kein Gender Equal Pay.
Es gibt einige karitative Aktionen und es werden Bäume gepflanzt. Im Office könnte mehr auf Mülltrennung und -vermeidung geachtet werden.
Starker Kollegenzusammenhalt. Bei Fragen wird einem immer geholfen. Auch abseits vom Arbeitsalltag hat man die Möglichkeit, was gemeinsam zu machen.
Auf dem Projekt ist man so gut wie immer alleine, was ich persönlich sehr schade finde.
Es gibt kaum ältere Kolleg:innen. Die meisten Mitarbeiter:innen sind U30.
Positiv ist die gelebte open door policy. Einige Teamleiter:innen sind sehr bemüht. Leider fehlt ihnen die Entscheidungsbefugnis.
Die Geschäftsführer (3 Männer) präsentieren sich als moderne Führungskräfte, die ihren Mitarbeitenden viel Gestaltungsspielraum geben. In der Praxis ist dann aber doch viel Mikromanagement und Kontrolle. Stellenweise wirkt die Geschäftsführung planlos. Es fehlt an ganzheitlichen Konzepten und Strategien. Die Geschäftsführung fördert – bewusst oder unbewusst – eine Zweiklassengesellschaft. Es ist offensichtlich, dass einige Mitarbeitende deutlich mehr Chancen erhalten als andere, wobei die Auswahlkriterien oft subjektiv und undurchsichtig wirken.
Kritisch sehe ich den Umgang der GF mit Mitarbeitenden, die kündigen. Von wertschätzendem Verhalten ist dann nicht mehr viel zu spüren. So sind schon einige Mitarbeitende mit einem schlechten Gefühl gegangen und empfehlen die blu nicht weiter.
Kann man nicht klagen. Alles da was man braucht. Schönes und modernes Office mit Dachterrasse. Spielzimmer mit Kicker und Dart.
Es gibt viele Formate wie den blu talk, Teams Channel und Intranet. Auch der Flurfunk funktioniert hervorragend. Leider ist die Kommunikation manchmal intransparent und wichtige Themen werden nicht aktiv angesprochen. Von manchen internen Initiativen hat man nie mehr etwas gehört und man fragt sich, was daraus geworden ist. Auf Nachfragen wird ausweichend reagiert.
Nach außen hin legt die blu großen Wert auf Diversität und Gleichberechtigung. Hohe Frauenquote und es gibt auch einige Teamleiterinnen. Leider ist es in der Praxis dann doch oft so, dass Männer die interessanten Aufgaben bekommen und schneller befördert werden. Keine Frauen in der Geschäftsführung.
Hängt davon ab. Es gibt einige Beratungsaufträge im Bereich der agilen Transformation. Diese sind aber einem ausgewählten Personenkreis vorbehalten und es werden keine Wege aufgezeigt, wie man sich dafür qualifizieren könnte.
Die Aufgaben als AFM umfassen häufig (projekt-)assistenzähnliche Aufgaben. Intern wird zwar immer von Projekten gesprochen, aber viele Einsätze sind keine Projekte im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr eine laufende Unterstützung im Tagesgeschäft. Das führt bei vielen Mitarbeitenden zu Enttäuschung, da die Rolle im Vorstellungsgespräch anders verkauft wurde.
Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage werden vermehrt Kolleg:innen in die Arbeitnehmerüberlassung geschickt.
ehrlich, transparent, stark kommunikation
nur in münchen standort
noch mehr kunden akquieren
Ich wünsche mir manchmal, dass die Geschäftsleitung viel direkter und konsequenter gegen manch Querulant bei uns im Unternehmen vorgeht und aktiv dagegen vorgeht. Da wird in meinen Augen zu viel zugelassen und das drückt auf die Stimmung.
Die Arbeitsatmosphäre war tatsächlich schon einmal wesentlich besser. Der Grund dafür ist aber meiner Meinung nach zu einem großen Teil einzelnen Stinkstiefeln in der Belegschaft geschuldet und grundsätzlich nicht Teil des Unternehmens
Wir alle sind für das Image des Unternehmens auch Botschafter bei unseren Kunden und da höre ich nur wirklich gutes.
Das ist eines der Higlights des Unternehmens. Es wird mir sehr viel Vertrauen in meine Fähigkeiten durch die Führungskräfte gegeben, so dass ich sehr eigenständig arbeiten kann. Hierzu habe ich auch die Möglichkeit je nach Projekt, auch von zu Hause, oder sogar im Work and Travel zu arbeiten.
Das Unternehmen ist nicht sehr groß und es gibt flache Hierarchien. Beförderungen sind manchmal nicht ganz klar nachvollziehbar, aber ich neide niemanden seine/ihre Beförderung.
Soweit bin ich zufrieden, es gibt keine Fallstricke im Arbeitsvertrag und das Gehalt wird konstant, ohne Kundenfakturierungsabhängigkeit vergütet. Klar, Luft nach oben ist immer, aber aktuell zahlt die Firma in meinen Augen eher mehr, als das Umfeld.
Hier haben wir früher mehr soziale Aktivitäten gemacht, was erst durch Corona und jetzt durch eine schwierige Wirtschaftslage etwas leidet. Ich freue mich aber wieder darauf wieder aktiver sein zu können.
Die Belegschaft hält überwiegend sehr gut zusammen, auch mit den Führungskräften. Manchmal nehme ich einzelne Kolleg*innen wahr, die sich nicht ausreichend in die Gruppe integrieren wollen oder können. Hier sind wir alle aufgefordert, niemanden aussen vor zu lassen.
Da kenne ich nichts negatives, allerdings haben wir wenig ältere Kolleg*innen bei uns.
Meine Teamleiterin ist immer für mich da, gibts mir Tipps und Informationen. Auch das obere und oberste Management ist stets sehr kollegial zu mir, das schätze ich sehr.
Das Büro ist TipTop und auch die Arbeitsmittel sind wirklich gut. Alles, was ich brauche, wird mir besorgt, wenn es nicht schon auf Lager zur Verfügung steht.
Hier haben wir tatsächlich die größten Lücken, denn Informationen werden teilweise nicht ein-eindeutig weitergegeben, sondern oftmals durch Flurfunk etc. im Inhalt nicht korrekt wiedergegeben. Hier können wir alle wieder konsequenter daran zusammenarbeiten
Da wird bei uns so garkein Unterschied gemacht in meiner Wahrnehmung.
Es gibt bei uns, wie glaube ich in jedem Unternehmen, auch lässtige Aufgaben, aber alles in allem konnte ich bisher in meinen Projekten auch mit den Kunden inhaltlich meine Aufgaben anpassen
Familiäre Umgebung, unschlagbare Work Life Balance, respektvoller Umgang, Humor, offen für Ideen
Nichts
Mehr benefits bei Gehaltsverhandlungen ermöglichen, wenn ein größerer Sitzung nicht mehr möglich sein sollte. Es gibt noch viele Optionen die den AG nicht so viel kosten und die AN glücklich machen.
Einfach nur super
tiptop.
Mehr geht nicht
Man wird immer gefördert, wenn man Interesse hat
Durch niedrige Hierarchien gibt es nicht viel Luft nach oben, aber ansonsten faire und gute Bezahlung.
Da gibt die Prof Vollgas
Mein Team war immer der Wahnsinn.
Ich habe nie etwas negatives gehört
Immer korrekt
Top. Buchungssystem für Büroplätze, wenn nichts frei war, einfach im Home Office bleiben. Top Geräte, Klima alles da. Schöne und moderne Büroräume, Kicker, Playstation, Dart,alles da
Anfänglich etwas holprig, aber wurde immer besser
Da gibt's absolut nichts zu meckern
Ich war insgesamt fast 7 Jahre bei der blu. Mein erstes Projekt hat mir nicht gelegen. Nach einem positiven Gespräch mit der Team- und Geschäftsleitung kam ich in die Fahrzeugplanung und habe es bis zum letzten Tag geliebt
Möglichkeit sich mit persönlichen Themen einzubringen, intern viele spannende Aufgaben übernehmen zu können und sich ausprobieren zu dürfen, tolle Schulungen und für den Berufseinstieg einen durchweg spannenden Start zum Kenntniserwerb
Ehrliche Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidung und Infos nicht gegeben
Interne Fairness herstellen, Karrieremöglichkeiten aufzeigen und Stufen leben, sodass mehr Verantwortung auch besser entlohnt werden kann.
Weitere Benefits wären von Vorteil.
Es wird bei den Einstellungen wert auf einen persönlichen Fit zum Unternehmen geachtet. Dadurch findet man durchaus viele Mitarbeitende, die auch mal was am Wochenende machen. Man kann sich offen austauschen und findet auch bei Problemen Unterstützung.
Spannende Projekte werden durchaus unter der Hand vergeben und es gibt einen inneren Kreis an Leuten, die wirklich was bewegen können oder gefördert werden. Da merkt man eine Spaltung.
Entscheidung werden oft auch nicht nachvollziehbar getroffen. Von anderen Arbeitgebern kenne ich Transparenz in den Umsatzzahlen und den aktuellen Sales-Leads. Das ist hier nicht so.
Ehrliches Lob und Anerkennung für die Arbeit kommt auch selten vor.
Ich empfinde das Image als positiv, was zuletzt auch an den vielen motivierten Mitarbeitenden liegt. Allerdings lässt das in letzter Zeit etwas nach.
Keine Pflicht ins Büro zu kommen, Überstunden können ausgeglichen werden und die Arbeitslast soll sich dauerhaft im Rahmen halten.
Es gibt bei Einstieg in das Unternehmen die Pflicht gewisse Zertifikate zu erreichen, die auch übernommen werden.
Außerdem werden viele interne Schulungen zusätzlich angeboten. Es gibt allerdings nur auf dem Blatt Papier eine Entwicklungsstufe und Möglichkeiten für die persönliche Weiterentwicklung.
Die Gehälter sind für einen Jobeinstieg hoch und vergleichbar mit anderen Beratungshäusern. Es gibt kein Bonussystem und Gehaltsverhandlungen sind extrem schwer und sobald ein gewisses Niveau erreicht ist, kommt man nicht weiter.
Es werden Mitarbeitenden Events veranstaltet und auch Geschenke zu Weihnachten und Geburtstag versendet.
Es werden viele caritative Aktionen wie Weihnachten im Schuhkarton, Spenden an unterschiedl. Vereine, DKMS etc. unterstützt.
Man könnte noch mehr in Richtung Müllvermeidung und - Trennung machen.
Viele Kolleg*innen haben ein offenes Ohr und unterstützen einen, ohne einem in den Rücken zu fallen und man zieht am einen Strang um tolle Projekte umzusetzen. Auch die Meinung von Einsteiger*innen wird beachtet und ihnen Vertrauen gegeben.
Der Durchschnitt unter den Mitarbeitenden ist relativ jung. Allerdings werden langjährige Mitarbeitende geschätzt.
Es kommt natürlich immer auf einzelne Personen an. Meine Erfahrung war positiv und im Rahmen der Möglichkeiten.
Entscheidungen von oben sind oft nicht nachvollziehbar.
Schöne Büroräumlichkeiten, Arbeitsausstattung passt für die Aufgaben auch super. Einzig Bluethooth Headsets wären noch eine Verbesserung.
Der Gedanke von offener Kommunikation und Transparenz ist da. Es gibt regelmäßige Meetings mit der Geschäftsführung. Leider werden diese manchmal ohne Grund abgesagt.
Manche internen Projekte werden auch nicht mehr kommuniziert und man fragt sich, was daraus geworden ist.
Es ist Raum für Verbesserung da.
Es gibt viele weibliche Teamleiterinnen und auch sonst wird wert auf Diversität gelegt.
Intern kann man sich durch viele Rollen probieren und hat Raum in der Ausgestaltung seines Aufgabengebiets. Allerdings merkt man hier auch irgendwann die Priorität der Unternehmensführung.
Die externen Projekte sind hingegen etwas beschränkt im Aufgabengebiet und bieten vielmals wenig Raum für Weiterentwicklung.
Sehr herzliche und offene Atmosphäre, viele Aktionen um das Team zu stärken, Weiterentwicklung der Mitarbeitenden
Für die Mitarbeitenden, die einen ANÜ-Vertrag haben, mehr in das interne Onboarding mit einzubeziehen (bspw. Büro zeigen, Programme vorstellen etc.)
Ich habe zwar einen ANÜ-Vertrag, bin aber dennoch ab und zu im Büro der blu und empfinde die Atmosphäre sehr entspannt zum Arbeiten.
Beratungsfirma mit humanen Arbeitszeiten
Sehr viele soziale Aktionen
Es werden viele Schulungen angeboten
Jeder steht bei Fragen zur Verfügung und versucht weiterzuhelfen.
So verdient kununu Geld.