50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Aufnahme von neuen Kolleg*innen
Seltsame Hausregeln, die immer neu interpretiert werden
Selbstständig auf gute MA zugehen und Gehalt anpassen. Langjährige MA müssen selbst um Erhöhung betteln. Stellv. TL´s werden abgespeist mit Löhnen. Machen mit am meisten, bekommen zu wenig. Bei den TL´s genauer über die Schulter schauen, wenig Arbeit - viel Gehalt und hohe Provision
mehrere Abteilungen, die einen haben mehr zu tun, die anderen weniger
Qualität soll die beste sein, Gehalt dazu passt nicht
für eine Zwischenstation genügend, Veranstaltungen sind ok
gibt es
gut
Chef hat immer recht, kennt seine Position
unterschiedliche Wahrnehmungen dazu
sehr gut
Der Chef hat fast immer ein offenes Ohr für einen und versucht zu helfen
Leider wird nicht jeder gleich behandelt.
Einige dürfen z.B. ins Home-Office und andere wieder nicht
Einheitliche Regelungen vom Chef an die TLs und nicht das jeder seine eigene "Suppe" kochen kann
Oft sehr lustig
Durch Schichten nicht immer machbar
Regelmäßige Coachings
Könnte mehr sein. Aber für wenig Verantwortung kann man auch nicht so viel verlangen
Wird regelmäßig dran gearbeitet
Wenn man mal eine Schicht tauschen muss, findet man fast immer jemanden dafür
TL wenig Kompromissbereit. Verlangt Dinge, die die selber nicht einhält. TLs sollten beim Team sein
Auf die Gesundheit wird geachtet. Lärm könnte weniger sein
Könnte Transparenter sein
Es gibt eh mehr Frauen als Männer hier
Abwechslungsreiche Kunden
Bei weniger als 20 Krankheitstagen pro Kalenderjahr wird ein Gesundheitsbonus gezahlt.
Je nach Umsatz des Unternehmens kann die Jahresprämie höher oder niedriger ausfallen.
Das hängt von der Kampagne ab. Es gibt Kampagnen, bei denen die Sachbearbeitung überwiegt und die Arbeitsatmosphäre daher sehr entspannt ist. Es gibt auch Kampagnen, bei denen mehr telefoniert wird (nur Inbound & KEIN Verkauf). Das kann phasenweise sehr stressig sein. Schließlich gibt es auch Menschen, die gerne viel telefonieren und das als "nicht anstrengend" empfinden.
Grundsätzlich wird Kritik diskret unter vier Augen und Lob in der Gruppe kommuniziert. So haben Kollegen keine Möglichkeit, dich aufgrund von Fehlern o.ä. zu mobben. Kollegen mit Handicap werden geschützt und durch regelmäßige Coachings unterstützt.
Wie oben beschrieben...
Bei Kampagnen, bei denen die Sachbearbeitung im Vordergrund steht, ist man zeitlich flexibler.
Bei Kampagnen, bei denen das Telefonieren im Vordergrund steht, ist man weniger flexibel. Hier gibt es feste Regeln, an die sich alle halten müssen, damit niemand bevorzugt oder benachteiligt wird. Spontane Urlaube und Verschiebungen von Arbeitszeiten sind hier schwer zu realisieren. Es muss immer mit dem Forecast und dem Personalstand passen.
Aber letztendlich wird einem hier immer gerne von den Kollegen geholfen (Schichttausch o.ä.) ;)
In der Regel gibt es mehr Interessenten als Stellen und Stellen sind schwer zu bekommen. Das Personal bindet sich gerne langfristig. Deshalb werden Spitzenpositionen selten frei.
Geringes Einstiegsgehalt: (
Später entspannt sich die Situation mit zunehmender Betriebszugehörigkeit, denn mit der Zeit steigt auch das Gehalt.
Gespräche über Gehaltserhöhungen können hier aushelfen.
Vertraglich vereinbartes Gehalt kommt immer pünktlich aufs Konto.
Jedem Mitarbeiter stehen 30 Tage Urlaub im Jahr zu.
Das Unternehmen ist hier erst am Anfang und es gibt einen "Arbeitskreis Nachhaltigkeit", der die Kollegen regelmäßig über eine nachhaltigere Lebens- und Arbeitsweise informiert.
Die Kollegen können sich auch aktiv beteiligen und Themen vorschlagen.
Innerhalb einer Kampagne können die Kollegen zu einem familienähnlichen Konstrukt zusammenwachsen. Man muss es nur wollen und zulassen. Zwischen den Gruppen ist der Zusammenhalt nicht so stark, aber man geht respektvoll miteinander um. Jeder grüßt jeden!
Erfahrenere Mitarbeiter sind willkommen, wenn Sie die geforderten Qualifikationen mitbringen.
Auch hier haben die Teamleiter ihre Favoriten und die 'benachteiligten' Mitarbeiter merken das manchmal.
Die Vorteile sind jedoch minimal, da es im Unternehmen viele Mechanismen gibt, die dem entgegenwirken - wenn auch noch nicht hundertprozentig.
Wenn viele Kollegen im Büro sind, ist es relativ laut. Mit Lärmschutzwänden, Lärmampeln und Pflanzen wird versucht, dem entgegenzuwirken.
Bei einer Auslastung von ca. 50 Prozent im Homeofficebereich hält sich dies in Grenzen.
Technik ist soweit ok.
Es gibt KEINE Klimaanlage.
Wenn man Fragen zu Zahlen, Umsätzen, Gehältern - die regelmäßig steigen - Benefits etc. hat, werden diese gerne beantwortet.
Das Unternehmen hat ein eigenes Intranet, in dem solche Themen dokumentiert sind. Jährlich findet eine Betriebsversammlung mit dem Chef statt, bei der verschiedenste Fragen auf Augenhöheh geklärt werden können.
Ein spontaner Besuch in der Führungsetage ist für die Mitarbeiter nichts Ungewöhnliches, denn die Hierarchien werden bewusst flach gehalten.
Ein Frauenanteil von mehr als 50 % in höheren und leitenden Positionen spricht für sich.
Es wird versucht, die Arbeit gleichmäßig auf alle Schultern zu verteilen.
Bei Schwierigkeiten kann man sich an mehrere Personen (Teamleiter, Coach, Kundenmanager, Betriebsrat etc.) wenden und Verbesserungsvorschläge werden gerne kommuniziert.
Was die Arbeit für alle leichter und angenehmer macht, wird gerne gehört.
Die Umsetzung erfolgt nicht immer sofort und kann manchmal mehrere Monaten diskutiert werden.
Letztendlich ist jeder Arbeitstag anders und manchmal ist man dankbar für ein wenig Routine.
In meinem Team läuft es immer harmonisch ab.
Wir haben eine familiäre Atmosphäre.
Den Arbeitsplatz im Büro, leider ist von dem Rest nicht mehr viel übrig.
Würde schon erwähnt.
Auch auf Probleme zwischen den Arbeitnehmern eingehen und nicht ignorieren.
Alle sollten gleich behandelt werden, man merkt wer die Lieblinge sind.
Im Homeoffice bekommt man nicht viel mit.
Man bekommt Getränke und Obst gestellt. Die Arbeitsplätze vor Ort sind top.
Man wird oft vertröstet.
Es heißt immer gesagt, wir sind ein Call-Center und zahlen gut.
Allerdings ist bluepartner kein reines Callcenter wir übernehmen viele Backoffice-Tätigkeiten und dafür ist die Bezahlung einfach schlecht. Obwohl man oft für mehrere Unternehmen arbeiten.
Das ist gut.
Ganz schlecht, jeder schießt gegen jeden und die Teamleitung interessiert es überhaupt nicht.
Sie schauen nur zu.
Auch hier wird jeder gleich behandelt.
Die direkte Teamleitung interessiert sich nicht für Probleme, tut alles immer ab.
Die Geschäftsführung wirkt interessiert, aber leider kommt da auch nichts bei rum.
Zudem wird wirklich alles ständig kontrolliert, begründet mit Qualitätskontrolle.
Das hat damit nichts mehr zu tun.
Top
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, z. B. gab es Verschiebungen bei den Arbeitszeiten. Man bekam mehr Spätdienst, was vorher nicht kommuniziert hat, sondern erst bei Dienstplan sah.
Wird jeder gleich behandelt
Ist ok.
Sehr hohe Toleranz. Fast schon familiäre Atmosphäre. Anspruchsvolle Aufgaben, aber man versucht im Team zu arbeiten. Hohes Engagement der Geschäftsführung.
Manchmal zu wenig professionelle Distanz.
Kein Bergwerk! - Als Reklamespruch könnte bluepartner nennen: "Die Arbeitsplatz-Sicherheit einer Behörde und die Atmosphäre eines Startups." - Man hat das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen. Es geht nicht nur um den Profit und die blanken Zahlen. Es wird viel Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen. Es gibt auch immer wieder mal Zeiten, wo mal kein Anruf reinkommt. Anrufaufkommen und Mitarbeiter sind nicht auf Kannte genäht. Keine Akkordarbeit.
Viele Mitarbeiter haben Erfahrungen in anderen Call-Centern und möchten nicht zurück. - Das sagt schon einiges.
Die Frage nach dem Homeoffice ist immer etwas kompliziert. Es gibt unterschiedliche Schichtpläne und Arbeitszeitmodelle. Expliziter Wunsch der Geschäftsführung: keine Nachtarbeit. Urlaub muss im Team abgestimmt werden. Spontane Artztermine mögliche.
Eigene kleine "Task-Force" ... - hier wird es schon fast ein wenig übertrieben. Mülltrennung, effizente Lampen, programmierbare Heizungen, ...
Schwierig, liegt aber auch an der Materie. Wenn beispielsweise ein Teamleiter ausfällt, kann jemand nachrücken. Einen klassischen Karriereweg (junior-senior-professional- ...) kann man hier nicht beschreiten.
Sehr bunte Mischung an Mitarbeitern. Mit Höflichkeit und Respekt herschen vor. Manchmal auch sarkastisch - aber nie respektlos.
... sind in jedem Team und auf jeder Ebene - Ein schlechter Umgang würde den Verursacher wohl schnell diskreditieren.
Teamleiter sehen sich nicht als Götter und man kann tatsächlich mit jedem reden. Es besteht fast immer die Möglichkeit, persönlich zur Geschäftsführung zu gehen - der man es wirklich abnimmt, dass ihnen etwas an den Mitarbeitern liegt.
IT-Ausstattung ok (Laptop, 2x Monitore, Telefon, Headset). Headsets nur Standard. Pausenmöglichkeiten. Keine/sehr wenige höhenverstellbaren Tische.
Recht kurze Wege: Mitarbeiter - Teamleiter - Geschäftsführung.
Mehr Frauen in Führungspositionen.
Je nach Bereich/Kunde. Auf eine gewisse Art eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit in Routine. (z.B. Beratung für einen Energieversorger oder eben noch für einen Handwerker Termine entgegennehmen, dann schon Kunden eines Rechtsanwaltes zurückrufen) - Bei Bedarf wird schnell geschult.
Toleranz, Menschlichkeit, soziales Kolleg*inn*enumfeld, Wertschätzung, Betriebsrat vorhanden, flexibles Schichtsystem - das untereinander getauscht werden kann, interessante Arbeit, Kommunikation mit Overhead, Teamleitung und GF jederzeit möglich, Freundlichkeit, Flexibilität
Man kann als Arbeitnehmer*in viele flexible Lösungen für sich und seine WLB finden.
Nicht 1000 Möglichkeiten, aber bei Eigeninitiative und Kompetenz finden sich Möglichkeiten für Aufstieg/Weiterentwicklung
Für ein Service-Center gutes Gehalt. Gibt Möglichkeiten wie Vollzeit light - zusätzlich zu erwerbende Urlaubstage / Vermögenswirksame Leistungen / Firmenticket / Sonderzahlungen bei erfolgreichen Jahresabschlüssen
Man findet schnell Anschluss und es gibt viel Unterstützung untereinander.
Rücksichtsvoll, unterstützend
Respektvoll und jederzeit Kommunikation möglich. Konstruktive Kritik/Ideen sind jederzeit Willkommen. Sehr angenehm.
Respektvoll und wertschätzend
Absolut! Sehr tolerantes Kolleg*inn*enumfeld und auch die Priorität beim Overhead. Wertschätzendes Miteinander
habe ich : )
Arbeitsklima, Zusammenhalt unter den Kollegen, offenes Ohr der Führungsebene, Flexibilität auf individuelle Umstände einzugehen, Zuwendungen und Sonderurlaubstage zu Dienstjubiläen
Nichts, ich arbeite sehr gerne hier und finde die Aufgabenbereiche spannend und abwechslungsreich.
bluepartner sollte noch mehr mit seinen Stärken werben.
Es wäre schön wenn bluepartner noch bekannter wäre.
Flache Hierarchien
Ich habe in diesem Unternehmen eine äußerst positive Erfahrung gemacht. Der Arbeitgeber ist unglaublich entgegenkommend und zeigt echtes Interesse an den Bedürfnissen seiner Mitarbeiter. Besonders beeindruckend fand ich, wie flexibel und verständnisvoll man auf individuelle Situationen eingegangen ist.
Das gesamte Team ist sympathisch, hilfsbereit und die Zusammenarbeit verläuft stets harmonisch. Es herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre, in der man sich sofort wohlfühlt. Ich kann diesen Arbeitgeber uneingeschränkt weiterempfehlen und bin sehr dankbar für die wertvolle Zeit, die ich hier verbringen durfte.
Fehlende Möglichkeit zum Homeoffice.
Das Unternehmen könnte sein Homeoffice-Angebot ausbauen, um eine bessere Work-Life-Balance zu schaffen.
Es wird viel für Arbeitsklima, Ausstattung etc gemacht
Es wird sehr viel für die Mitarbeiter*innen gemacht.
Für mich ein gutes Gehalt
Kommt tatsächlich auf das Team an wo man arbeitet. Meine Kollegen*innen sind super.
Meine Teamleiterin ist eher so naja
Ist für mich ausreichend.
So verdient kununu Geld.