7 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Bezahlung, Du-Kultur im Unternehmen, Entwicklungschancen.
Es gibt immer mehr und mehr Ingenieure, keiner weiß was sie genau machen (teilweise wissen die es selbst nicht) und an der Basis wird gespart. Es braucht nicht nur Denker, sondern auch Arbeiter.
Bessere Benefits für die Mitarbeiter anbieten, diese sind mittlerweile Standard. Zum Beispiel Dinge wie Hansefit, Bahncard bzw. HVV-Card, Vorteile bei lokalen Händlern anbieten.
Außerdem bessere Außendarstellung, Internetseite verbessern, die Möglichkeiten die man hat sollte man besser nutzen.
Trotz circa 4-500 Mitarbeitern ist es ein kollegiales Mitarbeiter. Alle duzen sich und man kann mit jedem sprechen. Natürlich hat man in jeder Abteilung auch ein paar Miesepeter dabei, aber das ist wohl überall so.
Olin ist leider sehr unbekannt, selbst in Stade. Viele Menschen kennen Olin weiterhin als DOW. Aber öffentliche Förderungen für Vereine oder Feuerwehren polieren es langsam auf.
Top! Auch auf die Schicht Mitarbeiter wird viel Rücksicht genommen. Man hat viele Freiheiten (z.B. die Schicht zu tauschen), die einem im Alltag sehr helfen können.
Bei guten Leistungen werden Weiterbildungen unterstützt (z.B. Industriemeister oder Studium). Außerdem werden einem hier auch keine Beine in den Weg gestellt bezüglich einer Freistellung vor eine Weiterbildung. Wie in jedem Unternehmen gilt bei der Karriere, dass es Jobs gibt die ein Studium voraussetzen und andere Jobs die eine andere Weiterbildung (Industriemeister, Betriebswirt) voraussetzen. Diese Stellen werden auch meist an interne Mitarbeiter vergeben.
Gehalt ist wirklich sehr gut! Alle Berufsbilder werden überdurchschnittlich bezahlt. Jeder der etwas anderes behauptet, hat noch nicht in einem anderen Unternehmen gearbeitet.
Auch dies wird groß geschrieben.
Unter den direkten Kollegen und Schichten sehr gut. Manche von den Ingenieuren im Tagesdienst kennt man gar nicht, aber man hat auch wenig Berührungspunkte.
Arbeitszeitverkürzung ist möglich und im Alter bekommt man mehr Urlaub. Logischerweise hat man durch die Arbeitszeitverkürzung auch weniger Geld, was viele dann wieder nicht machen wollen.
Mittlerweile hat man viele junge Vorgesetzte im Unternehmen, die auch noch in den Job wachsen müssen. Das Verhalten zu den Mitarbeitern ist aber stehts respektvoll und man wird nicht nur als "Arbeiter" gesehen.
Sicherheit wird hier groß geschrieben. Gerade im Vergleich zu anderen Chemieunternehmen sticht dies positiv heraus. Außerdem wird auch versucht, dass man den Prozess stetig verbessert. Teilweise sollte man die Mitarbeiter an der Quelle noch mehr mit einbeziehen.
Hier dran kann man noch arbeiten. Antworten sind teilweise etwas schwammig und klare Antworten fehlen. Teilweise kommen Infos auch zu spät bei den Mitarbeitern an. Wird aber dran gearbeitet, aktuell hat man 1x pro Quartal eine Betriebsversammlung.
Hier wird kein Unterschied anhand des Geschechts gemacht. Auch Frauen sind in Führungspositionen.
In der Produktion gibt es komplexe und nicht so komplexe Anlagen. Generell ist aber viel Abwechslung in allen Berufsbildern.
Guter Verdienst und mit gutem Kollegen sehr angenehm.
Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Gerade bei großen Veränderungen werden die Fragen der Mitarbeiter ignoriert.
Und dann, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, erst informiert.
Unbedingt die Kommunikation mit den Mitarbeitern verbessern, dazu müssen auch die direkten Vorgesetzten aber auch Informationen von der Geschäftsleitung erhalten.
Kollegen sind untereinander freundlich
Unbenanntes Unternehmen. Nur durch eigene Mitarbeiter bekannt.
Da wird Rücksicht darauf genommen.
Sehr eingeschränkt
Verdienstmöglichkeiten sind gut.
Umweltschutz hat einen hohen Stellenwert, teilweise aber Verhalten der Vorgesetzten fragwürdig.
Man hilft sich gegenseitig und freundlich.
Wer was für das Team gibt, bekommt auch was zurück.
Wer im Alter mit der Schicht Probleme hat, muss wissen, das es keine Alternative geboten wird. Aber eine Arbeitszeitverkürzung ist z.B möglich.
Da eigentlich keine Kommunikation stattfindet, lassen Sie einem in Ruhe
Auf Schicht, mit gutem fairen Team, sehr gut.
Auch mit den anderen Gewerke klappt's.
Leider oft zu Spät und mach muss vieles sich Denken.
Da gibt es keinen Unterschied, ist eben ein amerikanischer Konzern und hier wird die Ethik groß geschrieben.
Man darf immer extra Aufgaben übernehmen. Aber aufpassen, wenn der Vorgesetzte Wechselt wird es gerne vergessen.
Von Pit Stop zu Pit Stop zum Shut down ,wir betreiben die größte /komplexeste/Arbeitsaufwändigste Anlage und kriegen als Bonus noch eine dazu,ohne Gehaltserhöhung natürlich .Dauert so ja schon 6 Jahre bis man die Anlage beherrscht
Weitestgehend Unbekannt
Für alle die nicht auf Schicht sind soll es das wohl geben
Ohne Studium schnell Ende
Wird über die Jahre immer Schlechter
Alle 2 Jahre ein neuer Chef ,natürlich ein Anlagening der von Mitarbeiterführung meist keinen blassen Dunst hat.Der derzeitige Ist in Ordnung aber der macht den Job auch nur noch höchstens 1 Jahr
Wie schon gesagt Arbeit,Arbeit,Arbeit mehr mehr mehr aber ja nicht mehr Geld
Die Putzfrauen wissen meist eher über die Zustände bei uns bescheid
- Gehalt
- Kurze Dienstwege
- Möglichkeit der Selbstverwirklichung in Bezug auf Gestaltung des eigenen Arbeitsplatzes und Aufgabenbereichs
Mitarbeiterführung wirkt antrainiert und künstlich.
Wenige wirkliche Führungspersönlichkeiten.
- Ein Mitarbeiter Entwicklungsprogramm auf allen Ebenen etablieren und ein mitarbeiterspezifisches Weiterbildungsbudget einführen.
Gutes Miteinander über alle Ebenen in den jeweiligen Abteilungen.
Die Firma ist weitgehend unbekannt.
Die Work-Life-Balance ist im Schichtdienst, welcher für Chrmikanten typisch ist, als mittelmäßig zu bewerten.
Es müssen Mindestbesetzungen eingehalten werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten könnten besser sein.
Vorgesetzte kümmern sich nur ungern um Mitarbeiterwünsche bzgl. Weiterbildungen oder derer Unterstützung.
- Treffen ungern Entscheidungen
- Keine klaren Ansagen
Es wird sich selten getraut neue Wege zu gehen...technisch als auch verhaltensbasiert
Man hat auch aus der operativen Ebene heraus ausgezeichnete Möglichkeiten sich einzubringen und Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen.
Dies erfordert natürlich mehr Eindatzbereitschaft, ist aber durchaus möglich und gewollt.
War früher um Welten besser
Kennt niemand in Deutschland
Ist ohne Studium schnell Schluss,man fühlt sich quasi als Mensch 2 klasse
Absteigenden Ast
Jeder redet schlecht über den anderen
Gibt kaum noch ältere ,gehen alle in Rente
Mangelhaft
In anderen Anlagen mag es noch ok sein,bei uns nimmt man einen anlagenteile nach dem anderen außer Betrieb für sogenannte Pit Stops .......
Man fühlt sich von Unternehmensleitung ausgenutzt und nicht wertgeschätzt
Stumpf Routine
Noch kommt das Gehalt...
Schlechter Umgang der Vorgesetzen mit den Mitarbeitern.
Entfremdet sich immer weiter von den Mitarbeiter
Die Wertschätzung an den Mitarbeiter wieder einführen und die Vorgesetzten zum Lehrgang der Mitarbeiterführung schicken.
Wir Kollegen verstehen uns, nur die Geschäftsleitung versteht uns nicht
Deutschland ist nur als Melkkuh, es gilt Amerika First.
Selbst auf dem Werk sind deutlich bessere Unternehmen.
Wird per Email kommuniziert aber nicht umgesetzt, wenn nur das Work.
Für einen Meister gibt es keine Unterstützung. Seminare der BG werden nicht mehr zugelassen.
Wird nur noch gekürzt und es wird einem nur noch verdeutlicht das man "zu teuer" ist
Das was die Produktion sichert, mehr nicht
Sind nur noch ein Kostenfaktor und dem Unternehmen nur noch "zu teuer"
Wer in Rente geht, dem wird nicht mal "Alles Gute" gewünscht.
Leider ist das Verhalten sehr schlecht und man wird nur ausgenutzt und verarscht.
Unter Kollegen ist ein Zusammenhalt und es wird (chemietypisch in DE) viel auf Sicherheit gelegt.
Es wird alles verheimlicht
Expertise von außen holen. Mitarbeiter motivieren und vor allem ordentliche Personal Vorgesetzte. Nicht irgendwelche Anlageningenieure die mit ihrer Anlage nicht ausgelastet sind und dann Personalgewalt übergebügelt bekommen und dabei hoffnungslos überfordert sind.
Kennt niemand in Deutschland.
Ohne Studium ist relativ schnell Schluss.
Unterer Branchendurchschnitt würde ich sagen.Viel Verantwortung bei zu wenig Gehalt.
Arbeitsbedingungen teilweise schon fast erniedrigend.Sehr hohe Arbeitslast über das gesamte Jahr verteilt.