40 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nette Kollegen, tolle Branche
hinter dem Rücken der anderen agieren, keine Einarbeitung, keine Wertschätzung des einzelnen
offene und ehrliche Kommunikation
Die Arbeitsatmosphäre ist an sich in Ordnung. Viel lachen mit Kollegen, aber auch viel Micromanagement und man bekommt keine Eigenverantwortung. Es wird alles doppelt und dreifach geprüft bevor man es überhaupt jemand anderem vorschlagen darf.
Kann man sich nehmen. Aber wenn man pünktlich geht, wird man trotzdem verurteilt.
Gibt es nicht, interne Vorstellungsrunden werden als Weiterbildung abgetan.
Da gibt es nur schwarz oder weiß. Es gibt sehr viele nette Kollegen, mit denen man gerne lacht und seine Pausen verbringt. Sie sind eigentlich sehr offen neuen Kollegen gegenüber. Aber es gibt eben auch Kollegen die sehr krass hinter dem Rücken der anderen agieren und reden.
Alles was oben genannt ist gilt auch hierfür. Ist aber auch komplett abteilungsabhängig. Neue Ideen werden allerdings oft nicht wirklich willkommen geheißen, wenn sie nicht von oben kommen.
Es wird geurteilt, wenn man pünktlich geht; Spaß sehen die Vorgesetzten auch nur bedingt gerne
Kommunikation ist sehr schlecht. Man wird oft hingehalten und es werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden. Es wird keim Klartext geredet.
Zwischen den Geschlechtern schon, zwischen den Hierarchieebenen nicht.
Der Aufagbenbereich ist schon interessant. Es ist eine wunderschöne Branche. Allerdings hat keiner Zeit den Aufgabenbereich überhaupt ordentlich zu erklären. Einarbeitung gibt es nicht.
Die Atmosphäre und der Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen und Kollegen, dass es eine recht junge Firma ist und man sogar Freundschaften schließen kann.
den ganzen oben genannten Rest - zu forderst: die Bezahlung, die starren Strukturen, die „flachen“ Hierarchien.
Arbeitnehmerorientierter handeln, Prozesse verschlanken, offener sein für moderne Arbeitsverhältnisse. Gehälter offen legen. Betriebsrat zulassen.
Es herrscht oft viel (Zeit-)druck und häufig wenig Verständnis vonseiten der Vorgesetzten gegenüber dem Daily Business der Mitarbeitenden. Die Kolleginnen und Kollegen machen es angenehmer :)
Starre 2-Tage-mobile work-Regelungen; eine Ausnahme bilden natürlich die Vorgesetzten. Bonus: Kernarbeitszeit 10-16 Uhr
Keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten in meinem Bereich. Sehr schade.
Mein Eindruck ist, dass die finanzielle Wertschätzung in 2 Klassen unterteilt ist: die Kreativen hinter dem Produkt, die weitaus weniger gewürdigt werden und die, die das Produkt vermarkten: sie werden sehr viel mehr geschätzt.
Das beste an der Firma!
Sehr abhängig davon, in welcher Abteilung man ist. Kurzum: viele Alphatiere, viel Ego. Verständnis gegenüber Mitarbeitenden häufig nur oberflächlich. Flache Hierarchien? Nope.
Häufig weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut. Auch in der Leitungsebene funktioniert die Kommunikation eher schlecht als recht (gegenüber Mitarbeitenden sowieso). Prozesse sind unnötig lang und kompliziert gestaltet und in jeder Abteilung anders.
Vielfältiges Aufgabengebiet, man macht kaum an 2 Tagen dasselbe - langweilig wird es nicht! Oft ist der workload nur ungleich verteilt und es herrscht viel Zeitdruck.
Top Themen, gute Teams, motivierte und interessante Kollegen!
Prozesse mitunter etwas starr, aber es tut sich langsam etwas.
Mehr Flexibilität, weniger Mikromanagement, besseres HR-Management.
Sehr locker und kollegial
Luft nach oben
Alles soweit im Rahmen mit Ausreißern nach oben.
ok
Angemessen bis gut.
Größtenteils sehr nettes und diverses Miteinander.
Sehr gut!
Das kommt stark auf die Abteilung an, hier ist Luft nach oben.
Es wird immer besser: dank Burda.
Mitunter etwas schwergängig
Top!
Absolut - viel Standard, viel Neues. Gute Balance!
Den kollegialen Zusammenhalt und die schöne, vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre, welche sich daraus ergibt
Die vielen Schleifen, die jedwede Themen drehen müssen (alles muss bis hoch in die Chefetage getragen werden, was sehr lange dauert und in manchen Prozessen schlichtweg unnötig ist), wenig Chancen auf Gehaltserhöhungen oder Aufstieg im redaktionellen Bereich, dass viel Geld ausgegeben wird für Firmenevents und Co, die anders (besser) ausgegeben werden könnten
Bessere interne Kommunikation und Wertschätzung zwischen verschiedenen Ebenen, flexiblere Einstellungen hinsichtlich Home Office (auch zwecks Platzmangel), an die Inflation entsprechend angepasste Vergütung
Man gibt sich wirklich (!) Mühe.
Der Umgang mit toxischem Personal.
Eigentlich nur die Entlastung der Führung und mehr Verantwortung für die zweite Riege.
Eigentlich Topp bis auf einen Bereich
Wie in alle. unternehmen
Fast alles kann
Für die Branche gut
Teilweise getrieben durch Geschäftssinn
Also meiner war Topp!
Wie in allen Unternehmen eben
Abwechslungsreich, spannend
Die Produkte sind toll.
Spiegelt sich alles in den bereits oben genannten Punkten wider
- enorm hohe Fluktuation endlich mal hinterfragen
- transparente Gehaltsstruktur
- Mitarbeiter:innen in den Fokus setzen
- Feedback ernst nehmen
- Kündigungen nicht persönlich nehmen
- kostenloses Wasser nicht als Benefit sehen, auch ein Obstkorb ist kein Benefit. Sozialleistungen, Rentenpläne, Weiterbildungsangebote, etc. sollten stattdessen in Erwägung gezogen werden
Durchwachsen
Überstunden, Abendtermine und spontane Termine über die Mittagspause sind hier Gang und Gebe.
Naja, alle 2 Jahre wird man eben befördert und somit ist man Recht schnell weit oben, eine wirkliche Weiterbildung gibt es nicht.
Man muss um jeden Pfennig kämpfen, die Gehaltstrukturen sind absolut intransparent und eigentlich auch nicht vorhanden. Gehälter werden nach Willkür festgelegt und Gehaltsverhandlungen sind ein einziger Kampf, auf den man emotional vorbereitet sein muss.
Auf gesetzliche Vorgaben wird zwar geachtet, dennoch bestehen die Produkte einfach aus Plastik.
Durch regelmäßige Beförderungen (meist zeitlich bedingt) oder zu viele Kündigung in einer Abteilung, wird man schnell mal zum Senior oder zur Führungskraft ohne auch nur einen Hauch an Kompetenz zu haben. Daher ist die Führungskultur eigentlich nicht vorhanden und es wird sich mehr darauf etwas eingebildet, wie viele Mitarbeiter:innen man unter sich hat anstatt auf gute Personalführung und Personalentwicklung zu setzen.q
Es gibt Arbeit und eine Umgebung aber das war's auch. Im Mobile Work wird verlangt mit den privaten Geräten (Handy, Laptop) zu arbeiten, ansonsten ist ein Arbeiten von Zuhause nicht gestattet. Das mehrfache Fragen nach Arbeitslaptops wird von Oben immer getrost abgelehnt.
Oft schwierig. Informationen werden nur mit den liebsten Mitarbeitern geteilt und kommen oft gar nicht oder verzögert bei anderen an.
Am Anfang ist alles neu und super spannend, sobald aber die Routine drin ist, wiederholen sich Aufgaben ständig und es gibt wenig Mut Neues zu probieren.
Flache Hierarchien und den Kollegenzusammenhalt.
Bezahlung, Kommunikation, Planungssicherheit, Ausstattung am Arbeitsplatz, Zusatzleistungen, Urlaubsregelung, Mobile Work
Mit der Zeit gehen. Betrifft ALLE Bereiche.
Vertrauensarbeitszeit ohne Freizeitausgleichsmöglichkeit keine Aufstiegsmöglichkeiten keine Weiterbildung keine Prämien keine Lohnerhöhungen Homeoffice ist unerwünscht
Viel Arbeit- kein Lob
Viele unbezahlte Überstunden, da Vertrauensarbeitszeit
kaum Angebote nur wenigen Mitarbeitern vorbehalten
niedrige Gehälter kaum Steigerung möglich keine Prämien
nur Leistung zählt
Jeder ist sich selbst der Nächste
es gibt kaum Ältere, man setzt auf günstige Junge
vorne herum freundlich und hinten herum intrigant
Extrem hoher Druck
Vordergründig wird zwar kommuniziert, aber es werden nicht die relevanten und wichtigen Informationen weitergegeben
eher weniger
- Abwechslungsreich & Vielseitiger Job
- Einblick in alle Abteilungen, Prozesse und Meetings
- Einblick auch in andere Tätigkeitsfelder wie Redaktion oder Druck
- Schnell eigenständige Aufgaben mit Verantwortung wie das Erstellen von Magazin Covern oder die Mitgestaltung der Magazin-Beilagen
- Kollegenzusammenhalt / Getratsche über andere
- Hoher Workload aber man kann viel lernen in kurzer Zeit
Die Themen machen viel Spaß und die Kollegen sind sehr freundlich. Eine lockere Atmosphäre hilft.
An die Mitarbeiter werden regelmäßig unrealistische Erwartungen gestellt, was zu Frust führt.
Eine Anpassung des Workload und realistischere Personalsituation würde dem Unternehmen gut tun.
Leider wenig Lob von Vorgesetzten und teilweise schlecht erreichbare Vorgesetzte. Zudem zu wenig Meetingräume für zu viele Mitarbeiter.
Unter den Mitarbeitern wird viel schlechter über das Unternehmen gesprochen, als das Image zeigt.
Urlaub kann genommen werden, es muss aber immens dafür vorgearbeitet/nachgearbeitet werden. Der Workload ist grundsätzlich sehr hoch.
Durch "Vertrauensarbeitszeit" ist eine flexible Anpassung an Lebensumstände möglich.
Vorgesetzte bieten Karriere an für Mitarbeiter, die dem sehr hohen Workload und strengen zielen entsprechen. Weiterbildungen sind möglich.
Das Gehalt entspricht ungefähr dem Standard der Branche. Sozialleistungen gibt es, allerdings nicht übermäßig.
Das Thema Nachhaltigkeit bekommt wenig Platz. Es wird teilweise versucht, der sozialen Verantwortung gerecht zu werden.
Sehr gut.
Scheint in Ordnung zu sein.
Vorgesetzte setzen teilweise unrealistische Ziele und sind teilweise wenig erreichbar. Akzeptieren allerdings auch flexible "Arbeitsmodelle" und lassen dem einzelnen Mitarbeiter den jeweils persönlichen Weg, mit dem hohen Workload fertig zu werden.
Zu wenig Meetingräume, überfüllte Großraumbüros.
Technisch allerdings auf dem aktuellen Stand.
Für das Unternehmen "Gute" Infos werden sofort kommuniziert, beim Gegenteil wird sehr unzureichend und viel zu spät kommuniziert.
Als weißer Hetero Cis-Mann kann ich dazu nur wenig Aussagen machen.
Sehr interessante Aufgaben durch Arbeit mit emotionalen Themen für Kinder.
So verdient kununu Geld.