40 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sich nicht das Gefühl einstellt, keine Lust zu haben auf die Arbeit zu gehen. Man kommt einfach zufrieden nach der Arbeit nach Hause.
Aktuell keine Verbesserungen
So sollte es in einer guten Firma sein. Angefangen von der Ausstattung des Arbeitsmaterials. Super Einarbeitung mit Wertschätzung.
Ich kann nur empfehlen, etwas über die Firma nach zu lesen. Dann sieht man erst, wer in dieser Branche alles unter einen Hut bringt.
Die Flexiblen Arbeitszeiten passen in sämtliche Alltagssituationen. Absprachen jederzeit Möglich.
Jederzeit möglich. Dafür muss man halt was tun.
So wünscht man sich das. Benefits heben das ganze nochmal an.
Stetige Verbesserung werden angefragt und umgesetzt.
Jeder hilft jedem. Ein offenes Ohr ist immer da.
Vorbildlich. Man weiß einfach was man mit Erfahrungen alles kann.
Nennenswert Hervorragend. Auf Augenhöhe, egal mit welchem Vorgesetzten.
Es fehlt an nichts.
Immer eine offene Kommunikation zwischen Führungspositionen und generell allen Kollegen.
Kann nichts Negatives feststellen.
Abwechslungsreich und fördernd.
Hierarchien werden nicht gelebt. Team/Abteilungsleiter sind eingesetzt, bekommen aber nicht mehr Infos als der normale Mitarbeiter.
Hierarchien klar leben und den Informationsfluss von oben nach unten über die einzelnen Ebenen geben. Oder mal Team Abteilungsleiter treffen, statt GL/Mitarbeiter Runden...
Oder ein entsprechender Mix.
Nur wer sich selbst um Weiterbildung kümmert, bekommt eine. Com Arbeitgeber wird hier wenig bis nichts geboten.
Es gibt einige wenige gute Vorgesetzte, die meisten sind aber nur Knall-Tüten, die viel reden, aber nichts für die Mitarbeiter tun.
Technische Ausstattung im Verlauf zum Teil sehr in die Jahre gekommen. Billig kaufen ist nicht immer die Beste Variante.
-Familien Unternehmen mit "offener Tür" beim Chef
-Spannende Tätigkeit mit viel "Entfaltungs-Freiraum"
-Gleitzeit und Homeoffice
-Strukturen und Prozesse können noch verbessert werden.
-Den Veränderungsprozess in die Moderne beibehalten.
-Umsatzziele an aktuelle Marktbedingungen anpassen (wie viel Prozent Wachstum sind realistisch?) um Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und Druck von Abteilungs- und Teamleitern zu nehmen.
Der Personalwechsel auf vielen Ebenen treibt viele gute Veränderungen Richtung Moderne an, die die Arbeitsatmosphäre verbessern.
In der Branche gut, sonst ist die Firma häufig eher unbekannt weil sie im "Business zu Business Bereich" tätig. Marketing hat sich stark gebessert und produziert endlich zeitgemäßen und guten Inhalt.
Es gibt endlich eine echte und gute Gleitzeit Regelung und es werden nicht mehr Pauschal Überstunden mit dem Gehalt abgegolten, sehr gut! Home Office ist ebenfalls möglich. Die Work-Life-Balance ist bei uns im Bereich gut.
Jeder kann im Unternehmen alles schaffen, wenn er gute Arbeit leistet und interessiert, sowie engagiert ist. Es gibt viele Personen, die sich im Unternehmen hochgearbeitet haben. Weiterbildungen/Schulungen sind aber (abgesehen von Produktschulungen, sowie internen Schulungen) nicht wie in Großunternehmen Pauschal und selbstverständlich, sondern man muss sich wenn drum kümmern.
Gehalt ist ganz klar nicht auf IG-Metall-Niveau und die Prämie war in den letzten zwei Jahren deutlich geringer als sonst, was bei manchen für Frust sorgt. Grundsätzlich muss man aber sagen, dass die Gehälter angemessen sind und bspw. 2022 ein Jahr mit super Prämien war (weshalb es in den Folgejahren durch allgemeine Investitionszurückhaltung der Deutschen Industrie zu geringeren Umsätzen und somit Prämien kam). Das Unternehmen hat immerhin versucht durch steuerfreie "Inflationsprämien" dies etwas auszugleichen. Es gibt viele Zusatzleistungen wie bspw. eine Art Tank-Gutschein/Bonuskarte.
Neue Große Solaranlage auf dem Dach, der Chef fährt Elektroauto, es wurden einzelne Ladesäulen installiert, es wird also einiges getan. Mülltrennung findet statt, es fällt aber bspw. durch die Etikettenproduktion auch viel Müll an. Der Bluhm-Fond unterstützt soziale Projekte.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, zwischen den Abteilungen (in unserem Bereich) auch meistens gut.
Ältere Kollegen bleiben häufig bis zur Rente und sind gern gesehene "Experten" in Ihrem Gebiet.
Sowohl Teamleiter als auch Abteilungsleiter sind sehr engagiert und machen eine gute Arbeit.
Innerhalb der Abteilung sehr gut. Unternehmensübergreifend ist es durch Quartalsweise Informationsaustausche der Geschäftsleitung mit Mitarbeitern der einzelnen Abteilungen deutlich besser geworden. In der Vergangenheit wurden die Infos zwar über "I-Punkte" verteilt, waren aber zeitlich teils verzögert und der Flurfunkt war die verlässlichere Quelle, dies hat sich gebessert.
Weites Aufgabengebiet mit spannenden Inhalten und viel Entfaltungs-Freiraum.
Gesamt betrachtet ist der Laden gut.
Die Mehrzahl der Kollegen ist zufrieden.
Pünktliche Bezahlung ist selbstverständlich!
In manchen Abteilungen ist zeitweise sehr stressig.
Es sollte die Möglichkeit geben das Personal mehr rotieren zu lassen.
Oder in stressigen Zeiten tageweise woanders mit an zu packen.
Es sollte keine Bestrafung sein in anderen Abteilungen auszuhelfen.
Natürlich pro Person zeitlich begrenzt.
Das fördert ein gesundes Arbeitsklima.
Die Einführung des Betriebsrates noch mehr unterstützen.
Es wird vielleicht für Firmenleitung etwas holpriger.
Ein Arbeitnehmer Vertretung ist Modern und passt doch in das Unternehmen.
Wie man die Arbeitnehmer Vertretung gestaltet ist vielleicht verhandelbar.
Ein Nein dazu ist nicht zeitgemäß.
Zielführend.
Kollegen die das Werk verlassen machen zu meiner Überraschung sehr schlechte Bewertungen. Dieses sendet falsche Signale in die Arbeitswelt.
Ich würde mich dadurch nicht ablenken lassen.
Gut
Gut
Gut
Da gibt es noch Luft nach oben.
Immer Top, wenige schwarze Schafe gibt es leider auch.
Man könnte diese Frage auch mal anders herum stellen.
Leben und leben lassen.
Gut
Bei mir funktioniert Sie.
Die Frage würde ich im Jahr 2024 nicht mehr aufführen. Nicht bei Bluhm.
Sehr abwechslungsreiche Begegnungen
Wird unruhiger, da die Belegschaft unzufriedener wird.
Ganz gut nach außen hin, Top Marke unter den Kennzeichnungssystemen
Gleitzeit, Homeoffice... passt!
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Verhält sich analog zur Gleichberechtigung. Fortbildungen nur wenn der Vorgesetzte das auch aktiv unterstützt.
Leider wird das ehemals gute Prämiensystem den Mitarbeitern aktuell zum Verhängnis. Verlässliche Zahlungen der letzten Jahrzehnte brechen weg, dadurch teilweise hohe vierstellige Einbußen. Grundgehälter nicht mehr zeitgemäß.
PV Anlage, Mülltrennung etc. Gut!
Gut, aber war besser
Das Alter spielt beim Umgang keine Rolle, alles gut
Ganz unterschiedlich. Manche sind sehr interessiert, manche bekommen kein "Guten Morgen" oder "Hallo" raus.
Sehr unterschiedlich. Manche Bereiche werden vom Material her stark unterstützt, andere verhungern an der langen Hand
Der Informationsfluss hat sich eindeutig verbessert
Meiner Erfahrung nach werden alle geschlechtsunabhängig gleich behandelt. Darüberhinaus geht allerdings sehr viel über Vitamin B und nicht immer nach Leistung
Langweilig wird es eigentlich nie
Fairer Umgang auf Augenhöhe. Gute Arbeitszeiten. Gleitzeit. HomeOffice jederzeit unkompliziert. Sichere Arbeitsplätze. Familienunternehmen.
Gehälter anpassen. Schnellere Entscheidungen. Klarere Strukturen und bessere Organisation Abteilungsübergreifend.
Angenehmer und kollegialer Umgang miteinander
Bekannt bei Kunden für gute Qualität und im Umkreis, sofern man die Firma kennt, als guter Arbeitgeber.
Feste Arbeitszeiten und pünktlicher Feierabend + die neue Möglichkeit Gleitzeit zu nutzen.
Weiterbildung wird nicht strukturiert und aktiv gefördert und angeboten.
Nicht schlecht aber ohne die Prämien nicht Wettbewerbsfähig
Soziales Engagement mit dem Bluhm Fond. Beim Umweltbewusstsein ist wie in den meisten Unternehmen noch Luft nach oben, aber man merkt, dass das Thema stärker fokussiert wird.
Top - Könnte nicht besser sein!
Ich konnte nichts negatives feststellen.
Im Großen und Ganzen super und auf Augenhöhe. Kommunikation könnte teilweise etwas aktiver und weniger nur auf Nachfrage kommen.
Büros etwas altmodisch. Teilweise schlecht funktionierende Spezialprogramme statt gut laufender Standard-Software (z.B. Unify statt Teams). Alles in allem bekommt man aber alle Arbeitsmittel die benötigt werden ohne großen Aufwand.
Innerhalb der Abteilung super. Abteilungsübergreifend unterschiedlich gut.
Frauen wird es zumindest im technischen Bereich etwas schwerer gemacht eine Führungsposition zu bekommen. Im Großen und Ganzen aber ok und auf einem guten Weg.
Abwechslungsreich und sehr viel Gestaltungsspielraum
- Parkplätze
- Förderungen
- Homeoffice
- Gehalt (keine Entwicklung, trotz Nachfragen bzw. Gesprächen
- es wird in der Abteilung hinter dem Rücken gelästert
- lange Antwortzeiten intern
- keine Informationsweitergabe (abteilungsübergreifend)
- Es wird zu wenig gelobt
- Urlaube sind in manchen Monaten so voll gebucht, dass es nicht mal die Möglichkeit gibt einen etwas längeren Urlaub zu planen, dies muss schon im Vorjahr für das kommende Jahr erfolgen.
- Gleitzeit ist positiv so wie das Homeoffice
- IHK Seminare werden meist gefördert
- in der selben Abteilung und abteilungsübergreifend wird über jeden gelästert.
- es wird bei Unklarheiten oft nur gesagt „Ich bin nicht dafür zuständig“ anstelle zu sagen, man soll sich an „X“ oder „Y“ wenden.
- es ist eher ein gegeneinander als miteinander
Wiederum gibt es auch einige die sehr hilfsbereit sind
es werden die Sachen, die benötigt werden gestellt.
Obwohl Gehaltsverhabdlungen statt gefunden haben und gute Argumente liefert, warum dies gerechtfertigt ist, wird man vertröstet und das man noch X und Y verbessern kann.
Das Gehalt in der Ausbildung ist echt gut, allerdings ist das Einstiegsgehalt schon ziemlich mau trotz der monatlichen Erfolgausschüttung.
- Sobald gesagt wird, dass Kapazitäten verfügbar sind, wird alles was rein kommt auf einen umgewälzt. Auch wenn das den Rahmen innerhalb der Arbeitszeit sprengt.
- Interessante Aufgaben und Projekte
- Parkplätze nie ein Problem
- Gehaltssituation
- Bummelzeit
- Stellen werden nicht nachbesetzt, wenn Kollegen ausscheiden
Vieles, hier nur das wichtigste:
- Bummelzeit abschaffen und Überstunden auch ab der ersten Minute würdigen
- Gutes Personal fördern und bezahlen, schlechtes los werden
- Unternehmensberater beauftragen und die Geschäftsführung richtig angehen
- Gehaltstransparent schaffen und erklären wie sich welches Gehalt erklären lässt
- Controlling und QM einführen (aktuell jeweils eine Stelle bei über 500 MA)
- Stellen nachbesetzten wenn diese aus dem UN ausscheiden (es hatte wohl einen Grund das dieser MA bis dahin bezahlt wurde)
Es ist angespannt - die Firma steht an einem Scheidepunkt, weil alte Strukturen des Familienbetriebs nicht mehr in einer Firma dieser Größe greifen.
Ich habe das Gefühl das das Image im Markt langsam bröckelt - aktuell scheint der Service ein Problem zu sein: Termine sind weit in der Zukunft.
Gleitzeit wurde eingeführt und man sieht erstmal einen positiven Wandel.
Problem: immer noch eine Stunde "Bummelzeit" die nicht als Überstunden gelten - das ist einfach nicht mehr Zeitgemäß.
Wie man über den Flurfunk hört bezahlt die Firma Ausbildungen wie Studium oder IHK-Weiterbildungen anteilig mit. Monetär lohnen soll es sich dann allerdings nicht.
Das Gehalt ist im Durchschnitt Schlecht. Mit den Jahren kommt mal etwas dazu wenn man sich ins Zeug legt und oft nachfragt. Dann kann man damit gut leben.
Dabei muss man ganz klar den Fakt außer acht lassen, dass Bluhm Maschinenbauer ist aber nach Groß- und Außenhandel bezahlt.
Azubis steigen aktuell mit 2.400€ brutto nach der Ausbildung ein - bei der ABB gleich die Straße runter waren vor mehr als 4 Jahren bereits 3.100€ (so berichtet mir ein Azubi)
Mülltrennung ist ein Fremdwort aber es gibt eine sehr große Solaranlage.
Ex knackt und knallt immer mehr an allen Stellen. Die Kollegen fangen an sich selbst zu zerfleischen weil es an Personal fehlt.
Keine Probleme jeglicher Art.
Die Vorgesetzten fühlen sich erhaben, so scheint es.
Man wird nach seiner Meinung gefragt und gibt diese mit Belegen wieder. Antwort: Das kann man so nicht sehen.
Hier fehlt einfach eine Führungskraft die auch tatsächlich als eine solche Ausgebildet wurde.
Die Gebäude sind teilweise in die Jahre gekommen aber PCs und Plätze sind gut!
Infos fast immer schleppend, außer man hat "seine Kollegen" als Quelle. Informationen zur Lage des UN bekommt man einmal im Jahr als "Buch". Wie es wirklich um uns steht, weiß keiner.
Keine Probleme jeglicher Art.
Die Arbeit macht Spaß, das hält die Mitarbeiter wohl am meisten hier
Flache Hierarchien, moderner Arbeitsplatz, immer noch in Familienhand.
Jobrad, Benefits und andere Boni.
Die Kommunikation innerhalb der Firma sowie das festhalten an alten Traditionen (Stichwort work-life-balance).
Das Unternehemn ist immer noch in Familienhand, aber einem Familienunternehmen in traditioneller Form entwachsen.
Update: Es wird an allen Stellen geschraubt und das in die richtige Richtung! Gute, nicht selbstverständliche Entwicklung!
Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter besser eingehen, flexibler in Sachen work-life-balance werden, und das in ALLEN Bereichen, nicht nur in den kaufmännischen.
Qualitätsmanagement ausbauen, damit die internen Prozesse besser ablaufen und auch die Lieferanten in die Pflicht genommen werden können.
Update 1: Es wird eine Regelung zur Gleitzeit eingeführt.
Update 2:
Ein langjähriger, sehr erfahrener Kollege wurde nach seinem Ruhestand weiterverpflichtet und kümmert sich nun um Probleme und arbeitet dem QM zu.
Gute und kluge Entscheidung.
Die Atmosphäre ist im allgemeinen gut
Das Image ist im allgemeinen gut
Keine Gleitzeit! Will man, trotz geleisteter Überstunden, mal früher gehen muss man oft "betteln" oder diskutieren. Spontan Urlaub auch nur bedingt möglich, man soll selbst einen einzelnen Tag zig Wochen (12 bis 16) vorher beantragen. In manchen Abteilungen wiederum gib es sowas wie Gleitzeit, da wird einfach dem Teamleiter entsprechend mitgeteilt, dass man früher gehen muss und dann geht das...
Update: hat sich verbessert, es gibt bald eine Gleitzeit Regelung. Wer mit dieser nicht zurecht kommt oder nicht zufrieden der soll darauf verzichten.
Möglichkeiten zur Weiterbildung seitens der Firma gibt es quasi nicht. Man muss selbst Vorschläge machen und selbst dann ist eine Unterstützung nicht garantiert. Nimmt man innerhalb der Firma neue oder zusätzliche Aufgagen wahr, so wird das meist als selbstverständlich gesehen und muss laut Vorgesetzten nicht zusätzlich vergütet werden. Innerhalb der Firma aufzusteigen ist fast unmöglich, da die meisten Teamleiterposten jung besetzt sind.
Update: weiter9hin Luft nach oben.
Gehalt durchschnittlich. Es gibt Umsatzbeteiligungen, welche immer im Gehalt mit angerechnet werden, wenn man über Anpassungen spricht. Allerdings sind diese stark Auftragsabhängig und orientieren sich immer am Vorjahr. Wenn man jetzt ein "Nach-Corona-Jahr", welches effektbedingt sehr stark war, zugrunde legt, so ist es schwer diese Zahlen abermals zu erreichen. Dauerhaft, so die Meinung einiger Kollegen, demotiviert dieser Zustand, da man sich anstrengt und Gas gibt, aber am Ende nichts dabei rum kommt.
Update: Die GL hat sich sinnvoll mit dem Thema beschäftigt und den Kurs korrigiert.
Respekt, nicht selbstverständlich!
Thema Abfallentsorgung ist mindestens ausbaufähig. Meist wird einfach alles (außer Pappe/ Papier) in den Restmüll geworfen.
War mal besser
Ältere Kollegen werden geschätzt
Direkte Vorgesetzte sind gut ansprechbar, nach oben hin wird es schwieriger.
Im gewerblich/ technischem Bereich sind die Temperaturen und die Luft vor allem im Sommer teils unerträglich. Maßnahmen seitens GL sind bis dato nicht ergriffen worden. Und tendenziell wird es in den nächsten Jahren nicht besser! In den Büros ist alles klimatisiert.
Viele Informationen erhält man nur durch Flurfunk, andere nur wenn man beim Vorgesetzten permanent nachfragt.
Außerdem gibt es Vorgesetzte, die konsequent die Anfragen ihrer Mitarbeiter ignorieren und auch auf mehrfache Nachfrage wochen- bis monatelang keinerlei (!!!) Rückmeldung geben. Hier fehlt die Wertschätzung gegenüber den Wertschöpfenden!
Aus meiner Sicht wird hier fair mit allen umgegangen.
Interessante Projekte und immer wieder kundenspezifische Anforderungen. Es bleibt dauerhaft Interessant!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen, sowie die vielen Möglichkeiten die man hat. Die neue Geschäftsführung die viele Themen in die richtige Richtung treibt. Die Stabilität und Sicherheit, sowie die soziale Verantwortung des Unternehmens.
Dass es ein Defizit aus der Vergangenheit gibt bei klaren Prozessen und Strukturen. Dass mangelnde Leistung zu wenig Konsequenz hat. Die faulen Früchte sollten hier klar aussortiert werden, damit die vielen guten Mitarbeiter hierunter nicht zu leiden haben.
Klare Regelung zu Gleitzeit und Homeoffice statt nur gängiger Praxis. Einführung von Standardsystemen in der IT, statt Sonderlösungen die Probleme bereiten. Einige "Dinosaurier" sollten noch beseitigt werden. Klare Strukturen und Prozesse sollten weiter vorangetrieben werden.
Es herrscht ein sehr gutes Klima. Man genießt viele Freiheiten und kann viel bewegen.
In der Branche sehr gut, sympathischer Mittelstand statt Konzern
Homeoffice ist problemlos möglich, die Arbeitszeit kann man bei privaten Terminen flexibel handhaben. Eine offizielle Regelung hierzu wäre noch schön, so funktioniert es, aber hängt auch immer vom Vorgesetzten ab. Insgesamt ist der Workload vollkommen in Ordnung. Feierabend ist Feierabend und keiner kommt auf die Idee Sonntags Mails zu schreiben. Gibt immer Kollegen die jammern, aber um 17:00 Uhr trifft man niemanden mehr an ;-)
Fortbildungen sind immer möglich. Es gibt viele interne Schulungen und viele Kollegen die auch mit den Jahren die Möglichkeit haben durch unterschiedliche Abteilungen/ Arbeitsbereiche zu gehen.
Die Gehälter passen zur Tätigkeit. Natürlich gibt es immer einen der mehr zahlt, aber da hat der Arbeitstag dann auch 10 Stunden.
ok, aber ausbaufähig
Die Kollegen helfen sich gegenseitig. Grabenkämpfe gibt es nicht. Bis auf wenige Ausnahmen sind hier alle um ein gutes Miteinander bemüht.
Hier wird jeder bis zur Rente beschäftigt. Für meinen Geschmack könnte man eher die ein oder andere Altlast loswerden, wenn die Motivation nicht mehr da ist.
Bei mir wirklich top. Absolut fair, Leistung wird gesehen und Freiheiten gegeben. Es sind noch einige "alte" Fälle da, die von moderner Mitarbeiterführung nichts gehört haben, diese werden aber immer weniger. Bei den neuen Besetzungen achtet man auf einen Wandel.
Insgesamt gut. Man hat einen Hang zu IT Sonderlösungen, die die Arbeit schwer machen. Einfach mal Office 365 statt Unify, Nextcloud und altem Office wäre hilfreich
Wie in jeder Firma, die Kommunikation könnte besser sein. Vieles hört man auf offiziellem Wege, manches aber auch nur per Zufall oder Flurfunk. Das habe ich aber auch noch nie anders erlebt.
Rein thematisch gibt es natürlich im Maschinenbau mehr Männer. Aber im Grundsatz ist das Geschlecht hier wirklich vollkommen egal.
Definitiv gegeben. Es gibt einfach eine Vielzahl an Tätigkeiten und jeder kann sich einbringen.
So verdient kununu Geld.